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TOP 500 REZENSENTam 8. April 2014
Ich lese gerne erotische Geschichten und es darf darin auch schon mal härter zugehen. Entsprechend neugierig war ich auf "Die Bildungsstätte".
Um es vorweg zu schicken: Ich habe kein Problem mit der Thematik, bei dieser Geschichte fühle ich mich aber aus verschiedenen Gründen überhaupt nicht wohl. Ich muss ihr zugestehen, dass sie gut geschrieben ist. Ich habe sie zu Ende gelesen, weil ich wirklich darauf gehofft habe, am Schluss die Frage "... ist es am Ende doch alles nur ein Traum?", die im Klappentext gestellt wird, mit "ja" beantworten zu können.

Marina erwacht und findet sich in einer völlig veränderten Welt wieder, in der Frauen keinerlei Rechte haben. Sie wird von einem ominösen Gericht dazu verurteilt, den Rest ihres Lebens als (Sex-)Sklavin zu verbringen. Um das zugehörige Training zu absolvieren, wird sie in eine sogenannte "Ausbildungsstätte" gebracht.
Was nun folgt, sind furchtbare Demütigungen, übelste Folter und serienweise Vergewaltigungen.

"Steht doch im Klappentext!" könnte man jetzt einwenden. Dort steht aber vor allem: BDSM-Kurzgeschichte und das Buch habe ich im Genre "Erotik" und nicht unter "Horror" gefunden. Für mein Verständnis gehört im BDSM zumindest am Beginn die Einwilligung der Beteiligten dazu. Genau diese ist die Grenze, die den Unterschied zwischen Erotik, bei der sich Schmerz und Lust vermischen, und brutalem, erzwungenem Sex macht.
In dem Buch wird Marina nicht nur niemals nach ihren Wünschen gefragt, man zwingt sie immer wieder gegen ihren erklärten Willen zu allen möglichen Handlungen. Sie hat keine Möglichkeit, einer Bestrafung zu entkommen oder sie abzubrechen, weil es weder Tabus noch Safewörter für sie gibt. Das was hier als ihre "Ruhepause" geschildert wird, gilt normalerweise (sofern man das Wort in diesem Zusammenhang überhaupt benutzten kann) als eine der schlimmsten Foltermethoden, die Gefangene bricht oder in den Wahnsinn treibt.

Das Ende relativiert die Geschichte ein wenig. Ob Marina einen Traum oder doch einen Albtraum erlebt hat, bleibt offen.
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am 14. April 2015
Die vorliegende Novelle liest sich flüssig, aber verschenkt viel Potential und wirkt in Teilen reichlich seltsam (Einkleidung).

Über den Inhalt kann man geteilter Meinung sein. Jedermanns Geschmack ist das sicher nicht, was in der Story geschildert wird.

Überraschend ist der Schluss, der den Leser ahnen lässt, dass wohl doch nicht alles nur ein Traum war...
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am 20. März 2016
Kurzgeschichte im BDSM Stil für Fortgeschrittene oder sehr interessierte Leser.
Nach dem lesen eines Buches wacht Marina auf und vor ihr steht ihr Ehemann Till und demütigt sie wie sie es von ihm so noch nie kannte.
Nackt schleppt er sie durchdie Stadt, die auf einmal so ganz anders ausschaut wie vorher. Er liefert sie bei einem Wachmann ab und sie wird für 3 Monate in die Bildungsstätte eingewissen um dort eine Ausbildung zu bekommen. Dort wird sie in die unterste Stufe als Erniedrigungssklavin eingestuft und muss alles ohne Wiederstand über sich ergehen lassen.
Wird Marina das durchhalten, ist das alles real oder am Ende gar doch nur ein Traum ?

Meine Meinung:
Auch wenn das so gar nicht mein Metier ist und ich mich da auch nicht wirklich auskenne, fand ich die Geschichte gut geschrieben.
Man merkt das es nicht die erste Geschichte der Autorin ist und das sie sich in dem Gebiet bestens auskennt.
Wer allerdings eine gute Fantasie hat, der sollte wohl doch die Finger von diesen Büchern lassen, den sie haben mit Shades of Grey überhaupt nichts gemein.
Aber ich denke das es sicher auch Leute gibt die durch solche Stories genau so erregt werden wie bei Erotik Filmen.
Manche Szenen und auch der sprachliche Gebrauch waren dann aber auch schon an der Grenze für mich.
Diese Geschichte muss man dann schon in eine ganz spezielle Erotikschiene stellen, den es ist kein seichter Pornoroman darüber muss man sich im klaren sein.
Ich muss aber sagen ich habe vor ein paar Monaten ein ähnliches Buch mit Kurzgeschichten das empfand ich dann noch schlimmer.
Zu lesen war es mal ganz ok aber es wäre jetzt nicht meine Genre das ich brauche zum überleben. Aber für alle die mal richtig wissen wollen was BDSM ist und hart im nehmen sind, ist es eine gute Kurzgeschichte.
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am 31. März 2016
Die Bildungsstätte

