Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited BundesligaLive wint17



am 26. November 2013
Bei David Baldacci wechseln sich gerne Licht und Schatten in seinen Thrillern ab. Sowohl die Camel-Club-Reihe wie auch die Maxwell-King-Reihe kann mit richtig guten Pageturnen glänzen, aber auch mit ziemlich lauen und uninspirierten Romanen langweilen.

In seinem neuen Thriller "Zero Day" scheint Baldacci nun eine neue Reihe rund um den Militärpolizeiermittler John Puller ins Leben zu rufen. Leider gelingt es ihm aus meiner Sicht nicht, einen vollendst überzeugenden Start hinzulegen. Vielmehr wechseln sich Licht (vor allem zum Auftakt) und Schatten (leider durch das ziemlich konstruierte und auch unrealistische Ende) in "Zero Day" ab.

In einem Kaff irgendwo im Nirgendwo von Virginia wird ein Geheimdienstoffizier sowie seine Frau und beiden Kinder brutal ermordet aufgefunden. Der Geheimdienst beauftragt den besten Ermittler der amerikanischen Militärpolizei, John Puller, mit dem Fall. Vor Ort muss er sich mit der jungen, attraktiven Kriminalbeamtin Samantha "Sam" Cole arrangieren. Gemeinsam stoßen sie nicht nur auf jede Menge Verdächtige, sondern auch auf weitere Mordopfer. Zudem verhalten sich amerikanischer Geheimdienst, aber auch der örtliche Bergbautycoon, sehr seltsam. Und dann ist da noch der alte, geheimnisvolle Regierungsbau mitten im Wald, den eine angeblich meterdicke Betonkuppel überspannt. Nach und nach kommen Puller und Cole einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur, die nichts anderes als die Sicherheit des gesamten Landes gefährdet. Als sie dann das gesamte Ausmaß der Verschwörung überblicken, ist allerdings fast schon zu spät. Nur gut dass sowohl Puller als auch Cole auf schwarze Schafe in ihrer Familie bauen können.

"Zero Day" lässt sich spannend und kurzweilig an. Dabei sind die Ähnlichkeiten Puller's mit Lee Child's Jack Reacher unübersehbar. Auch wenn Baldacci mit seinem Helden nicht ganz an das Charisma von Child's Helden rankommt, so ist ihm eine gelungene Charakterisierung gelungen. In seiner sehr konsequenten und stringenten Art, die Story aufzubauen, macht Baldacci neugierig und steigert kontinuierlich die Spannung. Leider kippt der Thriller genau dann, als das Mordmotiv und die Hintergründe der großen Verschwörung aufgedeckt werden. Denn diese Wendung ist nicht wirklich logisch aufgebaut, der Täter - obwohl durchaus fest in die Handlung eingebettet - wird irgendwie fast aus dem Hut gezogen und das Szenario erscheint doch sehr unrealistisch. Denn dass weder Militär noch Geheimdienst wissen, was es mit dem seltsamen Regierungsbau auf sich hat, ist schlichtweg unvorstellbar... vor allem bei all der Brisanz, die sich mit dem Inhalt des Baues offenbart. In diesem Moment ist das Besondere des Thrillers schlagartig ad absurdum geführt und mit der seltsamen Auflösung hinterlässt Baldacci bei mir als Leser einen faden Beigeschmack. Da hilft es auch nicht mehr, dass der hintermann der Verschwörung bis ganz zum Schluß noch vorgehalten wird.

Daher kann ich diesem so verheißungsvoll gestarteten Thriller "Zero Day" von David Baldacci nur 3 Sterne geben - toller Auftakt, laues Finale... und ein wenig die Hoffnung, dass Puller weitermachen darf in einem neuen Fall, der nur noch Licht und keinen Schatten mehr hat.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. März 2015
Wer einigermaßen regelmäßig im Thrillergenre unterwegs ist, dem dürfte beim Stichwort „Militärpolizist“ wohl sofort Lee Childs Romanheld Jack Reacher in den Sinn kommen, der es in der gleichnamigen Thrillerreihe bis zum heutigen Tag bereits auf satte 19 Einsätze gebracht hat. Im Vergleich dazu steht David Baldaccis Protagonist John Puller mit “Zero Day” noch am Anfang seiner literarischen Karriere, darf aber wie es sich für einen gestandenen Ermittler gehört bereits auf eine beeindruckende Laufbahn in der amerikanischen Armee zurückblicken und hat sich als Soldat und Polizist bereits reichlich Lorbeeren verdient. Da erscheint es zunächst ein wenig verwunderlich, dass ein solch hochdekorierter Ermittler in ein amerikanisches Kaff in West Virginia entsendet wird um dort einen zwar sehr kaltblütigen, auf den ersten Blick aber doch eher gewöhnlichen Mord an einer vierköpfigen Familie aufzuklären. Wenn der Klappentext bei einem solchen Fall mit dem Satz „Die Sicherheit ganz Amerikas steht auf dem Spiel“ lockt, so scheint dies vorsichtig gesagt doch ein wenig dick aufgetragen, denn wie könnte ein Ort wie das ländliche Drake zum Ausgangspunkt einer nationalen Krise werden?

Dass „Zero Day“ aber kein gemütlicher Dorfkrimi ist, das garantiert nicht nur schon der Name David Baldacci, das muss John Puller auch selbst sehr schnell am eigenen Leib erkennen. Ohne wie der wieder einmal etwas unglücklich formulierte Klappentext zu viel vorwegnehmen zu wollen nur so viel: Über einen zu ereignislosen Einstieg in die Geschichte kann man sich in diesem Fall wahrlich nicht beschweren. Zudem gibt John Puller als Protagonist eine gute Figur ab und wirkt nicht nur auf Anhieb kompetent und sympathisch, sondern kommt als Sohn einer an Alzheimer leidenden Militär-Legende und Bruder eines verurteilten Landesverräters auch mit einem interessanten persönlichen Hintergrund daher, der von Baldacci auch gut in die Story integriert wird. Auch sein Sidekick in Form der Polizistin Samantha Cole ist gelungen, kommt als atemberaubende und selbstbewusste Schönheit aber nicht ganz um die üblichen Klischees herum. Schön ist ebenfalls, dass der Autor auch seinem Schauplatz viel Aufmerksamkeit schenkt und die sozialen Strukturen und die damit verbundenen Brennpunkte der gebeutelten Kohleregion gut herausarbeitet, auch wenn die Story dadurch im Mittelteil manchmal ein wenig zu sehr verlangsamt wird.

Am stärksten punktet David Baldacci aber mit seinem furiosen und hochdramatischen Schlussdrittel, in welchem die Geschichte der vollmundigen Ankündigung des Klappentextes dann doch noch gerecht wird. Zwar trägt der Bestsellerautor in dieser Phase sicherlich ein wenig zu dick auf und verliert dadurch auch ein wenig an Glaubwürdigkeit, diese Übertreibungen machen die Geschichte aber eben auch verflucht spannend, sodass man Baldacci diese Effekthascherei gerne verzeiht. Insgesamt ist „Zero Day“ also ein wirklich rundum gelungener erster Auftritt des Militärpolizisten John Puller und man darf gespannt sein, ob es Baldaccis Reihe schafft, sich zu einem ähnlich erfolgreichen Dauerbrenner wie „Konkurrent“ Jack Reacher zu entwickeln. An Dietmar Wunder soll es jedenfalls nicht scheitern, der als Sprecher der Hörbuchversion wieder einmal eine tadellose Leistung abliefert und nicht nur viel zu den Sympathiewerten Pullers beiträgt, sondern durch sein wohldosiertes Erzähltempo auch ganz klar seinen Anteil an der Dramatik der Schlussphase hat.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Mai 2016
Auflagenkönig Baldacci, hat einen neuen Serienheld ersonnen: John Puller, Ermittler – und das ist neu – im Range eines Oberstabsfeldwebel bei der amerikanischen Militärpolizei. Puller Typ einsamer Wolf, der Beförderungen ablehnt, in mehreren Kriegen seinen Mann stand, soll einen grausamen Mord an einer Familie in einem kleinen Nest in Virginia klären, da der Familienvater hochrangiger Militärangehöriger war. Vor Ort trifft Puller auf die taffe und attraktive Polizistin Sam Cole, gemeinsam nehmen sie die Ermittlungen auf. Sehr schnell wird deutlich, dass es sich bei den Morden nur um einen kleines Puzzleteil eines großen terroristischen Anschlags handeln könnte. Baldacci hat einen eher konservativ konzipierten Roman geschrieben, der sich zunächst klassisch an die Parole „wer ist der Täter“ hält. Der Plot scheint gut konzipiert und bietet einige unerwartete Wendungen. Doch dann scheinen die Pferde mit Baldacci durchgegangen zu sein, er entwirft ein völlig hirnrissiges Horrorszenario, das es dem Leser schwer macht der Geschichte ernsthaft zu folgen. Hinzu kommen zahlreiche typisch heroisch-amerikanische (?), patriotische Floskeln, die in europäischen Ohren fast lächerlich klingen (z.B. Seite 430): „Und wie er (Puller) wusste, sprach alles gegen ihn. Doch er hatte die Uniform angezogen, um seiner Heimat zu dienen, und genau das hatte er vor. Selbst wenn es ihn das Leben kosten sollte.“ Knappe 3 Sterne.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Januar 2014
Hieß es nicht immer, dass ein Rabe dem anderen kein Auge aushackt? John Puller, der neue Held David Baldaccis, muss damit rechnen, als er einen ziemlich üblen Mord an einer Familie im ländlichen Virginia untersuchen muss. Die Generation der Veteranen aus Afghanistan hält eben zusammen.

