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Kundenrezensionen

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Die CD-Hülle beinhaltet drei CD's, auf den ersten beiden CD's sind jeweils zwei ???-Kurzgeschichten (1. CD: "Der siebte Gast", "Bis um sieben zurück" / 2. CD: "Bobs schwerste Stunde", "Die rote Sieben") und auf der dritten CD drei ???-Kurzstories ("Schutzgeld", "Die siebte Frau des Leuchters", "Die verschwundene Torte").
Alle Geschichten wurden durch jeweils einen ???- Autoren verfasst und sind teilweise wirklich nicht schlecht. Einige sind allerdings aber auch ziemlich vorhersehbar und können nur bedingt überzeugen. Das größte Aufsehen erregt wohl die mystische Story um zwei Mexikaner in "Die siebte Frau des Leuchters", die in ihrer Art doch etwas aus der ???-Serienart schlägt. Alles in allem bilden die Stories aber einen ganz netten Mix, wenn auch das ganz große Ah-ha-Erlebnis ausbleibt.
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am 22. Februar 2014
Aufmachung: Die 3 CDs kommen in einem Jewelcase, die CDs sind mit unterschiedlichen Motivvariationen des Covermotivs bedruckt, welche jeweils die den Fällen entsprechnenden Tortenstücke zeigen. Die Idee ist nett, allerdings fand ich die Ausführung der anderen Jubiliäumsboxen und Sondereditionen deutlich besser. Statt der 3erBox wären 3 einzelne CD Hüllen im Pappschuber, schwarze CDs und die Movivvariationen auf den jeweiligen Covern für meinen Geschmack die bessere Wahl gewesen. Die sind nicht nur hübscher und würden besser mit den anderen Sondereditionen harmonieren, sondern können auch bei Verzicht auf die Papphüller besser in CD-Regalen zwischen den anderen Folgen zu verstaut werden.
Das Booklet widmet jedem Fall eine eigene Seite, was zu begrüßen ist. Ich freue mich ja immer, wenn bei Sondereditionen noch Hintergrundinfos, Interviews etc. im Booklet sind, das ist hier leider nicht der Fall. Hoffentlich wird das nächstes Jahr beider 175. Folge nachgeholt.

Zum Inhalt: Abwechslungsreich, insgesamt stärker als die Geisterlampe. Weniger Geschichten, dafür deutlich bessere Qualität. Auch wenn mich nicht alle Fälle voll überzeugen konnten, so hat mich das Gro gut unterhalten.

1. Mit der ersten Geschichte aus der Feder von André Minninger erwartet den Hörer ein Krimi um eine Märchen-Party, der zwar schnell zu durchschauen ist, aber dafür von seinem Humor lebt - vor allem Bobs Kommentar zu Hans-Christian Andersons "Märchen" vom Mädchen mit den Schwefelhölzern ist herrlich ;)
2. Es folgt eine Erzählung von Kari Erlhoff, die deutlich origineller als ihr Vorgänger daherkommt. Ohne zu viel verraten zu wollen: Hier verstricken sich die Realitätsebenen, Bob wird unter anderem eins mit seinem einst realweltlichen "Alter Ego"
Robert Arthur und 50 Jahre ??? werden zwischenzeitlich zurückgedreht.
3. Auch der nächste Fall ist besonders für langjährige und treue Fans ein Genuss. Hendrik Buchna hat einen Mitrate-Fall beigetragen, der Episoden aus der Vergangenheit der drei Detektive betrifft. Hier kann munter mitgeraten werden, so dass der Fall beim ersten Hören ein großer Spaß werden kann. Da hier das Mitraten eindeutig im Fokus liegt, mag die Wiederhörbarkeit dieses Falls ein wenig leiden. Hörern, die nur ein paar Folgen im Regal stehen haben, könnte dieser Fall möglciherweise nicht so liegen.
4. Marco Sonnleiter entführt uns im 4. Fall auf hohe See und damit in ein beliebtes Krimi-Szenario. Wir werden Zeuge eines Verbrechens an Bord und Justus kann seine Deduktionsfähigkeiten glänzen lassen. Der Fall ist gut konstruiert, es ist fast schon schade, dass hier nur eine Kurzgeschichte vorliegt. Diese Idee hätte auch auf ein Vollzeit-Abenteuer der Detektive ausgeweitet werden (mehr verdächtige Charaktere, Motiv weiter ausbauen, ...). Sonnleiter zeigt mit dieser Geschichte, dass er klassische Deduktionsgeschichten nach englsichem Vorbild beherrscht. Ich würde mir wünschen, dass er diese Richtung auch bei seinen zukünfitgen DDF-Fällen stärker verfolgt.
5. Fall Nummer 5 stammt von Ben Nevis und fängt äußerst mysteriös an. Im Laufe der Erzählung ahnt der Hörer dann zwar recht schnell, was Sache ist; aber der wirklich "knuffigen" Geschichte macht dies keinen Abbruch. Mehr darf ich nicht verraten ;)
6. Da Geschmack sich nun mal verschieden gestaltet und die Erzählungen doch sehr unterschiedlich sind, war es zu erwarten, dass auch ein Fall dabei sein wird, der nicht meinem Geschmack entspricht. Diese stammt von Christopf Dittert. Insgesamt wirkte dieser Fall gezwungen, die an sich interessante Grundidee hätte geschickter umgesetzt werden können und mit einem echten Aha-Effekt am Ende daherkommen können.
7. André Marx, der mit seiner Kurzgeschichte aus dem Fragezeichen-Exil zurückkommt, hat man sich für den Schluss aufgespart. Das war eine weise Entscheidung, denn so kommt zum Schluss ein Knaller. Marx hat eine Ballade gedichtet, in der auf kreative Art und Weise ein unterhaltsamer Fall präsentiert wird. Und auch hier dürfen die Fans mitraten und wie bei Fall nummer 3 mit ihren DDF-Kenntnissen glänzen.

