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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
62
4,2 von 5 Sternen
Plattform: Xbox One|Version: Steelbook (exkl. bei Amazon.de)|Ändern
Preis:8,49 € - 55,92 €


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am 14. März 2014
Gleich mal als Anmerkung - Nein Titanfall erfindet das Shooter-Genre nicht neu, wie auch in einem Shooter (Ego-Shooter) geht es vor allem darum die Ziele zu erreichen oder Abschüße zu erlangen. Auch Titanfall stellt hier keine Außnahme dar, aber endlich hat sich mal jemand getraut auf eine sinnlose und meist zu kurze Kampagne zu verzichten und sich auf den Multiplayer (Online) Bereich zu konzentrieren. Dabei sind diverse Neuerungen und wirklich sinnvolle Ergänzungen eingefloßen, wie z.B. rieisige Maschinen die auch noch gut zu steuern sind, burning cards die sinnvoll verwendet zu einem nicht unerhelblichen Teil zum Erfolg beitragen können. Sicher sind noch diverse andere Punkte zu benennen, aber das überlasse ich gerne den Profis. Ich für meinen Teil bin begeistert und will mehr solcher dynamisch umgesetzten Shooter sehen.

Nun noch einen äußerst wichtigen Tipp - da es sich bei Titanfall um einen reinen Multiplayer Ego-Shooter handelt, sollte man im Idealfall nicht alleine los ziehen. Was hat das zu bedeuten? Ohne Freunde ist man im Titanfall schnell gelangweilt, daß ist meiner Meinung nach aber bei jedem Shooter der Fall. Daher mein Tipp unbedingt mit Freunden in die Schlacht ziehen!
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am 6. April 2014
Titanfall ist einfach genial. Das Spielprinzip ist erfrischend neu und abwechslungsreich. So startet man als Pilot, der sich dank Schubdüsen spielend über wände und Dächer bewegen kann. Nach ein paar Minuten ist es dann so weit. Man kann seinen eigenen Kampfmech, einen Titan ordern. Dieser wird direkt aus dem Orbit auf die vom Spieler markierte Stelle geschossen. Dies ist dann der titelgebende Titanfall. Steigt man in seinen Titan ändert sich die komplette Spieldynamik. Während man als Pilot eher der Run & Gun Methode unterliegt, ist es jetzt wichtig geplant und mit Bedacht vorzugehen. Denn auch der Gegner kann Titans rufen und aus jeder Ecke könnten die (nun kleinen) flinken Piloten auftauchen. Diese haben zwar in einer direkten Konfrontation keine Chance, doch wehrlos sind sie nicht. Ein Pilot hat einige Tricks auf Lager, die einem Titan schnell in die Knie zwingen können. Dies macht jede Partie außergewöhnlich.

Zwar bietet Titanfall selbst nur Standard Modi, aber diese Spielen sich durch das außergewöhnliche Spielprinzip neu und unverbraucht. Innovativ ist die Idee eine Online Kampagne ins Spiel zu integrieren. Leider bleibt es bei der Idee, denn die Kampagne ist die Rede um sie nicht wert. Dabei ist der Ansatz nicht schlecht. Denn man Erzählt die Handlung aus zwei Perspektiven. Erst die Seite der IMC und anschließend die der Miliz (Der Rebellen). Die Story wird dabei während normaler Multiplayer Matches (Team-Deathmatch, oder Herrschaft) erzählt. Vor jedem Match gibt es ein (Audio-) Briefing und eine kleine einleitende Videosequenz. Leider sind diese eher Belanglos und schaffen es nicht eine interessante Storyline zu schaffen. Das die Story dabei in kleinen Fenstern am Bildschirmrand während des Matches weiter erzählt wird, ist der Übersicht weiter abträglich, da es im Gefecht schlicht unmöglich ist diesen zu folgen. Somit bleibt die einzigen Gründe die Kampagne zu Spielen, die letzten zwei (von drei) Titanmodelle frei zuschalten. Oder eben sammeln von Erfolgen. Auch die Technik ist nicht atemberaubend. Das Spiel läuft zwar jederzeit flüssig, aber Effekte und Texturen sind nicht mehr Zeitgemäß. Dies liegt hauptsächlich an der über 10 Jahre alten Spieleengine (Source-Engine), die hier zum Einsatz kommt. Da wäre mit Sicherheit mehr drinnen gewesen.