Irgendwann wird selbst der Spezialermittler der US-Army erkennen müssen, dass Kohle nicht der einzige Energielieferant ist und im guten alten Amerika Reste von Nuklearanlagen vor sich hin verrotten, ohne dass es jemanden interessiert. Fast jedenfalls. Denn wo einmal die Kerne reagierten, könnte es auch ein weiteres Mal geschehen.

Die übelsten Absichten hat in diesem Sinn der Erzfeind unter dem Grünen Halbmond. Und wer auch immer Geld daran verdienen könnte, mischt ordentlich mit. Also ist die ermorderte Familie in Virginia, dem »Arsch der Welt«, nur ein winziges Element in einem weitaus größeren Getriebe.

David Baldacci trifft den Geist der Zeit in den Vereinigten Staaten und wird als »Topagens« (!) in den dortigen Bestsellerlisten geführt. Man muss trotzdem nicht alles glauben, was an Fakten hinter der einigermaßen guten Unterhaltung stehen mag.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Dezember 2013
In dem kleinen Ort Drake im ländlichen Virginia werden ein Armeeangehöriger und seine Familie ermordet.
Dieser Landstrich ist durch den Kohleabbau ökologisch zerstört und sozial heruntergekommen.
In der Nähe des Ortes steht ein geheimnisvoller, verlassener und riesiger Regierungsbau, der mit einer dicken Betonkuppel überzogen ist.
John Puller, der beste Spezialermittler der Militärpolizei, untersucht zusammen mit Sam Cole, der Kriminalbeamtin in dem Ort, die Mördfälle in Drake.
Es gibt weitere Leichen und auf die beiden Ermittler wird ein Anschlag verübt.

„Zero Day“ ist der Auftakt einer neuen Thriller-Reihe von David Baldacci um den Spezialermittler John Puller.
Der Einstieg in den Thriller beginnt bereits sehr spannend.
John Puller ermittelt zusammen mit der Polizistin Sam Cole und die beiden versuchen die Mordfälle aufzuklären und herauszufinden um was es dabei eigentlich geht.
Die Handlung wird spannend geschildert, hat jedoch zwischendurch auch ein paar Längen und wird zum Ende wieder spannender.
Die Figur des Spezialermittlers John Puller gefällt mir sehr gut, ich mag seine Art und vor allem seinen trockenen Humor. Auch die Polizistin Samantha Cole, die ihn in Drake bei den Ermittlungen untersützt hat, war mir sehr sympathisch. Die beiden haben mir als Ermittlerteam sehr gefallen.
Bei Puller und auch bei Sam gibt es Probleme in der Familie, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen.
Mir hat dieser Auftakt der neuen Thriller-Reihe sehr gut gefallen.

„Zero Day“ ist ein spannender und unterhaltsamer Thriller.
Von mir eine Leseempfehlung!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. März 2016
Die Ware kam schnell und war auch top in Ordnung. Der Preis war ok und ich würde wieder dort kaufen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. August 2017
Die Geschichte um John Puller ist so bildhaft geschrieben, als wäre man selber in Virginia in dem verdammten "Kuhkaff" und säße im Diner bei einem ausgiebigen Frühstück. Definitiv nichts zum mal eben reinschmökern. Wer einmal angefangen hat, möchte am liebsten bis zum Ende durchlesen. Jedenfalls ging es mir so. Habe den 2. Band auch schon durch und warte nun mit dem 3., bis der 4. endlich auf Deutsch angekündigt wird, damit mich die Vorfreude nicht auffrist :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Juli 2015
Das ist mit Abstand das langweiligste Buch was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Kann mir gar nicht vorstellen, dass dieses Buch von Baldacci selbst geschrieben wurde. Die Story ist an den Haaren herbeigezogen und Baldacci erzeugt einen Superhelden der die USA rettet vor einem atomaren Schlag. Gäääähhhhnnnn
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Januar 2014
Ein stückweit fühlt sich ein Lee-Child kundiger Leser doch an die vielfachen Thriller um die Figur des Jack Reacher erinnert, sobald man sich in diesen neuen Thriller um die neue Ermittlerfigur Baldaccis, John Puller, vertieft.

