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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 4. Oktober 2011
Nooooch ein CGI-Film über sprechende Tiere? Reichts nicht langsam?
Nein. Denn hier wird kein quiekender 08/15-Disney-Einheitsbrei kredenzt, sondern ein wirklich toll gemachter Spaß für Kinder jeder Altersstufe, sowie Erwachsene so um die 30. James Marsden spielt einen faulen, nichtsnutzigen Typen, von Beruf Sohn, der seinen Weg im Leben finden soll und dabei überraschende Unterstützung von einem sprechenden Hasen bekommt, der seinerseits der Sohn des Osterhasen ist und bald in dessen Fußstapfen treten soll. Der will aber lieber Drummer werden. Und dann gibt es da auch noch dieses Küken, das gerne den Job des Osterhasen übernehmen möchte...
Auch hier wurde das Rad nicht neu erfunden, aber wirklich niedlich erzählt und der (mal wieder herrlich selbstironische) Gastauftritt des Hoffs lässt jedes Kind der 80er Jahre feiern. Und hier gibts noch einen zusätzlichen Punkt für die fantastische, technische Umsetzung der CGI-Landschaften.
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am 8. August 2011
Nachwuchs-Osterhase E.B. ist wirklich putzig gemacht. Als Charakter ist er manchmal etwas nervig aber insgesamt sympathisch. HOP ist keine Enttäuschung aber von der Story hätte ich ein wenig mehr erwartet. Das Ausschalten des "Endgegners" (Percussion die zwangsläufig in die Beine geht) ist - vermutlich mangels besserer Ideen - reichlich an den (Hasen)ohren herbeigezogen.

Wenn ich 12 wäre, hätte ich aber wahrscheinlich keinen Blick für die Schwächen des Films. Andererseits sind auch für die großen einige schöne Details drin.

Kritikpunkt auch an dieser Blu-ray: Studiotrailer, Warnhinweis 1, Warnhinweis 2, Ladebalken, Filmtrailer 1, Filmtrailer 2, Filmtrailer 3, Trailer "Thank you for ..." und dann erst das Menü. Super, trotz vorspulen kann es mit dem filmgucken erst 3-5 Minuten nach einlegen der Disc losgehen.
Und dann ist wieder die Resume Funktion nicht möglich. Also wenn zwischendurch stop war darf man den ganzen Spaß wieder von vorne machen um endlich irgendwann an sein Lesezeichen dran zu kommen. Danke Universal für so viel Unfreundlichkeit gegen zahlende Kunden.
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am 23. Januar 2012
Ich muss hier nun zugeben, dass ich vor Betrachten des Filmes skeptisch war. Irgenwie hab ich hier ein Erlebnis erwartet, dass ein wenig Slapstick mit ein paar netten Gags verbindet und am Ende eigentlich nur kleine Kinder wirklich zu unterhalten weiß. Bekommen habe ich aber einen echt liebenswerten Film, der richtig gute Laune macht, weil die angenehm ironischen und wortgewandten Sprüche mit perfektem Timing präsentiert werden und man dem gesamten Werk den infantilen Spaß ansieht, den alle Beteiligten bei der Entstehung von Hop gehabt haben.

Dass hier alles so gut funktioniert, liegt natürlich auch an den Leuten hinter den Kulissen. Regie führte Tim Hill, der mit Filmen wie "Muppets aus dem All", "Garfield 2" oder "Alvin and the Chipmunks" und seiner Arbeit als Drehbuchautor der "SpongeBob Schwammkopf"-Serie bereits einiges an Erfahrung in diesem Genre angesammelt hat (auch was diese spezielle Filmart betrifft, in der echte Menschen mit animierten Figuren zusammenspielen). Das Drehbuch stammt von den beiden Profis, die auch schon bei "Ich- Einfach Unverbesserlich" gezeigt haben, was sie drauf haben.