Fazit:
Titanfall ist Genial. Lange hatte ich nicht mehr so viel Spaß im Multiplayer wie hier. Das schnelle und motivierende Levelsystem und die nahezu perfekte Balance machen jedes Match zu einem Fest. Die Lernkurve ist hoch und motivierend. Titanfall wischt hier sauber mit anderen Vertretern im Genre den Boden auf. Trotzdem haben diese einen entscheidenden Vorteil. Sie besitzen eine Kampagne. Diese ist zwar meist nicht die Redewert, doch sie ist vorhanden. Dabei hörte sich die Idee der Online Kampagne im Vorhinein so gut an. Diese ist jedoch eine totale Enttäuschung. Und auch wenn Titanfall bei Leibe nicht schlecht aussieht, ist ihm die Konkurrenz technisch in einigen Belangen voraus. Das mag Titanfall mit seinen Stärken aber leicht auszubügeln. So kann man das Spiel jeden nur wärmstens empfehlen. Auch diejenigen, die zuvor nichts mit Onlinemultiplayer am Hut hatten, sollten mal einen Blick wagen. Nur absolute Solo-Spieler, die eine gute Kampagne über alles setzen, werden hier nicht glücklich.
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am 25. März 2014
Muss sagen das ich anfans ziemlich zurückhaltend war was Titanfall anging. Aber es macht richtig Spass und sieht sehr gut aus.

Im grunde genommen ist es wie ein Call of Duty Shooter und auch die steuerung ist gleich, Ich persönlich mag Shooter und deshalb ist es auf jeden fall ein Kaufgrund für mich geworden.

Ich hab leider nur schlechtes Internet 2000 dsl :-( aber es funktioniert "fast" immer top und ich kann zu 95 % flüssig spielen.

Leute die das hier bemängeln und miese Wertungen wegen dem Online zwang geben, kann ich gar nicht verstehen.
Einfach mal vorher informieren und dann halt kaufen oder nicht.

Fazit : Top Game mit geiler Optik einer großen Packung Spass und das nur für uns Xboxler :-) Geil

ps. amazon war wieder top
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am 8. April 2014
Etwas altbackene Grafik mit futuristischem Setting

Das Titanfall zum größten Teil von Ex-CoD-Entwicklern erschaffen wurde ist bekannt und viele die das Call of Duty-Franchise kennen, denken bereits das Gameplay vorab zu kennen. Zu recht, denn Respawn’s Debüt-Titel spielt sich zum größten Teil wirklich wie einer der letzten Call of Duty-Titel und das ist absolut nicht negativ gemeint, denn er ist packend, mitreißend und wirklich verflucht schnell! Auch wenn sich die Nähe zu CoD zwar nicht leugnen lässt, ist Titanfall ein einzigartiger Titel mit Alleinstellungsmerkmal. Natürlich gab es mit “Battlefield 2142″ seiner Zeit einen Ego-Shooter, der zwar ebenfalls Mechs und Soldaten zusammen auf einem Schlachtfeld brachte, jedoch vom Gameplay her nicht annähernd so einschneidend war. Spätestens wenn man selbst einem 6 Meter großen Titan auf dem Schlachtfeld gegenüber steht, bleibt man erstaunt stehen oder sucht schnell das Weite. Wer sich für letzteres entscheidet, schafft es vielleicht sich die Maps in Ruhe anzusehen um die optische Präsentation im ganzen zu betrachten, denn speziell in dieser Hinsicht gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Nüchtern betrachtet ist Titanfall besonders bei den detailarmen Umgebungen keine Augenweide und es finden sich hier und da noch matschige Texturen sowie unscharfe Vegetationen (Gras) wieder, aber dennoch kann sich der Shooter insgesamt wirklich sehen lassen. Speziell die Titans wirken Stimmig sowie Eindrucksvoll und das gute sowie Abwechslungsreiche Mapdesign mit passenden Inhalten samt Texturen erfüllt sein übriges. Dennoch sollte man am besten mit einer mäßigen Erwartungshaltung hinsichtlich der Grafik an diesen Titel herangehen, denn Respawn’s Erstlingswerk basiert auf der bereits in die Jahre gekommenen Source Engine von Valve, wenngleich diese speziell für Titanfall stark modifiziert wurde. Der Grund für den Einsatz dieser alten Technik lag am holprigen Start des Unternehmens und dem Wunsch ein schnelles Resultat zu liefern. Da die Entwickler sehr vertraut mit Valve’s Engine waren und diese alle geplanten Ziele umsetzen konnte, fiel die Entscheidung zu Gunsten der Source Engine. Wenn man bedenkt, was Respawn noch alles aus dem “alten Motor” herausgeholt hat, kann man eigentlich nur sagen: “Respekt, Respawn!” und auch in meinen Augen war die Entscheidung logisch und nachvollziehbar, denn zumindest ich vermisse nichts. Natürlich wären Post-Processing Effekte wie bewegliches Gras ala “ArmA” oder zerstörbare Levelinhalte und Deckungen wie bei “Battlefield 4″ nett gewesen, aber wozu? Nur um diese einfach drin zu haben? Die Zeit, bei Titanfall bewegliche Vegetation zu bewundern ist einfach nicht gegeben und zerstörbare Levelinhalte einzubinden, wäre eine fatale Balancing-Entscheidung gewesen, denn die Titans würden Gebäude und Deckungen in wenigen Minuten dem Erdboden gleich machen.

Toller Multiplayer mit einer…ähhhmmm…”Multiplayer-Kampagne”?

Wer im Vorfeld noch nicht mitbekommen hat, das Respawn Titanfall bewußt keine Singleplayer-Kampagne spendiert hat, wird sich spätestens im Hauptmenü wundern, denn hier ist die reine Mehrspielererfahrung omnipräsent. Ich hätte mich sehr über eine packende und gut inszenierte Einzelspielerkampagne gefreut, in dem man als strahlender Held mit seinen Titans gegen die “Miliz” kämpft, aber man habe die Ressourcen und den zeitlichen Aufwand, welcher für eine tolle Kampagne notwendig gewesen wäre, lieber in alle Bereiche des Titels investiert. Immerhin muss man jedoch nicht gänzlich auf die Geschichte der “ICM” sowie der Miliz verzichten um die Hintergründe des Konflikts zu verstehen, denn in einer Multiplayer-Kampagne (Co-op) kann man gemeinsam mit anderen Mitspielern oder Freunden auf Seiten beider Parteien kämpfen. Mit dieser Möglichkeit scheint Respawn zumindest das vermissen einer Solo-Kampagne mindern zu wollen, aber sehr viel Arbeit hat der Co-op-Ersatz nicht gekostet, denn die Kampagne unterscheidet sich bis auf wenige gesprochenen Sprachsamples, während man sich in der Spiellobby befindet, und einigen geskriptete Passagen im wesentlichen nicht von den normalen Spielmodis im Multiplayer. Dies ist im Umkehrschluß jedoch nicht wirklich tragisch, denn man spielt den “Kampagnen-Ersatz” vermutlich eh nur einmal auf jeder Seite durch, um die Titan-Klasse “Ogre” freizuschalten und die beiden Parteien besser zu verstehen. Ansonsten nimmt man bewußt direkt mit den verschiedenen Multiplayermodi vorlieb. Bevor man allerdings überhaupt ein Match bestreiten kann, gilt es zunächst die “Grundausbildung” erfolgreich zu absolvieren, was dem einen oder anderen sicher nerven könnte, aber in meinen Augen eine gute Idee ist. Zum einen dauert die Ausbildung keine 20 Minuten und zum anderen lernt man so alle Finessen kennen um als Soldat oder Pilot eine gute Figur auf dem Schlachtfeld zu machen. Dadurch, das jeder Spieler durch die Ausbildung muss, haben alle Spieler hinsichtlich der Bedienung den gleichen Kenntnisstand, denn eine große Besonderheit in Titanfall bietet der “Wallrun”, den viele anfangs vergessen oder erst gar nicht mitbekommen würden. Unter Einsatz eures Jetpacks könnt ihr so höhere Positionen erreichen oder euch blitzschnell von Gebäude zu Gebäude bewegen, ohne den Boden zu berühren. Dies bringt euch in vielen Situationen einen taktischen Vorteil.

Von der Ausbildung direkt auf das Schlachtfeld – “Keep calm, Your Titan is ready!”

Titanfall bietet euch derzeit 5 verschiedene Spielmodis, die man zum größten Teil bei jedem Spieltitel dieses Genres vorfindet. Weitere Spielmodis werden dem Spiel später kostenlos hinzugefügt, wie Vince Zampella kürzlich selbst bestätigt hat. Die “Materialschlacht” (engl. Attrition) wird vermutlich der am meist gespielte Modus sein und ist am ehesten mit einem “Team-Deathmatch” zu vergleichen. Hier kämpfen beide Parteien gegeneinander, bis eine Seite alle Tickets verloren hat. Respawn hat sich für das geschlagene Team etwas nettes einfallen lassen und ermöglicht den “Verlierern” in einigen Spielmodis die sichere Evakuierung an einem dafür vorgesehenen Punkt. Hat man das Spiel mit seinem Team verloren, muss man also in einem bestimmten Zeitfenster am Evakuierungspunkt sein, um das Transportschiff zu erreichen. Wem die Rettung gelingt, wird mit ein paar Extrapunkten belohnt. Das andere Team wird diese Rettungsmission natürlich um jeden Preis verhindern und der Abschuss des Transportschiffs bringt demjenigen natürlich ebenfalls sehr viele Punkte ein. Ähnliches gilt auch für den Modus “Hardpoint”, wo die primäre Aufgabe jedes Teams darin besteht, bestimmte Punkte des Gegners einzunehmen und zu halten. Je mehr Punkte eines Teams gleichzeitig eingenommen werden, desto schneller reduziert sich der Ticket-Counter des gegnerischen Teams. Ebenfalls der Klassiker “Capture the Flag” fehlt in Titanfall nicht und so dürft auch ihr hier die Flagge des Gegners stehlen und hoffentlich sicher in eure Basis bringen. Doch Vorsicht, denn neben Soldaten sind euch auch sicher andere Titans im Nacken, womit dieser Modus schon eine gewisse Spannung mit sich bringt. Das Team, das es schafft die meisten Flaggen in die eigene Basis zu schleusen, gewinnt. Einen ähnlichen Nervenkitzel findet man in “Pilotenjäger” (engl. Pilot Hunter), wo jedes Team die Titan-Piloten eliminieren muss. Da sich die Piloten nur in den Titans befinden, muss man diese entweder zerstören oder den Piloten z. B. durch Rodeo-Attacken herauslocken. Da es in diesem Modus nur für Pilotenkills Punkte gibt, sind diese Matches sehr lang und daher durchaus spannend. Mit “Last Titan Standing” geht es noch einmal richtig zur Sache, denn in diesem Modus starten beide Teams gleichzeitig direkt in ihren Titans, so dass nun insgesamt zwölf der großen Stahlboliden gleichzeitig aufeinander losgehen, was jedes Mal sehr hitzige Gefechte verspricht. Die Tatsache, das jeder Spieler hat nur diesen einen Titan und keine Möglichkeit des Respawns hat, macht diesen Modus zusätzlich spannend. Schafft man es rechtzeitig aus seinem Titanen zu flüchten, wenn dieser zerstört ist, darf man zu Fuß weiter auf Titanjagd gehen, sofern man nicht das letzte verbliebene Mitglied des geschlagenen Teams ist, denn das Team, welches zuerst alle gegnerischen Titans zerstört hat, geht als Sieger hervor.

