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TOP 500 REZENSENTam 25. Dezember 2013
Auch mit dem mittlerweile sechsten Band rund um die Bedrohung durch die echsenartgen Ruul liefert Autor Burban wieder gelungene Unterhaltung.

Kurz zur Story: Im Rahmen einer gemeinsamen Konferenz im MacAllister-System versuchen die Menschen Verbündete im Kampf gegen die Ruul zu finden. Das erweist sich angesichts zerstrittener Teilnehmer aber als ausgesprochen schwer. Und während sich die diplomatischen Diskussionen hinziehen, werden die "Kinder der Zukunft" und auch die Ruul aktiv, um aus dieser besonderen Situation ihre Vorteile zu ziehen.

"Im Angesicht der Niederlage" präsentiert sich angesichts der Geschehnisse rund um die Konferenz zunächst eher wie ein Politthriller, um dann mit Auftauchen der Feinde in die klassische Militiary-SF hinüber zu wechseln. So kommen Freunde von Verrat und Verschwörung genau so auf ihre Kosten wie die Anhänger von Raumschlachten und Bodenkämpfen. Gerade die "Kinder der Zukunft" scheuen dabei als Verräter am eigenen Volk vor nichts zurück. Postiv gefiel mir auch das gemeinsame Auftreten verschiedener Charaktere, die aus den vorherigen Romanen bereits als Einzelpersonen bekannt waren. Man merkt, dass die erzählerischen Linien so langsam aufeinander zulaufen.

Während der Einstieg mit der eher politischen Ausrichtung noch ein wenig verhalten wirkt, nimmt die Story schnell an Fahrt auf und den Leser angesichts eines gelungenen Spannungsbogens gefangen. Die zweite Hälfte ist dann von besagten militärischen Auseinandersetzungen geprägt.

Fazit: Stefan Burban bleibt seiner bisherigen Qualität treu und liefert unterhaltsame Military-SF aus deutscher Feder. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, zumal das Ende die Vorfreude auf Band 7 noch einmal erhöht. Für Fans der bisherigen Romane eine klare Empfehlung.
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am 21. Juni 2017
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und lässt sich sehr flüssig lesen. Der Autor versteht es hervorragend Spannung aufzubauen und sie auch zu halten. Schade sind die meist unnötigen Logiklöcher. Ich verstehe nicht, warum Autor, Lektor und die sicherlich vielzähligen Probeleser nicht mehr darauf achten. Eines von diversen Beispielen aus "Im Angesicht der Niederlage": Ein für militärische Belange umgebauter terranischer Frachter kann aufgrund der Schutzschilde nicht geentert werden. Auf dem Flaggschiff der terranischen Flotte hingegen können ruulanische Truppentransporte ohne Probleme landen. Schutzschild? Fehlanzeige (zumindest an dieser Stelle). Es bleibt auch unklar, warum die Flakgeschütze und die Raketenabwehr in der Lage ist hunderte blitzschneller Torpedos abzuwehren, aber langsame Truppentransporter offenbar nicht zu treffen in der Lage ist.
Ein weiterer jedoch nicht so ärgerlicher Kritikpunkt sind die oftmals vollkommen unfähig agierenden Charaktere. Ich habe mich oft gefragt, was in der Zukunft passieren muss, damit solche Vollpfosten derartig hohe Positionen erreichen können. Aber ... dann schaue ich mir die Nachrichten an und sehe, dass es auch heutzutage (in der Realität) leider nicht anders ist.

Inhalt im Raffer: Konferenz der Völker um eine Allianz gegen die Ruul zu schmieden, was am Egoismus der Teilnehmer zu scheitern droht. Genialer Attentäter, von den Ruul angeheuert, bringt weitere Unruhe. Hinterlistige Planung des Geheimdienstes MAD zur Ergreifung des letzten Gründungsmitglieds der "Kinder der Zukunft". Noch hinterlistigere Planung der Ruul. Tod einiger bekannter Charaktere. :-( Großartige (Raum)Schlachten in der zweiten Hälfte des Buches. Ausgang: Verrate ich nicht - selber lesen! :-D

Wer sich an den Logiglöchern und den teilweise geistig minderbemittelt agierenden Personen nicht stört wird mit "Im Angesicht der Niederlage" sehr gut unterhalten. Ich werde mir auf jeden Fall auch die weiteren Teile der Serie zulegen! Endlich mal wieder spannende SF-Literatur, wie ich sie liebe, die auf den erhobenen Zeigefinger verzichtet und nicht auf den Literatur-Nobelpreis schielt!