Wenn SM-ler im richtigen Leben miteinander "spielen", ist Einvernehmlichkeit oberste Regel: "safe, sane, consensual", kurz "SSC", sind Begegnungen, bei denen gefesselt, geschlagen, unterworfen, gedemütigt wird - bis das Spiel vorbei ist und alle sich Beteiligten wieder auf Augenhöhe miteinander befinden.

In der Fantasie dürfen diese sonst über allem stehenden Grundsätze aber auch gerne mal nichtexistent sein; eine böse Geschichte darf, da nicht real, faszinieren, erregen, inspirieren - vielleicht sogar Einfluss aufs nächste eigene Rollenspiel nehmen?

Die Protagonistin wird von einem Moment auf den anderen aus ihrem Alltag herausgerissen, weiß nicht, wie ihr geschieht, ist hoffnungslos gefangen in einer Parallelwelt, von deren Existenz sie bislang nichts geahnt hatte. Und trotzdem wächst, nach und nach, aus Verzweiflung und Resignation das letzte, was sie erwartet hätte ...

Für den unbedarften Leser mag vieles verstörend wirken; wer sich noch nicht viel mit sexueller Selbstbestimmung beschäftigt hat, könnte Sexismus bis hin zur Misogynie wittern - tatsächlich ist diese Kurzgeschichte aber genau das Gegenteil; einer von vielen wertvollen Beiträgen dazu, dass Frauen sich nicht vorschreiben lassen, was sie erregt und wovon sie träumen.

Die Geschichte ist flüssig vorgetragen und sorgfältig um logisch bedenkliche Zusammenhänge bereinigt. Ich las sie in einem durch und hätte sie mir länger gewünscht; ich könnte mir auch eine Fortsetzung sehr gut vorstellen.
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am 24. März 2016
Ein Kurzroman, der sich schnell und gut liest. Aber: nur für Erwachsene und es geht ziemlich derbe darin zu.

Sprachlich gelungen, teilweise hätte ich mir mehr Feinheiten gewünscht, mehr Ausführungen, Beschreibungen der Umgebung etc.
Aber durch die Auflösung am Ende passt es dann doch wieder.

Inhaltlich ist die Geschichte schon sehr heftig und ich weiß nicht wie ich reagiert hätte wenn das eine meine ersten BDSM Storys gewesen wäre.
Es wurden noch mal andere, krassere Varianten eingebracht, die ich so noch nicht gelesen hatte.

Doch worum gehts?

Die Protagonistin findet sich ineiner ihr merkwürdig anmutenden Situation mit ihrem Mann wieder, der sie wegen Ungehorsam verstößt. Als Strafe wird sie in die Bildungsstätte verbannt wo sie mit allerlei erniedrigenden, schmerzhaften und lüsternen Situationen konfrntiert wird.

Was mir fehlt und für mich eigentlich wichtig bei BDSM ist, das ist das Vertrauen zwischen Dom und Sub, die Hingabe der Sub an ihren Dom, die Fürsorge des Dom für die Sub (gilt natürlich in allen Varianten der Pärchenbildung MM/FM/FF). Ohne das funktioniert für mich BDSM nicht, ohne das ist es für mich Beherrschung und Unterdrückung.
Wobei auch das durch die Auflösung am Ende etwas abgemildert wird.

Insgesamt eine ausbaufähige Geschichte und eine Autorin, die ich sicher mal wieder lesen werde aufgrund einem tollen Schreibstil.
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am 19. März 2016
Die Bildungsstätte // Victoria Dohle // 38 Seiten // Books on Demand // 0,99€

Plötzlich ist nichts mehr, wie es sein soll. Der sonst so fürsorgliche Ehemann verhält sich wie ein Patriarch, Leute auf der Straße drehen sich nach ihr um. Sie ist gefangen in einer Welt, dessen Regeln sie nicht kennt. Doch sie wird sie kennen lernen. Dafür sorgen die Ausbilder der Bildungsstätte. Und die gehen nicht gerade zart mit ihr um. Wird sie es schaffen, sich den Regeln der neuen Welt anzupassen? Oder ist es am Ende doch alles nur ein Traum?

