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Kundenrezensionen

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am 24. Februar 2014
Das ist mal ein echter Ostfriesenkrimi!!Die Personen sind wie meine Nachbarn und ich hatte das Gefühl, sie alle zu kennen.Und morgen beim Tee mit ihnen über das Erlebte sprechen zu können. Der Dorfkarakter ist sehr authentisch. Dieses Buch hab ich verschlungen,in 8 Stunden gelesen, weil auch der Plot sich zwar andeutet, die Spannung aber bis zum Schluss bleibt. Und auch noch ein Klimax hinterherkommt und keine Fragen offen bleiben.So eine deutsche Autorin fehlte mir bislang, denn auch die sprachlichen Feinheiten des Norddeutschen kann eben auch nur eine Norddeutsche wiedergeben. Nach all den englischsprachigen Übersetzungen eine echte Wonne!!!Das ist der neue Stern am Autorenhimmel!!Die ErzählKunst gleicht Agatha Christie! Das Thema Genetik, Bienensterben und auch der Überlebenskampf der Bauern werden geschickt eingearbeitet!
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Matthias musste sterben, man geht von einem Mord aus. Er hinterlässt eine im Rollstuhl sitzende Frau und Zwillinge. Matthias hatte sich sehr gegen gentechnisch verändertes Saatgut engagiert, welches stellenwiese von bestimmten Bauern auf den Feldern ausgebracht wird. Die Bienen würden sterben, wenn sie mit den Pestiziden in Berührung kämen. Matthias betrieb auch einen Blog, in dem er oft genug angefeindet wurde.
Nach und nach fällt die Maske der einzelnen Personen, auch Matthias hatte eine Schattenseite.

Stellenweise spannend geschrieben, manchmal einige Wiederholungen, die man sich hätte sparen können, und die ich dann nur noch quer las. Das im Hintergrund stehende Thema des gentechnisch veränderten Saatgutes hätte man mehr beleuchten können. So war es nur eine müde Spur, auf die der Leser geschickt werden sollte und eher als Füllmaterial anzusehen. Wer aufmerksam mitliest, dem ist schnell klar, dass der Mord nicht in eine politische Richtung führen wird. Und da ist auch nicht die Stärke der Autorin zu finden, schon eher in den schrägen Figuren und dem ostfriesischen Flair.
Gut rüber kamen die schrägen Typen, auch die eigensinnige Uroma mit ihrem Spleen, oder auch die beiden Kommissare Büttner und Hasenkrug.
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am 28. März 2017
Wieder ein spannendes Buch gelesen mit dem Geruch des Hafens und des Geschmacks des frisch gefangenden Granats auf der Zunge. Als Enkeltochter eines Fischermeisters fühle ich mich in den Romanen von Elke Bergsma zu Hause. Das Ende war für mich wieder ziemlich nervenaufreibend. Und nun kommt das nächste Buch dran.
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am 21. Oktober 2014
...aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Ich habe zum ersten Mal von diesem Autor ein Buch gelesen, fand es ganz nett, aber so richtig in meinen Bann hat es mich nicht gezogen...
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am 1. Januar 2014
spannung von anfang bis ende.
nette gegend ,nette komissare die auch lustig sein können.
spannende handlung.
gerne weitere ostfriesland krimis
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am 24. Juni 2015
Ist ein amüsanter Krimi - und ein ungewöhnlicher. Das ist keine Rezension, sondern eine Feststellung. Lesen Sie ihn. Sie werden das Buch so schnell nicht mehr aus den Händen legen.
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am 29. April 2017
An sich ein hochspannendes Thema - Gentechnik und Bienensterben, doch hätte ich mehr erwartet. Abgesehen von einigen ganz amüsanten Einschüben (Uroma Wübkea) bleibt die gesamte Handlung eher flach, Spannung kommt bis zum Schluss kaum auf und die Auflösung wirkt stark überzogen; dies wohl auch, weil sie aus heiterem Himmel kommt. Meiner Meinung nach hätte aus dem brisanten Thema wesentlich mehr rausgeholt werden können und wenn man schon 'zwielichtige' Charaktere wie die profitversessene Sprecherin des Bauernverbandes einführt, so sollte man sie nicht einfach unkommentiert aus der Story fallen lassen (der Leser fragt sich, was diese lediglich angezeichnete Figur für eine Rolle spielen sollte...?). Etwas nervig sind die zahlreichen Zeichensetzungsfehler, die stets gleichförmigen Dialoge zwischen den (doch sehr unspektakulären) Ermittlern und die flachen Beschreibungen. Naja, kann man lesen, muss man aber nicht.
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am 11. Mai 2017
Ein sehr spannendes und super tolles Buch das ich nur weiterempfehlen kann mann kann kaum aufhören zu lesen echt klasse
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am 5. März 2014
Elke Bergsma gehört zu den wenigen deutschen Ausnahmetalenten, die etwas anderes bieten als die ewigen ach so abgründigen, depressiven Endzeit-Psychothriller. Warum nicht mal etwas Humor reinbringen und die Sache nicht immer so bierernst nehmen? Wem das ebenso gefällt wie mir, dem empfehle ich Stuart Macbride oder Falko Rademacher (Der Ami im Leichensack).

Die „Tödliche Saat“ geht jedenfalls wunderbar auf. Man darf ja nicht zu viel von der Handlung verraten, aber für Abwechslung und Überraschungen ist gesorgt. Büttner und Hasenkrug sind zwei klasse Ermittler, das ganze Buch ist bestückt mit interessanten, skurrilen Charakteren. Sind schon ein verschrobenes Völkchen, die Ostfriesen.

Ich muss zugeben, ich wäre nicht auf die Lösung gekommen (hab ein bisschen die Übersicht verloren, aber das lag eher an mir). Sie macht aber absolut Sinn und beweist Frau Bergsmas großes Talent.
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am 22. Mai 2017
DAS BUCH WAR SEHR KURZWEILIG ZU LESEN
MAL SEHEN OB DIE ANDEREN BÜCHER GENAUSO SIND
FÜNF VIER DREI ZWEI ENDE
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