Die besonders für Kids wertvollen Grundthemen umfassen den Umgang mit der Erwartungshaltung der Eltern und der Angst sie zu enttäuschen, außerdem wird der durch steigende Verantwortung entstehende Druck thematisiert und zu guter Letzt auch noch die Erkenntnis, dass man durch das ständige Verfolgen der eigenen Ziele, am Ende durchaus auch als Egoist dastehen kann, der über die Verwirklichung seiner Träume, völlig auf seine Freunde vergisst bzw. sie im Stich lässt.

Optisch ist die nahtlose Interaktion zwischen Animation und realen Bildern wirklich perfekt gelungen. E.B. wirkt nach ein paar Augenblicken in der Stadt nicht mehr wie ein Fremdkörper, sondern passt in die Kulissen (fast) wie ein lebendiger Hase. Wirklich gute Stimmung verbreitet auch der fetzige Soundtrack, der bedingt durch die Liebe zum Schlagzeug des langohrigen Hauptdarstellers, für den nötigen, rockigen Schwung sorgt.

Besser als James Marsden kann man meiner Meinung nach nicht spielen, wenn man einen animierten Hasen als Partner hat. In keiner Sekunde zweifelt man daran, dass dieses sprechende Karnickel wirklich vor seiner Nase sitzt. Außerdem ist sein Schauspiel wirklich mitreissend, er ist eben genau mit der überschwenglichen Spiellaune dabei, die ein Kinderfilm wie dieser benötigt. Russell Brand (Arthur) als Stimme von E.B. hat eine ebenso wichtige (wenn nicht noch wichtigere) Rolle in diesem Osterabenteuer und was soll ich sagen - auch wenn es unlogisch wirkt, dass er der einzige Hase mit englischem Akzent ist (nun, vielleicht war ja seine Mutter ein "English Bunny"?) - er meistert seine Aufgabe großartig. Lustig, charmant, unverschämt, erfrischend ehrlich und einfach liebenswert sympathisch hüpft er durch diese quietschbunte Geschichte.

Hank Azaria spricht Carlos das egomanische Küken, dass gerne selbst der Osterstar werden will und Hugh Laurie (Dr. House) verleiht dem Osterhasen persönlich seine weise Stimme. Kaley Cuoco, Gary Cole und Elizabeth Perkins veredeln den Film in ihren Nebenrollen. Russell Brand trifft als Produktionsassistent von David Hasselhoff in einer kurzen Szene auf E.B. und ist danach sichtlich irritiert. Hasselhoff selbst beweist seinen ausgeprägten Hang zur Selbstironie mit einer herrlichen Performance und beantwortet E.B.'s Frage, warum er nicht durch das Treffen mit einem sprechenden Hasen irritiert sei folgendermaßen: "Kleiner Mann, mein bester Freund ist ein sprechendes Auto!"

Neben den netten Sprüchen, die jeder beim Betrachten des Filmes selbst erleben darf, gibt es auch noch ein paar andere Überraschungen. Ein Highlight will ich euch hier nicht länger vorenthalten. Als E.B. in Hollywood ankommt, geht er "natürlich" zuerst sofort zur Playboy Mansion. Warum? Dafür bitte folgendes Gespräch nachlesen (in der O.V. ist dieses einfach viel besser):
Voice at Playboy Mansion: [Through an intercom] "Listen, this is the Playboy Mansion, not a hotel".
E.B.: [Looking into a map] "I know, but it says 'Since 1971 the Playboy Mansion has been home to many sexy bunnies.'
Voice at Playboy Mansion: "I can't even see you. Step closer".
E.B.: [Stepping closer, face still in map] "I'm just saying, I am a bunny and am incredibly sexy". Voice at Playboy Mansion: "I don't have time for this". [Clicks intercom off]
E.B.: "Hello? Hello? Ugh, this must the rags part of my rags-to-riches story".

Insgesamt also ein Film, der für die ganze Familie funktioniert und mit tollen Animationen, nicht nur stimmlich starken Darstellern und der richtigen Mischung aus kindlichem und ironischem Humor für gute Unterhaltung sorgt. Die Drehbuchautoren von "Ich -Einfach unverbesserlich" sollen ruhig weiterhin solche Geschichten schreiben, mit dem Herz genau am rechten Fleck.
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am 23. Februar 2012
Die Stärke dieses teilanimierten Filmes liegt eindeutig im hohen Kuschelfaktor begründet - E.B. (Easter Bunny) MUSS man einfach zum Knuddeln finden! Noch immer bin ich zutiefst fasziniert von der im wahrsten Sinne des Wortes HAARgenauen Animationstechnik, die uns die flauschigen Protagonisten wie Häschen, Küken, Hörnchen & Co. beschert!

Die Geschichte hingegen ist eher schwach und gut (z.T. aus eigenem Hause) kopiert, dennoch erntet sie sicher den einen oder anderen Lacher. Für Kinder eher schwer verständlich, warum es eine unterirdische, weltumspannende Hasen-Rohrpost gibt, der Osterhase aber via von Küken gezogenem Osterschlitten (in Anlehnung an den Weihnachtsmann) reist. Und warum befindet sich die Osterhasen-Süßwarenfabrik auf den Osterinseln, die Weihnachtsmann-Werkstatt aber NICHT auf der Weihnachtsinsel? Künstlerische Freiheiten, die ich verzeihlicher finde, als den, in der deutschen Synchronisation nervigen, extrem schlecht zu verstehenden Quotenspanier "Konig der Kuken".

Trotz vohandenen Schwächen ist "HOP" ein unterhaltsames, durchaus charmantes Unterhaltungsfilmchen, das unvoreingenommen Spaß machen kann und für Kinder gerade zu Ostern (ein Fest, das im kinematografischen Vergleich zu Weihnachten eindeutig den Kürzeren zieht) ein knallbuntes, zuckersüßes "Jelly Bean" ist.
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am 29. März 2016
Ein total lustiger und genial gemachter Osterfilm für die ganze Familie,den man sich jedes Jahr immer wieder getrost auf Neueste anschauen kann,ich sah ihn diese Jahr zum Allerersten mal und war direkt begeistert,das TV zeigt ja an Ostern solche Filme leider nicht,von daher bereue ich den Kauf in keinster Weise!!!
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am 9. April 2011
Zugegeben, "Hop" ist ganz sicher nicht ganz so unterhaltsam wie die "Chipmunks"-Filme, und das obwohl man sich bei der Story fast 1:1 am ersten Streifenhörnchen-Streifen angelehnt hat (Tim Hill führte in beiden Fällen Regie). Der Film will eine ganze Menge auf einmal sein und überzeugt dabei nicht immer, aber oft genug.

Die ganze große Stärke des Films ist der animierte Hauptdarsteller E.B., der knuddelig und frech dem Film ein ganz eigenes Flair verleiht. Auch sein Vater, der Altosterhase, der mich (im Deutschen) an einen konservativen CDU-Politiker aus BW erinnert, macht eine ganz gute Figur. Hingegen eher misslungen fand ich die Figur des Oberkükens mit spanischem Akzent, das hier als "Bösewicht" herhalten muss.

Überhaupt ist der Film immer dann äußerst gelungen und unterhaltsam, wenn er den Hasen E.B. in der Welt der Menschen zeigt. Die Story mit dem Staatsstreich der Küken auf den Osterinseln hingegen passt irgendwie nicht so richtig hinein und wirkt eher wie ein schwacher Abklatsch von "Ich einfach unverbesserlich" (gleiches Studio) oder anderer reiner CGI-Filme. Deshalb ein Punkt Abzug.

Sehr amüsant fand ich als Kind der 80er die Gastauftritte von David Hasselhoff, der mal wieder sich selbst spielen darf (Das hatten wir schon in SpongeBob der Film und Tim Hill war einer der Autoren!).

