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am 4. Oktober 2013
Während Jojo Moyes erster Bestseller Ein ganzes halbes Jahr die Leserschaft teilweise polarisiert hat (einige fühlten sich von der Geschichte kaum berührt, zu stark an Ziemlich beste Freunde erinnert oder waren "geschockt", weil sie etwas anderes erwartet haben), eröffnet uns die Autorin mit ihrem "Zweitlingswerk" Eine Handvoll Worte einen weitaus philosophischeren Horizont, der zweifelsohne von jeder Leserin und jedem Leser erblickt werden sollte!

Inhalt:
Das Buch handelt von zwei Geschichten: Ellie (in der Gegenwart) ist Journalistin und findet bei der Räumung des Archivs einen heimlichen Briefverkehr aus den 60er Jahren, der von der wohlhabenden Jenny mit einem liebevollen Unbekannten stammt. Jenny ist (so erfahren wir aus einem Zeitsprung in die Vergangenheit) bei einem Autounfall am Kopf schwer verletzt worden und beginnt sich nach und nach, wieder an ihre "Rolle" als vermögende Gattin und "perfekte Hausfrau" zu erinnern. Obwohl ihr alle Freundinnen versichern, dass sie vor dem Unfall "die glücklichste Ehefrau" und die "beste Gastgeberin" gewesen sei, fällt Jenny erstmals auf, wie oberflächlich ihr Leben in all dem Prunk doch eigentlich ist. Gekettet an die Seite eines besitzergreifenden Gatten und gefangen im goldenen Käfig der Ehe sehnt sich Jenny nach der Liebe zu einem Mann, der sie auf Händen trägt und sie so liebt, wie sie es verdient hat. Und findet irgendwann, in einem ihrer geheimen Verstecke, den Brief eines liebevollen Unbekannten, der zwar einst an sie adressiert war, an welchen sie sich aber nicht mehr erinnern kann ...
Da Ellie (die Journalistin) unter Zugzwang ihrer Chefin auf der Suche nach der "schnellen Story" ist, beschliesst sie kurzerhand, über diesen Briefverkehr zwischen Jenny und dem unbekannten Liebhaber zu recherchieren. Doch je tiefer Ellie gräbt, desto mehr wird sie ergriffen von der Intensität der romantischen Liebe, die diese zwei Menschen einst verband. Und so erkennt Ellie, dass ihre aussichtslose Affäre mit einem verheirateten Mann vielleicht doch nicht die wahre Liebe ist, an der sie in ihrem Leben festhalten soll. Obwohl sie das immer geglaubt hat.

Meine Gedanken dazu:
Das Buch wirft viele Fragen nach der Natur der Liebe, der Partnerschaft und der Freundschaft auf, die uns die Autorin mit viel Gefühl vor Augen führt. Wie lange kann man einen Menschen lieben? Wie verlässlich ist die Liebe? Und was tun wir, wenn wir jemanden plötzlich nicht mehr lieben? Wie lange lassen wir uns demütigen oder schlecht behandeln, ehe wir uns eingestehen, dass es keine Liebe sein kann? Und wie befreien wir uns davon? Gibt es wirklich Menschen, die ein Leben lang eine "romantische Liebe" leben, oder scheint das Gras auf der anderen Seite nur immer grüner? Was wiegt eine Freundschaft auf? Und was, wenn eine langjährige Beziehung für eine flüchtige Bekanntschaft auf's Spiel gesetzt wird? Fataler Fehler oder ein erster Schritt in die richtige Richtung? Als Zweites beleuchtet die Geschichte den Aspekt, dass wir die Suche nach unserer grossen Liebe selbst in der Hand haben und keiner von uns im Voraus weiss, ob sie es auch tatsächlich sein und bleiben wird.