Auch wenn Baldacci seinem „John Puller“ durchaus eine andere Richtung als jenem „Jack Reacher“ mit auf den Weg gibt. Eine familiäre Einbettung, einen beruflichen Rahmen (Agent des CID) und einen Auftrag durch seine Vorgesetzten (Untersuchung eines Mordes an einem Oberst der Armee in Diensten des Geheimdienstes). Ein reiner „Streuner“ ist dieser Puller nicht, aber ein Hauch von Einsamkeit und Abgesondertsein umgibt ihn doch von Beginn an.

Wer als einige der erwähnten „Jack Reacher“ Romane gelesen hat, der wird sich in diesem flüssigen, temporeichen Thriller von Baldacci doch durch die gesamte erzeugte Atmosphäre im Buch und um die Figuren herum an diese erinnert fühlen.

Die Klarheit und Härte der Hauptfigur, an der sich brutale Schläger im wahrsten Sinne des Wortes die Zähne ausbeißen. Die überlegene Klugheit auf strategischem Gebiet, auch auf diesem ist ihm der Gegner letztlich nicht gewachsen.
Einer, der aus den Höllen des Krieges in Afghanistan und dem Irak kommt, einer, dessen Vater. „Durchhalte-Puller“, einer der höchstdekorierten Generäle der US-Army war, einer, dessen Bruder, ein Physikgenie, lebenslänglich wegen Hochverrat im Militärgefängnis sitzt.

So einer lässt sich kaum von den vermeintlich kleinen Ränken und Intrigen in Drake, einer gottvergessenen Kleinstadt in West-Virginia, beeindrucken. Eher von dem dort allgegenwärtigen Kohlenstaub oder vielleicht von dem sehr aparten weiblichen Sheriff in Drake (attraktiv und Single, natürlich).

Wie und warum aber kann dort ein solch grausamer Mord stattfinden?
Eine ganze Familie niedergemetzelt, Nachbarn ermordet und zudem werden dies nicht die letzten Morde bleiben.
Geht es um Geschäftliches bei Roger Trent, dem Industriemagnaten der Kleinstadt? Oder um Geheimnisverrat beim toten Oberst? Oder um Drogengeschäfte?

Und warum wird jedes gewohnte Prozedere durchbrochen und Puller alleine als Ermittler vor Ort eingesetzt, wo doch in jedem anderen Falle bei einem solchen Verbrechen ganze Teams des CID samt technischer Unterstützung und rollenden Laboren vor Ort wären? Wieso mischt der Heimatschutz plötzlich so drängend mit?
Und was hat es auf sich mit dieser riesigen Betonkuppel im Wald, die fast schon überwuchert ist und an deren Stelle vor Jahrzenten eine geheime Forschungsstätte sich befand?

Nun, von Beginn an ist eines klar: der Gegner ist geübt, skrupellos und hinterlässt keine wirklichen Spuren, weder lebende noch tote.
Und als Puller mit der Polizistin Samantha Cole doch ganz langsam ein wenig Licht ins Dunkle bringen, wird auch Puller umgehend einen Sprengsatz unter seinem Wagen finden.

Die Suche nach dem Hintergrund, die klare Sprache in Hauptsätzen, der schweigsame Puller, der trotz aller Härte auch ein Herz zeigen kann, die Atmosphäre ständiger Bedrohung, die bildkräftig geschilderten Action-Aequenzen und der fast spürbar über allem liegende Geruch von Kohle und Armut, David Baldacci hat einen souveränen und kernig erzählten Thriller konzipiert, in dem an entsprechenden Stellen weder lange gefackelt wird, noch Feind und Freund verschont werden. Was zu dramatisch überraschenden Momenten führen wird, später.

Die einzige Schwäche des Buches ist sicherlich die doch an den Haaren herbeigezogene „Lösung“ all der Vorgänge, die in der Motivation des „Bösewichtes“ ehrlich gesagt weder genauer erläutert wird, noch überzeugt, wie überhaupt der Schluss des Romans dann doch die bis dato vorherrschende relative Realitätstreue durchbricht.

Abgesehen von diesen „schwachen Beinen“ einer Verschwörung bietet Zero Day spannende Unterhaltung und einige Rätsel, die konzentriert bei der Sache halten.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. Januar 2016
Begeisterung pur!
Ich als"nicht" Leser, war gefesselt von dem Buch und kann es nur weiter empfehlen!
Ich werde mir den zweiten Band auch besorgen. Der dritte liegt schon paratt im Regel ;)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)