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am 4. März 2014
Kommissar (Inspektor) Morgenstern erfährt, dass sein Sohn von einem Verrückten gefangen gehalten wird, der droht ihn zu ermorden. Morgenstern erhält ein symbolisches Rätsel, dessen Lösung ihn zu dem Täter führen soll.

Meine Meinung:
Selten viel mir eine Rezension so schwer! Das Buch ist beides, sehr gut und ziemlich schlecht. Deshalb zerlege ich meine Rezi mal in Abschnitte.

1. Gedanke zur Geschichte: Die Geschichte ist ein Psychokrimi, mit spirituellem Hintergrund. Blutig und brutal geht der Mörder hier vor.
Anderseits zeigt Herr Fitz aber auch die Beweggründe des Täters auf, sodass man einfach auch mit ihm mitfühlen muss. Die Idee ist einfach genial und lässt den Leser zwischen Angst, Abscheu und Faszination schwanken.

2. Schreibstil hat mir gar nicht zugesagt, denn es gibt viele eigenständige Sätze, die einfach zu einem einzigen gemacht worden sind. Ohne Punkt oder wenigstens Kommata reihen sie sich lückenlos aneinander. Dies beschwert das Lesen. Der Anfang der Geschichte ist langgezogen und langweilig. Danach nimmt die Story Fahrt auf, springt dann dafür aber von einem Protagonisten zum anderen. Manchmal weiß man gar nicht, wen man nun als Leser begleitet.

Fazit: Nach einer Überarbeitung, was den Schreibstil und die Setzung von Satzzeichen angeht, würde das Buch durchaus 5 Steren verdienen. So kann ich aber nur drei geben.
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am 22. Juli 2014
Da ich schon viele unglaublich gute Bücher von "Indi-Autoren" gelesen habe, war ich auch auf dieses Buch neugierig. "Klappentext", Cover und Titel sind sehr ansprechend. Aber dann: Der Schreibstil passt nicht zu einem Thriller. Hier werden so viele Beschreibungen und Erklärungen mit zusätzlichen Sätzen gemacht, dass keine Spannung aufkommt. Beispiel (grob beschrieben): Der Ermittler wird von seiner Partnerin Lisa angerufen und gebeten, bei ihr vorbeizukommen, da es ein Vorkommnis gegeben hat. Er sagt "Ich komme". Für den Leser ist dann eigentlich alles klar. Nun kommt noch ein Satz wie in Etwa "Er macht sich auf zum Ort des Geschehens." Hm, das wusste ich ja schon... Nächster Satz: "Nämlich zu Lisa." Da denke mir als Leser, ob der Autor meint, ich wäre schwer von Begriff. Nein, so kommt keine Spannung und kein Tempo in die Story. Ich komme mit den vielen Um- und Beschreibungen nicht zurecht. Die Geschmäcker sind zum Glück verschieden.

Die Protagonisten sind auch nicht so mein Fall. Beide sind mir sehr unsympathisch. Lisa ist total hysterisch und unsachlich. Wenn ich nicht gelesen hätte, dass sie Polizistin ist, würde ich es nicht glauben. Wie hat die denn den Eignungstest bestanden? Raphael ist Raucher, alleinstehend und ein Eigenbrödler (ich liebe dieses Klischee). Als Polizist ist er absolut unglaubwürdig.

Mir war meine Zeit zu schade und ich habe nach etwa 10% aufgegeben. Für die 99 Cent hätte ich mir lieber eine Kugel Eis gekauft.
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am 14. Februar 2014
Ich habe mir das Buch heruntergeladen, weil der Klappentext spannend ist und sich gut anhört und, ja, ich gebe es zu, auch weil das Buch so günstig ist. Für 99 Cent kann man nicht viel falsch machen - dachte ich und habe mir auch eine Leseprobe geschenkt.
Ärgerlich, denn: Nach 6% habe ich abgebrochen. So einen Schwachsinn habe ich, das schwöre ich!, noch nie gelesen. Ein kettenrauchender Kommissar, der den Anschein macht, gesundheitlich kurz vor dem Abnippeln zu stehen, und seine junge Partnerin, die dermaßen dämlich und hysterisch ist, dass ich ihr bei jeder Zeile am liebsten eine geklatscht hätte, um sie zur Raison zu bringen. Da nagelt einer eine Hand an die Tür der Frau Polizistin, und sie dreht total am Rad und rennt schreiend im Kreis, bevor sie mal zu einer einigermaßen durchdachten Handlung fähig ist. Warum da dann auch noch eine mindestens ebenso hysterische Nachbarin mit reingezogen werden muss, ist mir ein Rätsel, denn meines Erachtens hat sie mit dem Fortgang der Geschichte, zumindest bis zu dem Punkt, an dem ich abgebrochen habe, überhaupt nichts zu tun.
Der Autor hat außerdem einen Stil, der an Banalität kaum zu übertreffen ist. Schreib- und Interpunktionsfehler auf jeder Seite, doppelte und dreifache Verwendung von Adjektiven, ellenlange Umschreibungen, ohne zum Punkt zu kommen.

