Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
3
3,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. Juli 2015
Ich bin ein Fan der ersten Stunde. Fünf Sterne sind aber keine Pflicht. Es gibt viele tolle Stücke, aber der letzte Kick fehlt. Meine Kaufempfehlung geht an die älteren Scheiben der Band. Die würden auch aus heutiger Sicht 6 Sterne bei Amazon erhalten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2014
Rezensionen sind so eine Sache. Des einen Freud, kann des anderen Leid sein. So in diesem Fall. In einer Musikzeitschrift wurde die Platte in den Himmel gehoben, bei Amazone kann man was über einen Geniestreich lesen, muss aber absoluter Insider sein, um zu wissen, was der Verfasser des 5-Sterne Reviews meinen könnte. Seis drum: Man kauft die vermeindlich gute Platte und hat nach dem ersten Durchlauf ein grosses Fragezeichen über dem Kopf.
Also, für alle, die wie ich neugirig geworden sind, ein paar Worte zu "Lost and Found". Positiv fällt sofort die gute Produktion auf. Wer den Namen Stockfisch schon mal gehört und vielleicht ein paar CDs oder LPs von diesem Label im Schrank stehen hat, weiss was gemeint ist. High Ender, die vor allem Musikveröffentlichungen wegen des Klangs kaufen, können bedenkenlos zugreifen.
Immer noch positiv ist auch der erste Titel "Hold Me, Love". Ein hoppelnde Bluesnummer, die Lust auf mehr macht und die Hoffnung nährt, dass die Herren aus Hamburg vielleich nocht fetzigere Nummern im Programm haben. Es folgt aber erst mal mit "Come Over Here" ein bei Mark Knopfler abgeschautes ganz nettes Liedchen. Naja, auch ok. Jetzt sollte aber endlich mal der Fuss ein wenig aufs Gaspedal drücken und das musikalische Tempo anziehen. Ha, weit gefehlt. Es folgt weiterhin spassfreier Kuschelbluesfolk, bei dem man immer wieder ein paar Dire Straits bzw. Knopfler Einflüsse entdecken kann. Sowas ähnliches schütteln auch Blackmore's Night aus dem Ärmel, den Nordlichern fehlt lediglich die Mittelalter-Note. Bis zum achten Track "Bee Goes To The Sea" muss der geneigte Hörer warten, bis für die Verhältnisse der Band mal wieder die Post abgeht. Endlich mal der Hauch einer leicht verzerrten E-Gitarre... Hurraaaaa! Danach verliert sich das Album wieder in der Belanglosigkeit eines faden Altersheim-Kulturabends, der auf Infarktfreiheit ausgelegt ist.
Zusammengefasst kann man sagen: Die Musik von Bad News Reunion auf dem aktuellen Longplayer hat einfach keinen Wiedererkennungswert, vor allem weil den Musikern, die handwerklich einiges drauf haben, beim Komponieren der Mut und beim Aufnehmen das Feuer im Hintern fehlte. Herausgekommen ist lediglich ein glattgebügeltes, Charisma freies, kaputt produziertes und auf Gefälligkeit getrimmtes 0-8-15 Scheibchen. Und das nach 30 Jahren Studio-Abstinenz, wo man meinen sollte, dass die Jungs so richtig heiss gewesen sein müssen und noch einmal die Fetzten fliegen lassen wollten.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2014
Damit konnte keiner mehr rechnen. Nach über 30 Jahren kommt die Hamburger Szene-Legende mit Michael Schlüter, Peter Urban (genau der) und Jochen Brückner mit einem brandneuen Album zurück. Und man hat das Gefühl, die Zeit ist stehengeblieben. Alles so wie früher, nur besser. Rock, Folk mit Blues - alles schön groovend, ganz entspannt. Die Herrschaften haben es einfach drauf. Ganz großer Tipp!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden