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am 21. November 2015
Inhalt:
Dupree Williams wird aufgrund seiner äußeren Erscheinung oft für einen knallharten Kerl gehalten, was er auf dem Footballfeld auch ist, in seinem Inneren sieht es allerdings ganz anders aus. Denn eigentlich ist er ein schüchterner und lieber Riese, der aufgrund eines Vorfalls im College was Frauen angeht sehr verunsichert ist.
Sarah Matthews arbeitet für die New Yorker Brustkrebshilfe und soll einen Bericht über Dupree schreiben, welcher ein ehrenamtlicher Werbepartner ebendieser ist. Allerdings hat Dupree bei ihrem ersten Aufeinandertreffen alles andere als einen guten Eindruck bei Sarah hinterlassen, ob sich der wohl nochmal korrigieren lässt?

Meinung:
Es ist immer das Gleiche mit Poppys Büchern: kaum hat man eines angefangen, ist man auch schon wieder durch und merkt dabei nicht mal wie die Zeit vergeht bzw. wundert sich irgendwann, wann es wohl so spät geworden ist.
„Knallharte Schale – zuckersüßer Kerl“ war für mich da keine Ausnahme, ganz im Gegenteil – es war ein echtes Paradebeispiel! Und ich habe mich beim Lesen die ganze Zeit über irgendwie warm und kuschelig gefühlt :-)

Kennengelernt haben sich Dupree und Sarah schon im vorangegangen Band „Verbotene Küsse in der Halbzeit“. Dieses Treffen ist beiden eher unangenehm in Erinnerung geblieben (Tja Dupree, wieso hörst du auch ausgerechnet auf Blake?).
Auch wenn sie rein äußerlich nicht unterschiedlicher sein könnten, passen sie perfekt zusammen, was mal wieder beweist wie unwichtig Äußerlichkeiten sind, auch wenn Dupree das zunächst nicht glauben konnte.

Dupree hatte es als Jugendlicher nicht leicht, wurde von seinen Mitschülern gehänselt und kümmerte sich trotzdem rührend um seine Familie, als sein Vater diese verlassen hatte. Deshalb sind er und seine fünf jüngeren Geschwister auch in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Gleich die ersten Zeilen des Buches rühren einen zutiefst:
„Schwarze Jungen, die in Alabama aufwachsen, fünf jüngere Geschwister haben und sich kaum an den Vater erinnern können, der mit einer Flasche Jack Daniels und der siebzehnjährigen Nachbarstochter auf dem Beifahrersitz abhaut, während die hochschwangere Ehefrau den Küchenboden putzt, haben nur eine Möglichkeit, diesem Elend zu entkommen. Football.“
Und er hat es geschafft, was mich unglaublich für ihn freut, denn er hat es absolut verdient!
Sein einschüchterndes Aussehen – er ist groß, dunkelhäutig und hat vergoldete Zähne – ist auf dem Footballfeld von Vorteil und seine Teamkollegen haben ihm deshalb den Spitznamen „Dozer“ (kurz für Bulldozer) gegeben.
In seinem Inneren ist er aber eher schüchtern, ruhig und zurückhaltend, wie auch liebevoll. Poppy hat den Buchtitel also wirklich sehr passend für ihn gewählt.
Bei den Titans ist er nun viel glücklicher als er es in seiner Kindheit und Jugend war, denn hier wird er als Teil des Teams respektiert, auch wenn die anderen Teammitglieder ihn ab und an veräppeln wie das im Team nun mal so üblich ist (irgendwann ist da doch jeder mal dran :-) ).
Sarah beschreibt Dupree einmal als eine Seele von Mensch und damit trifft sie den Nagel auf den Kopf!

Sarah ist eine wirklich ganz liebe und stärker, als man aufgrund ihres zierlichen Aussehens vermuten würde (womit wir ja wieder beim Thema wären ;-) ).
Die Arme hat schwere Zeiten hinter sich, denn sie arbeitet nicht ohne Grund bei der Brustkrebshilfe, mehr werde ich jetzt aber nicht verraten.
Sie zeigt Dupree, dass es nicht darauf ankommt wie man aussieht (und wir sind schon wieder beim Thema) und, dass sie keine Angst vor ihm und seiner imposanten Erscheinung hat.
Wie auch schon Erin zuvor, die ja auch neu in der Welt des Footballs war, schlägt sie sich sehr gut im Umgang mit dem Team und lässt sich nicht von den Rabauken einschüchtern, insbesondere nicht von Blake, der es geradezu darauf anlegt.

Als Paar sind die beiden echt süß (man kann es leider nicht anders beschreiben, auch wenn es zumindest Dupree vermutlich nicht gefällt) und unterscheiden sich schon deutlich von den Beziehungen der anderen Titans, in denen es meist etwas stürmischer und leidenschaftlicher zugeht.

Ich fand es auch super, wie in der Geschichte Brustkrebs thematisiert wird und insbesondere wie schwer diese Diagnose auch für die Partner betroffener Frauen (die ja öfter als Männer daran erkranken) ist, denn über diesen Aspekt denkt man ja oft gar nicht nach.
Poppy schreibt nicht einfach irgendwelche platten Stories und ich glaube genau das ist es was ihre Geschichten u. a. so besonders macht, sie verleiht ihnen genau das richtige Maß an Tiefe.

Die anderen, bereits unter die Haube gebrachten Titans sind natürlich auch wieder mit von der Partie. Julian und Liv werden an ihren Verlust erinnert und es war unglaublich berührend zu lesen wie sie sich gegenseitig Halt geben und zusammen nach vorne schauen. Auch für Teddy und Brian steht großes an, die zwei sind so ein tolles und unterhaltsames Pärchen. Und Erin und Tom machen, wie am Ende des letzten Bandes schon angekündigt, den Sack zu ;-D.
Und auch Zoey, Toms Tochter, ist natürlich wieder mit dabei, nachdem Dupree bereits im letzten Band zu ihrem besten Freund und Beschützer geworden ist. Und sie weiß ganz genau wie sie diesen riesigen Kerl um den kleinen Finger wickeln kann :-)

Am Ende finden sich auch noch ein paar von Duprees Rezepten, was ich ja immer cool finde, wenn man Gerichte aus einem Buch nachkochen kann.

“New York Titans” Reihe:
Band 1: Verliebt in der Nachspielzeit
Band 2: Touchdown fürs Glück
Band 3: Make Love und spiel Football
Band 4: Verbotene Küsse in der Halbzeit
Band 5: Knallharte Schale – zuckersüßer Kerl
Band 6: Kein Mann für die Ersatzbank
Band 7: Unverhofft verliebt
Band 8: Auszeit für die Liebe
Band 9: Hände weg vom Quarterback
Band 10: Küss mich, du Vollidiot
Band 11: Cheerleader küsst man nicht
Band 12: Spiel ins Herz

Fazit:
Im Vorwort verrät Poppy, dass sich sowohl ihre Mama als auch viele ihrer Leserinnen (verständlicherweise) Duprees Geschichte gewünscht haben, deshalb vielen Dank dafür an alle Wünscher! Und natürlich auch ein ganz großes Dankschön an Poppy selbst für das Schreiben dieser wahnsinnig tollen Geschichte :-)
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am 25. September 2015
Sarah ist gerade nach new York gezogen und arbeitet für eine Krebshilfe.
Sie selbst ist vom Krebs vorbelastet, denn ihre Mutter, Tante und Oma sind an Brustkrebs gestorben, so dass sie sich vorsorglich die Brüste entfernen lies, da sie das Krebsgen hat. Zwar wurden die Brüste wieder aufgebaut, aber nachdem ihr Ex sagte, er sehe sie nicht mehr als Frau und könne sie auch nicht mehr anfassen, hat sie starke Probleme mit ihrem Körper.
Dupree war bereits als Kind ein Einzelgänger. Er war schon früh größer als seine KLassenkameraden, dabei aber ein sehr ruhiges Kind. Dadurch wurde er zum Ziel seiner Mitschüler. Auch als er Football für sich entdeckt hat und darin sehr erfolgreich war, konnte er keinen Anschluss finden. So wurde er von seinen Teamkollegen auf dem College in eine Falle gelockt. Sein erstes Mal hatte er mit einer bezahlten Prostituierten, die seinen Teamkollegen alles erzählte. So hat er Schwierigkeiten im Umgang mit körperlicher Nähe.

