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am 21. Juni 2016
Die Handlung war eigentlich nicht schlecht, ich sage deswegen "eigentlich" weil sie einfach zu kurz war, um Spannung zu erzeugen. Hätte ich mal die Produktbschreibung gelesen,wäre mir aufgefallen, daß das "BUCH" nur aus 60 Seiten besteht. Darüber hinaus waren die ersten 6 Seiten angefüllt mit Herstellernachweisen etc. Die letzten 4 Seiten waren den Autoren gewidmet und mit leeren Seiten aufgefüllt. Nicht gerade herausragend, um einen Lesegenuss zu erzeugen. Ich glaube, so etwas kann sich nur ein Stephen King leisten. Der Festpreis des Buches steht in keiner Relation zu einer so kurzen Geschichte. Nicht empfehlenswert.
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Es mag am Monat Dezember liegen, in dem ich das schmale Buch "Das Gesicht in der Menge" gelesen habe, aber mich erinnert die auf knapp 60 Seiten erzählte Geschichte stark an Dickens "Weihnachtsgeschichte".

Dean Evers, ein Rentner, gibt uns den Scrooge. Doch anstelle der drei Geister der Weihnacht erscheinen ihm tote Zuschauer bei Baseballspielen. Und die Toten, die er dort erblickt, haben alle etwas mit seiner Vergangenheit zu tun. Da gibt es beispielsweise die betrogene Ehefrau oder den erpressten Geschäftspartner. Und auch eine Moral wird in "Das Gesicht in der Menge" präsentiert...

Die Short-Story aus den Federn von Stephen King und Stewart O`Nan erschien ursprünglich als eBook. Und das wäre in meinen Augen auch die grundsätzlich anzuratende Veröffentlichungsform, denn 8 Euro für das schmale Bändchen sind ein stolzer Preis. Andererseits sammle ich seit meiner Jugend die Bücher Stephen Kings, und wenngleich ich auch zahlreiche eBook-exklusiven Veröffentlichungen (wie beispielsweise UR) auf meinem Kindle habe, bevorzuge ich persönlich nach wie vor die gedruckte Variante. Doch der Preis, den der Rowohlt-Verlag für "Das Gesicht in der Menge verlangt" ist schon kess.

Die Kurzgeschichte hat mir persönlich gut gefallen. Statt beinharten Horrors wird hier eine latent morbide nur leicht gruselige Mär aufgetischt - und was soll ich sagen: Mir hat sie gefallen.

Somit vier Sterne für die wirklich unterhaltsame Geschichte - und einen Stern Abzug für die kesse Preispolitik.
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am 10. April 2017
Wie schon zu erwarten war ist dieses "Buch" doch etwas kurz. Die Story kommt knackig daher und ist mit Elementen des Übersinnlichen gespickt. Ich finde die Story sehr gut gelungen und bin und bleibe Fan von Stephen King!
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am 12. Dezember 2013
Dies ist eine Buchbesprechung von chrissies-kleine-welt.de

Im Laufe der Promotour von King ist mir dieses Buch von ihm in Zusammenarbeit mit Stewart O’Nan aufgefallen, welches für King untypischerweise nicht in seinem deutschen Hausverlag erschienen ist. Es steht King drauf, also habe ich es sofort gekauft.
Als ich das Buch dann verspätet bekommen habe, war ich dann doch erstaunt über den Umfang dieses Werkes. Nichtmal 60 Seiten, eine Kurzgeschichte also, die hier in Hardcover für mittlerweile 8€ vermarktet wird. Bedenkt man, dass die Geschichte in Amerika als ebook sehr günstig erschienen ist, kommt einem der deutsche Preis und die Daseinsform schon sehr wucherig vor. Auch das ebook ist im Vergleich sehr teuer, da es gerade mal einen Cent, jawohl, EINEN CENT günstiger ist.
Das ist wirklich der sehr große Minuspunkt, den dieses Büchlein (denn Buch kann man es nun wirklich nicht nennen) hat.

