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am 14. Oktober 2015
Schnelle und pünktliche Lieferung.
Der Bildschirm sieht klasse auf dem Schreibtisch aus. Mich persönlich stört nur der fehlende Lautsprecher.
Ansonsten top Bild und gute Einstellmöglichkeiten.
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am 13. November 2014
Also der Dell Monitor ist 1A habe die Version A00 nicht bei Amazon gekauft aber dennoch sehr zu Frieden wenn man ihn Richtig Kalibirert.... hier mal ein Paar Tip.

Also Nummer....

1. Ladet euch das Toogle Full RGB Fix für HDMi Runter (nur für Hdmi nutzer mit Geforce Card)

2. Dann ladet ihr noch 2 Dinge Runter einmal das Color Sustainer v 1.15 und dann das Wichtigste

[...]

<<< sucht in dieser Liste nach den Dell U2414H X-rite i1 Pro + LaCie TFTCentral A00 35 75 99 92 98 Custom Color

Der Custom Color modus stellt ihr bein Dell so genau ein aber vorher Toogle Full RGB auf full RGB setzen und neustarten PC.......Bei neuen Driver installieren müsst ihr das Toogle Programm einmal laufen lassen weil die Geforce Nutzer nur mit Limit RGB beglückt werden anstatt full zu kriegen.

3. Nun ladet ihr von der Seite tft das Passende Icc Profile runter und pack es in den Color Substainer v1.15 was ihr bei guru3d auch findet und downloaden müsst und bindet das da ein aber nicht als Global sondern Mode Specifi und dann könnt ihr Filme und sogar Spiele damit Erleben ( sieht erste Sahne aus )

Also ich habe selber die Einstellung mit meine geforce 750 GTX ti gemacht und es sieht so Genial aus weil dieses Icc Profil wurde mit Top Software gemacht von Profis, Messgeräte! Kostet das jetzt was ? Nein ist umsonst die Leute können von sich aus den Leuten die diese Profile Erstellt haben eine Spende geben aber nicht Zwingend Erforderlich :) Einfach klicken auf Dell U2414H und dann kriegt ihr das 5KB Icc Profile :)

Also wenn ihr diese Einstellung so macht habt ihr ein TOP BILD!! ;)

Getestet wurde es mit Call of Duty Adwance Warfare und sieht Genial aus...andere Spiele wie das neue Assasins Creed laufen auch Super.

Noch einen kleinen Tip bindet es nicht in Windows Color Mangement den Windows Ignoriert diese Einstellung für Spiele und Filme darum dieser Color Substainer Installieren und Profile einbinden :)

MfG
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am 26. Februar 2015
Ich habe nach einem guten Monitor für die Arbeit gesucht, der kein Vermögen kostet, jedoch auch nicht so eine Plastikansammlung ist wie Samsung. Leider kam erst mit dem zweiten Bildschirm ein unbeschädigter Schirm. Der andere hatte ein Kratzer auf dem Display.

3 Sterne sind eigentlich zuviel.

1 Stern: Design & Wertigkeit
Das Aussehen und die Verarbeitung sind Top. Der dünne Displayrand macht schon was her. Zudem genieße ich, das alles matt ist und damit nichts blendet am Rand. Die Höhenverstellung und Pivote-Funktion sind zum arbeiten Top

2. Stern: Anschlüsse und Funktionen
Die Anschlussmöglichkeiten sind super, viele Anschlüsse inkl. USB. Da hatte auch der iiyama bei mir das Nachsehen, welcher in der engeren Auswahl war. Der Dell hat zudem auch Kabel dabei, was ja nicht selbstverständlich ist.

3. Stern: Bildqualität:
Zu Arbeiten usw ist der Bildschirm sehr gut geeignet. Das Bild ist sehr gut, jedoch habe ich bei den Ordnersymbolen und dem Dock unten beim Mac so feine Linien. Ich weiss nicht woran das liegt, denn normal dürften da keine sein, oder? Also wenn jemand von Euch einen Tipp hat, bitte gerne.

So nun zu dem weswegen ich nur 3 Sterne gebe.
Die Bedienung des Bildschirms mittels dieser Tauchtasten ist eine Katastrophe. Bis die Taste reagiert und man da hingelangt, wo man hin will, dauert es. Das nervt gewaltig. Denn und das ist ebenfalls schlimm, der Bildschirm ist nicht in der Lage den Signaleingang selber zu erkennen. Ich muss immer umstellen, dann mit Tasten die nicht immer den Druck annehmen ist schwierig. Hier sollten definitiv Tasten hin.
Was ich auch total nervig finde ist, dass der Schirm mir manchmal immer nen Energiemodus anzeigt, obwohl ich in keinem Stromsparodus bin wie Bildschirmschoner oder so. Zudem kriegt man das auch nicht einfach eben wieder weg, denn bis der Bildschirm reagiert und man es wieder hinbekommt das das Bild wieder da ist, das dauert. Stecker raus, wieder rein, Port auswählen usw.. Das nervt doch tierisch. Das macht das arbeiten damit schwierig. Obwohl Energiesachen alles ausgestellt sind, macht er auch das Bild weg, wenn ich mein Stromkabel am Mac anschließe. Also alles sehr strange irgendwie. Vielleicht spinnt mein Mac auch, weiss ich nicht, aber das man sich damit die ganze Zeit rumschlagen muss, immer wieder ist dann doch anstrengend. Ein Monitor der sich schwer bedienen lässt und immer wieder Einstellungen erfordert und Anpassungen, damit ich damit arbeiten kann, ist für mich dann nur bedingt ein guter Monitor zum arbeiten, denn ich kenne es so, einmal einstellen und gut. Hier muss man immer wieder wenn man etwas anschließt nach dem Bild suchen usw. Schade.

Für Tipps usw bin ich dankbar, wenn es an meinem Mac liegt.
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am 20. September 2014
Nutze den Monitor für die Bildbearbeitung unter Linux. Das Einrichten hat problemlos funktioniert, da der Monitor sofort erkannt wurde. Unter Windows 7 war dies nicht so einfach. Es wurde nicht die gesamte Bildfläche verwendet, selbst mit dem beigelegten Treiber hat sich das Bild nicht auf den gesamten Monitor ausgeweitet. Die Auflösung hat gestimmt aber die Grafikkarte hat einfach nicht die 24 Zoll erkannt. In der AMD Grafiktreiber Software konnte dann über einen Regler das Bild auf den gesamten Monitor aufgespannt werden.

Positiv:
* Die Farbsättigung ist im Standart Present Modus sehr gut. Bilder werden auch sehr scharf abgebildet, wobei mir kein Unterschied bisher zu einem normalen Dell aufällt, der nicht den "Ultra Sharp" Tag hat.
* Da es sich um ein IPS handelt kann man mit dem Monitor auch unter etwas schrägen Blickwinkeln sehr gut arbeiten.
* Er macht die Bildbearbeitung unter Linux zu einem richtigen Vergnügen.
* Der sehr dünne Rand (ca. 6mm) ist toll und damit wird nicht von dem eigentlichen Bildschirm abgelenkt, wie das bei breiteren Rändern der Fall sein kann.

Negativ:
* Als negativ ist mir aufgefallen, dass das Touch Panel am Monitor nur sehr verzögert reagiert. Da sind mir doch Knöpfe lieber, wie an meinem älteren Dell Monitor. Das kann störend wirken wenn der Monitor öfters ausgeschaltet wird.
* Kein VGA Anschluss.

Im Großen und Ganzen ist es ein gelungener Monitor, der sehr modern mit dem dünnen Rand (+) und Touch Panel (-) wirkt. Für die Bildbearbeitung kann ich ihn sehr empfehlen, da die Farben sehr satt wiedergegeben werden, ohne das eine Kalibrierung erfolgt ist (wird von Dell vorkalibriert).
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am 29. März 2015
Habe den Monitor weniger als einer Woche und kann daher nur erste Eindrücke schildern, hatte ihn aber schon intensiv im Einsatz. Eins kann ich schon vorwegnehmen, der Monitor bekommt von mir keine 5 Sterne, da er auch ein paar (nur wenige) schwächen aufweist.

--- Lieferung ---
Geliefert wird ein Monitor in einer Verpackung, die fast komplett aus Karton besteht, nur innen sind kleine Styroporplatten zum Schutz des Displays. Insgesamt bewerte ich die Verpackung als sehr Umweltfreundlich. Beim Auspacken muss ein klein bisschen gefummelt werden, was wohl manchen hier ein bisschen vor eine Herausfiorderung gestellt hat und die Verpackung zerstören. Meine lebt noch. ;-)

1. Teilbewertung: 5 Sterne

--- Lieferumfang ---
Da ist schon die erste Schwäche, nur 1 x USB-Kabel und 1 x Mini DisplayPort-DisplayPort-Kabel (Bitte legt ein HDMI Kabel bei, ihr habt schließlich zwei HDMI-Anschlüsse!!!) die nur Standardqualität haben. Und eine Abdeckung für hinten um die Anschlüsse zu verdecken.

2. Teilbewertung: 3 Sterne

--- Montage ---
Wer erfolgreich ausgepackt hat, wird den Fuß und den Monitor sehr schnell zusammengebaut haben, es wird kein Werkzeug benötigt und über ein Knopf hinten kann der Monitor auch wieder abgeklemmt werden. Bei den Anschlüssen gibt es dennoch ein Problem, einige liegen direkt hinter dem Fuß und sind von unten zugänglich und damit ungünstig platziert. Der Monitor muss zur Seite geschwenkt werden.

3. Teilberwertung: 4 Sterne

--- Anschlüsse ---
Displayport, 2 x HDMI, USB, soweit alles dran außer DVI und VGA fehlt. Beide Anschlüsse waren für mich unwichtig (VGA total veraltet, DVI hab ich nie benötigt) aber wäre definitv steigerungsfähig, deshalb nur 4 Sterne.

4. Teilbewertung: 4 Sterne

--- Display ----
Hier kommen wir für mich zum wichtigsten Teil. Wie gut ist das Display?
Eins muss jedem klar sein, der Monitor besitzt ein mattes Display und verfügt nicht wie ein Glare-Type Display über deren gute Farbdarstellung und hohen Kontrast, die Farben bei matten Displays wirken hier immer etwas Flau. Für mich kam ein Spiegeldisplay nicht in Frage, da es bei mir im Zimmer sehr hell ist und starke Lichtreflektionen beim Arbeiten stören. Neben dem normalen Arbeiten habe ich das Testprogramm von Eizo verwendet (Eizo-Test9), die Einstellwerte hab ich nach persönlichem Geschmack eingestellt. Ergenisse aus Fachzeitschriften weichen sicherlich ab.
Zu den Standardeinstellungen. Kontras und Helligkeit sind im Auslieferungszustand meiner Meinung für jeden Modus zu niedrig eingestellt. Helligkeit hab ich auf 78, Kontrast 62 gestellt.
Farbeinstellungen: Der Monitor bietet über die Tasten unter Farbeeinstellungen einen Modi an (Standard (Default), Multimedia, Film....). Die Standardeinstellung ist nicht so toll, deshalb hab ich Multimedia genommen, auch mit deren Einstellungen wurde ich nicht so richtig glücklich, deshalb hab ich den Display Manager von der mitgelieferten CD installiert und diesen Modus auf Automatisch gestellt. Je nachdem ob man einen Browser offen hat oder einen Film anschaut, wird das Bild angepasst.
Farben, Schrift, Ausleuchtung: Farben sehen für ein mattes Display sehr gut aus, nur bei Schwarz schwächelt das Display ein wenig, leichter Grauschleier. Schriften werden sehr klar dargestellt, bei mir hatte der Monitor am rechten Rand eine leichte Schwäche und ein schmaler Bereich ist etwas dunkler dargestellt.

Reaktionsgeschwindikeit: Diese konnte ich nicht so gut testen, da ich nicht weiß ob meine Grafikkarte das Problem ist oder das Display. Das Spiel Euro Truck Simulator 2 zeigte jedenfalls beim Drehen des LKW's an den Randbereichen Abstufungen beim Bildaufbau. Dies werde ich jedoch nicht mitbewerten.

Ingesamt muss ich sagen, das Display ist sehr gut, Betrachtungswnikel ist auch sehr gut und hat nur wenige Schwächen. Habe nun schon einige Stunden mit dem Monitor gearbeitet und bin immer noch zufrieden.

5. Teilbewerung: 5 Sterne

--- Optik und Verstellmechanismus ---
Der Monitor mit seinem schmalen Rand sieht einfach nur schick aus, der Rand weist gerade einmal 5 mm auf, selbst der untere Rand ist sehr dünn im Vergleich zu anderen. Mit dem Verstellmechanismuss (Höhenverstellenung, Schwenken, Neigung) bekommt jeder die perfekte Einstellung hin. Die Hochkantfunktion (90° Schwenk) ist für Leute sehr interessant, die große Tabellen, Grafiken etc. untereinander Stellen und vergleichen wollen.

6. Teilbewertung: 5 Sterne

--- Bedienung und Eintrichtung ---
Die Tastenfunktionen am Montitor muss hier als größtes Manko genannt werden. Die Tasten reagieren sehr schlecht, teilweise muss man bis zu 5 mal drauf drücken bist sie reagieren, so etwas geht gar nicht und muss dringend verbessert werden. Manche Funktionen wie den Automodus konnte ich nicht im Menü finden sondern musste dazu den Display Manager installieren. Der Monitor scheint die Anschlüsse hinten nicht automatisch zu scannen, man muss den jeweiligen Port (zumindest bei HDMI) von Hand einstellen was aber für mich nicht störend ist. Den Treiber auf der CD hab ich auch installiert.

7. Teilbewertung: 1 Stern

--- Qualitätseindruck ---

Der Monitor macht für diese Preisklasse insgesamt einen recht guten Eindruck bezüglich Qualität und Verarbeitung.

8. Teilberwertung: 4 Sterne

Fazit: Der Preis geht für mich völlig in Ordnung. Wenn die Tastenfunktion besser, mehr Kabelzubehör dabei und die Schwarzdarstellung noch ein bisschen besser wäre gäbs 5 Sterne. Ingesamt muss ich trotzdem sagen, toller Monitor zum fairen Preis (209 Euro) den ich nicht wieder hergebe.

Gesamtbewertung: 4 Sterne
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am 22. April 2015
Bild:
Also meiner subjektiven Meinung nach ist das Bild einfach klasse. Die HD-Auflösung ist noch gut für 24 Zoll (bei einem 27 Zoll Monitor viel sie schon unschön pixlig auf). Der Moitor lässt sich sehr hell und dunkel stellen, so dann man in der Sonne oder Nachts super damit arbeiten kann.

Anschlüsse:
Also auf DVI und VGA muss man zwar verzichten, was für mich allerdings kein Problem ist. HDMI und Displayport gehört eh die Zukunft und mein Laptop hat eh nur HDMI. Auch super ist der eingebaute USB-Hub ist klasse. Da habe ich z.B. die Funktastatur usw angeschlossen und auch ein USB-Stick steckt sich mal eben schnell in den Monitor, ohne dass man erst noch unter den Tisch zum PC kriechen muss.

Aussehen/ Verarbeitung:
Also ich hatte schon viele Monitore aber noch keinen wie diesen. Er hat so einen festen Stand und wackelt nicht einen Millimeter - perfekt! Durch den dünnen Rand sieht er auch verdammt edel aus und macht ordentlich was her. Zudem lässt er sich ja höhenverstellen, Neigen und in x und y-Richtung drehen. Da bleibt kein Wunsch mehr offen.

Einzige Kritik:
Die Sensortasten an Gerät sind gewöhnungsbedürftig und nerven von Zeit zu Zeit und funktionieren manchmal sporadisch. Da man da aber auch nciht so oft rann muss, ist das nur eine Randnotiz zum sonst perfekten Gerät!
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am 18. September 2015
Bei meiner Suche nach einem neuen Monitor der meinen alten TN-Bildschirm ablösen sollte habe ich mich anfangs für den Dell hier entschieden da die Amazon Kundenrezensionen ja überwiegend gut sind bzw. auch das Model von den Testberichten her gut abschneidet.

Leider trifft das für meine mittlerweile drei (!!!) bestellten Exemplare nicht zu. Da ich gerne in Zukunft mit zwei Monitoren arbeiten möchte, habe ich mir zu Beginn zwei gekauft. Ich hatte die Monitore über DP DaisyChain sowie DP & HDMI Kombination im Betrieb.

Vorweg: in beiden Fällen wurden die Monitore erkannt. Im DaisyChain brauchten die Monitore nur einen Hauch länger um ein Bild anzuzeigen. In diesem Gesichtspunkt funkionierten meine Exemplare einwandfrei, jedoch bin ich nach einigem Nachforschen auch auf viele Beiträge im Dell Supportforum bzw. in andren Foren gestoßen, welche Probleme mit dem DaisyChaining bzw. mit dem DisplayPort im allgemeinen beschrieben (nicht erkannte Monitore, ausbleibendes Bild etc.). Anscheinend ist mit REV A03 dieses Problem gelöst.

