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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 23. Januar 2014
Mit Assassin's Creed Liberation HD bringt Ubisoft eine PC Version der 2012 erschienenen Fassung für PlayStation Vita auf den Markt.

Ich habe das Spiel gestern Abend hier bei Amazon heruntergeladen und bereits einige Stunden gespielt. Download und Installation verliefen schnell und Problemlos, mit knapp über 3 GB fällt der Speicherbedarf des Spiels allerdings auch sehr klein aus. Der Online-Zwang kommt hier wie gewohnt in Form von UPlay, ohne Acount kann man das Spiel nicht starten.

Bevor ich mich dem Spiel selbst widme, ein paar Wörter zu mir: Mit Ausnahme des bislang neuesten Ablegers der Serie, Black Flag, habe ich alle für PC erhältlichen Assassin's Creed Teile gespielt und genossen, wenngleich ich die Serie auch nie mehr als gemocht habe. Meiner Meinung nach zeichnet sich kein Assassin's Creed durch eine besonders packende Story oder anhaltenden Spielspaß aus, auch wenn das Setting begeistert und das Gameplay stets sehr gelungen war und die Idee hinter dem Spiel ist einfach cool. Liberation habe ich mir allerdings hauptsächlich aufgrund des, im Vergleich zu Black Flag, sehr geringen Preises geholt.

Dann zum Spiel. Wie der Name schon sagt, soll der größte Unterschied hier in der aufgebesserten Grafik liegen, die auf dem selben Niveau wie Assassins Creed III liegt und damit deutlich hinter der von Black Flag zurückbleibt. Liberations weist auch sonst viele Parallelen zum dritten Teil auf, die Steuerung und das Gameplay, die Optik der Umwelt und der Einblendungen und die Erzählweise ähneln der des Vorgängers. Sogar der Charakter, die junge Dame Aveline, lebt zwischen der Welt der noblen Weißen und der farbigen Sklaven, ähnlich wie bei Connor.

Allgemein fühlt sich das Spiel sehr wie Assassin's Creed III an, nur das Charakter und Spielwelt ausgetauscht wurden. Allerdings wurden auch neue, interessante Spielelemente aufgenommen, wie zum Beispiel das Wechseln der Rolle. Aveline kann sich als tapfere Assassine, unauffällige Sklavin oder elegante Dame vekleiden und ändert dabei nicht nur ihr Aussehen, sondern auch ihr Verhalten, ihre Fähigkeiten und ihre Wirkung auf andere. So kann man als Dame verkleidet beispielsweise nicht wie üblich auf den Dächern der Stadt rumlaufen, dafür aber beispielsweise Wachen verführen. Außerdem haben alle drei Rollen einzelne Bekanntheitsgrade. Man kann zwar als Assassine von den Wachen gesucht werden, wird als Sklavin verkleidet jedoch nicht erkannt.

Auch die neuen Waffen sind interessant und das Kampfsystem spielt sich gut, wenngleich man bei einer großen Anzahl Gegner schnell in hektische Klickerei verfällt, statt auf gezielte Angriffe zu setzen. Leider sind die Gegner häufig auch nicht sonderlich intelligent. So läuft ein Wachman beispielsweise an der Leiche eines durch einen Giftpfeil getöteten Kolleges einfach nur vorbei, ohne ihn mehr als anzusehen. Und auch die Aufträge selbst fordern einem als Spieler häufig nicht viel Kreativität oder Intelligenz ab, mit einfach Draufhauen erreicht man meistens sein Ziel. Wie auch bei den anderen Assassin's Creed Teilen hätte ich hier gerne ein wenig mehr Entscheidungsfreiheiten und einen etwas höheren Schwierigkeitsgrad gesehen, einen Hauch mehr Hitman sozusagen.