Fazit: Grauenhaft! Wo die 5-Sterne-Bewertungen herkommen, ist mir absolut schleierhaft.

Nachtrag: Auf der Facebook-Seite des Autors habe ich übrigens gesehen, wie sich dieser über eine hier abgegebene negative Rezension und den dazu gehörigen Rezensenten lustig gemacht hat. Ist das die feine englische Art? Mhm.
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am 27. Januar 2014
Bisher habe ich noch jedes Buch zu Ende gelesen, auch wenn es mir nicht so gut gefallen hat. Dieses Buch habe ich nach dem 1. Drittel weggelegt und möchte es mir nicht bis zum Ende antun. Die Handlung ist unlogisch, hat keinen Faden und wirkt nur wirr. Die Dialoge sind absurd, denn ich kann mir keine Realität vorstellen in der soviel geschmunzelt wird, während abgetrennte Gliedmassen an die Wohnungstüre genagelt sind, Freunde überfahren oder in die Luft gesprengt werden. Der 46 jährige "erfahrene" Kommissar wirkt ebenso hysterisch bis gleichgültig wie seine junge Kollegin, beide Emotionen im fliegenden Wechsel und nicht nachvollziehbar. Das nächste Mal werde ich wieder etwas besser aufpassen bevor ich bei einem 0,99 Euro-Buch auf "kaufen" klicke.
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am 7. März 2014
Leider gibt es keine negativ-Sterne denn dann gäbe es die volle Punktzahl 5 -Sterne. Nach 25% habe ich es aufgegeben, dieses chaotische Geschreibsel weiterzulesen da geht es in rasender Geschwindigkeit von Schauplatz zu Schauplatz bis man nicht mehr folgen kannOft hatte ich den Eindruck, dass der Autor selbst nicht mehr folgen konnte.
Ein ganz miserables Buch, bei dem jeder Leser,der bis zum Ende durchhält, einSchmerzensgeld verdient hätte. Spass am Lesen sieht wahrlich anders aus Ich kann nur abraten und hoffen, dass die Lektoren zukünftig kritischer sind.Also tut es Euch nicht an!!
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am 22. Juli 2014
Wer sich dieses Buch zur Hand nimmt sollte wirklich starke Nerven mitbringen.
Die Protgaonisten sind so authentisch geschrieben das man sich mit in die Story ziehen lässt.
Ich konnte das Buch kaum aus den händen ,es zog sich nicht unnötig in die Länge,sondern im gegeteil es hatte ein gutes Tempo und auch der Schreibstil des autors war super und sehr flüssig zu lesen. nur ich musste immer wieder das buch beiseite legen zum durchatmen. Was ich aber wirklich nicht lange schaffte ;)
Auch mit dem Ende hatte ich so nicht gerechnet.

Also von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung :)
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am 2. Februar 2014
Da ich jedem Buch eine Chance gebe, lese ich es auch bis zum Ende.
Sehr selten ist mir dies so schwer gefallen wie bei diesem. Diese Art zu schreiben ist mir völlig fremd, Sätze und Dialoge welche durch unnütze Beiwörter verlängert oder unnötig verfüllt werden. Die Story ist an sich nicht mal schlecht, jedoch so langweilig geschrieben das es quälend war das Buch zu Ende zu bringen.
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am 13. Februar 2014
Der Schreibstil ist nicht mein Fall. Ich vermisse den roten Faden der Geschichte. Die Akteure wirken unsympathisch auf mich. Sie bleiben eindimensional und wecken bei mir null Empathie. Die Story fesselt nicht.
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am 12. Januar 2014
Das Thema ist sehr interessant, wird aber leider durch den unterirdisch schlechten Stil des Autors zunichte gemacht. Dieses Buch macht absolut keinen Spaß!
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am 16. Februar 2014
ich habe jetzt knapp die Hälfte gelesen und gebe auf! Die Story ist nicht zu verstehen, für mich jedenfalls nicht
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