6 Vs. 6 und die Sache mit den “anpassungsfähigen” Minions

In Titanfall ist die Mitspieleranzahl pro Team auf 6 begrenzt, was im Vergleich zu anderen Shootern zunächst etwas dürftig erscheint. Man fragt sich schnell, warum Respawn zu dieser Limitierung gegriffen hat und ob die Größe der Maps demnach viel zu klein oder eventuell sogar zu groß ausfällt. Sobald man jedoch die ersten Matches hinter sich gebracht hat, wird man mit Sicherheit auf “Grunts” oder “Spectres” treffen und nach kurzer Zeit vergessen, das man eigentlich nur gegen 6 menschliche Gegner antritt. Die Entwickler haben nämlich auf beiden Seiten sog. KI-Gegner eingeführt, die zu einem positiven Spielerlebnis beitragen sollen. Unter versierten Spielern genießen die programmierten Blechdosen eher einen verpönten Ruf, da sich diese in der Regel ziemlich “dumm” anstellen und oft gerne als “Zwischenkill” mitgenommen werden. Ich setze die Dummheit ganz bewußt in Anführungszeichen, da mir aufgefallen ist, das sich die KI-Gegner dem durchschnittlichen Level aller Spieler anpassen. Während auch ich am Anfang dachte, das man sich diese “Zielscheiben” hätte sparen können, schienen diese im späteren Verlauf immer besser zu agieren – speziell als Anti-Titan-Maßnahme. Für Neulinge ist diese Integration im Prinzip eine tolle Sache, denn wer zu oft von Core-Gamern niedergemetzelt wird, kann so zumindest noch den ein oder anderen Kill bei Grunts bzw. Spectres landen, was am Ende zu einem motivierenden Spielergebnis führt. Man muss sich auch nicht wie gierige Piranhas auf die Minions stürzen, da die Enigne stets für genügend Nachschub sorgt. Entweder tauchen diese sehr spontan vor einem auf oder werden per Transportkapsel auf das Schlachtfeld befördert. Wer es leid ist die Spectres zu eliminieren, kann diese auch kurzerhand umprogrammieren, so dass diese plötzlich auf eurer Seite kämpfen und quasi gegen die eigenen Reihen schießen. Dies sorgt auf der anderen Seite mit Sicherheit kurz für Verwirrung. In meinen Augen ist die Begrenzung von 6 Spielern pro Team eine gute Entscheidung, da sich das Spiel zum einen durch die Minions voller gestaltet und für genug Kills sorgt. Zum anderen würde man im besten Fall mit 12 Titans gleichzeitig antreten, was bereits mehr als genug wäre. Würde man mehr menschliche Spieler einführen, müssten alle Maps durch die Bank weg größer gestaltet werden, damit man sich dort nach wie vor frei bewegen könnte.

Langzeitmotivation durch Leveling, Prestige-Rängen, Herausforderungen und Burning Cards