Das erste Zusammentreffen der beiden verläuft alles andere als gut. Dupree hat sich Blakes Anmachsprüche zu Herzen genommen und bei Sarah ausprobiert, was ihm einen schmerzhaften tritt von ihr einbrachte.
Doch müssen die beiden jetzt zusammenarbeiten, da die Krebshilfe eine reportage über Dupree bringen will, die Sarah schreiben soll. Nach anfänglichen Hemmungen von beiden Seiten raufen die beiden sich zusammen und entwickelnb dabei gegenseitige Gefühle.
Allerdings haben beide mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Dies wird besonders deutlich, wenn sie sich körperlich näher kommen...

Es handelt sich hier um einen sehr gefühlvollen Roman.
Man muss die anderen Bücher der Reihe vorher nicht gelesen haben. Allerdings macht es dann mehr Spass, denn die Charaktäre aus den vorherigen Büchern tauchen wieder auf und man erlebt, wie ihr Leben weitergeht.
Hier wird mit dem Brustkrebs ein heikles Thema angesprochen. Aber Sarah hat mit Dupree den perfektren Partner gefunden, der sich auf sie einstellt und alles für sie machen würde. Er ist einfach ein herzensguter Mensch, in den man sich sofort verliebt...

Absolute Kaufempfehlung
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am 9. Februar 2014
Ehrlich gesagt fiel es mir ziemlich schwer, mir Dupree als Protagonisten eines rosaroten Liebesromanes vorzustellen.
War er doch in den vorangegangenen Storys immer recht still, absoluter Ruhepol und eher unspektakulär. Liebenswert - keine Frage, aber ich habe nicht wirklich Potential für ein ganzes Buch gesehen....

Und wurde sowas von überrascht!

Dupree ist toll! Einfach toll, ohne Einschränkung, wenn und aber - TOLL!
Wie er darum kämpft, seine Schüchternheit zu überwinden, hat die Autorin so liebenswert rübergebracht - grossartig. Und dazu noch eine Rahmenhandlung geschaffen, die nicht von schlechten Eltern ist. Einfach nur schön zu lesen.
Natürlich ist Sarah auch ein wunderbarer Gegenpart und rührt mit ihrer Story an jedem Leserherz (zumindest an meinem).

Noch einmal muss ich erwähnen, das es einen großen Reiz der Bücher ausmacht, wenn man als Leser die Protas der anderen Bücher wiedertrifft. Irgendwie fühlt es sich an, als käme man zu einem Treffen mit Freunden und freut sich, wieder eine Kleinigkeit aus dem Leben des Anderen erzählt zu bekommen.

Résumé:
Ein toller fünfter Teil, der seine 5 Sterne locker einstreichen kann. Ich freue mich auf Buch No. 6, das hoffentlich bald erscheint!
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am 16. August 2014
Ist ja echt eine liebe Geschichte mit einigen originellen Einfällen, fand die Idee, dass ein so großer/böse aussehender Typ so ein weiches Herz hat, ziemlich süß.
Ich mochte auch die beiden Protas, obwohl Duprees Verhalten in Zusammenhang mit dem Online-Dating mir ein bisschen zu naiv war, aber ich musste herzlich darüber lachen.

