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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
105
4,0 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Februar 2015
Blue Jasmin ist ein 2013 erschienenes Drama, welches unter der Regie von Woody Allen entstand, der auch für das Drehbuch verantwortlich war. Für die Verkörperung der Hauptprotagonistin Jasmine, bekam Cate Blanchett den Academy Award als „Beste Hauptdarstellerin verliehen“.

Nachdem Jasmines Mann allerlei krumme Geschäfte drehte, verlor sie alles was sie hatte und ist nun gewissermaßen der gefallene Engel er High Society. Nach einem Nervenzusammenbruch und vor dem Nichts stehend, sucht die snobbistische Jasmine Zuflucht bei ihrer Schwester, welche einen komplett anderen Lebensstil als sie pflegt. Jasmine, welche einfach nicht akzeptieren kann, jetzt ein völlig anderes Leben leben zu müssen, versucht neben ihrem eigenen dann auch noch das Leben ihrer Schwester zu verbessern.

Zugegeben, es ist recht schwer den Plot von Jasmin zusammenzufassen ohne zu viel von der Geschichte zu verraten. So viel sei gesagt, es ist ein typischer Woody Allen Film, welcher nicht mit dem typischen Handlungsverlauf Hollywoods konform geht. „Blue Jasmine“ ist ein Film für alle, welche gerne Charakterstudien betrachten, unabhängig davon, ob die Protagonisten sympathisch sind oder nicht. „Blue Jasmine“ ist außerdem einer dieser Filme, welche vor allem durch seine Schauspieler lebt. Cate Blanchett war noch nie so unausstehlich und hat ihren Oscar für ihre Darstellung meha als verdient. Auch Sally Hawkins, welche Jasmines Schwester verkörpert, macht einen grandiosen Job.
Das interessante an „Blue Jasmine“ ist, dass der Film keine romantisierte Hollwoodvariante des Lebens zeigt, sondern einfach als eine Geschichte aus dem Leben fungiert. Das muss man mögen oder auch nicht. Wer aber bspw. den Film „Im August in Osage County“ gut fand, der dürfte auch an Jasmine Gefallen finden.

FAZIT
Ein wirklich gelungenes Werk von Woody Allen, welches jene begeistern wird, welche sich auch für Filme abseits der Hollywood Handlungsschablone nach Schema F interessieren.

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EINZELWERTUNGEN, WELCHE ZU GESAMTWERTUNG FÜHRTEN:

STORY:*****
BILD: *****
TON: ****
---------------
GESAMT: *****
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am 8. Juli 2014
Story (4)
Blue Jasmine mag nicht der beste Woody-Allen-Film sein, gehört aber ohne Frage zu den stärksten Produktionen der letzten zehn Jahre.
Die Inszenierung ist hervorragend und das Timing einfach nur gut. Dazu kommt ein durchaus interessant umgesetztes Psychogramm der Hauptfigur, das gekonnt bis zum schlimmst möglichen Ende abgehandelt wird. Zusammen mit der zu Recht mit einem Oscar bedachten schauspielerischen Umsetzung und der kongenialen Filmmusik haben wir eine gute Tragikkomödie mit Tiefgang und Wortwitz wie man es von Woody Allen seit Jahren gewohnt ist.
Es ist schon beachtlich, wie er es immer wieder schafft, sich neue Geschichten auszudenken und diese dann auch noch so ansprechend umzusetzen.

Bild (3)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2.40:1 (21:9 CinemaScope ) vor.
Die Blu-ray-Umsetzung zeichnet sich durch eine sehr eingeschränkte Bildqualität aus. Die Grundschärfe ist recht zurückhaltend und vereinzelte Shots haben mit Unschärfen zu kämpfen. Eine Tiefenwirkung ist dadurch natürlich kaum vorhanden.
Die Farben wirken natürlich. Verschmutzungen oder gar Bildfehler sind keine zu sehen.
Bildtechnisch ist diese HD-Umsetzung sicherlich nicht auf der höhe der Zeit. Wer die DVD schon hat braucht diese Blu-ray-Ausgabe also nicht wirklich.

Ton (3)
Das Tonformat liegt in Dolby Digital 5.1 vor.
Auch Tontechnisch ist man weit unter den Möglichkeiten geblieben. Die Surround-Lautsprecher werden so gut wie gar nicht eingesetzt. Surround-Feeling kommt zu keiner Zeit auf. Wenigstens ist die Tonbalance sehr gut und auch die Dialogverständlichkeit ist bestens.
Auch beim Ton bewegt man sich also nicht wirklich auf HD-Niveau.