Aller Anfang ist bekanntlich schwer und so bekommt man auch in Titanfall nicht direkt zu beginn das gesamte Waffenarsenal zur Verfügung gestellt. Je nachdem wie erfolgreich sich man auf dem Spielfeld schlägt, desto hoch oder auch niedrig fallen die Erfahrungspunkte (XP) in den Multiplayerpartien aus. XP erhält man für nahezu alle Leistungen wie z. B. Kills von Soldaten, Minions und natürlich Titans, einnehmen und halten von Hardpoints, zerstören von Evakuierungsshuttles sowie erfüllen von Herausforderungen, um nur einige zu nennen. Hat man eine gewisse Anzahl an Erfahrungspunkten erreicht, erlangt man die nächste Stufe (Level) und schaltet so nach und nach neue Waffen, Modifikationen, Fähigkeiten und Ausrüstungen für Soldaten sowie Titanen frei. Zwar ist das Waffenarsenal in Titanfall recht überschaubar, aber in meinen Augen wirklich ausreichend, da für jeden eine passende Waffe zu finden sein sollte. Alle Charakter verfügen über 3 verschiedene Waffentypen (Primär-, Sekundär- und Anti-Titan-Waffe) mit unbegrenzter Munition. Die Auswahl der Hauptwaffen reicht hier von normalen Sturmgewehren und Schrottflinten bis hin zu Scharfschützen-Gewehren und Pistolen mit automatischer Zielerfassung. Zusätzlich können diese, wie zuvor kurz erwähnt, mit ein paar Modifikationen versehen werden. Somit erhält man z. B. ein anderes Visier mit Zoom-Funktion oder erweiterte Magazine um mehr Munition parat zu haben. Die Sekundärwaffe besteht aus einer leichten Handpistole, deren Auswahl auf 3 Modelle begrenzt ist, die sich hinsichtlich Feuerkraft sowie Magazingröße unterscheiden. Den Abschluss bildet eine der 4 sehr effektiven Anti-Titan-Waffen, die gegnerische Piloten ins schwitzen bringen. Je nach persönlichen Geschmack, kann man sich für ein zielsuchendes oder manuell gesteuertes System entscheiden, das je nach Typ mehr oder weniger Schaden anrichtet und sich bei den Feuerraten unterscheidet. Neben den Schusswaffen können auch weitere Fähigkeiten und Ausrüstungen freigeschaltet werden, so dass man neben normalen Splittergranaten auch Shock-Granaten auswählen kann, die einen größeren Wirkradius mit sich bringen und auch gegen Titans eingesetzt werden können. Wer einen größeren Schaden an den großen Boliden erreichen möchte, kann sich auch für Sprengsätze mit Fernzünder entscheiden, die neben Titans auch auf anderen Oberflächen angebracht werden können. Das Anbringen einer explosiven Ladung an sich bewegende Titans, erfordert anfangs etwas Übung und man muss sich sehr nah heran wagen. Glücklicherweise könnte sich die Tarnfähigkeit des Soldaten hier als nützlich erweisen, die euch für eine gewisse Zeit nahezu unsichtbar macht und den Angriff oder die eventuelle Flucht sichert. Wer gerne schneller unterwegs sein möchte, kann sich auch für einen zusätzlichen Geschwindigkeitsboost anstatt der Tarnung entscheiden. Diejenigen, die sich in manchen Situation bspw. eine andere Waffe wünschen, können sich über die “Burning Cards” (BC) freuen. Im Laufe des Spiels erhält man bis zu 3 freie Slots, die man mit den Upgrade-Karten bestücken und während einer Partie verwenden kann. Bei jedem Respawn kann man eine der zuvor in der Lobby festgelegten Burning Card auswählen und direkt aktivieren. Die Karte bleibt solange Aktiv, wie man überlebt. Wird man also im laufenden Match getötet, verliert man das Power-Up und steigt mit normaler Bestückung ist das Match ein oder wählt direkt eine andere Karte. Übersteht man das Match hingegen mit einer aktivierten Karte ohne getötet zu werden, bleibt diese in eurem Bestand und kann erneut benutzt werden. Es gibt sehr viele verschiedene BC, die kurzzeitg verschiedene Waffen oder Eigenschaften von Soldaten und Titans beeinflussen. Wie viele Karten man überhaupt zur Verfügung hat, bestimmt euer Erfolg im Spiel, denn BC verdient man auf verschiedene Weise wie z. B. gewinnen von Matches oder erfolgreiche Evakuierungen, zerstören von Titans, beim Stufenanstieg oder meistern von Herausforderungen. Mit letzterem hat Respawn auch etwas für den Ehrgeiz parat, denn es gibt eine riesige Palette an Challenges, die erfüllt werden können. Wer noch die Ultimative Herausforderung sucht, kann der Welt in einem 3stufigen Rangsystem zeigen, wie gut man in Titanfall ist. Hat man mit Level 50, die bislang höchste Stufe erreicht und somit alle Erweiterungen freigeschaltet, steht man vor der Wahl in einen neuen Rang aufzusteigen. Ein Wechsel hat zur Folge, das man alle freigeschalteten Ausrüstungen, Waffen sowie Fähigkeiten verliert und quasi erneut von Vorne beginnt. Die erspielten Titans sowie Burning Cards bleiben jedoch bestehen. Dafür erhält man in der Lobby sowie in der Spielerliste ein Rang-Symbol mit der jeweiligen Stufe und zeigt somit, wie weit man bereits ist. Die erreichten Herausforderungen gehen ebenfalls verloren und dürfen erneut erspielt werden, aber da Kills und Challenges mit viel mehr XP belohnt werden, steigt man auch viel schneller wieder auf.