Aber in beiden fällen trat bei mir das anscheinend bereits weit bekannte Problem auf, das die Monitore als Fernsehgeräte erkannt wurden und deswegen nicht den vollen RGB Farbraum nutzten. Nachdem ich dieses Problem anhand einer eigenen neu erstellten Auflösung in der NVIDIA Systemsteuerung behoben habe, wurden einige Farben zwar etwas kräftiger, aber die Farbdarstellung weichte zwischen den Monitoren noch massiv ab. Ich persönlich erwarte mir von einem Produkt das als "Factory calibrated" angepriesen wird, zwar keine zu 100% farbgetreue Darstellung, aber zumindest bei Monitoren derselben Revision und welche mit denselben Gerät kalibriert wurden (wurden sie laut dem von Dell beigelegten Messprotokoll) eine gleiche Darstellung von Farben, Grau und Weiß. Bei den von mir bestellten Monitoren hatte einer einen leichten Grünstich und der andere einen leichten Rotstich, welche ich nicht über die im OSD vorhandene Option "Custom Color" korrigieren konnte. Danach probierte ich es mit einem geliehenen Spyder5, welcher auch keinen Erfolg hatte.
Nun ist der Monitor zwar vom Design her echt ansprechend und super ausgelegt für einen multi Monitor Betrieb, wenn aber zwischen den Monitoren speziell Blau, Weiß und Grautöne stark abweichen aufgrund des unkorrigierbaren Farbstiches, ist das für mich persönlich für diesen Preis nicht tragbar bzw. stört es mich auf Dauer zu sehr, da ja jedesmal bei einem Blickwechsel zwischen den Monitoren die Farbunterschiede sofort auffallen . Zum Beispiel fiel bereits das Blau im Windows 10 Default-Desktophintergrund am rechten Monitor mit leichten Rotstich kräftiger aus, während das Blau am anderen eher blasser bzw. heller ausfiel.

Da hier für mich die Suche nach einem neuen Monitor nicht endete, habe ich nach einer Rücksendung der ersten zwei noch einen dritten Monitor der Serie, sowie einen iiyama mit AMVA Panel bestellt.
http://www.amazon.de/gp/product/B00FABG4R2?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o02_s00
Was sofort auffiel ist das der iiyama bereits in den Standardeinstellungen Weiß und Grautöne einfach neutraler darstellte. Für mich war hinsichtlich der Farbbrillanz zwischen IPS und AMVA Panel nur bei längeren und wirklich genauen hinschauen ein kleiner Unterschied (z.B. im der Sättigung von einigen Blautönen) zugunsten des Dell.

Interessant ist das auch der dritte von mir bestellte U2414h wieder einen leichten gelb/rötlichen Farbstich aufwies.
Schade da das Design des Monitors mit den extrem dünnen Rändern verglichen mit Modellen anderer Hersteller wirklich einzigartig ist und mich auch überzeugt hat, speziell wenn man sich mehrere Monitore nebeneinander aufstellen möchte.

Fazit für mich:
+ Design, speziell mehrere Monitore nebeneinander wirken wirklich schick (wären da nicht die störenden Farbunterschiede)
+ Reaktionszeiten auch zum Spielen in Ordnung (getestet mit Dota2, Witcher3, ein wenig CSGO)
+ höhenverstellbar, Tiltfunktion und Portrait-Modus
- anfällig für Farbstiche / inkonsistente Farbdarstellung selbst zwischen Monitoren derselben Revision
- Probleme mit NVIDIA Treibern
- Beschreibung als "factory calibrated" ist eigentlich nur Marketing-Gag. Für Leute die farbkritische Arbeiten erledigen wird dieser Monitor sowieso nochmals über einen Colorimeter zu kalibrieren sein

~ Monitor wird als TV-Gerät erkannt und arbeitet erst nach einem einfachen Workaround mit dem vollen RGB-Modus. Ich nehme an, dass hier nicht alleine Dell die Schuld trifft, sondern auch NVIDIA da es mehrere Monitore mit diesem Problem gibt. Daher fließt dieser Punkt nicht in meine Bewertung ein, sei aber erwähnt.
Link zum Workaround [...]

Ich gebe dem Monitor drei Sterne da er wirklich sehr gute Ansätze hat, aber zumindest alle drei von mir bestellten entweder einen gelb/rötlichen Farbstich oder einen eher grünlichen aufwiesen. Vielleicht probiere ich nochmal mein Glück und bekomme diesmal zumindest ein Exemplar das zur Farbdarstellung des ersten passt. Wäre die Farbdarstellung zwischen den Monitoren gleich, würde ein Farbstich ja auch nicht weiter auffallen und wäre für mich persönlich auch nicht weiter schlimm, da ich jetzt keine farbkritischen Arbeiten mit dem Gerät abwickeln möchte. So wie es bei mir der Fall war ist es jedoch auf Dauer zu ärgerlich.