Die bildgewaltige Sprache, die guten Dialoge und die vielen Gedankengänge zur Liebe und zur Partnerschaft machen das Buch zu einem einmaligen Leseerlebnis. Einfach wunderschön geschrieben, man kann es gar nicht in Worte fassen! Auch der verzwickte aber clever ausgedachte Aufbau hat mir sehr gut gefallen. Es unterhält den Leser und schafft Spannung, ohne aber kompliziert oder konstruiert zu wirken. Durch die unterschiedlichen Zeitbezüge und Zeitsprünge zwischen den beiden Geschichten schafft Jojo Moyes ein sehr metaphorisches Abbild unserer Handlungsmöglichkeiten: Wenn wir die Chance in der Gegenwart nicht ergreifen, werden wir in Zukunft auf unsere Vergangenheit zurück blicken und vielleicht bedauern, nichts daran geändert zu haben. Die verwobenen Erzählstränge der beiden Schicksale laden dazu ein, Überlegungen von der einen auf die andere Geschichte zu übertragen und verleihen dem Ganzen einen zeitlosen und überdauernden Charakter. Sehr schön ausgedacht!
Auch eine zweite Gegenüberstellung gelingt Jojo Moyes: Der tragische Gegensatz der beiden Geschichten nämlich. Auf der einen Seite haben wir Jenny (1960), gefangen im goldenen Käfig der Ehe. Auf der anderen Seite Ellie (in der Gegenwart), die noch alles vor sich hat. Und obwohl beide Frauen dasjenige haben, was sich die jeweils andere wünschen würde, scheinen dennoch beide unglücklich. Wie kann so etwas sein? Und was ist das Geheimnis einer erfüllten Liebe?

Fazit:
Gerade im Vergleich zu Jojo Moyes erstem Roman bietet Eine Handvoll Worte enorm viel Spielraum für eigene Lebensereignisse, Gedanken und Überlegungen, weshalb jeder von uns die Geschichte auf persönliche Art und Weise "erleben" und "mitschreiben" wird. Liebevoll, schmerzhaft und noch bewegender als der Vorgänger. Egal ob alleinstehend, geschieden, in Partnerschaft, verheiratet, frisch verliebt oder von der Liebe enttäuscht: Das Buch betrifft und berührt uns alle! Eine sehr inspirierende Erfahrung mit vielen schönen, aber auch vielen traurigen Momenten sowie einem großen Finale! Unbedingt lesen!

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Nachtrag vom 21.10.2013:
Ich möchte (angeregt durch den Leserkommentar von Lisa Stagen) ergänzend vielleicht noch erwähnen, dass ich im Unterschied zu vielen anderen Lesern und Leserinnen kein so grosser Fan von Ein ganzes halbes Jahr war und stand mit meiner Drei-Sterne-Rezension damals ziemlich im Regen. Macht ja aber nix, da steh' ich auch zu. Schlussendlich lag es aber wohl einfach an der Natur der Thematik: Entweder man mochte die Story oder eben nicht. Die Fans z.B. konnten kaum genug kriegen von Lou & Will, fanden die Liebesgeschichte eine der Besten seit Langem und lobten die Autorin für das Aufgreifen der totgeschwiegenen Themen "Sterbehilfe" und "Freier Wille." Die stirnrunzelnden Kritiker hingegen fanden die Story zu eindimensional, rügten Moyes dafür, sich absichtlich eines heiklen Themas bedient zu haben und warfen ihr weiter Anlehnungen an Ziemlich beste Freunde vor. Nun denn, über Geschmack lässt sich streiten und das ist auch ganz ok so.

Mich persönlich hat deshalb tierisch gefreut, dass Eine Handvoll Worte so viel "losgelöster" und "themenungebundener" daher kam als der Vorgänger. Die Geschichte polarisiert viel weniger und verleitet die Leserin oder den Leser viel mehr dazu, in sich selbst zu gehen und über sich selbst nachzudenken, anstatt sich über etwas eine Meinung bilden zu müssen. Das mochte ich ganz speziell. Selbstverständlich gibt es auch hier Protagonisten, die einem u.U. missfallen können oder die man nicht so gerne mag. Das macht aber weiter nichts aus, da es über die Handlung hinaus so viele weitere Überlegungen gibt, denen Protagonisten, Sprache, Übersetzung oder Handlungsaufbau recht wenig anhaben können. Man könnte jetzt zwar argumentieren, dass das auch bei Ein ganzes halbes Jahr so war. Im Unterschied dazu wird man dort aber stärker zu einer Stellungsnahme gedrängt: Entweder, man anerkennt und akzeptiert Wills Entscheidung oder eben nicht. Dementsprechend fielen halt auch die Meinungen über das Buch aus, was eigentlich sehr schade ist, da die Kritik am Buch dann irgendwie ungerechtfertigt und politisch wird.