Rund 700kg geballter Stahl – Der Titan macht den Unterschied

Bei den Titans verhält sich dies ähnlich und so schalten Stufenanstiege verschiedene Waffen und Ausrüstungen frei, die sich jedoch in die Kategorien Taktik, Artillerie und Kill einordnen. Zusätzlich stehen für alle Stahlriesen noch sog. “Tier-Kits” zur Verfügung, die jeden Titan mit speziellen Eigenschaften ausstatten oder eine Bereicherung für das Loadout darstellen. Demnach ist es so z. B. möglich, die Ladezeit der Artillerie-Waffen zu verkürzen oder eine Nuklearexplosion nach Betätigung des Schleudersitzes auszulösen, die alle Feinde inkl. Titans in unmittelbarer Nähe zerstört. Die Auswahl an Primärwaffen der Giganten fällt mit 6 an der Zahl ebenfalls recht überschaubar aber ausreichend aus. Von vollautomatischen Gewehren und Einzelschuss-Kanonen bis hin zu Vierfach-Raketenwerfern und Plasma-Gewehren sollte auch hier jeder fündig werden. Mindestens genau so wichtig wie eine gute Schusswaffe sind die zuvor erwähnten Kategorie-Ausrüstungen. Mit Taktischen-Waffen wie dem “Vortex-Schild” können ankommende Projektile von gegnerischen Titans aufgehalten (nicht bei der Arc-Kanone) und zurückgeschleudert werden. Ob man die Geschosse dankend an den Adressaten zurück schmettert oder gegen andere Ziele einsetzt, bleibt jedem selbst überlassen, jedoch ist die Dauer des Vortex-Schilds nicht unendlich und man sollte die Projektile rechtzeitig zurückwerfen, bevor diese sonst durch den Schild dringen und Schaden an einem selbst anrichten. Einen anderen Einsatzzweck verfolgt man mit dem “Elektronischen Rauch”, der euren Titan in eine große Rauchwolke einhüllt und sehr effektiv gegen feindliche Soldaten ist, die einen Rodeo-Angriff gegen euch durchführen. Auch im Kampf gegen feindliche Titans, eignet sich dieser perfekt als Ablenkungsmanöver um schnell in Deckung zu gehen und den Abwehrschild wieder aufzubauen, denn der Rauch schadet auch den Titans und somit gehen Feinde seltener direkt hindurch. Die letzte Option stellt die “Partikelwand” dar, die vor euch aufgebaut werden kann. Der Clou: Feindliche Projektile können eure Wand nicht sofort durchdringen, eure werden hingegen zu anderen Seite hin durchgelassen. Zumindest für eine gewisse Zeit, bis die Wand schließlich doch den feindlichen Geschossen erliegt. Perfekt für einen Überraschung, speziell im Notfall, eignen sich “Artillerie-Angriffe” in Form von Schulterraketen, von denen 4 verschiedene Systeme zur Auswahl stehen. Neben den anfangs noch ungelenkten Raketensalven werden im späteren Verlauf auch zielerfassende- sowie Cluster-Raketen freigeschaltet. Alle Varianten sind auf ihre Art ziemlich Effektiv und je nach Situationen sehr nützlich. Nachdem ich nun so viele Worte über die Bestückung von Titans verloren habe, fehlen natürlich noch die verschiedenen Titan-Klassen. Während man sich zu Beginn noch mit dem “Atlas” zufrieden geben muss, der im Prinzip eine gute Mischung aus Schnelligkeit und Panzerung bietet, findet man später auch den “Strider” sowie den “Ogre” vor. Letzerer ist als Chassis auswählbar, wenn man die Multiplayer-Kampagne auf beiden Seiten durchgespielt hat und der absolute Panzerungskönig der drei. Dafür ist er natürlich um einiges langsamer als die anderen Titans. Mit dem Strider ist derjenige gut beraten, der auf Schnelligkeit sowie Beweglichkeit setzt, denn keiner ist so Agil wie dieser Titan. Man sollte jedoch dafür Sorge tragen, nicht so viele Treffer einzustecken, da die Panzerung des Modells nicht sonderlich stark ist.

Boom, knall, radautz – Atmosphäre dank Sound?

Ein gutes oder solides Setting ist nichts ohne die entsprechende Akustik, denn der Klang verleiht einem Titel unter Umständen sehr viel Auftrieb. Glücklicherweise hat Respawn die bereits vorhandene Erfahrung auch mit in Titanfall eingebracht, denn in punkto Sound leistet sich der Titel keine Blöße und rundet das Gesamtbild solide ab. Speziell in der getesteten Xbox One-Version macht der Klang via 5.1 Lautsprechersystem sehr viel Spaß und regt schnell dazu an, die Lautstärke stets nach oben zu Schrauben. Die Entwickler haben selbst auf einige Details geachtet und so sind die Geräusche der normalen Feuerwaffen zwar kernig, die der Titans jedoch um einiges deftiger, was natürlich aufgrund der Waffengröße logisch ist. Auch ist die Ortung speziell bei Schusswechseln sehr gut umgesetzt, so dass man eigentlich stets sagen kann, von wo aus man beschossen wird. Verbesserungswürdig ist jedoch die Ortung gegnerische Schritte, denn ich habe schlicht weg noch nie welche gehört! Nimmt man einen Hardpoint ein und hockt sich in eine sichere Ecke, konnte zumindest ich noch nie einen ankommenden Feind hören. Bei Glas, Kies und anderen Oberflächen sollte man dies jedoch erwarten. Natürlich kommen die Sounds der Waffen nicht an die einer Simulation heran und so vermisst man in offenen Terrains z. B. das Echo bzw. den Nachhall bei Schüssen. Gleiches gilt bzgl. der “Echtheit” beim Einschlägen von Projektilen hinter Deckungsmöglichkeiten. Der Soundtrack von Titanfall ist ebenfalls passend, bietet jedoch nur eine Handvoll verschiedene Stücke.