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider kein Wende-Cover!

Fazit: Man sollte sich vielleicht nicht mit der Erwartungshaltung eine Komödie zu sehen, vor den Film setzten, denn um eine solche handelt es sich nun definitiv nicht. Die tragischen Elemente überwiegen in diesem Woody-Allen-Film bei weitem.
Alles in Allem ist es aber ein sehr unterhaltsamer und sehenswerter Streifen, den ich sicher nicht zum letzten Mal gesehen habe!
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am 13. Juni 2014
Das Ehepaar Jasmine und Hal lebte mit ihrem Sohn in der New Yorker Upper Side im Wohlstand. Hal war Investmentbanker und verdiente gut. Nach der Verhaftung von Hal geht das gesamte Vermögen verloren und Jasmine sucht Unterschlupf bei ihrer Adoptivschwester Ginger in San Francisco. Der erwachsene Sohn geht eigene Wege und verschwindet aus Jasmines Leben.

Das neue Leben in der enge spartanischen Wohnung mit einer Schwester, die gänzlich anders tickt, ist nicht einfach für Jasmine. Ihre ersten Gehversuche in der realen Welt scheitern. Dann trifft sie auf einer Party den Diplomaten Dwight mit politischen Ambitionen und sieht in ihm die Chance in ihr altes Leben zurück zu kehren.

Die traurige Geschichte wird mit einer wohldosierten Portion Humor etwas erträglicher. Dialoge und schlüssige Handlungen erschaffen interessante Charakteren. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler liefern eine sehenswerte Tragikomödie.
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am 22. Mai 2014
Irgendwie ist das die Welt von Jasmine(Cate Blanchett). Nach ihrem High-Society-Snob-Leben als Gattin des Imobilienhais Hal(Alec Baldwin) ist Jasmine bis auf den Bodensatz im Glas des Lebens abgestürzt. Pleite, kein Kontakt mehr zum Stiefsohn, der Ex verhaftet und mittlerweile tot, dazu keine Perspektive und ein respektables Tabletten- und Alkoholproblem. Jasmine ist am Ende. Der Wunsch, das Studium wieder anzufangen ist nicht mehr als eine letzte Lüge gegen sich selbst. So verlässt Jasmine New York und zieht bei ihrer Schwester Ginger(Sally Hawkins) in San Francisco ein Ginger ist das genaue Gegenteil von Jasmine. Kassiererin im Supermarkt, einfach, mit dem Autoschrauber Chili(Bobby Cannavale) zusammen. Als Jasmine noch reich war, wollte sie mit Ginger nichts zu tun haben. Jetzt sieht das anders aus. Ginger will Jamsine helfen. Aber mehr als ein Job beim Zahnarzt springt da nicht heraus. So muss sich die Upper Class Frau vergangener Tage durch den „Dreck des Alltags“ wühlen. Ein Experiment, das eigentlich nicht gut gehen kann...

Das Cate Blanchett für diese Rolle den Oscar abgeräumt hat, dürfte nicht verwundern. Der Charakter Jasmine bietet einer guten Schauspielerin unglaubliche Möglichkeiten, ihr Talent zu zeigen. Cate Blanchett tut genau das. Ansonsten ist Woody Allens Ausflug in die Welt der Schönen und Reichen New Yorks, mit dem Nebenschauplatz des „wirklichen Lebens“ in San Francisco, ein gelungener Abriss des alltäglichen Wahnsinns geworden. Natürlich ist -Blue Jasmine- dialoglastig; so wie die meisten Allen-Filme. Unterlegt werden Allens Bilder von feinster Blues- und Jazzmusik. Es gibt skurrile Momente und die Einsicht, dass Lügen kurze Beine haben. Neben Blanchett sind es für mich vor allem Bobby Cannavale und Alec Baldwin, die in ihren Rollen überzeugen.

