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am 19. Juni 2017
Ein unglaublich rührender Film. Als ich ihn das erste Mal gesehen habe lief die ein oder andere Träne über meine Wange. Die Geschichte dahinter, der Einsatz in dem Film... eine Geschichte die man sich zu Herzen nehmen sollte und woraus man lernen sollte. Für jeden der auch ein bisschen Nachdenken möchte und auch für alle die gerne eine Geschichte sehen die wirklich ans Herz geht.
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am 25. Mai 2017
Echt ein toller Film mit tollen Schauspielern! Meiner Meinung nach absolut sehenswert! Wahnsinns Geschichte! Eine wahre Geschichte die ans Herz geht.
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am 24. Juni 2012
Das ist das erste mal seit langem, daß ich nochmal einen richtig schönen ans Herz gehenden und auch mal lustigen Film gesehen habe.
Zu wissen das es nach einer wahren Geschichte gefilmt worden ist, was auch am Schluß mit Vergleichsbildern und Videos gezeigt wird, ist einfach traumhaft aber leider hat mich das Wissen auch einige Taschentücher gekostet. Zu sehen was sich alles bewirken lässt wenn Menschen zusammen halten ist beeindruckend. Zuviel möchte ich nicht verraten. Die Besetzung von den Schauspielern hebt ein wenig den Ernst der Lage ab und so kommt es nicht wie eine Dokumentation rüber.
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am 13. Juli 2012
Keine Action, kein typischer Blockbuster, keine extrem Specialeffekte, einfach "nur" ein toller Film, mit guten Darstellern, einer wahren Geschichte und autentischer Umgebung.
Nach all den hochgezüchteten 2,3 oder 4 Teilen von Megablockbustern in letzter Zeit, bei denen die Effekte mehr als die Story im Focus steht, tat dieser Film wirklich gut.
Hier sieht man deutlich das eine gute Geschichte,in Verbindung mit glaubwürdiger Darstellung und der richtigen Portion Gefühl und Humor, einen begeistern kann.
Die Geschichte wird sehr nahe an der wahren Geschichte erzählt, in ruhiger und berührender Weise, nebenbei wird noch auf Generationskonflikte der Einheimischen und Umweltverschmutzung eingegangen.
Auch wenn die Geschichte aus der Zeit des kalten Krieges stammt, ist sie doch aktuell(siehe Walstrandungen etc.) und es ist schön mitanzusehen das die Menschen, über ihre persönlichen und weltlichen Konflikte hinaus, zusammen alles möglich machen können.
Für alle die noch daran glauben, für alle die das Meer und seine Geschöpfe lieben, für alle die auch einen ruhigen Moment geniesen können, ist dieser Film genau das richtige! Na ja und eigentlich für alle anderen auch :)

Ich wünsche viel Vergnügen!