Fazit

Ein toller und packender Action-Titel, mit grandiosem Gameplay, netter Optik, gutem Balancing und passender Atmosphäre. Einzig die fehlende Singleplayer-Kampagne und die etwas alt wirkende Grafik trüben den Spielgenuß etwas, ansonsten ist "Titanfall" durch den Einsatz von Mensch & Titan derzeit Einzigartig in diesem Genre. Eine klare Kaufempfehlung für Multiplayer-Shooter-Fans, die Sci-Fi-Settings mögen!

(Vollständiges Review auf: GamesFinest.de)
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am 22. April 2014
Ich liebe dieses Spiel.
Am besten beschreibt man es mit CoD + Mechs. ABER man darf nicht sagen "es ist NUR CoD mit Mechs". Denn es ist soviel mehr.

Man hat so einen schönen Flow in diesem Spiel, wie ich ihn in noch keinem Anderen Modernen Shooter gesehen habe. Man spring von Gebäude zu gebäude, rennt an einem Fels lang und springt dann in den Titan. Es macht so unglaublich viel Spaß.

Dabei muss ich zugeben, ich war Anfangs so desinteressiert an diesem Spiel. Aber es auf der E3 gesehen und gedacht "MEH". Als die Beta kam, habe ich es einfach mal geladen und gespielt. Ich war geflasht. ICH LIEBE ES.

Allerdings fehlt es wirklich ein bisschen an Abwechslung. Das es nur wenig Modis gibt, damit kann ich leben. Spiele nur Materialschlacht (also TDM)
ein paar Maps mehr hätten nicht geschadet. Hier wären ein paar kostenlose cool. Aber da es von EA ist, sollte man den Gedanken ganz schnell vergessen.

Der Sound ist wirklich gut, aber kommt nicht an den von Battlefield ran. Dieser wirkt realistischer.
Die Grafik ist aber wirklich auf Black Ops 2 Niveau. Nicht schlecht, aber komm schon, wo ist Next Gen. Trotzdem macht das Spiel laune.

Schön ist auch, dass die Menüs genau so aufgebaut sind, wir man es von den Modern Warfare Teilen gewohnt ist. Man spart sich das einarbeiten. Aber das spart man sich hier eh, weil es nicht so viel zum aufrüsten gibt wie in CoD.
Schade ist auch, dass es keine Waffenskins oder Gar Skins für die Titans gibt. Würde schon gerne mal in einem Goldenen Titan über die Map brettern.

Wer mal einen etwas anderen aber doch vertrauen Shooter sucht, macht hier nichts falsch.
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am 25. März 2014
...dennoch ein rasant bombastisches Action-Feuerwerk der Extraklasse :)

Der ein oder andere wird ein paar Details aus Spielmechaniken aus der CoD-Reihe wiedererkennen, aber wen störts? Das Pilotenhandwerk ist dank ausführlichem und wirklich sinnvollen Tutorial wirklich schnell erlernt und will in den ersten Spielstunden gemeistert werden.
Währenddessen schaltet ihr wie in jedem guten Multiplayer-Shooter ständig neue Fähigkeiten und Waffen, sowie Modifikationen frei, sodass ihr bis zur momentanen Endstufe 50 stets mit Erfolgserlebnissen versorgt werdet und somit eine gute Langzeitmotivation habt :)
Die "Online-Kampagne" ist wirklich kein Meisterwerk im Geschichtenerzählen, aber hat ein paar hübsch gescripete Szenen parat, doch wie man der Schnelligkeit des Titanenschlachtfelds entnehmen kann, bleibt nicht wirklich die Zeit, sich auf den Konflikt von IMC und der Miliz zu konzentrieren.
Da es aber als reiner Multiplayer-Shooter konzipiert wurde, kann man diesen Modus als "nette Dreingabe" durchgehen lassen und sich getrost in gepflegter Manier auf 2 Deathmatch Modi, Capture the Flag oder einem Herrschaft Modus(Hardpoint) das Metall um die ohren hauen.

Ein paar Punkte fehlen mir leider irgendwie :(
zum Beispiel ein Splitscreen Modus für mindestens 2 Spieler wäre nett gewesen und es sollte mehr Spielmodi geben(sollen per Addons nachgeliefert werden, sind aber bei einem Vollpreis als inbegriffen zu erwarten)

Ich hatte bisher nur 2-3 mal Serverprobleme in knapp 10h Spielzeit. Da sie Sitzung danach aber an exakt der selben Stelle fortgesetzt wurde, war das kein Problem.
Ich kann trotz einer relativ lahmen 6KB/s Leitung und allerhand Geräten im Haus meist flüssig spielen, was nicht bei jedem Spiel gegeben ist.