Wer sich also nur ein Gerät anschaffen möchte ist mit dem u2414h gut beraten. Für den Multi-Monitor Betrieb spricht meine Erfahrung dafür, dass es für Personen die gerne auf beiden Geräten ein gleiches bzw. für das Auge sehr ähnliches Bild hätten, in rumprobieren (Rücksenden und anderes Gerät bestellen) ausarten kann.
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am 14. Dezember 2014
Habe mir den Dell U2414h gegönnt, da mein alter 19" Samsung schon ein wenig in die Jahre gekommen war. Ich nutze den Monitor hauptsächlich für Multimedia und Bildbearbeitung. Ab und zu wird auch mal die Playstation dran angeschlossen.

Überragend bei diesem Monitor sind vor allem das Design sowie die Ergonomie. Auch das eingebaute IPS-Panel stellt Farben sehr schön und gestochen scharf dar. Die Touch-Sensoren muss man sehr genau drücken, damit diese reagieren. Dies stellt für mich allerdings keinen wirklichen Kritikpunkt dar, da die Menüführung meiner meiner Meinung nach sehr schön angelegt ist und man diese ja nicht sehr häufig und viel benutzt.

Bezüglich des Blickwinkels habe von DELL ich ein wenig mehr erwartet, ist jedoch auf jeden Fall noch akzeptabel. Das einzige was zu einem Stern Abzug führt ist ein kleiner Lichthof im unteren Linken Bereich. Dieser fällt jedoch nur bei einem komplett dunklen Bildschirm auf, weshalb man sich kaum daran stören sollte.
Bezüglich der Schnelligkeit von ca. 8ms reicht mir dieser Wert für meine Zwecke vollkommen aus.
Ein DVI-Anschluss wäre schön gewesen, mit einem Adapter für wenig Geld kann man dieses Problem jedoch umgehen.

Für ca. 200 € bekommt man mit dem Dell U2414H zu angemessenem Preis einen Monitor in Top-Design mit gestochen scharfen und klaren Farbdarstellungen mit kleinen schwächen beim Blickwinkel und IPS-Glowing.
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am 8. Dezember 2014
So nehme ich mir auch mal die Zeit diesen Monior zu bewerten. Der Dell U2414H ist mein erster LCD mit IPS-Panel, hatte vorher nur TN-Panels(hauptsächlich Samsung). Es ist definitiv ein Unterschied von der Bildqualität her, die Farben/ das ruhige Bild sowie der Blickwinkel sind klasse. Lichthöfe o.ä. konnte ich bei meinem Exemplar nicht feststellen.
Optisch macht es einiges her, der dünne Displayrahmen sowie das matte Display sind eine Augenweide. An der Ergonomie ist dank Höhenverstellung und Pivot-funktion nichts zu beanstanden.
Die USB-Anschlüsse auf der Rückseite funktionieren gut.

Zwei kleine Sachen hätte ich aber dennoch zu bemägeln:
1.Der Dell ist an meiner Nvidia GTX 970 per HDMI auf DVI angeschlossen, und ich hatte dort den sogenannten „ Nvidia Full RGB Bug“, diesen konnte ich manuell per Anhebung der Hz-Zahl auf 61 Hz schnell entgegenwirken(unter Nvidia-Systemsteuerung), es gibt aber noch andere Methoden. Das Bild wurde dadurch merklich besser. Bei AMD-Karten soll dieser Bug nicht auftreten.

2.Die Touchtasten des OSD‘s sind nicht ganz optimal gelöst, da diese nicht immer sofort reagieren. Aber halb so schlimm, da man das OSD eher selten einblendet/verwendet. Zusätzlich hat man noch die Möglichkeit per Software einige Einstellungen am Monitor vorzunehmen(per "Dell Display Manager").

Der Dell ist ein wirklich schicker und für die Ausstattung preislich attraktiver Monitor. 4,5 / 5 Sternen.
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am 30. März 2015
Mit knapp 200 Euro war der Dell U2414H schon fast verdächtig günstig für einen 24" Monitor mit IPS-Panel.

Verpackung:
Bei der Verpackung waren mir sofort die (inzwischen wohl üblichen) Griffmulden an den Seiten (wie bei Umzugskartons) aufgefallen. Diese fallen nicht eben klein aus und erleichtern das Eindringen von Staub oder Feuchtigkeit in den Karton. Über den Monitor ist zwar noch eine Folie gestülpt, diese ist aber nicht hermetisch verschweißt. Da es bei DHL aber scheinbar weder staubig noch feucht zugeht kam dieses "Feature" nur dem Boten entgegen und schadete nicht.

Aufbau:
Die Aufbauanleitung zeigt klar verständlich, was man woran stecken muss und die Aufstellung ist schnell erledigt.
Sehr positiv fällt gleich das Kabelmanagement-Feature auf: Die Kabel können alle durch eine Aussparung im Hals des Standfußes gesteckt werden und verlaufen so gut gebündelt und dahinter versteckt.

Signal:
Betrieben wurde der Monitor per DisplayPort und HDMI an einem iMac, einem Windwos- und einem Linux-PC. Die Erkennung des Monitors erfolgte jedes Mal ohne Probleme, die richtige Auflösung und Bildwiederholrate wurde meistens sogar automatisch am Computer eingestellt.
Bei der Signalverarbeitung konnte ich keine Mängel wie Rauschen/Unschärfe/falsches Seitenverhältnis o.ä. feststellen. In nicht-nativer Auflösung sind krümelige Verzerrungen natürlich unvermeidbar, aber immer noch besser als bei anderen Monitoren.

Bedienung:
Bedient wird der Monitor ausschließlich über Touch-Knöpfe am unteren rechten Rand. Diese sind nicht beschriftet und mit einem kleinen gedruckten weißen Punkt gekennzeichnet. Im Dunkeln, wo der Monitor immer heller leuchtet als das Umgebungslicht, finde ich die Knöpfe nur durch "im Dunkeln tappen" oder mit extra Licht - dafür leuchtet einem vom Monitor auch nichts entgegen. Außer der Power-LED, die aber nach unten leuchtet und nicht blendet. Die Touchknöpfe sind extrem sensibel und reagieren genauso wie man es erwartet - eine Erlösung für jeden, der sich mit den verkorksten sensitiven Knöpfen anderer Hersteller nicht anfreunden konnte.
Das Menü ist klar strukturiert, verständlich, übersichtlich, einfach zu bedienen, ohne Schnörkel - also genauso wie es sein soll. Empfängt der Monitor gerade kein Signal, öffnen die Menüknöpfe gleich die Auswahl der Signalquelle - sehr durchdacht, wenn man öfter mal die Quelle umschalten muss.

Ergonomie:
Der Standfuß ist schwer und so gummiert, dass er garantiert nicht verrutscht. Wer seinen Monitor über den Tisch schieben will muss schon kräftig anpacken oder ihn hochheben. Drehen lässt sich der Monitor auf dem Standfuß natürlich trotzdem, der Widerstand ist aber auch hier sehr groß, so dass man das nur zum einmaligen Einstellen nutzen möchte. Kippbar ist der Monitor natürlich ebenfalls, wieder mit gutem Widerstand so dass er sich nicht von allein verstellt. Die Höhenverstellung ist das einzige, was deutlich leichtgängiger ist. Bei anderen Verstellaktionen rutsch mit der Monitor oft versehentlich hoch oder runter, von allein verstellt er sich aber nicht.
In einer Multimonitor-Umgebung ist dieses Modell eines der besten die ich je gesehen habe: Der sehr unauffällige schwarze Rand ist von der Gehäuseaußenseite bis zum Beginn des Bildes gerade einmal 5-6mm breit! Und das sowohl rechts und links als auch oben. Kein Vergleich zu anderen Monitoren, die z.B. auf einer silbernen Zierleiste noch Logo und Modellnamen unterbringen. In Verwendung mit einem weiteren Monitor des selben Modells gibt es sogar eine sog. Daisy Chaining-Funktion, die es erlaubt den zweiten Monitor direkt an den ersten anzuschließen. Die vermeidet angenehm weitere Kabel bis zum Computer, funktioniert wegen der großen Gesamtauflösung allerdings nur mit DisplayPort.

Sonstige Features:
In den Monitor ist ein USB3-Hub eingebaut - sehr praktisch, da dieser natürlich mit extra Strom versorgt wird. Leider ist das Feature in der Praxis jedoch nahezu unbenutzbar, da sich die USB-Ports in der gleichen (hinter dem Panel befindlichen, von unten zugänglichen und zurückgesetzen) Anschlussleiste wie Buchsen für Strom und Bildkabel befinden. Wer versucht vor dem Monitor sitzend ein USB-Gerät einzustöpseln hat da schnell eine Weile frustrierendes "im Dunkeln tappen" vor sich. Für dauerhaft eingesteckte USB-Geräte ist der mit Strom versorgte USB3-Hub auf dem Schreibtisch natürlich nutzbar und nützlich.