PS: Für die lieben Leutchen die diesen Film als langweilig bezeichen: Hallo? Ein Film nach einer wahren Begebenheit, Wale die im Eis eingeschlossen sind? Was erwartet ihr? Auserirdische die mit Hightechwaffen das Eis atomisieren ? Navy Seals mit C4 Ladung? tztztz
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am 10. Mai 2012
Dieser Film ist ganz großes Kino! Wenn überhaupt ein Film in diesem Jahr sehenswert war dann dieser.
Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte ist so unglaublich, ärgerlich, entblößend und faszinierend - zeigt sowohl das Gute und das Böse im Menschen wie auch den gandenloses Überlebenskampf der Kreaturen in den Meeren.
Es kommt kein Teil zu kurz: Die emotional absolut mitreißende Rettung der Wale wird von den traurigen Fakten die dahinter stehen begleitet. Macht und Geld regieren diesen Planeten. Und gerade deswegen werden die Wale letztendlich lustigerweise gerettet. Ist schon pervers unsere Zivilisation. Dieses Dilemma bringt der Film wirklich gut rüber und das könnte keine Dokumentation so gut zeigen. Obwohl der Film teilweise mit Originalaufnahmen dokumentarischen Charakter bekommt ist es doch letztendlich das Kino der großen Gefühle. Ich habe jedenfalls Tränen in den Augen gehabt. Anschauen!!!
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am 6. Februar 2013
davon handelt dieser Film. Wäre durch Zufall nicht der Kameramann und Reporter Adam in Alaska vor Ort gewesen und hätte die drei Grauwale im Eis gefilmt und wäre dann nicht durch Zufall diese Reportage nicht nur im Regionalfernsehen, sondern im ganzen Land gezeigt worden, wer weiß, was dann passiert wäre.
Es gibt schöne Aufnahmen der Wale und der Landschaft. Dazu zeigt der Film, was Leute alles tun, um die Öffentlichkeit zu ihren Nutzen zu benutzen (Politik, Medien, Verkäufer von Enteisungsmitteln). Jeder möchte einen Vorteil aus der Sache ziehen. Das setzt eine riesige Rettungsaktion in Gang.
Der Film beruht auf einer wahren Geschichte. Am Ende kann man noch die Originalpersonen im Abspann bewundern. Das hat einen eigenen 80er Jahre Charme :-).
Mir hat der Film gut gefallen und ich habe mit den Tieren und den Rettern mitgelitten und gefiebert. Kann ihn daher nur weiterempfehlen. Es ist vielleicht kein Hollywoodblockbuster, wie hier einige kritsieren, aber schönes Familienfernsehen, wo man einiges über Wale lernen kann.
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am 22. März 2017
Der Ruf der Wale begleitet einen Reporter und ein Umweltaktivistin bei ihrer zunächst aussichtslosen Mission, drei vom Packeis eingekesselte Wale zu befreien. Die Situation der Wale erlangt schnell weltweite Aufmerksamkeit und bald sammelt sich eine Vielzahl von Helfern und Reportern in der Kälte Alaskas, die die Notlage der Tiere zu retten versucht.

Drew Barrymore und John Krasinski überzeugen in diesem Film, der trotz Authentizität nichts an Spannung und Popcorn-Kino-Charakter einbüßt und liebevoll zu unterhalten versteht. Ohne große Spezialeffekte schafft es „Der Ruf der Wale“ mit seiner Story zu begeistern und das über die gesamte Länge des Films hinweg, und das ohne übertrieben Rührseligkeiten und stets realitätsnah. Besonders begeistert war ich von Originalaufnahmen des tatsächlichen Ereignisses während und vor allem in Anschluss an den Film. Eine Empfehlung für einen ruhigen und dennoch spannenden Filmabend.
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am 24. November 2012
Es gibt etliche Tierfilme, in denen die Tiere nicht artgerecht dargestellt werden und in denen auch der Kontakt zwischen den Menschen und den Tieren konstruiert ist und in die Geschichte nur hineingedichtet, ohne tatsächlich vorhanden zu sein.
Dieser Film zeigt eine Grauwalfamilie in einer Notsituation. Sie sind von stark gefrierendem Eis umschlossen. Ein Eiswall verschließt den Zugang zum offenen Meer.

