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Kundenrezensionen

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am 27. Dezember 2013
Um es gleich zum Anfang zu sagen:
Hier bewerte ich NUR die Audioqualität der .mp3 Dateien. Das Hörspiel an sich habe ich mir noch nicht angehört und werde es auch im aktuellen Zustand nicht tun.

Die .mp3 Dateien die man sich hier kauft haben eine sehr schlechte Qualität für ihren Preis! Alle Dateien haben im Durchschnitt nur 192 kBit/s und fallen an manchen Stellen sogar auf 160 kBit/s ab. Man jetzt diskutieren, ob man den Unterschied zwischen 320 kBit/s und 256 kBit/s hört oder nicht, aber bei der Qualität dieser Audiodateien wird jeder feststellen, dass sie sich schlecht anhören. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber alles hört sich dumpf und irgendwie ein Bisschen rauschend an. Was ich aber garantieren kann ist, dass jeder der sich die John Sinclair .mp3's von Amazon kauft den Unterschied hören wird!
Deswegen gebe ich dem Produkt auch nur einen Stern. Folgen von John Sinclair die es hier auch auf Amazon gibt und teilweise billiger sind haben bessere Qualität als diese hier.

Ich werde den Amazon Support wegen der schlechten Qualität mal anschreiben und und sehen was er sagt. In diesem Moment rate ich aber jedem Sinclair Fan von diesem Kauf der Dateien ab, da sie sich einfach wie aus der Dose anhören.
Wer das Höspiel aber sehr dringend hören will, sollte momentan lieber ein Bisschen mehr Geld ausgeben und sich die CD Version des Hörspiels kaufen.
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Obwohl dem Hörspiel ein Taschenbuch zugrunde liegt, das chronologisch zirka ein halbes Jahr nach der Romanvorlage des ersten Teils „Schlucht der stummen Götter“ erschienen ist, eignet sich die Geschichte optimal als direkte Fortsetzung. Die Bedrohung durch die Großen Alten ist endlich konkret geworden und John Sinclair steht hier einer Gruppe von Dämonen gegenüber die mächtiger ist alles, was er bisher erlebt hat. Selbst der Schwarze Tod war nichts anderes als eine Dienerkreatur und die nächsten Folgen stehen ganz unter dem Eindruck dieser finsteren Bedrohung. Man merkt dem Hörspiel deutlich an, dass die Romanserie damals, Anfang der 80er Jahre, auf ihrem unerreichten Höhepunkt war. Dennis Ehrhardt ist es einmal mehr gelungen zwei unabhängige Romane kongenial zu verknüpfen und hat aufgrund der Vorarbeit des Autors Jason Dark ein rundum gelungenes Hörspiel geschaffen, das keine Wünsche offen lässt. „Die Leichenstadt“ besitzt eine gruselige Atmosphäre, Spannung, Action und geizt auch nicht mit derben Splatter- und Gore-Einlagen. Die Bezeichnung der Großen Alten stammt von dem amerikanischen Horror-Schriftsteller H. P. Lovecraft (1890-1937), obwohl die Sinclairsche Interpretation kaum noch etwas mit den dämonischen Gottheiten des Cthulhu-Mythos zu tun hat. Dennoch erinnert gerade das vorliegende Hörspiel frappant an Lovecrafts Erzählung „Der Tempel“. Auch da stößt die Besatzung eines U-Bootes auf eine Stadt auf dem Meeresboden und entdeckt die Hinterlassenschaften einer dämonischen Zivilisation. Inwieweit die Ähnlichkeiten beabsichtigt sind und es sich bei der vorliegenden Story tatsächlich um eine Hommage handelt, kann hier nicht beurteilt werden. Das Hörspiel bietet aber von Anfang bis Ende spannende Unterhaltung mit einer Top-Besetzung. Endlich ist auch Susanna Bonasewicz wieder in der Rolle Karas zu hören. Der Part von Myxin fiel leider dem Rotstift zum Opfer, hätte die Story aber möglicherweise auch überfrachtet. Frank Glaubrecht und Martin May agieren als John Sinclair und Suko erneut auf höchstem Niveau. Alexandra Lange ist als Erzählerin gar nicht mehr wegzudenken und passt perfekt in die neuen Produktionen hinein. Der heimliche Star dieses Zweiteilers ist und bleibt aber Christina Staats. Ihre Darstellung der kleinen Jennifer Moore ist einfach großartig!
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am 31. Dezember 2013
Ich muss meinem Vorredner Recht geben! Man darf mich gern als audiophil bezeichnen. Erst wollte ich gar nicht so recht glauben, was der erste Rezensent über die Audioqualität schrieb. Ich habe mir dann die gleiche mp3-Version hier gekauft und... WAHRHAFTIG... es klingt bestenfalls nach 96 kbps (zu erhören an den dafür typischen Störgeräuschen)!!! Das finde ich schon echt frech, Amazon! Bisher war ich mit jedem Download hier sehr zufrieden. Umso trauriger bin ich über diesen Mist hier. ALSO GEBT EUCH GEFÄLLIGST WIEDER MEHR MÜHE !!

Kauft euch besser die CD !
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am 26. Dezember 2015
Nach den Ereignissen in Darkwater, bekommt John die Nachricht,
dass eine U-Boot-Besatzung eine Stadt unter Wasser besichtigt haben soll.
John wittert, dass es sich um die Leichenstadt handeln könnte und begibt sich ins U-Boot um es selbst zu sehen...

Die Sprecher waren alle TOP, aus allen hat man tolle Leistungen aufgenommen.
Frank Glaubrecht und Martin May machen wieder einfach Spaß beim hören :)

Skript & Dialoge waren gut aufgebaut und gut geschrieben.
Atmosphärisch, mystisch, spannend und actionreich :)

Sounddesign & Effekte waren TOP.
Die Inszenierungen sind sehr atmosphärisch und stimmungsvoll gelungen, die Geräuschkulisse ist schön detailreich.
Auf jede Szene wurde sehr viel Wert gelegt und das hört man einfach raus. Wirklich sehr schöne Arbeit.
John`s Erlebnisse im U-Boot, seine Besichtigung in der Leichenstadt und das Finale sind wieder mal sehr sehr GEIL gelungen :)

Die Musik von Andreas Meyer gefällt mir wie immer und die Stücke wurden passend platziert.

Ein toller 2.Teil und damit ein Klasse 2-Teiler.
Ich kann es wirklich sehr empfehlen ;)
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am 20. Dezember 2013
Mit dem zweiten Teil nimmt die Geschichte nochmals richtig Fahrt auf. Schon "Schlucht der stummen Götter" entwickelte sich zu einem der dramatischsten Fälle, die John Sinclair hatte - ein ganzes Dorf wird vom Ur-Dämon Kalifato in die Leichenstadt entführt; aber im zweiten Teil geht es nun erst richtig zur Sache.

Während Suko sich um das geheimnisvolle Mädchen kümmern soll, das als einige von wenigen den Angriff auf Darkwater überlebt hat, wird John an Bord eines Atom-U-Boots auf den Grund des Atlantiks gebracht. Als das Boot in die Gewalt schwarzmagischer Kräfte gerät, droht die Situation auch für den Geisterjäger außer Kontrolle zu geraten. Wird John die Katastrophe noch verhindern können, oder werden die Bewohner von Darkwater, die Besatzung des U-Bootes und er selbst zu Opfern der Leichenstadt?

Ein sehr spannendes Hörspiel, dessen unterschiedliche Handlungsebenen sehr kunstvoll miteinander verknüpft sind. Der Horrortrip unter Wasser zwingt den Hörer, bis zum Schluss atemlos der Handlung zu folgen - und das dauert ganz schön lange, denn die Laufzeit liegt deutlich über einer Stunde. Gemeinsam mit Teil 1 ein abendfüllendes Programm. Daumen hoch, weiter so! Wir freuen uns auf die nächste Folge und hören uns "Die Leichenstadt" bis dahin nochmal an. Wieder und wieder.
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Erster Eindruck: Unter dem Meer

Nachdem John Sinclair die Nachricht von einer unterseeischen Stadt erhält, macht er sich sofort auf den Weg an die schottische Küste, vermutet er doch, dass die Einwohner des Dorfs Darkwater dort von einer grausamen Gottheit gefangen gehalten wird. Und während der Geisterjäger sich an Bord eines U-Bootes auf den Weg in die Tiefe macht, soll Suko auf die kleine Jennifer Moore aufpassen, die in merkwürdiger Verbindung zu dem Gott zu stehen scheint…