So wie sie sind, verlaufen die Aufträge häufig sehr ähnlich und auch, wenn ich noch nicht sehr weit im Spiel vorangekommen bin, wird es nach einiger Zeit vermutlich ein kleines bisschen an Abwechslung fehlen, wie schon bei den Vorgängern. Die Story wird auch nicht überdurchschnittlich gut erzählt, weshalb genau man nun tut, was man tut, wird einem nicht immer ganz klar, ein wenig umfangreichere Dialoge hätten abhilfe geschaffen. Vielleicht bin ich aber auch nur etwas anspruchsvoll, da ich aktuell auch Bioshock Infinite und Beyond: Two Souls spiele, welche in Teilen sehr dialoglastig und komplex sein können, wenn man sich die Zeit nimmt, sie voll zu erkunden.

Die Synchronisation ist jedenfalls gut genug für meinen Geschmack, auch wenn die Gestik und die Bewegungen der Charaktere manchmal nicht so richtig zu passen scheinen oder einfach zu emotionslos ausfallen. Musik ist ebenfalls stimmig, wie auch das ganze Setting. Die Stadt sieht denen aus Assassin's Creed III sehr ähnlich, ist aber weniger eindrucksvoll. Die Sümpfe haben Ähnlichkeit mit der Wildnis aus dem Vorgänger, machen aber einen angenehm exotischen Eindruck und sehen gut aus. Hier kann man auch wie mit Connor durch die Bäume springen und sich mit den Wildtieren, wie Alligatoren, anlegen.