Fazit: Schnell ein DDF-Hörspiel zwischendurch hören? Oder endlich mal eines komplett vorm Einschlafen hören? Hier gibt es genug Hörkost. Es waren sehr starke Geschichten dabei, besonders gefallen haben mit Nr. 2, Nr. 5 und Nr. 7. Ich denke, dass für jeden DDF-Fan der ein oder andere sehr unterhaltsame Fall dabei ist, der auch wiedergehört werden mag. Durch die vielen Anspielungen ist die Sammlung vor allem auch für Fans interessant.
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am 31. Dezember 2015
umeiniges bessere Folgen. Es ist ein ganz netter Versuch, aber den meisten Geschichten fehlt es doch was ganz entschiedenes... schade da ich mich sehr auf diese CDs gefreut hatte. Die technische Umseztung ist so wie immer aber einwandfrei.
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am 3. Dezember 2015
Bei den drei Fragezeichen bin ich Serientäter. Jeden Monat wieder. Die Geschichten sind Klassiker.
Mich verfolgen die 3 Jungs aus Rocky Beach seit mehr als 35 Jahre und von mir aus auch noch den Rest meines Lebens.
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am 7. März 2014
Die 7 Kurzgeschichten sind einfach der Hammer. Die Storrys sind vollgepackt mit Spannung,Spaß,Humor,Spiel,Kombinationsgabe jeweils der einzelnen Detektive und vieles mehr. Hier stehen nicht nur die drei ??? im Mittelpunkt sondern auch andere Personen werden stärker beleuchtet wie Onkel Titus und Tante Mathilda die super in Szene gesetzt werden und so manches Abenteuer erleben. Es lohnt sich auf jede Fall reinzuhören da in den 7 Kurzgeschichten viele erlebte Fälle der drei Fragezeichen eingebaut wurden und so manch enttarnter Täter für Verwunderung aber auch für Begeisterung sorgt. Auch der Kirschkuchen findet wie üblich in diesen Geschichten sein altbewährten Platz und ein alter Doppelgänger taucht wieder auf und sorgt für manches Verwirrspiel in den Abenteuer der drei ???. Wer mehr erfahren will muss selbst reinhören.
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am 11. Februar 2015
Manche Geschichte fand ich nett aber manche auch echt schlecht oder zu kurz und dadurch nicht schlüssig oder blöde. Als Autor mag man ja eine Vorgabe bekommen und in dem kleinen Zeitramen muss eine Geschichte entstehen. Dann lieber zwei Geschichten weniger und dafür schlüssiger.
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am 24. Februar 2014
Meinung
Sieben Geschichten, die alle das Thema „Sieben“ enthalten, das ist der Inhalt der neuen Drei Fragezeichen-Sonderfolge.

Der siebte Gast
Die drei Fragezeichen ermitteln auf einer Märchen-Party und versuchen die dunklen Pläne der bösen Stiefmutter zu ergründen.
Der Fall selbst ist zwar relativ schnell zu durchschauen, macht aber trotzdem, geraade durch seine witzigen Elemente Spaß und garantiert Hörvergnügen.