Bildqualität:
Was die Qualität der Abbildung angeht kann ich ebenfalls nicht meckern: Der Monitor kommt ab Werk vorkalibriert, der Verpackung liegt ein Blatt mit den Ergebnissen bei. Das Farbabbildung habe ich zwar nur subjektiv überprüft, ist aber astrein. Natürlich ist der Monitor sehr blaulastig auf Tageslicht eingestellt, das ist aber schließlich der Standard. Zum dauerhaften Arbeiten empfiehlt sich sowieso eine Reduktion der Blauanteile um die Augen zu entlasten - besonders nachts (zum Beispiel mit dem Tool f.lux, das nachts den Monitor wärmer färbt - wirkt Wunder!).
Da ich den Monitor auch zum Bearbeiten von Fotos nutze, war mir die Bildqualität natürlich besonders wichtig und bisher hat er gute Dienste geleistet. Das Bild ist auf jeden Fall besser als das von meinem iMac!
Helligkeit und Kontrast sind sehr gut. Voll aufgedreht blendet der Monitor so stark, dass man schon voll in der Mittagssonne sitzen muss damit es nützt. Die Mattheit der Bildschirmoberfläche ist so gut gelungen, dass es keine störenden Reflexionen gibt - direkt einfallendes Sonnenlicht sieht man natürlich trotzdem als unauffällige Lichtpfütze. Zum Thema Kontrast fällt angenehm auf, dass auch bei dunklem Bild die schwarzen Bildteile nicht störend heller und dunkler werden wenn andere Bildteile sich ändern.
Einzig die Verteilung der Helligkeit über den Monitor ist nicht ganz gleichmäßig: Bei schwarzem Bild fallen in den Ecken schon kleine "Lichthöfe" auf. Da diese jedoch nicht flackern und nur bei sehr dunklem Bild wahrnehmbar sind, ist das in jedem Fall zu verkraften (außer vielleicht man hat das Hobby "Schwarze Bilder angucken").
Was ich ebenfalls nicht wahrnehmen konnte (und ich bin da relativ empfindlich) ist ein Flackern durch ein PWM-System oder ähnliches, das Helligkeit u.ä. durch hochfrequentes Flackern regelt. Bei schnellen Szenen in Filmen oder Spielen fielen keine Schlieren unangenehm auf und keine Kontrastartefakte durch "Overclocking".
Zu Blickwinkeln muss ich bei einem IPS-Panel eigentlich nichts mehr sagen, die Farbtreue bleibt bei Blickwinkeln bis 180° erhalten (danach nimmt sie allerdings drastisch ab), der Kontrast nimmt vorher schon leicht ab, aber erst bei extremen Winkeln (aus denen man sowieso nichts mehr erkennt) wirklich wahrnehmbar.

Fazit:
Für den Preis ein perfekter Monitor! Subjektiv schneidet die Bildqualität besser ab, als das Display eines iMacs.
Die (mechanischen) Einstellmöglichkeiten sind vielfältig und sehr gut umgesetzt - nichts verstellt sich von allein. Das Bildschirmmenü ist besser zu bedienen als alle Monitor-Bildschirmmenüs die ich je zuvor gesehen habe und hat genau den richtigen Funktionsumfang. Die Farbtreue und der Kontrast ist sehr gut, der Monitor wird sogar im Werk nochmal kalibriert (in dieser Preisklasse sehr unüblich) und mit der möglichen Helligkeit kann man sich auch das Sonnenstudio sparen. Dank der Option auf Daisy-Chaining und der extrem dünnen Abstände von nur 5-6mm rechts, links und oben vom Bild zum Gehäuserand ist dieser Monitor außerdem sehr gut für ein Multimonitor-Setup geeignet.

Negativ fällt der unzugänglich verbaute USB3-Hub auf, der sich deshalb mehr für dauerhaft verbundene Geräte eignet. Die im Dunkeln schwer auffindbaren (weil nicht beleuchteten) Touchtasten funktionieren ansonsten perfekt. Bei der Bildqualität gibt es die nicht ganz gleichmäßige Helligkeitsverteilung, die bei sehr dunklen Bildern bemerkbar sein kann, zu bemängeln - nichtsdestotrotz benutze ich den Monitor auch zur Fotobearbeitung.
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