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am 23. November 2017
Manchmal frage ich mich, ob Woody Allen nur neurotische Frauen kennen gelernt hat. Seine Filme lassen das vermuten.
Ich muss sagen, dieser Film hat mich phantastisch unterhalten , tief berührt und sehr amüsiert.
Die einzelnen Charaktere wurden alle brillant in Szene gesetzt und von einem Meister Regisseur geführt.
Cate Blachett lebt diese Rolle.
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am 24. November 2017
Bekannte Schauspieler sorgen nicht automatisch für einen Kassenschlager. Dieser Film handelt von einer reichen armen tablettenabhängigen Frau, die zu sich selbst finden muss, weil sie alles verloren hat. Cate Blanchett hat wohl viel gegeben, aber mich damit nicht berührt. Sorry.
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am 29. November 2017
Man muss den Film einfach selber sehen! "Wer hoch steht, sehe zu dass er nicht falle!" Wie wahr! In einer sehr humorvollen und zugleich skurrilen Art zeigt Woody Allen den Sturz der einst in Luxus lebenden Jasmine, die nun versucht ein neues Leben zu führen.
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am 8. Dezember 2017
Gute Geschichte, realistisch, dramatisch.. So kann es jedem gehen. Trotzdem wünscht man sich ein anderes Ende. Das Ende war eigentlich wie kein Ende.
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am 29. Oktober 2017
Unbequem bis zum Schluss. Ich bin Cate Blanchet Fan und war begeistert. Aber ganz sicher kein Film, der den Tag versüßt.
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am 14. Februar 2015
Blue Jasmin ist ein 2013 erschienenes Drama, welches unter der Regie von Woody Allen entstand, der auch für das Drehbuch verantwortlich war. Für die Verkörperung der Hauptprotagonistin Jasmine, bekam Cate Blanchett den Academy Award als „Beste Hauptdarstellerin verliehen“.

Nachdem Jasmines Mann allerlei krumme Geschäfte drehte, verlor sie alles was sie hatte und ist nun gewissermaßen der gefallene Engel er High Society. Nach einem Nervenzusammenbruch und vor dem Nichts stehend, sucht die snobbistische Jasmine Zuflucht bei ihrer Schwester, welche einen komplett anderen Lebensstil als sie pflegt. Jasmine, welche einfach nicht akzeptieren kann, jetzt ein völlig anderes Leben leben zu müssen, versucht neben ihrem eigenen dann auch noch das Leben ihrer Schwester zu verbessern.

Zugegeben, es ist recht schwer den Plot von Jasmin zusammenzufassen ohne zu viel von der Geschichte zu verraten. So viel sei gesagt, es ist ein typischer Woody Allen Film, welcher nicht mit dem typischen Handlungsverlauf Hollywoods konform geht. „Blue Jasmine“ ist ein Film für alle, welche gerne Charakterstudien betrachten, unabhängig davon, ob die Protagonisten sympathisch sind oder nicht. „Blue Jasmine“ ist außerdem einer dieser Filme, welche vor allem durch seine Schauspieler lebt. Cate Blanchett war noch nie so unausstehlich und hat ihren Oscar für ihre Darstellung meha als verdient. Auch Sally Hawkins, welche Jasmines Schwester verkörpert, macht einen grandiosen Job.
Das interessante an „Blue Jasmine“ ist, dass der Film keine romantisierte Hollwoodvariante des Lebens zeigt, sondern einfach als eine Geschichte aus dem Leben fungiert. Das muss man mögen oder auch nicht. Wer aber bspw. den Film „Im August in Osage County“ gut fand, der dürfte auch an Jasmine Gefallen finden.

FAZIT
Ein wirklich gelungenes Werk von Woody Allen, welches jene begeistern wird, welche sich auch für Filme abseits der Hollywood Handlungsschablone nach Schema F interessieren.

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EINZELWERTUNGEN, WELCHE ZU GESAMTWERTUNG FÜHRTEN:

STORY:*****
BILD: *****
TON: ****
---------------
GESAMT: *****
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am 13. Juni 2014
Das Ehepaar Jasmine und Hal lebte mit ihrem Sohn in der New Yorker Upper Side im Wohlstand. Hal war Investmentbanker und verdiente gut. Nach der Verhaftung von Hal geht das gesamte Vermögen verloren und Jasmine sucht Unterschlupf bei ihrer Adoptivschwester Ginger in San Francisco. Der erwachsene Sohn geht eigene Wege und verschwindet aus Jasmines Leben.

Das neue Leben in der enge spartanischen Wohnung mit einer Schwester, die gänzlich anders tickt, ist nicht einfach für Jasmine. Ihre ersten Gehversuche in der realen Welt scheitern. Dann trifft sie auf einer Party den Diplomaten Dwight mit politischen Ambitionen und sieht in ihm die Chance in ihr altes Leben zurück zu kehren.