Bis um sieben zurück
Bob erlebt verschiedene Realitäten, die ihm den Boden unter den Füßen wegziehen. Während er einen Zeitsprung macht, verliert er aber nicht sein Ziel aus den Augen: Die Detektivkollegen Justus und Bob aus den Fängen eines Entführers zu retten.
Originelle Geschichte, die mitreißt und eine „lange“ Folge wert gewesen wäre.

Bobs schwerste Stunde
Das Archiv der drei Detektive ist verschwunden! Um es wieder zu bekommen, müssen sie sich durch vergangene Fälle arbeiten und Orte und Personen aufsuchen, die in früheren Folgen eine Rolle spielten.
Überaus origineller Fall, der besonders den langjährigen Fan anspricht, sein Gedächtnis auf Touren zu bringen und die Rätsel zu lösen.

Die rote Sieben
Die drei Detektive haben auf einem Kreuzfahrtschiff angeheuert. Beim Dienst am Gast erleben sie mit, wie ein Passagier beim Roulette gewinnt. Kurze Zeit später wird in seine Kabine eingebrochen und der Gast niedergeschlagen.
Ein originell konstruierter Fall, der ebenfalls eine lange Folge wert gewesen wäre. Viele Verdächtige, noch mehr Spuren, ein Mann, der über Bord geht und Justus, der seine Kombinationsgabe ausleben kann – ein sehr gelungener Fall.

Schutzgeld
Wird Onkel Titus erpresst? Tante Mathilda ist sehr beunruhigt und ermittelt in dieser Geschichte gemeinsam mit den drei Jungs aus Rocky Beach.
Der Fall ist zwar recht schnell zu durchschauen, macht aber trotzdem Hörspaß und unterhält wunderbar.

Die siebte Frau des Leuchters
Ein gestohlener Kerzenleuchter, ein gruseliger Besuch auf dem nächtlichen Friedhof und ein Geheimnis, das nur alle 50 Jahre gelüftet werden kann, das ist Stoff, aus dem gute Detektivgeschichten entstehen.

Die verschwundene Torte
Und noch ein Fall, der dem geschulten DDF-Hörer Spaß machen wird! Nach dem Motto „Das beste kommt zum Schluss“ kommt hier ein Fall, der wieder zum Mitraten einlädt.

Die Geschichten sind abwechslungsreich und spannend, können zwar nicht durchweg völlig überzeugen, aber das ist bei sieben Kurzgeschichten auch nicht ganz einfach. Insgesamt macht die neue Sonderfolge Spaß und garantiert Hörvergnügen auf drei CDs – für Fans beinahe ein Muss, für alle anderen aber ebenfalls lohnend.

Die drei CDs kommen im Jewelcase daher und sind mit den Motiven zu den einzelnen Fällen bedruckt, die als Tortenstücke präsentiert werden. Originell gestaltet und hübsch anzusehen, das gefällt.
Im Booklet ist zu jeder Geschichte eine eigene Seite zu finden, die noch ein paar mehr Informationen liefert.

Fazit
Besonders für Fans empfehlenswert, nicht nur, um alle Folgen vollständig im Regal stehen zu haben, sondern gerade wegen den Anspielungen auf die früheren Fälle besonders hörenswert.
Aber auch Fans, die bisher nur wenige oder gar keine Folgen gehört haben, werden hier unterhalten und bestimmt auf den Geschmack gebracht, mal einen weiteren Fall zu hören.
Die Mischung der Geschichten ist gelungen und zu den großartigen Sprechern muss man wohl kein weiteres Wort verlieren ;-)
Unbedingt mal reinhören!
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am 25. März 2014
Einige der Kurzgeschichten sind gut, manche (insbesondere die in Reimform) sind/ ist gewöhnungsbedürftig.
Die Vinyl-Picture-Platte bietet für den Sammler einen schönen Anblick, allerdings war ich mit dem Ton nicht ganz zufrieden - obwohl neu und direkt auf den Plattenteller waren schon z. T. erhebliche Knackser zu hören und ein schwacher Dauerton in ruhigen Szenen war zu hören.

Als Sammlerobjekt aber auf jeden Fall okay!
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am 22. Dezember 2014
Ist ok zum nebenbei hören, aber wie man es von den anderen schon kennt, sind die Kurzgeschichten wie der Name schon sagt sehr kurz in denen nichts großartig Spannendes passiert. Wenn es um ein Geschenk geht würde ich eher empfelen das Geld in ganze Folgen zu investieren, da hat man mehr von.
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am 5. September 2014
Hier rezensiert: Die Vinyl-Version, siehe
[...]
um die genaue Release-Version zu sichten.