Auch wenn die Rezension vielleicht etwas negativ klingen mag, ich finde das Spiel sehr gelungen, es macht Spaß und wer die anderen Teile der Assassin's Creed Reihe bereits mochte, oder wer die PS Vita Version einfach nochmal in guter Grafik spielen will, dem sollte auch dieser Teil hier gut gefallen. Denn Assassins Creed Liberation HD spielt sich ähnlich wie Assassin's Creed III und erweckt auch den selben Spielspaß. Trotz der, für die Serie meiner Meinung nach typischen Schwächen, hat sich das Spiel 4 Sterne absolut verdient. Und da die Geschichte praktisch nicht auf der der Vorgänger aufbaut (Desmond taucht z.B. nicht auf, soweit ich weiß), kann ich es auch für Spieler empfehlen, die die Vorgänger bislang nicht kennen.
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am 22. September 2014
Die Idee, einmal eine weibliche Assassine agieren zu lassen finde ich ganz toll. Für jeden Anlass die richtige Verkleidung hat schon was für sich, vor allem wird sie immer zeitgerecht vorgegeben. Die Story ist nie langweilig sondern geht zügig dahin, die Grafik
ist wie immer bei AC super. Der Handlungsverlauf mit den jeweiligen Zielpunkten wird gut angezeigt. Die Kämpfe sind nicht zu
schwierig, wie üblich kann es mit mehreren Gegnern aufgenommen werden, wobei angenehm auffällt, dass die Kämpfe nicht
zu brutal ausschauen und das Blut nicht durch die Gegend spritzt. Etwas härter sind die sogenannten Bosskämpfe, aber auch
zu schaffen. Etwas nervig sind die Quicktime-Events, aber scheinbar muss die Tastaturhämmerei heutzutage sein. Die Sprachausgabe ist 1A, zur Musik kann ich nichts sagen, die habe ich abgedreht, da ich finde dass Musik nicht zu diesen Spielen
passt.
Fazit: Ein rundum gelungenes Spiel mit schönen Cutszenen, toller Grafik, sehr guter Handlung und leichter Steuerung.
Ist jedem AC-Freund dringend zu empfehlen. Freue mich schon auf Black Flag, dass ich mir jetzt gekauft habe und auf das
neue in Paris.
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am 20. April 2015
Zweifellos ist es der schlechteste Teil der Serie und kann z.B. Black Flag bei weitem nicht das Wasser reichen. Wer die Vorgänger kennt, kann nicht mit 5 Sternen bewerten. Andererseits hat es zu vergleichbaren anderen Spielen auch keine 1 Sterne Bewertung verdient. Man spielt es halt durch und hakt es ab. Was mich stört, ist der Rückschritt hinter die bereits erschienenen Vorgänger; z.B. zeigen die feindlichen NPCs keine Blickrichtung an, die Steuerung ist wieder mal anders ausgelegt, die Minikarte ist oft falsch und irreführend und vieles mehr. Manchmal richtig ärgerlich. Das Ziel der 100%igen Synchronisation hab ich bald aufgegeben, das ist im Endkampf ohnehin nicht zu erreichen. Ja, es sind auch nette Neuerungen dabei, z.B. die Kanufahrten, das Umkleidesystem mit den eingeschränkten Fähigkeiten und die Grafik des Bajou; letzteres aber oft bei Nacht und zu dunkel. Ich habe den Eindruck, dass da die Programmierlehrlinge am Werk waren und nichts von den bewährten Vorgängern übernehmen wollten. Gut ist, dass es relativ schnell durchgespielt ist; dann ab in's Regal!
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am 25. März 2014
Das Spiel hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Spielwelt ist super, das Missionsdesign ist unterhaltsam und dass man eine Frau spielt, fühlt sich nicht furchtbar viel anders an, als einen Mann in den anderen Teilen zu spielen. Um aber wirklich Spaß an dem Teil zu haben, muss man aber seine Erwartungen an das Spiel etwas umstellen. Eine tolle Story, wie in den anderen Teilen, findet man hier höchstens im Ansatz vor, sie ist aber auch völlig wirr und unverständlich erzählt. Nebenmissionen kann man auch so gut wie vergessen, die langweilen schon nach der zweiten. Technisch ist das Spiel gut. Es kommt nicht ganz an AC3 heran, hat dafür aber auch nicht so einen riesigen Hardware-Hunger. Die Steuerung klappte mit meinem Xbox Gamepad sehr gut.
Fazit: Das Spiel ist gut, wenn man neu in die Serie einsteigen will, da die Story nichts mit den anderen Teilen zu tun hat und man sich nicht aufgrund riesigem Umfang erschlagen fühlt. Als Serienveteran muss man dann aber mit Einschränkungen leben. Mein Tipp fürs durchspielen: Nur Storymissionen machen und die Spielwelt erkunden, mit allen Aussichtspunkten usw. Denn meiner Meinung nach sind das die beiden größten Stärken am Spiel.
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am 11. August 2015
Zunächst einmal kurz zum Erwerb: Habe es durch den Kauf der "Comp. Spiele BILD 9/15" erworben (Das Spiel wird darin als Hit des Jahres 2014 angepriesen), mit 'uplay' installiert und gespielt. Allerdings ist es mir unklar, was die Bezeichnung "HD" bedeutet, denn von einer HD-Qualitäts-Grafik kann hier offensichtlich keine Rede sein, denn sie ist meines Erachtens nur mittelmäßig. Durchschnittlich gesehen, denn seltsamerweise ist sie einige Male recht gut gelungen (liegt vielleicht an unterschiedlichen Entwicklungsstudios)
Doch wer 'AC III', 'AC Black Flag' oder 'AC Unity' gespielt hat, wird durch 'Liberation' ziemlich enttäuscht sein, so dass man 'Ubisoft' hier instinktiv unterstellt, dieses Spiel nur als zusätzliche Geldquelle produziert zu haben. Zumindest habe ich diesen Eindruck.