Wer Woody Allen Filme mag, wird mit -Blue Jasmine- seine Freude haben. Wem der Altmeister des gepflegten Smalltalks viel zu kopflastig ist, der wird dieses Problem auch bei -Blue Jasmine- haben. Ein Meisterwerk, wie z.B. -Manhatten- ist -Blue Jasmine-, jedenfalls meiner Meinung nach, nicht. Aber: Ein Stück guter Unterhaltung mit einer feinen, detaillierten Beobachtung all unserer Schwächen und Stärken ist der Film alle mal.
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am 30. Juni 2017
Unsagbar geniale Umsetzung durch Woody Allen. Cate Blanchett wieder mal großartig. Für mich bis jetzt die beste W. A. Produktion.
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Jasmine hat einen krassen Abstieg hinter sich. Verwöhnt durch das süße und beschwerdefreie Leben, dass ihr der immense Reichtum ihres Ehepartners ermöglichte, verlor sie ein großes Stück den Blickwinkel auf die Realität eines Durchschnittsbürgers. Nachdem ihr Ehemann Hal als korrupter Geschäftsmann überführt wurde und sich das Leben genommen hat, fällt das Kartenhaus ihrer Ehe in sich zusammen. Hal hatte sie jahrelang nach Strich und Faden betrogen. Nun wieder völlig mittellos schlüpft sie bei ihrer ungeliebten Schwester Ginger unter, die schon etwas mehr Bodenhaftung aufweist, aber bezüglich Männerwahl auch nicht das glücklichste Händchen aufweist. Jasmine versucht wieder Fuß zu fassen, fängt als Sprechstundenhilfe bei einem Arzt an, besucht einen Computerkurs und lässt sich auf einen Mann ein, der sie letztendlich auch Heiraten möchte, beschönigt nur leider die Details aus ihrer Vergangenheit.......

Der Film arbeitet mit zwei Gegenpolen, in Person der sich gänzlich unähnlichen Schwestern, die das Schicksal notgedrungen wieder zusammenführt. Jasmine erweist sich dabei aber durchaus nicht als die Dankbare, die bei ihrer Schwester nach dem totalen Scheitern unterschlüpfen darf, sondern zeigt immer wieder auf, dass sie auch ohne Vermögen weiterhin in einer anderen Klasse spielen möchte. Das führt natürlich zu Konflikten und zu Konfrontationen mit der harten Realität.
Bezüglich der Dialoglastigkeit ist schon der Stil von Woody Allen zu erkennen. Ansonsten bewegt sich die dramatische Komödie doch gut auf einer anerkannten Mainstream-Ebene. Die Handlung spielt zum großen Teil in Los Angeles. Der Film wird vor allem durch die gute Leistung von Cate Blanchett als Jasmine getragen. Fast noch besser hat mir jedoch Sally Hawkins in der Rolle ihrer Schwester Ginger gefallen. Seit "Happy-go-lucky" bin ich doch ein ziemlicher Fan von ihr.
Peter Sarsgaard taucht hingegen in einer für ihn recht ungewöhnlichen Rolle auf und konnte mich darin nicht gänzlich überzeugen.

Extras: 'Notizen vom roten Teppich': Interviews und Szenen, Art Making of (OmU, ca. 6 Minuten)
'Pressekonferenz mit den Darstellern': nämlich genau dreien: Cate Blanchett, Peter Sarsgaard und Andrew Dice Clay, in Los Angeles (OmU, ca. 25 Minuten)

Fazit: Für mich ein überraschender Woody-Allen-Film. Fühlte mich gut unterhalten, finde aber, dass es besser Filme vom berühmten Meister gibt. 3,5 Sterne...
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am 29. Juli 2014
Den Film würde ich mir kein zweites Mal ansehen. Mir fehlt eine richtige Handlung. Lügen, Reichtum, Armut und Alkohol - ohne richtige Handlung
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Jeanette Francis (Cate Blanchett), die sich seit Jahren Jasmine nennt, landet sichtbar verwirrt auf dem Flughafen von San Francisco. Sie hat durch die betrügerischen Machenschaften ihres Gatten Harold (Alec Baldwin) ihr Vermögen und ihre Wohnung in New York verloren und will bei ihrer Schwester Ginger ein neues Leben beginnen. In Rückblenden und Selbstgesprächen reflektiert Jasmine ihr bisheriges Leben. Der Alltag der als Kassiererin in einem Supermarkt arbeitenden Ginger gerät nun auch durcheinander - und ein "Neuanfang" ist für eine ehemalige High-Society-Lady nicht wirklich einfach ...