Ein Wort zum Hörbuch: Wirklich erstklassig von Michael Hansonis gelesen. Sehr spannend vorgetragen.

Gesamtbewertung:
4 Sterne - Abzug von 2 Sternen aufgrund der furchtbaren Logilöcher aber 1 Bonusstern für die überaus gelungen Hörbuchversion.
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am 22. Juli 2014
Stefan Burban ist einer der wenigen Autoren, die mich für das Genre Science Fiction begeistern können. Obwohl es inzwischen schon der sechste Band aus seiner Reihe ist und die Bücher halbjährlich erscheinen, habe ich nicht das Gefühl, wie bei anderen Autoren abgefertigt zu werden. Wie gewohnt liefert Stefan Burban einen rasanten, gigantischen Schlag zwischen Menschheit und Ruul. Gelungene Unterhaltung mit Kopfkino-Garantie.

In diesem Band versuchen die Menschen bei einer großen Konferenz Verbündete im Kampf gegen die echsenartigen Ruuls zu finden. Die Konferenz gestaltet sich jedoch weitaus schwieriger als gedacht, denn die verschiedenen Völker sind alles andere als gut gelaunt und oft sogar verfeindet. Zeitgleich haben die Ruul von der Aktion erfahren und nutzen die Situation schamlos aus.

Wie schon bei vorherigen Romanen fängt auch „Im Angesicht der Niederlage“ trotz vielversprechenden Titel eher ruhig an, und erinnert mehr an einen gewöhnlichen Polithriller. Also genau das, was ich im normalen Lesealltag nicht unbedingt bevorzuge. Erst mit dem Auftauchen der Gegner kommt der gute alte Stefan Burban wieder zum Vorschein. Danach zieht er aber alle Register, die für eine gelungene Fortsetzung nötig sind. Eine kleine Verschwörung, etwas Verrat und ganz viel Kämpfe, die bei ihm nie fehlen dürfen. Gerade für die Kämpfe und Schlachten ist Stefan Burban bekannt und bei seinen Fans so beliebt. Sie sorgen für ein großartiges Kopfkino und magische Momente bis zur letzten Seite. Aufhören kann man nur schwer.

Wer als Fan die Reihe verfolg hat, der wird auch mit diesem Roman wieder wunschlos glücklich werden, denn Stefan Burban bleibt sich selbst treu und liefert spannende Military-SciFi statt Laufbandabfertigung.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Januar 2014
Jedes Buch von Stefan Burban habe ich fast in einem Sitz ausgelesen. Als Vielleser passiert mir das kaum noch, da die meisten Bücherinhalte mich kaum noch interessieren, da sie zumeist Themen abhandeln, die schon in Dutzenden anderen Büchern zu lesen waren. Jedes Buch von Burban war inhaltlich spannend, logisch aufgebaut und sehr gut geschrieben. Zudem entführt jeder Band dieser Serie die LeserInnen mit einer etwas anderen Geschichte.

Diese Serie ist eine reine Space Opera-Romanserie, eine Art Space Opera die viel zu selten geschrieben wird. Es erzählt die Geschichte der Menschheit die von der Nomadenrasse, den Ruul's bedroht wird. Anfangs bekriegen sich die Menschen noch mit anderen Alien-Rassen. Doch die gegnerischen Völker müssen überlegen sich zusammenzutun um gegen die Ruul sich behaupten zu können. Neben spannenden Geschichten im Weltraum, auf verschiedenen Planeten, aber auch Geheimdienstgeschichten und Politik, gibt es auch jede Menge Weltraumschlachten die gut beschrieben werden. Nicht wie in anderen "Space Opera"-Romanen wo 500 Seiten über Politik und Intrigen palavert wird und dann die Raumschlachten auf weniger als zwei Absätzen oder Seiten abgehandelt werden.