Bei Eine Handvoll Worte gibt es in diesem Sinne also kein "richtig" oder "falsch", oder ein "find ich auch" oder "find ich nicht." Es gibt höchstens ein "Stimmt, das ist bei mir auch so!" oder ein "Wie wahr! Diese Erfahrung musste ich auch machen!" Die einzige Kritik, die man hier also anbringen kann, ist dann wohl die Kritik an seinem eigenen Leben, wenn einem etwas aus der Geschichte bekannt vorkommt oder man etwas anders gemacht hätte.

Ich persönlich mag das.
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am 23. Oktober 2013
Inhalt

Im Jahr 2003 findet die Journalistin Ellie Haworth einen jahrzentealten Brief im Archiv der Zeitung für die sie arbeitet.
In diesem Brief bittet ein Mann eine Frau, ihren Ehemann zu verlassen, für ihn alles aufzugeben und mit ihm nach New York zu gehen.

Ellie fühlt sich davon sofort angesprochen, denn auch sie liebt einen verheirateten Mann. Also begibt sie sich auf die Suche nach der Empfängerin des Briefes und natürlich auch nach dem Schreiber. Sie möchte herausfinden wie es mit der Liebe der Beiden weitergegangen ist.

Dabei erfährt sie so einiges über eine tragische Liebesgeschichte, die sie tief berührt.

Meine Meinung

"Eine Handvoll Worte" stand schon auf meiner Wunschliste, seit ich "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen habe.
Im Gegensatz zu der ziemlich gängigen Annahme, ist dieser Roman nicht nach "Ein ganzes halbes Jahr" entstanden und im englischsprachigen Raum veröffentlicht worden, sondern davor und zwar schon 2010.

Natürlich sind die Erwartungen an einen Roman wie diesen hoch, wenn man von dem davor so begeistert war wie ich. Voller Freude habe ich das Buch vorbestellt und auch zügig mit dem Lesen begonnen und mich erstmal unglaublich enttäuscht durch das erste Drittel gequält. Die Story war zäh, irgendwie nichtssagend und konnte nicht fesseln oder begeistern.

Ich hatte schon fast mit dem Roman abgeschlossen, als sich das Blatt endlich gewendet hat. Es ist mir nicht mal möglich zu benennen was sich verändert hat, aber auf einmal wurde die Story interessanter, das Lesen fiel leichter und ich konnte ihr endlich etwas abgewinnen.

Dieser Roman ist generell nicht zu vergleichen mit "Ein ganzes halbes Jahr". Mir fehlte das gewisse Etwas, das den Roman zu etwas ganz besonderem macht und habe hier nur eine "normale" Liebesgeschichte vorgefunden, die sich nicht wirklich von anderen abhebt.
Dennoch hat die Autorin sehr interessante Charaktere geschaffen, die es vermögen zu berühren und in dieser Geschichte lebendig zu werden und genau das ist es, was diese Story für mich "gerettet" hat.
Das Ende mag ich wirklich sehr. Es ist ausgesprochen hoffnungsvoll und menschlich und hinterlässt beim Leser ein gutes Gefühl.

Insgesamt war "Eine Handvoll Worte" enttäuschend, was nicht zuletzt auf meine Erwartungen zurückzuführen ist, aber dennoch auch gelungen. Wer über den schleppenden Einstieg hinwegkommt, der wird so manche kleine Überraschung erleben und die ihn doch noch mit der Story versöhnt.

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.
33 Kommentare| 110 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014
Die Autorin versteht es, ihrer an sich ziemlich kitschig-altmodischen Liebesgeschichte durch Zeitsprünge , die sie einbaut, Leben einzuhauchen. Die Art der Geschichte ist einem nicht fremd, so etwas hat man schon 100 mal gelesen, so etwas hat man auch schon selber erlebt - sowohl aus Jennifers als auch aus Ellies Sicht - insofern erzählt Jojo Moyes also nichts wirklich Neues oder Spektakuläres. Aber sie versteht ihr Geschäft, sie erzählt anrührend und vermag es, ihre Protagonisten sympathisch zu zeichnen.
Die Zeitsprünge halten die Story einerseits zwar am Laufen, andererseits sind sie auch etwas irritierend, und es empfiehlt sich, das Buch in einem Rutsch durchzulesen oder zumindest nicht allzu lange Pausen zwischen den einzelnen Lesephasen einzulegen, denn sonst verliert man - trotz der eigentlich vorhersehbaren Story - relativ schnell den Faden.
Für 4 Sterne reicht die Geschichte meiner Meinung nach nicht ganz - trotz Jojo Moyes wirklich sympathischer Art, zu schreiben. Mir persönlich ist der Plot durch zu viele Zufälle und Verluste und auch durch zu viele künstliche Verzögerungen etwas zu aufgebläht, und das kann - so finde ich jedenfalls - nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass die Autorin letzten Endes halt doch nur eine relativ einfache und recht vorhersehbare Herz-Schmerz-Story erzählt.
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am 6. Juli 2014
Nach „Ein ganzes halbes Jahr“ musste ich unbedingt auch den nächsten Roman „Eine Handvoll Worte“ lesen, denn die Leseprobe und auch der Klappentext haben mich bereits sehr gefesselt.
Und ich wurde nicht enttäuscht: Wieder einmal ein wundervoller Roman von Jojo Moyes!
Ich habe ein bisschen gebraucht, um in diese neue Erzählweise rein zu finden, da sie doch sehr viel zwischen den Zeiten springt, aber auch das ist es, was das Buch ausmacht. Es sind so viele Geschehnisse miteinander verwoben, dass man den Überblick behalten muss und gleichzeitig baut sie so auch viel Spannung auf, in dem sie uns immer nur häppchenweise einen Blick in die Vergangenheit gewährt.
Doch immer schafft sie es, dass ich mich mit den beiden Hauptcharakteren Jennifer und Ellie identifizieren und ihre Handlungen nachvollziehen kann.
Die Einführung jedes Kapitels mit den Briefen ist ebenfalls eine gelungene Idee. Die wenigen Zeilen habe ich gerne gelesen und mich oft gefragt, was wohl der Hintergrund dazu sein mag. Und die Liebesbriefe in der Geschichte stachen einem mitten ins Herz.
Wieder mal ein Buch, das zum Nachdenken anregt und doch eine sehr schöne und herzzerreißende Liebesgeschichte erzählt, die ich unbedingt verfolgen musste.
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am 20. Juli 2014
Am Anfang heißt es: durchhalten! Denn bis die Geschichte in Fahrt kommt und sich entfaltet, dauert es ein wenig. Die Handlung beginnt zäh und als Leserin hatte ich Mühe, dem ganzen eibe Chance zu geben. Aber es lohnte sich. Die Handlubgsstränge werden geschickt ineinander verwoben und bilden ein spannendes Geflecht. Ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen und verschlang die Seiten in zwei Tagen. Es ist eine wirklich herrliche Geschichte, in die sich der Leser flüchten kann. Manchmal etwas unrealistisch, manchmal auch ärgerlich, weil man denkt "das kann doch wohl nicht wahr sein, dass sie sich nicht kriegen". Letztlich entwickelt sich die Geschichte zu einem bewundernswerten Zweitwerk der Autorin. Ich finde es wesentlich gelunger als die anderen beiden Bücher, weil es verworrener u d durchdachter erscheint. Mehr davon, Jojo Moyes!
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am 18. Oktober 2015
Das war mein erstes Buch von Jojo Moyes und ich habe es nicht bereut. Es ist ein schöner Roman, der die Gefühle von Elli, die eine Affäre mit einem verheirateten Mann hat, so real beschreibt, dass man schon selbst "mitleidet". Elli wirkt sympathisch und auf der Suche nach der großen Liebe.

