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am 7. Mai 2014
Die Handlung scheint mir persönlich etwas zu positiv dargestellt.
Die Indianer sind mir etwas sehr bunt - meistens in vollem Federschmuck und in Kriegsbemalung.
Das ist meiner Meinung nach so unrealistisch, wie auch die Handlung.
Das sich zB die beiden Trapper mal eben so wieder treffen - ich glaube dazu ist Gegend etwas zu weitläufig.
Der weiße Mann wird wieder den Indianern als weit überlegen dargestellt, er kann mal eben 10 hintereinander reitende Indianer abknallen, die sicher nichts besseres abgeben wollen, als Zielscheiben.
Die Naturaufnahmen im Film sind nicht schlecht, aber ich würde die Handlung keinesfalls mit "Black Robe" oder "Der mir dem Wolf tanzt" auf eine Stufe stellen.
Aber ich finde es sehr positiv, dass es bei Amazon auch realistische Indianerfilme gibt, die sich kritisch mit der Rolle der Weißen im Verhältnis zu Indianern befassen - man muss diese wenigen nur finden ;-)
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am 12. Mai 2014
Warum nur müssen Indianerfilme, von denen die wenigsten Zuschauer je etwas gehört haben, immer mit Kevin Costners Meisterwerk "Der mit dem Wolf tanzt" verglichen werden? Weil der Verleih Aufmerksamkeit braucht? Weil das Verhalten der Indianer halbwegs realistisch dargestellt wird?

Letzteres trifft auf diesen Film sicher zu. Neben den passablen Landschaftsaufnahmen (bei denen man allerdings kaum etwas falsch machen konnte) hat der Streifen aber nichts zu bieten, was halbwegs marktfähig wäre. Die Schauspieler chargieren um die Wette und sondern spürbar improvisierte Dialoge ab, bei denen es einen graust. Das alles wirkt, als wären im Drehbuch nur grob die Situationen vorgegeben gewesen, während der genaue Ablauf erst beim Dreh festgelegt wurde. Dabei hatte der Regisseur selten einen spritzigen Einfall, sodass die Handlung vor sich hindümpelt, und alles nicht so recht zueinanderpassen mag. Das Ganze wirkt wie ambitioniertes Laientheater.

Auf der Habenseite steht immerhin, dass die damalige Zeit authentisch dargestellt ist und das Bild für diese Veröffentlichung recht ordentlich bearbeitet wurde. Zumindest sieht es besser aus als so mancher alte Western, der in letzter Zeit veröffentlicht wurde.
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am 18. Juni 2015
Über die Geschichte möchte ich hier nicht diskutieren. Angeblich soll sie ja auf einer wahren Begebenheit basieren, also lassen wir das mal so im Raum stehen. Der zeitliche Kontext ist hier gut eingehalten, 1861, der amerikanischer Bürgerkrieg ist im Gange, das erste brauchbare Repetiergewehr ist auf dem Markt.
Die Umsetzung der Geschichte im Drehbuch hätte durchaus flüssiger und packender sein können, aber sie ist durchaus im Stil der 80er Jahre und vergleichbar mit anderen Filmen dieses Genre's aus dieser Zeit.
Die Landschaftsaufnahmen sind wirklich sehr schön und zum Teil atemberaubend.
Allerdings sind den Filmemachern einige gravierende Fehler unterlaufen, die einem mitunter schonmal ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern.
Im Hintergrund sind mal ein Haus oder eine Telegraphenleitung zu sehen. In einer Szene steht der Held mit seinem Pferd auf einmal in einem Tipi, welches aber noch vollkommen intakt ist. Wie ist er da rein gekommen?
Die Szenen wechseln nahtlos zwischen Winter, Sommer und Herbst, aber die Handlung erstreckt sich nur über einige Wochen?
Kurz vorm Showdown liegt auf einmal irgendein Rohr herum, das in der nächsten Einstellung plötzlich weg ist.
Und als der Kampf beginnt, hat der Held gut sichtbar nicht eine Patrone im Magazin seines Henry-Gewehrs, legt an und schießt einen Indianer nach dem anderen vom Pferd...
Nun gut, auch wenn der Film mit "Der mit dem Wolf tanzt" verglichen wird, es ist ersichtlich, daß dieser Film wohl ein ungleich geringeres Produktionsbudget hatte.
Aber sei's drum, es ist ein netter Western, der durchaus sein Geld wert ist.
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Mit Auf heiligen Grund bekommt der Zuschauer einen unterhaltsamen Western aus dem Hause Pidax Film präsentiert. Dieser basiert auf einer wahren Begebenheit und ist im Stil von „Der mit dem Wolf tanzt“ gehalten.

Die Geschichte im Film spielt im Jahre 1861. Der Trapper Mat Colter und seine Frau ziehen durch das Land und finden ein altes, abgerissenes Blockhaus. Mat beschließt das Haus wieder aufzubauen und so eine Heimat für sich und seine Frau zu schaffen. Allerdings ahnen die Beiden nicht, dass sich das Haus auf einer alten Begräbnisstätte befindet. Als die Indianer Mat und seine Frau vertreiben wollen, kommt Mats Frau ums Leben. Daraufhin entführt er die Frau des Häuptlings, die sich fortan um ihn und seinen gerade geborenen Sohn kümmern soll.

Der Zuschauer bekommt hier nicht nur einen tolle Geschichte und sehr gute Darsteller zu sehen, sondern auch wirklich gelungene Naturaufnahmen. Alles zusammen ergibt einen schönen Film ohne Längen, der mit einer guten technischen Seite aufwarten kann. Ansehen lohnt sich!
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am 11. Dezember 2013
Suche seit Jahren nach diesem Titel, vergebens. Nach dem Windwalker vor kurzem erschien, schöpfte ich neue Hoffnung.
Und siehe da: ein Traum wird wahr. Wer Windwalker oder Duell am Wind River liebt, der kommt an diesem Movie nicht vorbei.
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am 16. November 2014
Ein Western der anderen Art. Er zeigt relativ realistisch den schwierigen Weg des sich herausbildenden Zusammenlebens der Ureinwohner Amerikas mit den Weißen in einer Zeit, in welcher die USA auf dem Weg zu einer Nation im Bürgerkrieg mit sich selbst beschäftigt war.
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am 7. April 2015
Mir liegt dieses Genre und der Film hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist immer wieder etwas anders erzählt, fesselt mich aber jedesmal auf's Neue.
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am 1. Februar 2016
Lohnt sich nicht sehr langatmig wenig Spannung ein Film aus der klamottenkiste schauspielerische Leistung gleich null !!! Schade um das Geld
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am 11. Mai 2016
Beschreibt ein Konflikt der entstanden aus Mißverständissen und einen langen Weg bis zur Lösung ... Kann den Film nur weiter empfehlen.....
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am 6. September 2014
Guter Western mit interessanten Motiven. Allerdings fand ich die Qualität mäßig. Da hatte ich mir von einer DVD deutlich mehr versprochen.
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