Zur eigentlichen Geschichte:
Seitdem seine Frau gestorben ist führt Dean Evers ein beschauliches Leben, in welchem Sportübertragungen im Fernsehen eine immer größere Rolle einnehmen. Eines Tages erspäht er auf der Tribüne im Stadion eine Person, die er zu kennen glaubt. Als Dean dies recherchiert erkennt er, dass dieser Mann bereits vor Jahren verstorben ist. Zuerst glaubt er an einen Zufall, an eine große Ähnlichkeit, doch als er kurz darauf wieder ein bekanntes Gesicht eines Verstorbenen erblickt, hinterfragt Dean so einiges aus seinem Leben und will dem Grund für diese “Erscheinungen” nachgehen.

Die Geschichte hat mir gut gefallen. Aufgrund des Kurzgeschichtencharakters ist es natürlich nicht möglich eine umfassende Story zu erzählen, trotzdem schaffen es beide Autoren sehr gut Dean Evers sehr viel Leben, Authentizität und Hintergrund zu verleihen. Man fühlt sich als Leser nicht innerhalb einer Kurzgeschichte.
Das Geschehen wird sehr ruhig und dennoch interessant beschrieben. Die Seiten fliegen und das Buch ist daher sehr schnell ausgelesen. Zudem birgt es auch die Moral in sich, dass man Taten aus der Vergangenheit überdenken bzw. solche negativen Dinge zukünftig zu vermeiden lernen sollte.

Viel mehr ist für mich zu diesem Buch sind zu sagen. Ein kurzweiliger, interessanter Lesegenuss, dem es aber etwas an Spannung fehlt. Ein gutes Büchlein, welches man zu einem anderen Preis angeboten bekommen sollte. Für mich etwas unverständlich, warum man diese Geschichte alleine vermarktet hat und nicht in einen der regelmäßig erscheinenden Kurzgeschichtensammlungen aufgenommen hat.
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am 30. April 2014
das ist leider kein ganzer Roman für mich.Gerade von zwei guten Bestsellerautoren zusammen erwarte ich viel mehr!Am Ende ist die handlung doch auch noch irgendwie laaaang weilig.
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am 2. November 2013
Habe das Buch in wenigen Minuten durchgelesen. Zum Einen, weil es eben wirklich gut ist, zum Anderen, weil es auch einfach wirklich kurz ist.

Die Geschichte ist top, paar interessante 'Wendungen', übersinnliche Elemente, aber nicht lächerlich... passt soweit alles.

Aber der Preis ist definitiv ein Witz. Ich habe leider den Fehler gemacht und das Buch blind bestellt (ich achte aber auch selten auf die Anzahl der Seiten; passiert mir auch nicht wieder!). Am nächsten Tag hatte ich einen winzigen Umschlag in der Hand. Ich war überzeugt, dass ich da eine BluRay bekommen habe, die ich irgendwann mal verbestellt habe musste... aber nee, da war dann leider doch das Buch drin. Hat aber für einen super Lacher im Büro gesorgt... der neue King-Roman, ja ja :-)

Story 5 Sterne, Preis -3.
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am 1. November 2013
Zwei große Weltautoren haben sich zusammengeschlossen und eine kleine Geschichte geschrieben: Steven King und Stewart O'Nan. Wobei die Betonung auf "klein" liegt. Klein im Sinne von kurz.

Dean Evers ist ganz allein. Seine Frau ist gestorben, und weil er die gemeinsame Wohnung nicht mehr ertragen hat, ist er nach Florida umgezogen. Er schaut ziemlich bedröhnt Baseball im Fernsehen - und sieht dort im Publikum seinen alten Zahnarzt. Was aber nicht sein kann, denn der ist schon lange tot. Aber der Mann soll nicht der einzige sein, da plötzlich wieder im Stadion auftaucht: Plötzlich ist da auch ganz deutlich seine Frau zu erkennen.

Joa. Nett. Die Geschichte, die King und O'Nan da geschrieben haben, hat ihren Reiz. Sie ist in einem schönen Stil aufgeschrieben, sie liest sich schnell und ist auf ihre eigene Art auch recht spannend. Die Auflösung der ganzen Sache ist eine schöne, wenn auch nicht wirklich überrasche Sache.
Die Geschichte erstreckt sich allerdings nur über 52 Seiten, und warum die in einem ganzen Buch erscheint, wofür der Rowohlt-Verlag immerhin happige 8 Euro verlangt, darf durchaus hinterfragt werden. Sie wäre das richtige für einen Kurzgeschichten-Band gewesen. Hier aber könnte einem das Gefühl beschleichen, dass mit zwei großen Autorennamen Geld gemacht werden soll.
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am 3. November 2013
Die Geschichte an sich ist schön und spannend, obwohl man nach der Hälfte des "Buches" erahnt, wie es ausgeht.

Warum aber erscheint diese Kurzgeschichte nicht in einem Sammelband? Es wurden etliche, teils längere Kurzgeschichten in Sammelbändern veröffentlicht. Wieso also für ca. 50 Seiten Geschichte (die restlichen Seiten sind Infos über die Autoren und das Impressum) soviel Geld verlangen?
Klar, als King Fan kauft man sich das Heftchen (vielleicht bauten die Herren auch darauf?), enttäuschend ist es trotzdem...
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"Hirnfrost?", fragte er. Sie regte sich nicht, saß stocksteif da, das andere Auge starr in die Ferne gerichtet. "El", sagte er und streckte die Hand nach ihrer nackten Schulter aus.

Dean Evers trinkt zu viel und wirft einen Haufen Tabletten ein. Nach dem plötzlichen Tod seiner Frau ist er nach Florida gezogen, aber besser geht es ihm dort auch nicht. Er sitzt Abend für Abend vor dem TV und schaut Baseball. Auch an besagtem Abend, an dem er im Publikum seinen alten, verhassten Zahnarzt sitzen sieht. Aber der Alte ist doch schon seit Jahren tot, oder...

~ ~ ~

Kurzgeschichten des Meisters können ja auch gerne einmal etwas länger daherkommen, aber "Ein Gesicht in der Menge" ist und bleibt eine Kurze! Wer also kein Jäger und Sammler ist, sollte sich also im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass 8 € für rund 50 Seiten nicht gerade ein Bücherschnäppchen und die englische e-book Version (A face in the crowd) bereits für 1,99 € zu haben ist.

Für einen Fan, der auch mal ruhigeren Töne des Herrn King: Ein Muss!

Ich bin so jemand und habe trotzdem lange überlegt - aber schlussendlich habe ich es nicht bereut. Gezögert habe ich auch größtenteils wegen der Beteiligung von Stewart O`Nan, dessen Bücher mich bislang leider stets gelangweilt haben. Aber ehrlich gesagt, einen O`Nan habe ich hier nicht wirklich entdecken können. Es ist eine rundum gelungene und überzeugende Kurzgeschichte im typischen King-Stil.

Die Aufmachung, im Prinzip ein Hardcover, gefällt mir -trotz der wenigen Seiten- sehr. Macht mehr her, als ein Taschenbuch, das wahrscheinlich vom Preis nicht viel günstiger ausgefallen wäre (s. deutsches e-book: 7,99 € - das ist z.B. etwas, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann).

Fazit: Klasse Geschichte - aber aufgrund des Preises nur etwas für Jäger und Sammler, sprich eingefleischte King-Fans.
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am 4. Dezember 2013
Dean Evers, ein in die Jahre gekommener Witwer, verbringt den größten Teil seiner einsamen Stunden damit, sich die Fernsehübertragungen der der Baseballspiele anzusehen. Und während einer dieser Übertragungen sieht er plötzlich ein Gesicht in der Zuschauermenge. Das Gesicht eines Menschen, der eigentlich zu diesem Zeitpunkt nicht in den Zuschauerrängen des Stadions sitzen kann. Doch es bleibt nicht bei diesem einen erkannten Gesicht. Die Lage spitzt sich zu, immer öfter fängt die Fernsehkamera Gesichter ein, die nicht in den Zuschauerrängen zu sehen sein sollten, zumal es sich immer um Menschen handelt, die Evers in alten Zeiten nicht besonders gut behandelt hat. Evers ist zunächst irritiert und dann zunehmend geängstigt. Er beginnt, Beruhigungsmittel zu nehmen, um seinen Wahnvorstellungen Herr zu werden - mit fatalen Folgen.

Die Kurzgeschichte ist flott geschrieben und hat stellenweise einen gewissen Reiz. Trotzdem, im Großen und Ganzen wirkt sie ein kleines bisschen lustlos und schnoddrig ausgearbeitet. Man hätte noch viel mehr aus diesem Thema herausholen können. Es scheint eher eine "Fingerübung" der beiden Autoren zu sein.
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