Die Liebesgeschichte zwischen Jennifer und "Boot" wurde mir aber zu schnell aufgebaut. Da spürte man null Romantik. Genauso wurde Jennifer vor ihrer Affäre als kalte Luxusfrau dargestellt, nach ihrer Affäre bzw. dem Autounfall als komplett anderer Mensch. Vor allem die Zeitsprünge in der Zeit von Jennifer war mir etwas zu schnell und teilweise undurchsichtig. Auch blieben am Schluss des Buches viele Fragen offen. Was genau wird jetzt natürlich nicht verraten.

Das Buch ist eine leichte Lektüre und kann man durchaus lesen. Ich werde mir wieder ein Werk von Jojo Moyes zulegen.
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am 8. Juni 2016
Inhalt:
Die Journalistin Ellie durchforstet das Archiv ihrer Zeitung nach einer guten Geschichte – und findet einen Brief aus den 60er-Jahren: Ein Mann bittet die Liebe seines Lebens, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Der Brief berührt Ellie zutiefst, denn sie ist selbst unglücklich in einen verheirateten Mann verliebt. Wer hat diesen Brief geschrieben? Was ist aus den Liebenden geworden?

Bewertung:
Die Geschichte beginnt langsam und doch verwirrend.
Nachdem Ellie in ungefähr der heutigen Zeit den Brief im Archiv findet, springt man in die 60er-Jahre. Das ist schon einmal verwirrend, da es zumindest im Hörbuch keinen Hinweis darauf gibt, außer, dass es plötzlich andere Personen sind und alles ein wenig seltsam ist. Noch verwirrender wurde es dann, als auch innerhalb der 60er-Jahre Zeitsprünge zwischen "davor" und "danach" auftauchten.
Das hätte man meiner Meinung nach noch besser umsetzen können, das hätte mir im Auto das Verständnis auch erleichtert.

Ansonsten entwickelt sich die Geschichte und das Verständnis für die Geschehnisse und Zeitsprünge im Lauf des Buches. Trotz aller anfänglichen Verwirrung ergibt sich am Ende, insbesondere über die letzten beiden (von 6) CDs, ein deutlicher roter Faden, der dann in einem kitschigen, aber schönen Happy End mündet.

Alles in allem eine gute Unterhaltung für die tägliche Fahrt zur Arbeit, insbesondere da der Kreis an Personen nach den ersten Verwirrungen gleich groß und überschaubar bleibt. Empfehlenswert für alle Fans von Liebesgeschichten.
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am 21. Juli 2014
Leider hat mir das Buch ganz und gar nicht gefallen!
Die Zeitsprünge waren für mich sehr verwirrend und so habe ich häufig den Faden verloren.
Nach ca 1/3 des Buches, kann ich mich nun nicht mehr aufraffen es fertig zu lesen.

Daher von mir keine Kaufempfehlung!
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am 1. Juni 2015
Ich hatte vor diesem Buch schon zwei Bücher von Jojo Moyes gelesen (Ein ganzes halbes Jahr und Weit weg und
ganz nah), die mir sehr gut gefallen haben. Aufgrund der auch für dieses Buch guten Rezensionen habe ich es gekauft. Es las sich für mich leider sehr schleppend, oft hatte ich gar keine Lust weiterzulesen. Zum Ende hin wurde es besser, aber die ersten beiden Drittel waren eher enttäuschend. Ich habe den Kauf (12,99 als E-Book) bereut.
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am 4. Januar 2015
Nachdem ich vor kurzem das Buch "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen habe und davon restlos begeistert bin, dachte ich, dass "Eine Handvoll Worte" ebenfalls ein gutes Buch sei. Das fand ich dann aber überhaupt nicht. Schon zu Anfang fand ich das Buch vewirrend. Es macht sehr viele Zeitsprünge und Ortssprünge. Die Atmosphäre der besseren Gesellschaft der 50er/60er Jahre hat mich ziemlich runtergezogen. Die Geschichte fand ich an den Haaren herbeigezogen. Schade, ich hatte mir viel mehr von diesem Buch erhofft und kann kaum glauben, dass es von der selben Autorin ist.
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