Die traurige Geschichte wird mit einer wohldosierten Portion Humor etwas erträglicher. Dialoge und schlüssige Handlungen erschaffen interessante Charakteren. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler liefern eine sehenswerte Tragikomödie.
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am 8. Juli 2014
Story (4)
Blue Jasmine mag nicht der beste Woody-Allen-Film sein, gehört aber ohne Frage zu den stärksten Produktionen der letzten zehn Jahre.
Die Inszenierung ist hervorragend und das Timing einfach nur gut. Dazu kommt ein durchaus interessant umgesetztes Psychogramm der Hauptfigur, das gekonnt bis zum schlimmst möglichen Ende abgehandelt wird. Zusammen mit der zu Recht mit einem Oscar bedachten schauspielerischen Umsetzung und der kongenialen Filmmusik haben wir eine gute Tragikkomödie mit Tiefgang und Wortwitz wie man es von Woody Allen seit Jahren gewohnt ist.
Es ist schon beachtlich, wie er es immer wieder schafft, sich neue Geschichten auszudenken und diese dann auch noch so ansprechend umzusetzen.

Bild (3)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2.40:1 (21:9 CinemaScope ) vor.
Die Blu-ray-Umsetzung zeichnet sich durch eine sehr eingeschränkte Bildqualität aus. Die Grundschärfe ist recht zurückhaltend und vereinzelte Shots haben mit Unschärfen zu kämpfen. Eine Tiefenwirkung ist dadurch natürlich kaum vorhanden.
Die Farben wirken natürlich. Verschmutzungen oder gar Bildfehler sind keine zu sehen.
Bildtechnisch ist diese HD-Umsetzung sicherlich nicht auf der höhe der Zeit. Wer die DVD schon hat braucht diese Blu-ray-Ausgabe also nicht wirklich.

Ton (3)
Das Tonformat liegt in Dolby Digital 5.1 vor.
Auch Tontechnisch ist man weit unter den Möglichkeiten geblieben. Die Surround-Lautsprecher werden so gut wie gar nicht eingesetzt. Surround-Feeling kommt zu keiner Zeit auf. Wenigstens ist die Tonbalance sehr gut und auch die Dialogverständlichkeit ist bestens.
Auch beim Ton bewegt man sich also nicht wirklich auf HD-Niveau.

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider kein Wende-Cover!

Fazit: Man sollte sich vielleicht nicht mit der Erwartungshaltung eine Komödie zu sehen, vor den Film setzten, denn um eine solche handelt es sich nun definitiv nicht. Die tragischen Elemente überwiegen in diesem Woody-Allen-Film bei weitem.
Alles in Allem ist es aber ein sehr unterhaltsamer und sehenswerter Streifen, den ich sicher nicht zum letzten Mal gesehen habe!
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am 22. Oktober 2017
viele Kommentare sagen schon alles aus. Die Schauspielerinnen waren grosse Klasse. Unterhaltung pur. Meine Meinung: oft ist die "grosse" Gesellschaft bemitleidenswerte Menschen. Ich bin richtig erleichtert, in dieser "leeren Hülsengesellschaft" kein Teil davon zu sein
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am 22. Mai 2014
Irgendwie ist das die Welt von Jasmine(Cate Blanchett). Nach ihrem High-Society-Snob-Leben als Gattin des Imobilienhais Hal(Alec Baldwin) ist Jasmine bis auf den Bodensatz im Glas des Lebens abgestürzt. Pleite, kein Kontakt mehr zum Stiefsohn, der Ex verhaftet und mittlerweile tot, dazu keine Perspektive und ein respektables Tabletten- und Alkoholproblem. Jasmine ist am Ende. Der Wunsch, das Studium wieder anzufangen ist nicht mehr als eine letzte Lüge gegen sich selbst. So verlässt Jasmine New York und zieht bei ihrer Schwester Ginger(Sally Hawkins) in San Francisco ein Ginger ist das genaue Gegenteil von Jasmine. Kassiererin im Supermarkt, einfach, mit dem Autoschrauber Chili(Bobby Cannavale) zusammen. Als Jasmine noch reich war, wollte sie mit Ginger nichts zu tun haben. Jetzt sieht das anders aus. Ginger will Jamsine helfen. Aber mehr als ein Job beim Zahnarzt springt da nicht heraus. So muss sich die Upper Class Frau vergangener Tage durch den „Dreck des Alltags“ wühlen. Ein Experiment, das eigentlich nicht gut gehen kann...

Das Cate Blanchett für diese Rolle den Oscar abgeräumt hat, dürfte nicht verwundern. Der Charakter Jasmine bietet einer guten Schauspielerin unglaubliche Möglichkeiten, ihr Talent zu zeigen. Cate Blanchett tut genau das. Ansonsten ist Woody Allens Ausflug in die Welt der Schönen und Reichen New Yorks, mit dem Nebenschauplatz des „wirklichen Lebens“ in San Francisco, ein gelungener Abriss des alltäglichen Wahnsinns geworden. Natürlich ist -Blue Jasmine- dialoglastig; so wie die meisten Allen-Filme. Unterlegt werden Allens Bilder von feinster Blues- und Jazzmusik. Es gibt skurrile Momente und die Einsicht, dass Lügen kurze Beine haben. Neben Blanchett sind es für mich vor allem Bobby Cannavale und Alec Baldwin, die in ihren Rollen überzeugen.

Wer Woody Allen Filme mag, wird mit -Blue Jasmine- seine Freude haben. Wem der Altmeister des gepflegten Smalltalks viel zu kopflastig ist, der wird dieses Problem auch bei -Blue Jasmine- haben. Ein Meisterwerk, wie z.B. -Manhatten- ist -Blue Jasmine-, jedenfalls meiner Meinung nach, nicht. Aber: Ein Stück guter Unterhaltung mit einer feinen, detaillierten Beobachtung all unserer Schwächen und Stärken ist der Film alle mal.
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