Die Auflösung des Film hingegen ist dann eher mau und selbst für solch einen Film eher unglaubwürdig. Überhaupt fand ich, dass Ostern zu sehr "verweihnachtet" wurde (seit wann hat der Osterhase einen Schlitten?) Aber sei's drum. Der Film ist stellenweise sehr unterhaltsam und der drollige E.B. kompensiert durch seine genialen Auftritt die Schwächen am Drehbuch mehr als ausreichend. Sicher keine 5/5 aber 3.5/5 mit Tendenz nach oben.
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am 22. April 2015
Also ich war skeptisch, man hat ja schon viel Schund gesehen und der Titel verspricht erst einmal nichts berauschendes.
Doch schon nach den ersten Filmminuten wird klar, hier ist eine hochwertige Produktion am Start. Liebevoll und schön inszeniert,
die Welt der Osterhasen (natürlich auf der Osterinsel wie soll es auch anders sein) und eine angenehme Handlung eines Osterhasen,
der seinen Platz in der Welt finden muss. Überhaupt nicht kitschig, sehr lustig und die computergenerierten Hasen sind spitze.
Ja sie können reden und man hat so ein wenig Chipmunks flair!

Fazit: Dieser Film gehört bei uns in der Familie an Ostern bereits im 2. Jahr als fester Bestandteil mit dazu. Kultig
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am 25. März 2016
Ich habe den Film für unsere Kindereinrichtung gekauft und das war ein Volltreffer!
Die Kids haben sich köstlich amüsiert, auch wenn sie vielleicht manchen Zusammenhang noch nicht ganz verstanden haben.
Die Figuren (Hasen) sind liebevoll animiert und der ganze Film hat uns prima unterhalten.
Witzige Ideen, wie die Moais auf den Osterinseln als Haus der Osterhasen, der Globus als Ei usw...
haben mir besonders gefallen. Zwischendurch gab es allerdings auch Szenen, auf die ich gern verzichtet hätte
(D. Hasselhoff...)
Ich finde HOP ist ein Familienfilm, den man sich zur Unterhaltung um die Osterzeit mal ansehen kann.
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am 4. Oktober 2011
Ich war mir erst nicht sicher, ob ich mir den Film wirklich bestellen soll.
Bin aber jetzt froh, dass ich es getan habe. Der Film ist wirklich süss gemacht. Der Hase an sich ist sehr gut gelungen. Süss anzusehen. Genauso wie die Küken, die einen vor allem am Ende auch gut zum lachen bringen.
Auch zwischendurch kam der ein oder andere Lacher schon in mir hoch (Jelly Beans...).
Insgesamt sind die Figuren wirklich sehr gut gelaungen, kann man nicht anders sagen.
Bin immer wieder erstaunt wie toll man so Figuren heutzutage hinbekommt.
Die Story.. naja nichts Besonderes aber auch ganz süss. Einzig die letzten 3 Minuten, wo die Menschen wieder ins Spiel kommen, sind etwas sehr übertrieben in meinen Augen. Aber gut, da kann man drüber hinwegsehen, da der Rest doch ganz nett gemacht ist.
Der Film lohnt sich auf alle Fälle. Und das nicht nur für Kinder oder zu Ostern, auch ich (25) hatte meinen Spass.
Muss dazu sagen, dass ich solche Art von Filmen aber generell auch sehr mag.
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am 14. Dezember 2011
guter Trickfilm, geeignet für Kinder vor allem um die Osterzeit herum ;-)

Finde, dass dieser Film auch gelungen den Spagat zwischen realen Film und Zeichentrick verbindet, er bietet unterhaltsame und skurile Figuren mit gutem Wortwitz, sowie meines Erachtens gute technische Details und Umsetzungen der Animationen. Ich fand ihn unterhaltsam und gelungen umgesetzt.

Kurzum: empfehlenswert für Freunde des animierten Films
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