Wem CoD zu langweilig geworden ist, ein Fan von Mechwarrior oder dergleichen ist, der kann getrost zuschlagen. Wer sich allerdings eine pompöse Story erhofft sollte besser zu anderen Titeln greifen.

dennoch Klare Kaufempfehlung von mir :)

PS: aktualisiert vorher über das Xbox One Menü eure Controller-Software per Micro-USB-Kabel, damit ihr eine verbesserte Präzision habt ;)
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am 28. Juli 2014
seit dem release rotiert die scheibe in meiner one. ich habe von vielen gehört, dass sie es mittlerweile langweilig finden, aber das ist geschmackssache. wenn ich mal ne freie minute zum zocken finde, tauche ich fast immer fürs erste in die welt von titanfall ein und genieße den jagdrausch.

was viele als negativ sehen, empfinde ich eher als positiv: die "wenigen" waffen, die alles abdecken (nur ein paar mehr modifikationen wären schön), das es nur drei titans gibt (okay, vielleicht auch hier mehr modifikationen, und seien diese rein optischer natur) und die geringe anzahl an mitspielern.

als negativ sehe ich nur ein paar dinge an, zum beispiel die röntgensicht bei den piloten, oder die fehlende abmahnung, wenn jemand das spiel verlässt, nur weil dieses gerade verloren wird (ach ja, und die schei** shotgun, die leider immer noch auf zu große entfernung letal ist).

Fazit: durchaus gelungener erststart einer neuen spielreihe, die zwar luft nach oben hat, was das feintuning angeht, aber jetzt schon enorm viel richtig macht.
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am 14. April 2014
Spiele Titanfall jetzt seid knapp einen Monat und bin sehr zufrieden damit.
Habe auch BF4 und COD aber beide kommen nicht an Titanfall rann, da Titanfall ein sehr schnelles spiel ist.
Man ist fast nur am durch die Welt rennen und durch die Wallrunns und die Titans wird das Spiel nochmal richtig aufgewertet
Einziges Manko ist das es manchmal zu Bild verzerrungen kommt dies ist aber eher die seltenheit.
Das Spiel macht eine menge Spaß man kann auch als anfänger gute kills erreichen wenn man schlau durch die welt rennt und durch die KI ist man auch der meinung das man nochmal besser ist als in anderen Ego shootern.
Die Kampange ist ausschließlig Online was Xbox Live Gold vorraussetzt! Und sie spielt auf den Normalen Maps anders ist blos das neben bei was erzählt wird. Man muss die kampange spielen um 2 der 3 Titan klassen freizuschalten.
Die Maps sind sehr unterschiedlich vom aufbau und spielweise.
Leveln geht relativ schnell und die Langzeit motivation ist zwar gegeben aber könnte besser sein.
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am 9. April 2014
Ich habe eigentlich immer sehr gerne CoD gespielt. Aber in den letzten Jahren ist da irgendwie die Luft raus..Man verliert zu schnell die Lust dran. Auf Titanfall habe ich mich gefreut und hatte eigentlich sehr hohe Erwartungen an das Spiel. Diese wurden nicht enttäuscht. Nach der Beta wusste ich das dies ein Spiel genau nach meinem Geschmack wird.
Es ist stark an Cod angelehnt, aber trotzdem anders. Die Titanen bringen Spass und Abwechslung und passen gut ins Gesamtbild.
Das Spiel ist sehr gut ausbalanciert und man hat, dank der Bots, auch als Anfänger kein Frustaufkommen und das Gefühl nur Kanonenfutter zu sein. ( Hab früher nur PC gespielt und zocke noch nicht solange auf Konsole)
Über die Langzeitmotivation mache ich mir aktuell noch keine Gedanken, eher um die Herausforderungen um den nächsten "Prestige" startet zu können. ;-)
Ich für meinen Teil spiele seit dem Release und kann das Spiel jedem empfehlen der Shooter mag..
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am 26. Juni 2014
Macht echt laune das Game, abwechslungsreicher Multiplayer und die Teams werden auch meist sehr ausgeglischen und gerecht eingeteilt. Was mich allerdings wirklich richtig stört - und das nervt mich sowas von gewaltig - das es keine richtige Kampagne gibt! diese Multiplayer/Kampagne Mix ist einfach nur scheiße. es ist eigentlich nur MP, es wird halt vor jeder mission nochmal etwas dazu gesagt. und diese dialoge davor sind auch nicht wirklich super (man verliert zb die letzte Kampagnenmission, wenn man dann aber die nächste Mission startet hört man trotzdem: "Gut das wir die letzte Schlacht gewonnen haben..." echt schade daraus hätte man so eine geile Kampagne machen können...) Wer nur einen guten MP sucht und dem der einzelspielermodus nicht so wichtig ist, der wird bei titanfall aber voll auf seine kosten kommen! Aber auch alle anderen werden ihre freude mit titanfall haben - auf alle fälle kaufen!
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