Die Eltern haben ihr Grauwalkalb bei sich. Sie bleiben bei ihm, bis ein Überleben aussichtslos wird. Dann erst gehen sie auf die Reise zum offenen Meer. Wie das möglich ist? Aufgrund einer weltweiten Medien-Kampagne von Tierschützern sägen die Inuit und weitere Helfer Atemlöcher zum offenen Meer in das gefrierende Eis. Auch militärische Einheiten der USA und UDSSR versuchen, den Walen zu helfen. Letztendlich gelingt es einem russischen Eisbrecher den Weg durch die letzten Eismassen zu bahnen, um den Tieren die Freiheit zurückzugeben.
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am 3. Juli 2012
Da ist sich die Greenpeace-Aktivistin Rachel Kramer(Drew Barrymore) sicher. Allerdings sorgt sie mit ihrem resoluten Auftreten stets dafür, dass es sofort Stress und Streit gibt. Ihr ehemaliger Freund, der Reporter Adam(John Krasinski) kann ein Lied davon singen. Aber Adam hat momentan seine Ruhe, denn: Er hockt in Barrow, Alaska, bei den Inuit und macht dort eine Reportage über das Leben im ewigen Eis. Bis eines Tages drei Grauwale im Eis eingeschlossen werden. Die Tiere haben nur ein eisfreies Loch zum Atmen und das freie Meer ist 5 Meilen entfernt. Adam berichtet darüber und die Medienwelt nimmt sich des Themas an. Doch Hilfe für die Tiere ist nicht einfach zu bekommen. Da wäre zum einen der Ölmulti McGraw(Ted Danson) der genau in diesem Gebiet nach Öl bohren will. Oder der amerikanische Präsident, der sich direkt im Wahlkampf befindet. Doch Adam, Rachel und viele andere geben nicht eher Ruhe, bis eine unglaubliche Allianz zur Rettung der Wale entsteht. Einheimische, die Nationalgarde, Geschäftsleute und sogar die Sowjets springen auf den Hilfszug auf. Allerdings spielt die Zeit gegen sie. Die Tiere werden immer schwächer und das Eis immer dicker...

Wären da nicht die Originalbilder im Abspann, ich hätte nicht geglaubt, dass die Story auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1988 beruht. Wie die wirklich abgelaufen ist, kann man auf einigen Greenpeace-Seiten im Netz nachlesen. Natürlich hat Hollywood die Story dramatisch aufgerüstet. Der Kern der Story blieb aber erhalten. Die Herzschmerz- und Kitschpassagen sorgen dafür, dass der Streifen jeden dokumentarischen Charakter verliert, aber der Unterhaltungswert der Geschichte behält seinen Wert.

-Ruf der Wale- ist gelungenes Popcorn-Kino für die ganze Familie. Die Schauplätze sind gut gewählt und die Besetzungsliste stimmt ebenfalls. Wer auf hohen dokumentarischen Anspruch steht, sollte sich Ken Kwapis Film nicht anschauen. Wer jedoch kurzweilige, unterhaltsame 97 Minuten vor dem Bildschirm verbringen will, der kann mit dem Film nicht viel verkehrt machen. Mir hat der Ausflug nach Barrow ins Jahr 1988 jedenfalls gut gefallen.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Juni 2016
Basierend auf wahren Ereignissen und garniert mit sehenswerten Landschafts- und Unterwasseraufnahmen zeigt "Der Ruf der Wale" ein emotional mitreißendes Stück Familienkino.

Neben einiger Naturszenen konzentriert sich die Handlung vor allem auf das Geschehen rund um die eigentliche Rettungsaktion. Von wirtschaftlichen Motiven über politisches Kalkül bis hin zu Medienvertretern, die in der traurigen Geschichte ihre persönliche Sternstunde sehen. Schonungslos wird offenbart, dass sich die meisten Beteiligten nur aus persönlichen Gründen an der Rettungsaktion beteiligten - sei es Profit, Macht, Karriere oder einfach nur ein positives Image.

Zugleich zeigt der emotional mitreißende Film aber auch, was der Mensch erreichen kann, wenn er über politische, wirtschaftliche oder kulturelle Schranken hinweg sieht und sich einem gemeinsamen Ziel verschreibt.

Traurig aber wahr:
1. Die Geschichte der eingeschlossenen Wale und das nicht vollkommene Happy-End.
2. Die Tatsache, dass die meisten Menschen nur helfen, wenn sie selbst etwas davon haben.

Neben den sympatischen Schauspielern ist vor allem noch positiv anzumerken, dass man über den Film verteilt immer wieder mal original-Szenen sieht - meistens in einem Fernseher im Hintergrund. Der Abspann des Films stellt dann die Schauspieler mit ihren Original-Vorbildern gegenüber, wobei auch hier wieder alte Originalaufnahmen zu sehen sind.

Empfehlung?
Definitiv JA!
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