Aber warum nun der eine Stern Abzug? Na ja, es war mein erstes Buch der Reihe und ich tat mir schon ein bisschen schwer, mitzukommen. Die Geschichte braucht ein wenig, um in Schwung zu kommen, so ab der Hälfte fand ich es echt süß. Vorher nahmen mir die ganzen anderen Protas aus den Vorromanen zu viel Raum ein. Wenn ich die Zeit hätte, die Vorbände alle zu lesen, fände ich es wahrscheinlich super, über vertraute Personen zu lesen, aber so war es einfach ein bisschen schwierig, noch den Überblick zu behalten.
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am 7. Dezember 2013
Inhalt:

Dupree Williams ist ein knallharter Footballspieler, der bei seinen Gegnern Angst und Schrecken auslöst. Nicht umsonst gilt er als "menschlicher Bulldozer". Doch niemand kann sich vorstellen, dass Dupree unter extremer Schüchternheit leidet und nicht weiß, wie er mit Frauen sprechen soll. Zu sehr nagt ein Erlebnis aus Collegezeiten an ihm. Meistens kaschiert er seine Unsicherheit mit einer großmäuligen Art und gerät prompt an Sarah, die ihm mit einem gezielten Tritt zu verstehen gibt, dass sie arrogante, großmäulige und aufdringliche Typen nicht leiden kann. Der Spaß fängt erst an, als Sarah einen Bericht über Dupree schreiben soll, da er das Aushängeschild der New Yorker Brustkrebshilfe ist, für die sie arbeitet. Zwar mag Sarah keine arroganten, großmäuligen und aufdringlichen Typen, aber so ist Dupree ja eigentlich auch gar nicht.....

Mein Eindruck:

Wie schon die Vorgänger ein tolles Buch kann ich nur jedem ans Herz legen, zwar waren die Vorgänger etwas lustiger aber dafür hat dieses Buch eindeutig mehr Wärme und Seele. Dupree wie auch Sarah sind zwei Charaktere die einen innerlich wärmen und bei jeder Zeile die man liest wird es einem immer noch wärmer ums Herz.

Poppy schafft es mit jedem neuen Buch immer wieder einen drauf zu setzen, ich hoffe sie macht noch sehr lange so weiter, ich bin mittlerweile ihrem Schreibstil so was von erlegen dass ich jetzt schon sehnsüchtig auf das nächste Buch warte obwohl ihr neues erst heute heraus gekommen ist. Von mir gibt es volle 5/5 Sterne und das wohlverdient da hier einfach alles passt.

Hier eine Liste was es alles so von Poppy J. Anderson zum kaufen und lesen gibt:

New York Titans Reihe

Verliebt in der Nachspielzeit
Touchdown fürs Glück
Make Love und spiel Football
Verbotene Küsse in der Halbzeit
Knallharte Schale zuckersüßer Kerl
Kein Mann für die Ersatzbank
Unverhofft verliebt

Und noch ein paar Kurzgeschichten die im selben Universum spielen:

Beim zweiten Mal küsst es sich besser
Nachträglich ins Glück
New York Titans Weihnachtsbäckerei
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am 11. August 2014
Endlich ein Buch über Dupree!! Ich habe ihn von Anfang an total gern gehabt und im Band 4, seit ich ihn mit Zoey erlebt habe, hat er mein Herz erobert. Es war also nur richtig, dass dieser Kerl endlich einen eigenen Band erhält.

Dieser Band ist bislang mein Lieblingsband der Reihe um die New York Titans. Die Geschichte um Dupree und Sarah ist einfach wunderschön und total einfühlsam erzählt. Ich habe auf jeder Seite mitgelitten, mitgelacht, mitgefiebert. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, aber auch tiefgründig und packt sehr behutsam ein sensibles Thema an.

Dupree ist einfach ein toller junger Mann, der in diesem Band über sich selbst hinaus gewachsen ist. Was er alles auf sich genommen hat, für Sarah, für Zoey und für die Liebe fand ich ganz großartig. Auch wenn er nach außen gerne der harte Kerl wäre, so merkt man, dass er einfach das Herz am rechten Fleck hat.

Sarah hat mir ebenso gut gefallen. Sie fügt sich sehr schnell in die Geschichte und ins Team ein. Das Päckchen, welches sie zu tragen hat ist ungeheuer groß und ich konnte ihre Ängste gut mitfühlen und nachvollziehen. Poppy J. Anderson schafft es, diese dem Leser wirklich nahe zu bringen.

Gut gefallen hat mir wieder, dass auch der Rest der Truppe eine große Rolle spielt. Ich habe die New York Titans und ihre Frauen inzwischen einfach ins Herz geschlossen. Vielleicht wird ja sogar Blake irgendwann noch sympathisch...