„Die Leichenstadt“ ist die abschließende Folge eines Zweiteilers aus der John Sinclair-Hörspielreihe und hat damit den großen Vorteil, nicht erst langwierig Stimmung aufbauen oder die Grundsituation erklären zu müssen – dies wurde ja dankenswerterweise schon von seinem direkten Vorgänger erledigt, der ebenfalls sehr hörenswert ist. Auch wenn Folge 88 direkt an „Die Schlucht der stummen Götter“ anknüpft, ist hier mehr als nur eine bloße Fortsetzung zu hören, vielmehr wird eine eigenständige Stimmung mit zahlreichen neuen, überraschenden Situationen aufgebaut, und das von Beginn an. Während Sinclairs Reise mit dem U-Boot und die ersten Szenen mit Suko und der unheimlichen Jennifer zuerst noch eine recht ruhige, aber nicht minder bedrohliche Atmosphäre vermitteln, geht es kurz danach wieder richtig zur Sache, mehrere Stränge verknüpfen sich zu einer sehr gut und spannend erzählten Handlung. Gerade diese Mischung aus anfänglicher dichter atmosphärischer Gestaltung und späteren harten, temporeich erzählen Handlungen macht diese Folge zu hörenswert – zumal die hier eingeführten Gegner es in sich haben und Sinclair in der nächsten Zeit Sicherlich noch etwas beschäftigen werden. Mir gefällt, wie hier alte und neue Elemente und Figuren miteinander verbunden werden, wie dramatisch und abwechslungsreich sich die Handlung entwickelt und wie herrlich unheimlich die kleine Jennifer Moore auch hier wieder wirkt. Eine sehr gut abgestimmte Folge, die zu den stärksten der letzten Zeit gehört.

Frank Glaubrecht ist natürlich wieder in der Rolle des John Sinclair zu hören. Im Laufe der Zeit und insbesondere seit dem Wechsel der Produzenten hat er zwar etwas von seiner coolen Lässigkeit verloren, aber dafür einiges an Intensität und noch markanterem Auftreten hinzugewonnen. Auch Susanna Bonasewicz ist wieder mal als Kara zu hören, mit ihrer hellen Stimme und dem starken Ausdruck darin kann sie den Hörer wieder schnell von sich überzeugen und gerade gegen Schluss noch einmal aufdrehen. Regina Lemnitz hat eine kleine, aber interessante Rolle als Schwester Bonifatia, ihre unverwechselbare Stimme sticht auch hier wieder hervor. Weitere Sprecher sind Martin May, Oliver Böttcher und Stefan Krause.

Wer von John Sinclair eine hochprofessionelle Machart und eine blitzsaubere Produktion erwartet, wird auch hier nicht enttäuscht. Alles fügt sich sehr gut ineinander und schafft mit harter Musik und zahlreichen, gern auch mal etwas lauteren Geräuschen die typische Sinclair-Atmosphäre, während am Anfang eher leise begonnen wird, um die vorherrschende Stimmung richtig auszukosten.

Ein ansprechendes und fantasievoll wirkendes Cover ziert diese Veröffentlichung und wurde natürlich auch schon für die Vorlage verwendet. Gezeigt wird eine Szene aus der untergegangenen Stadt, dessen Bewohner mit wehenden Haaren in einer Reihe stehen und sich an den Händen haltend die Ankunft eines U-Bootes betrachten. Die verwendeten Farben verleihen dem Titelbild einen mystischen Ausdruck.

Fazit: Die Grundlagen wurden schon im Vorgänger geschaffen, sodass es schnell richtig zur Sache gehen kann – erst atmosphärisch, später in Sachen Tempo, Action und Dramatik. Die zwei Erzählstränge fügen sich sehr gut ineinander und sind abwechslungsreich, während die Handlung mit ihrer starken Hintergrundgeschichte und faszinierenden Gegenspielern punkten kann. Sehr gelungen!
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Erster Eindruck: Unter dem Meer

Nachdem John Sinclair die Nachricht von einer unterseeischen Stadt erhält, macht er sich sofort auf den Weg an die schottische Küste, vermutet er doch, dass die Einwohner des Dorfs Darkwater dort von einer grausamen Gottheit gefangen gehalten wird. Und während der Geisterjäger sich an Bord eines U-Bootes auf den Weg in die Tiefe macht, soll Suko auf die kleine Jennifer Moore aufpassen, die in merkwürdiger Verbindung zu dem Gott zu stehen scheint…

„Die Leichenstadt“ ist die abschließende Folge eines Zweiteilers aus der John Sinclair-Hörspielreihe und hat damit den großen Vorteil, nicht erst langwierig Stimmung aufbauen oder die Grundsituation erklären zu müssen – dies wurde ja dankenswerterweise schon von seinem direkten Vorgänger erledigt, der ebenfalls sehr hörenswert ist. Auch wenn Folge 88 direkt an „Die Schlucht der stummen Götter“ anknüpft, ist hier mehr als nur eine bloße Fortsetzung zu hören, vielmehr wird eine eigenständige Stimmung mit zahlreichen neuen, überraschenden Situationen aufgebaut, und das von Beginn an. Während Sinclairs Reise mit dem U-Boot und die ersten Szenen mit Suko und der unheimlichen Jennifer zuerst noch eine recht ruhige, aber nicht minder bedrohliche Atmosphäre vermitteln, geht es kurz danach wieder richtig zur Sache, mehrere Stränge verknüpfen sich zu einer sehr gut und spannend erzählten Handlung. Gerade diese Mischung aus anfänglicher dichter atmosphärischer Gestaltung und späteren harten, temporeich erzählen Handlungen macht diese Folge zu hörenswert – zumal die hier eingeführten Gegner es in sich haben und Sinclair in der nächsten Zeit Sicherlich noch etwas beschäftigen werden. Mir gefällt, wie hier alte und neue Elemente und Figuren miteinander verbunden werden, wie dramatisch und abwechslungsreich sich die Handlung entwickelt und wie herrlich unheimlich die kleine Jennifer Moore auch hier wieder wirkt. Eine sehr gut abgestimmte Folge, die zu den stärksten der letzten Zeit gehört.