Die Serie trägt keinen Übertitel, auch fehlt eine Reihenfolgeliste in den Romanen (von der Amazon-Angabe abgesehen). Es gibt nämlich eine Vorgeschichte vom MAD-Offizier Colton, die in einem anderen Verlag erschienen ist. Daher die Bücher in der richtigen Reihenfolge:

Langlhofer Verlag:
00 - Tödliches Kreuzfeuer (die Vorgeschichte)

Atlantis-Verlag:
01 - Düstere Vorzeichen
02 - Nahende Finsternis
03 - In dunkelster Stunde
04 - Verschwörung auf Serena
05 - Bedrohlicher Pakt
06 - Im Angesicht der Niederlage
07 - Brüder im Geiste

Nachtrag: Der Verlag Atlantis bringt nun auch "Tödliches Kreuzfeuer" (die Vorgeschichte) 2014 heraus.
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am 3. April 2014
Ich finde das dieser Roman eine spannende Kombination aus Diplomatie, Politik, Verschwörung, Verrat, Raumschlachten und Bodenkämpfe ist. Die Handlung wurde spannend und sehr fesselnd geschrieben und es kommen viele Charaktere aus den vorangegangenen Büchern vor. Weiters wurden drei neue înteressante außerirdische Rassen eingeführt, deren Beziehungen zueinander spannend beschrieben und deren Aussehen bildlich gut vorstellbar präsentiert. Die Ruul haben ein wenig aus ihren Fehlern der Vergangenheit dazugelernt und überraschten in diesen Roman mit einem sehr schlauen militärischen Manöver. Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergehen wird und kann es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen!
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am 5. Juni 2014
Spannender 6. Band Die Serie nimmt an Spannung zu. Die Ruul bedrängen die Menschen an allen Fronten und in den obersten Rängen des Militärs ist man sich einig, ohne Verbündete den Krieg nicht gewinnen zu können. Aus diesem Grund werden die Vertreter mehrerer anderer Völker ins MacAllister-System eingeladen. Aber leider ist auch ein Verräter mit von der Partie.
Der Band ist für mich das Highlight der bisherigen Serie. Und das liegt nicht zuletzt daran, dass viele meiner Lieblingshelden aus den ersten 5 Bänden in diesem Roman aufeinandertreffen. Man merkt richtig, wie der Autor dieses Zusammentreffen über viele Jahre und 5 Bände vorbereitet hat. Dafür ein ganz großes Lob von mir.
Im ersten Teil des Bandes geht es hauptsächlich um Diplomatie und Verschwörungen. Man bemüht sich, den Verräter zu finden, die außerirdischen Delegationen vor einem verrückten Attentäter zu schützen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass sie nicht abreisen.
Der zweite Teil ist dann wieder das, worauf der Leser schon sehnsüchtig wartet. Kämpfe und Schlachten im Weltall und am Boden. Diese sind wieder sehr gelungen, wobei der Autor auf ruulanischer Seite ein neues Waffensystem einführt. Der Roman hat wieder viel Spaß gemacht. Ich warte schon sehnsüchtig auf Band 7.
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am 18. April 2014
Im Angesicht der Niederlage ist der bisher beste Band der bisherigen Serie.
Kurz zur Handlung: Die Menschheit verliert immer mehr an Boden im Krieg gegen die Ruul. Man sucht nach Verbündeten und wird auch fündig, doch die sind nicht bereit zusammen zu arbeiten. Misstrauen und Vorurteile herrschen vor. Und die Ruul machen sich das gnadenlos zunutze.
Der Roman unterteilt sich in Politik/Verschwörung und Military-SF auf, wobei mir diesmal gerade der erste Teil mit den Verschwörungen gefallen hat. Die Ruul und ihre menschlichen Verbündeten greifen dieses mal nämlich tief in ihre Trickkiste und setzen einen genialen Attentäter ein, um die Konferenz zu destabilisieren. Gerade die Antwort des MAD darauf hat mich dabei tief beeindruckt, denn der menschliche Geheimdienst zeigt dabei, dass er nicht immer nur ein Saubermannimage hat, sondern er beweist auch eine dunkle und moralisch fragwürdige Seite (auch Coltor). Dadurch wirkt die menschliche Seite des Konflikts viel plastischer und dreidimensionaler.