Zum Vinyl, dem Datenträger als solches:
Hübsch anzusehen sind die drei Scheiben schon, aber technisch eine absolute Katastrophe die Sony als Copyrighthalter und als verantwortliches Unternehmen für die Pressung hier abgeliefert hat.
Zwar kommen die LPs als 180g-Pressung eingeschweißt zusammen im toll gestalteten Gatefolder als Schwergewicht ins Haus, doch beim Auspacken macht sich schnell Enttäuschung breit.

Vor dem Ersten Abspielen viel optisch sofort auf, dass die Scheiben nicht richtig entgratet waren, PVC-Streifen hingen noch an den Rändern und mussten von mir mühsam einzeln entfernt werden. Beim Auflegen auf meinen Plattenspieler stellte sich heraus, dass das Mittelloch weder korrekt in der Mitte noch in der richtigen Größe gestanzt ist, ein wenig zu klein wäre ja nicht schlimm gewesen, aber in diesem Fall war es ein wenig zu groß, was den Abtastweg der Nadel und somit den Klang negativ beeinflusst.

Um das Mittelloch befinden sich teils massive Kratzer, was mich dazu brachte, das Vinyl vor dem ersten Abtasten mal genauer anzusehen. Ich bin zwar kein Profi, was Plattenpressung betrifft, aber die schwarzen Punkte, die in dem blauen Hintergrund der 'PictureDiscs' zu sehen sind, sind offenbar die Reste des PVC, die bei dem unsachgemäßen Entgratungsversuch der Scheiben auf dem noch warmen Material hängen geblieben sind.
Außerdem sind bereits einige Kratzer quer zur Rille im Mittelbereich der Scheiben zu sehen.

Nichtsdestotrotz wieder auf mein Abspielgerät gelegt, mit 33 1/3 Umdrehungen gestartet und noch bevor ich die Nadel auflegen konnte, war sofort eine Wellung der Platte nach oben (durch die Beleuchtung meines Abspielgerätes) zu erkennen.
Ich haben einen guten Plattenspieler, der den Höhenunterschied in der Rille locker mitnimmt, dann mutig die Nadel bei A1 auf Anfang gesetzt, keine zwei Minuten gehört und sofort wieder runter genommen, denn meiner fünf Mal so teuren Nadel, nebst Abnehmersystem werde ich das Abtasten einer solch minderwertigen Platte nicht antun:

Ein fast permanentes Knistern und regelmäßiger Knackser bei jeder Umdrehung, die wahrscheinlich durch Einschluss von Staub beim Pressen entstanden sind.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die drei Platten minderwertig hergestellter Mist sind, wahrscheinlich unsachgemäß von ungeschultem Personal produziert, denn das Ausgangsmaterial mit 180g/LP-Modus-Stereo sind eigentlich perfekt geeignet um ein sehr gutes Abbild von Tönen zu liefern.

Am liebsten würde ich dem Mitarbeiter, der meine Exemplare presste, dazu zwingen, sich sein akustisches Ergebnis selbst wieder und wieder anhören zu müssen und das während seiner ganzen Arbeitszeit, eine Woche lang, um ihn dann mit einer Pressung von z.B. Daft Punks LP ‚Random Access Memories‘ in den Feierabend zu entlassen, die hier exemplarisch eines perfekt gepressten LP darstellt.

Natürlich würde die Platten irgendwie hier bei mir laufen, einige würden dies wohl als ‚Meckern auf hohem Niveau‘ bezeichnen, aber wenn ich schon mein Bestes, also mein Geld gebe, will ich auch das Beste dafür.
Ergo werde ich das schön anzusehende, aber defekte Produkt wieder an amazon zurückschicken und auch an das Label ‚Europa‘ eine harsche Beschwerde schreiben, so sollte man eben nicht mit langjährigen Abnehmern und Unterstützern dieser Serie umgehen, die sich mal was Besonderes können wollen, und dafür bereit sind mehr Geld auszugeben, um dann so enttäuscht zu werden.
Ein kleines Trostpflaster war dann der von mir installierte Amazon-Player, quasi der Notbehelf mit dessen Hilfe ich den ‚AutoRip‘ dieser LP zumindest hören und runterladen konnte und die sieben Geschichten in angemessener Qualität hören konnte, die mir inhaltlich, mal abgesehen von zwei Geschichten ganz gut gefallen haben.

Ich vergebe ***-Sterne für den Inhalt und null Sterne (sechs, setzen!) für den Datenträger, macht geteilt durch zwei: 1,5 und vom deutschen Schulnotensystem ausgehend sind 6 minus 1,5 immer noch eine Fünf, also ein Stern.
Auch werde ich über den Ausgang der Rücksendung an amazon, nebst der Reaktion von Europa berichten.
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