BLUE JASMINE fasziniert den Zuschauer durch die kunstvolle Montage von Gegenwart und Vergangenheit bis zur letzten Minute. Cate Blanchett, die für diese Rolle 2014 mit dem Oscar für die beste weibliche Hauptrolle ausgezeichnet wurde, lässt mit Jasmine Erinnerungen an die Blanche in Tennessee Williams' A STREETCAR NAMED DESIRE aufkommen, die ebenso dramatisch an ihrer neuen Umgebung scheitert. Nach dem in London spielenden MATCH POINT (2005) enttarnt Woody Allen (*1935) in diesem vergleichbar bösartigen Melodram wieder einmal die amerikanischen Gesellschaft hinter dem schönen Schein.

Die Blu-ray von WARNER präsentiert den Film in hervorragender Bild- und Tonqualität. Als Extra sind Presseinterviews mit Cate Blanchett, Andrew Dice Clay und Peter Sarsgaard anlässlich der Premiere enthalten (30 min, deutsch untertitelt), in denen einiges über den genialen Inszenierungsstil von Woody Allen zu erfahren ist. Der Kinotrailer wurde leider nicht berücksichtigt. Thematisch für ein erwachsenes Publikum konzipiert, ist der Film entgegen der FSK 6-Freigabe für unter 12-jährige Zuschauer mit Sicherheit ungeeignet - nicht wegen sittlicher Gefährdung, sondern hinsichtlich der Verständlichkeit.

Ein Pflichtkauf für jede anspruchsvoller sortierte Sammlung!
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am 2. April 2014
Ein Film mit starker Betonung der verschiedenen Charakterzüge. Die Charaktere sind wirklich sehr gut dargestellt und gespielt, jede Seite wird schön beleuchtet: Die rücksichtslose, die psychologisch angeschlagene, die arglose, naive, skrupellose, lügnerische, unehrliche, überforderte, ungeduldige, offene und einfältige. Der Film springt zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her, was einem schnell einleuchtet. Dadurch kommt eine eigenes Tempo in den Film und die Spannung der Vergangenheit wird erst ganz am Ende gelüftet.
Der Film ist nicht witzig, allerdings sind manche doch sehr subtil - bei z.B. "Seit Sie hier in der Praxis arbeiten, trage ich buntere Krawatten" musste ich mich echt wegschmeißen, denn die Krawatte war doch sehr gedeckt.
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am 8. Mai 2014
Der Plot ist schlicht: Park Avenue Frauchen Jasmine, gespielt von Cate Blanchett, sieht sich plötzlich mit dem Verlust ihres gesamten Vermögens konfrontiert und muss notgedrungen bei Schwester Ginger in San Francisco einziehen. Die arbeitet als Kassiererin im Supermarkt, turtelt mit vermeintlichen Losern und kann der Luxus gewohnten Jasmine nur ein Klappbett in der ohnehin beengten Bude anbieten. Cate Blanchett spielt diese Gefallene als überhebliches Irrlicht, das den Schock, sich mit einem Mal in der Welt der Normalsterblichen zu befinden, partout nicht verdauen will. Bis zuletzt hält sie an der naiven Hoffnung fest, alles könne sich wieder zum Guten wenden. "Blue Jasmine" erfindet das Rad nicht neu. Dennoch gelingt Woody Allen hier ein fabelhafter Film. Das Kunststück ist, wie Allen den gnadenlosen Sturz seiner Hauptfigur mit charmantem Dialogwitz abzufedern weiß. Zudem trumpft der Streifen mit einer fantastischen Cate Blanchett auf: Die müden, ewig tränengefüllten Augen lassen erahnen, wie schwer Jasmine an ihrer Situation trägt. Die drohende Verzweiflung ist ein ständiger Begleiter, den sie mit ordentlich Tabletten und Alkohol im Zaum zu halten versucht. Ihre Jasmine ist ein Wrack. Ein derartiges Eingeständnis käme jedoch der Kapitulation gleich. Daher bemüht sie die letzten Kräfte, schmeißt sich in die spärliche Auswahl an Haute Couture, die ihr geblieben ist, und zieht in die aussichtslose Schlacht, ihr altes Leben zurückzugewinnen. "Blue Jasmine" ist fraglos einer der besten, weil überraschend kompromisslosesten Allen-Filme der letzten Jahre. Eine heitere Tragödie und eine sensationelle One-Woman-Show für Cate Blanchett.
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