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am 23. Mai 2011
1999 erschien das dritte Cast Album, das erste nach dem Britpop Hype.

Wie so viele Bands damals schaffte die Band es nicht, an die Vorgänger anzuknüpfen. Cast veränderten eigentlich nicht viel an ihrem Sound, blieben stark Oasis-Verwurzelt. Aber es wollen einfach nicht mehr so viele Hymnen gelingen wie zu vor. Die Songs fallen alle auf Durchschnittsniveau. Von der Direktheit des Debuts entfernen sie sich derweil noch mehr, alles wird noch mehr ausgeschmückt als schon auf dem zweiten Album, diesmal erklingt ab und an gar ein Orchester. Ist nicht immer schlecht, kommt z.b. im Titeltrack "Magic Hour" ganz gut, ein schöner Song, vielleicht der beste des Albums. Und der Sound wurde vielleicht ein klein wenig geglättet. Ansonsten verlässt sich die Band auf Bewährtes, nicht schlecht, aber auch nicht so richtig toll.

Aber auch ein Durchschnittsalbum "Magic Hour" wurde in England noch zum recht großen Erfolg, das zeigt erneut, das die Band dort zu den ganz großen gehörte. Im Rest Europas hatten sie's leider nie so recht geschafft. Auch "Magic Hour" ist noch besser als das, was uns so manch Brit-Popper mit späteren Alben vorlegten.
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am 2. April 2012
Dieses Album gehört zu meinen persönlichen Top Ten aller Zeiten. Es war das dritte gelungene Album der Band in Folge. Es schlägt gar das Debut - besser den Geniestreich - All Change. Ich kann mich nicht daran satt hören. Die Songs klingen nicht einfach aus der Nase gezogen, sondern inspiriert - John Power ist halt ein feiner Songwriter. Auch die Produktion ist top. Schöner, wie auf diesem Album, kann John Power nicht singen. Beat Mama ist ein toller Opener, Dreamer und Compared to you sind weitere Anspieltipps in der Kategorie Uptempo-Stücke. Und die Hymnen haben es in sich: she falls (wie sich dieser Song entwickelt - in puncto Gitarren, Chöre, Liedgesang und Produktion- das ist ganz groß), alien (auch Wahnsinn !), magic hour und hideaway. Eins steht für mich fest: Cast ist eine der meist unterschätzten Bands.
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