Der Military-SF-Teil überzeugt mal wieder in gelungener Weise. Schiffe und Jäger sprengen sich mal wieder zu Dutzenden aus dem Weltraum und es ist eine wahre Freude, das zu lesen.
Mein Fazit: Ein gelungener 6. Teil. Wer die ersten 5 Bände gelesen hat, der wird diesen wohl kaum verpassen wollen. Die Lage spitzt sich zu. Ach ja, noch zu erwähnen sind die Raumschiffgraphiken auf den letzten Seiten. Wirklich sehr gelungen.
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am 29. Dezember 2013
Mit Band 6 schließt der Autor Stefan Burban ein Kapitel innerhalb des Ruul-Universums und öffnet ein neues. Mehrere Delegationen finden sich im MacAllister-System zusammen, um eine einheitliche Front gegen die Ruul zu bilden, doch die Konferenz steht von Anfang an unter einem schlechten Stern.
Es gibt einige Dinge, die mir an dem Roman super gefallen haben und ganz wenige, die mir nicht so gefallen haben.
Was mir gefallen hat:
Der Spannunsgbogen ist gut und bewegt sich auf hohem Niveau. In dem Roman kommen viele alte Bekannte vor: z.B. Alan Foulder (aus Band 3), Scott Fergusen (aus Band 2), David Coltor, Jonathan Clarke (aus Band 5), Geheimdienstchef Admiral Nogujama und DiCarlo und seine Lydia. Die Schlachten sind wieder einmal ein Glanzstück des Roman und auch die Asalti sind wieder mit von der Parti, wenn auch diesmal weniger pazifistisch. Was mir jedoch mit Abstand am besten gefallen hat, waren die Schiffsgraphiken am Ende des romans. Der Verlag hat offenbar damit begonnen, einzelne Schiffe des Ruul-Universums zum besseren Verständnis der Leser optisch darzustellen. Die ersten drei Schiffe sind ein terranischer Zerberus-Jäger, eine terranische Puma-Fregatte und ein terranischer Sioux-Kreuzer. Ich finde das supergelungen.
Was mir nicht so gefallen hat:
Der Anfang beginnt (nach meinem Dafürhalten) etwas Schleppend. Allerdings wird man später dafür entschädigt. Außerdem könnte der Roman ruhig etwas umfangreicher sein.
Alles in allem überwiegen deutlich die positiven Aspekte des Romans, daher von mir fünf Stern.
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am 20. April 2014
Mir gefallen die Bücher des Verfassers. Sie haben Tempo und Spannung. Endlose und kapitelweite Katzen- und Liebesgeschichten kommen einfach nicht vor, wie bei Weber und Campell, deren Bücher lediglich erklären, warum es Sternschnuppen gibt. Dies sind lediglich die von deren Fantasieweibern in Offiziersuniform in andere Planeten gerammte Weltraumflotten. Weiter so - Herr Burban!
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am 29. Dezember 2013
Dieses Mal ist die Story wirklich nervig. Ich habe mich lange auf diesen Band gefreut und war sehr enttäuscht. Der Schreibstil ist, wie bei allen Büchern dieser Reihe gut. Auch die Geschichte ist gut und spannend geschrieben.

Aber, und das ist das Wichtige, leider ziemlich vorhersehbar. Als Leser ahnt man schon was kommt und versteht an vielen Bereichen Zusammenhänge, die die Charaktere erst nach dem unter die Nase reiben verstehen. Ich kann hier, ohne zu spoilern nichts großartig verraten, aber wenn die Menschheit sich so dämlich anstellt und so viele Fehler macht, dann hat sie den Untergang verdient. Ich hoffe sehr, dass der nächste Band ein paar positive Überraschungen in petto hat.

Eigentlich hatte ich hier weniger Sterne als Wertung vorgesehen, auf Grund des Kommentars von Herrn Burban und der bisherigen hohen Qualität der Serie gebe ich in Erwartung eines gut geschriebenen ergänzenden 7. Teils, hier nun doch eine 4 Sterne Wertung.
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