Ich vergebe volle 5 Sterne für dieses tolle Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte.
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am 31. Juli 2017
Man kann sich Dupree und Sarah sooo unglaublich gut zusammen vorstellen. Ich weiss nicht wie Poppy J. Anderson das macht, aber ich habe bei jedem ihrer Bücher sofort einen Film vor Augen beim Lesen.
Dupree der riesige "Bulle" und seine winzige Sarah!

Die Titans-Bücher lesen sich alle total fliessend, fesseln einen sofort und kaum hat man ein Buch fertig, will man sofort das Nächste :-) Von daher war es für mich gar nicht mal so schlecht, dass ich die Reihe erst jetzt entdeckt habe, denn so ich konnte immer sofort weiterlesen, wenn ich mit einem Buch fertig war :-D
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am 10. Juli 2014
Poppy J. Anderson, eine Autorin, bei der ich genau weiß sie schreibt genau nach meinem Geschmack. Ich fürchte den Tag, an dem es von ihr ein Buch geben könnte, das mir nicht gefällt. Diesen Tag wünsche ich mir nicht herbei. Der soll sich mal gar nicht erst blicken lassen. Jedes Mal wenn ich wieder mal so ein richtig tolles Buch lesen will, bin ich bei dieser Autorin genau richtig.

In diesem Buch geht es hauptsächlich um den von vielen als süß und lieb bezeichneten Dupree, wobei alle anderen uns ans Herz gewachsenen Charaktere nicht vergessen werden. Tatsächlich treffen diese beiden Bezeichnungen bei ihm zu. Jedoch macht dies Dupree ganz und gar nicht zu einem Weichei oder ähnliches. Ich denke mal wer die vorherigen vier Bände der Reihe kennt, kann mir da zustimmen. Dupree ist ein Charakter für sich. Er ist ein zu guter Mensch, daran gibt es keinen Zweifel. Er ist derjenige, den die Kinder dieser Reihe lieben und so wie er sich den Kindern gegenüber verhält, ist das kein Wunder. Es gibt zu viel, was ich zu seinen positiven Eigenschaften dazuzählen könnte. Eher frage ich mich, ob Dupree eine schlechte Seite hat.

Indem Charaktere im Buch eine oder mehrere Personen als etwas ganz besonderes ansehen, fällt es auch dem Leser leicht diesen speziellen Charakter schnell zu mögen. Wobei das der Autorin mit den New York Titans nie schwer fällt. Ich liebe sie alle. Das trifft sogar auf Blake zu, der öfters blöde Sprüche von sich gibt, ohne dabei zuvor nachgedacht zu haben. Auch er wird noch seinen Part bekommen. Ich bin mir sicher, zwischen all diesen wundervollen Charakteren, ist auch Blake im Grunde ein guter Mensch.

Der weibliche Hauptcharakter ist in diesem fünften Band Sarah, die wir schon im letzten Band kennen lernen durften. Mit ihrer Vorgeschichte ist sie genau die richtige Frau an Duprees Seite. Den wer sonst würde mit großem Verständnis und ohne wen oder aber einen Menschen akzeptieren wie Dupree? Vielleicht würde ich sagen er ist zu perfekt, aber so ist es nicht. Er ist einfach einer der Besten.

Wie immer gibt es so gut wie nichts an der Geschichte, oder auch allem anderen, zu kritisieren. Mir hat es wieder richtig gut gefallen. Ich hatte Spaß beim Lesen. Mit von der Partie waren ernste Gespräche, Streit, trauriges, Liebe und natürlich auch die bekannten Charaktere. Die werden nämlich nicht fallen gelassen. Was übrigens etwas sehr sehr positives ist. Beim Lesen dieser Reihe fühle ich mich gut.

Fazit: Wieder mal ein Teil der Reihe, was meine Überzeugung festigt, diese Reihe und auch andere Bücher der Autorin unbedingt lesen zu müssen. Sicher vin ich mir schon noch viel mehr von der Autorin zu lesen. Auf meinem SUB befindet sich kein Buch mehr der Autorin, aber es wird nicht lange dauern bis neue dazu kommen. Selten bin ich so fest überzeugt. Das darf ich mir nicht entgehen lassen.

Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
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am 19. Dezember 2016
ist es hinter den hohen Erwartungen die ich hatte zurück geblieben.

Da schon viele Leute den Inhalt beschrieben haben,werde ich das nicht tun deswegen zu den Hauptfiguren.
Sarah ist die beste und es ist endlich mal nicht unbedingt sie die von ihren Unsicherheiten beherrscht wird sondern es ist der männliche Hauptcharakter Dupree was das Buch sehr sympatisch macht.

Zusammengefasst: Wirklich gutes Buch für zwischendurch, jedoch nicht das stärkste Buch der Reihe.
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am 21. Februar 2014
Oh je. ich glaub wenn er das jetzt tatsächlich lesen könnte, wäre ich die platte Flunder... LACH

Dass es einen Footballspieler gibt, der tatsächlich nur im Spiel "brutal" ist und im wahren Leben ein frommes Lämmchen, dass ist doch relativ selten, da man ja die Geschichten rund um die Spieler kennt und die sind ja nun mal so, dass diese auch außerhalb des Spielfeldes schnell "ausrasten" / aufbrausen und sowieso die größten Machos sind, die es gibt. Aber genauso ist Dupree nicht.

Er ist ein liebenswerter "junger" Mann, der eine gute Erziehung genossen hat, die zwar sehr konservativ war, aber seine Mom wollte nur das Beste für ihn und dank seiner vielen Geschwister wurde er zu einem sensiblen, einfühlsamen Mann, der für seine Familie und Freunde lebt und der kleine Kinder liebt. Wie man im Vorgänger Band gemerkt hat. Durch Zoey haben wir erfahren, dass Dupree eine weiche Seite hat.
Leider ist Dupree auch extremst schüchtern, da er schlechte Erfahrungen gemacht hat und hat bei einer "Sauftour" mit seinem Kumpel Blake leider seine Tipps befolgt und diese an Sarah ausprobiert. Es ging mehr als schief und leider treffen diese Beiden sich später wieder.

Sarah ist eine junge beeindruckende Frau aus dem süden der USA und hat leider ein sehr unschönes Päckchen zu tragen. Sie übt gerne ihren Job bei der Brustkrebshilfe aus, aber ist alles andere als erfreut, als sie erfährt, dass sie Dupree betreuen soll um über ihn einen Artikel zu schreiben.
Tja, sie hat eine gefestigte Meinung gegenüber Footballer und die muss Dupree erstmal revidieren.
Dank des verkorksten Abends in der Bar haben die beiden auch einen schwierigen Projektstart und Duprees Schüchternheit trägt auch nicht dazu bei, dass die beiden sich schnell "annähern" und das Gespräch besser in Fahrt kommt. Er hat dazu noch ein schlechtes Gewissen und sie ist immer noch angepisst.

Nach und nach stellt Sarah fest, dass Dupree nicht der knallharte Typ ist, der er zu sein schien und der überhaupt nicht rumprotzt mit seinem Erfolg und vor allem mit seinem Geld. Sie erzählen sich nach einer Weile ihre Geschichten und als er von ihrer erfährt holt er sich sogar Hilfe von Selbsthilfegruppen bzw. fragt Teddy um Hilfe. Beide verlieren ihr Herz ineinander... *schmacht*

Leider kommt es bei einer kleinen Party in Julians und Livs Haus zu einem unfreiwilligen Bruch, da Blake seine Klappe nicht halten kann und Brian leider etwas sagt, was er kurz darauf bereut.
Teddy sowie Brian entschuldigen sich darauf bei Sarah und nachdem sie den Artikel fertig geschrieben hat, "entschuldigt" sie sich auch bei Dupree, da er an dem Ereignis ja wirklich keine Schuld trägt, sondern nur alles Richtig machen wollte.

Und weil es so schön ist... Ende Gut, Alles Gut. und ja, ich habe euch gaaaaaaaaaaanz viele tolle Ereignisse verheimlicht. :P
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