Es hieß, dass es ein BDSM Buch sein sollte, aber empfand es eher nach Vergewaltigung eine 30 Jährigen Frau. Für mich steht bei BDSM, einvernehmlicher Sex im Vordergrund, mit SUB und DOM. Wie auch schon andere erähnt haben mit Safewörtern. Doch davon war hier nichts zu finden. Es war mir von Anfang an klar, dass es nicht wie Shades of Grey sein würde, doch mit so einer gewalttätigen Story habe ich nicht gerechnet. Marina musste das tun was die Peiniger von ihr wollten, hat sie das nicht gemacht wurde sie auf widerwärtige Art bestraft. Gegen den Schreibstil habe ich nicht, fand diesen sogar sehr gut, auch die Geschichte an sich fand ich nicht schlecht, auch wenn mir solche Dinge nicht wirklich gefallen. Aber bitte das nächste Mal nicht als BDSM Roman verkaufen. Für die 38 Seiten aber trotzdem ein gelungener Kurzroman.
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am 25. März 2016
" Die Bildungsstätte" ist eine BDSM- Erzählung für Hartgesottene.

Marinas Mann Till lässt seine Frau verhaften, weil sie sich traut, ihm zu widersprechen und ohne Kleidung in der Wohnung herumzulaufen. Marina wird vor Gericht zu einem dreimonatigen Aufenthalt in einer Bildungsstätte verurteilt, in der sie den Status der Entwürdigungssklavin erhält. Dies bedeutet, dass sie allen bedingungslos zu jeder Zeit gehorchen und sich ihnen hingeben muss. Wird sie in dieser Zeit lernen, eine perfekte Sklavin zu werden?

Victoria Dohle, die selbst eine Sub ist und in einer 24/7 - Beziehung lebt, ist für mich sprachlich sehr talentiert. Ihre Formulierungen sind sehr anschaulich. 
Einige Passagen wirken auf mich und bestimmt viele andere, die in dieser Szene nicht verkehren, sehr befremdlich. Doch durch ausführliche Erklärungen der Autorin wird alles klarer, vor allem die "Vergewaltigungsszene". 
Die Erzählung hat wenig mit Erotik im herkömmlichen Sinne zu tun, dessen sollte man sich vor dem Lesen bewusst sein. Nichtsdestotrotz hat mir die Erzählung gut gefallen und eine andere Seite der BDSM - SZENE gezeigt, die ich vorher noch nicht gekannt hatte.
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am 4. April 2016
Die Bildungstätte von Victoria Dohle ist eine Kurzgeschichte aus dem Bereich BDSM.
Ich habe schon einiges aus diesem Genre gelesen von hart bis zart also haut mich nichts so schnell um.
Diese Geschichte ist meinerseits der Kategorie hart zuzuordnen. Das ist aber definitiv nicht negativ zu verstehen.
Der Schreibstil ist gut verständlich und der Erzählstil offen und schonungslos.
Gerade das gibt der Geschichte den Extrakick.
Auf knapp 30 Seiten begleitet man die Protagonistin durch einschlägige Situationen die explizit auf ihre Erniedrigung zuarbeiten.
Ich habe mit ihr mitgefiebert und auch gelitten und fühlte mich mit ihr verbunden.
Es gibt ein für mich tolles Ende und gern möchte ich wieder etwas von Victoria lesen.
Was ich schade fand war das die Geschichte so kurz war.
Gerade hab ich mich reingelesen war es schon wieder zuende.
Deshalb für mich ein Punkt Abzug gern länger und ausführlicher Potenzial ist da.
4 heisse Sterne.
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am 21. März 2016
Schon von der ersten Seite an ist klar, dass diese Story nichts für schwache Nerven ist.

Die Protagonistin gerät plötzlich in eine Welt, in der nichts mehr so ist, wie es sein sollte und in der Frauen nichts mehr wert sind. Ab sofort wird sie gedemütigt, vergewaltigt und benutzt. Sie muß auf die harte Tour lernen, was es heißt, sich einem Mann zu widersetzen. Dabei erlebt sie die Hölle auf Erden.

Bei der Story handelt es sich um eine BDSM-Story, bei der nichts einvernehmlich geschieht. Und doch, oder gerade deshalb, wird sie für diejenigen, die empfänglich für harte, erotische FANTASIEN sind, sehr geil sein.

Ich fand die Geschichte sehr gut, sehr glaubhaft geschrieben, die Gefühle autentisch und die Handlung schlüssig.

MIR hat diese Geschichte sehr gut gefallen, aber man muß "sowas" mögen ;-)
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am 12. September 2014
Interessante Handlungsidee, aber sie wird nicht ausrechend genug herausgearbeitet. Kaum hat man sich ein wenig in Geschichte eingelesen ist sie schon vorbei. Für eine Kurzgeschichte zu viel Rahmenhandlung, für die Rahmenhandlung zu wenig Raum.
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