Frank Glaubrecht ist natürlich wieder in der Rolle des John Sinclair zu hören. Im Laufe der Zeit und insbesondere seit dem Wechsel der Produzenten hat er zwar etwas von seiner coolen Lässigkeit verloren, aber dafür einiges an Intensität und noch markanterem Auftreten hinzugewonnen. Auch Susanna Bonasewicz ist wieder mal als Kara zu hören, mit ihrer hellen Stimme und dem starken Ausdruck darin kann sie den Hörer wieder schnell von sich überzeugen und gerade gegen Schluss noch einmal aufdrehen. Regina Lemnitz hat eine kleine, aber interessante Rolle als Schwester Bonifatia, ihre unverwechselbare Stimme sticht auch hier wieder hervor. Weitere Sprecher sind Martin May, Oliver Böttcher und Stefan Krause.

Wer von John Sinclair eine hochprofessionelle Machart und eine blitzsaubere Produktion erwartet, wird auch hier nicht enttäuscht. Alles fügt sich sehr gut ineinander und schafft mit harter Musik und zahlreichen, gern auch mal etwas lauteren Geräuschen die typische Sinclair-Atmosphäre, während am Anfang eher leise begonnen wird, um die vorherrschende Stimmung richtig auszukosten.

Ein ansprechendes und fantasievoll wirkendes Cover ziert diese Veröffentlichung und wurde natürlich auch schon für die Vorlage verwendet. Gezeigt wird eine Szene aus der untergegangenen Stadt, dessen Bewohner mit wehenden Haaren in einer Reihe stehen und sich an den Händen haltend die Ankunft eines U-Bootes betrachten. Die verwendeten Farben verleihen dem Titelbild einen mystischen Ausdruck.

Fazit: Die Grundlagen wurden schon im Vorgänger geschaffen, sodass es schnell richtig zur Sache gehen kann – erst atmosphärisch, später in Sachen Tempo, Action und Dramatik. Die zwei Erzählstränge fügen sich sehr gut ineinander und sind abwechslungsreich, während die Handlung mit ihrer starken Hintergrundgeschichte und faszinierenden Gegenspielern punkten kann. Sehr gelungen!
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am 25. März 2014
Von der nervenden Mordliga abgesehen entwickeln sich auch die "Nebenquests" dieser Hörspielreihe immer mehr zu eher langweiigen Fantasy-Stücken mit hohem Actiongehalt - von dem Grusel-Charme und den wirklich gelungenen, atmosphärischen Horroreinlagen früherer Folgen ist die Serie meilenweit entfernt, wie auch diese Episode beweist. Ein Mix aus James-Bond und Indiana Jones wird mit Lovecraft-Momenten aufgepeppt, kann aber in keinem Moment fesseln oder zumindest unterhalten. Dazu noch dieses nervraubende Mädchen... sorry, das geht wesentlich besser!

Zur oft gescholtenen Erzählerin muss ich sagen, dass sie mich an die Dame aus der 80er-Reihe erinnert und ich sie wirklich nicht schlecht finde.

Ich würde mir wünschen, dass die Serie endlich Schluss macht mit Lady X und Co, auch die Atlantis-Storyline reizt mich persönlich wirklich nicht. Es gab so viele Highlight-Folgen aus der Original-Reihe (Turm der weißen Vampire, die Vampir-Hochzeit, Zombis auf dem roten Platz etc.), vielleicht sollte man an diesen Horrorklassikern ansetzen, um die John Sinclair 2000er Edition zu retten!
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am 9. August 2014
Hatte das TB vor x Jahren gelesen. Wusste nichts mehr von dem Zweiteiler. Gewohnt gute Sprecher, spannende Story + jedem JS-Fan sehr ans Herz zu legen. Allein die Vorstellung ein Mensch steigt aus dem U-Boot aus + winkt dann. Hatte schon etwas gänsehautmäßiges. Gut!
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am 1. Juli 2014
Eine sehr spannende Geschichte, die die Fortsetzung von Folge 87 "Tal der stummen Götter", es ist eine Muss für die Fans von Mythen und den großen Alten der Magie. Wer die Folge hört wird gebannt sein.
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