Zwar ist die Darstellung eines Assassinen in weiblicher Form (Kreolin?) zunächst nicht uninteressant, auch das Umkleidesystem hat seinen Reiz (natürlich, handelt es sich doch um eine Frau), aber der ganze Handlungsablauf zieht sich ein wenig wie Kaugummi durch das gesamte Spiel. Auch die Steuerung ist nicht gerade flüssig. Obwohl der Kampfmodus der jungen Frau "Aveline" recht blutig und gewalttätig wirkt (in Sekundenschnelle haut sie die Gegner in Stücke), wurde das Schießen mit Pistole, Gewehr oder Blasrohr verhältnissmäßig umständlich programmiert.
Doch leider fehlen dem Spiel weitgehend die Spannungsmomente, die den besonderen Reiz verleihen würden. Und dass man im Schneelevel 'Connor aus AC III' begegnet und in den Höhlenleveln ein paar nette 'Lara-Croft-Tauch-und Kletterpassagen' eingebaut hat, machen das Spiel auch nicht sonderlich reizvoller. Erst zum Schluss kommt in die etwas verworrene Sklavengeschichte ein wenig Spannung ins Spiel.
Also, im Großen und Ganzen gesehen ist das Spiel ja eigentlich nicht schlecht, doch von einem Hit zu sprechen, wie es die 'Comp.Spiele-BILD' offeriert, ist meines Erachtens etwas übertrieben.
Mein Fazit: Dieses ein wenig unspannende 'Zwischenspielchen' schmälert aber nicht meine große Erwartungshaltung auf 'Assassins Creed Syndicate'.
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am 19. September 2014
Die Leiferung war schnell und unkompliziert.
Die Ware ist schön, genau, wie es beschrieben wurde. Eins der besten Spiele, die ich bis jetzt gespielt habe :-)
Gut und günstig! Nicht zu vergleichen mit den normalen AC Spiele, aber trotzdem bietet viele Stunden Spaß
Ich kann es nur weiteremplfehlen.
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am 31. Juli 2014
Ich war eigentlich angenehm überrascht. Ich habe viel schlechtes über das Spiel gelesen, aber der Vorgänger hat mir doch wirklich sehr viel Spass bereitet und auch dieser Teil war mir die Kohle wieder wert.
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am 27. März 2015
Assassin's Creed Liberation ist wirklich gut gemacht wie eigentliche alle Assassin's Creed teile.
Grafik ist sehr gut, die Story fäselt wie immer, viele Nebenmissionen und eine sehr große Spielwelt.
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am 14. August 2015
Ich bin ein begeisterter AC-Spieler der ersten Stunde, hab alle Spiele bis einschließlich Unity mehrfach durchgespielt, aber irgendwie ist mir AC-Liberation durchgerutscht, drum war ich recht begeistert, als ich AC-L bei einem Software-Händler meines Vertrauens entdeckte. Hätte ich bloß die Finger davon gelassen, denn diese Folge von Assassins Creed ist meiner Ansicht nach bislang mit Abstand die Schwächste. Meine Gründe hierfür:

- Spiellänge: Während man an den andren Teilen schon relativ lange saß, ist man mit AC-L eher schnell durch. Mich würde es wundern, wenn man mehr als 10-15 Stunden braucht. Auch das Spielfeld ist eher eingeschränkt. Man läuft durch New Orleans und den Bayou und das war es dann auch schon. Wenn ich mich da an Rom oder Boston erinnere, dann waren das schon ganz andere Dimensionen
- Spielsteuerung: Manchmal schafft es Aveline, über diverse Bäume drüberzuspringen, manchmal stellt schon ein kleiner Busch ein unüberwindliches Hindernis dar. Machmal springt sie dahin, wo sie springen soll, manchmal bleibt sie nur gelangweilt stehen - sehr frustrierend, gerade wenn man unter Zeitdruck steht.
- die ständige Umzieherei: Die Idee mit den drei Personalitäten von Aveline ist ja ganz nett, aber irgendwann nervt es, das hätte man sich sparen können.
- die Story: Das ist schon sehr dünn gestaltet und aufgrund der Kürze des Spieles hat man gar keine Zeit, so richtig einzutauchen.
- die Graphik: Ist nichts neues (außer Chichen Itza und vor allem das Höhlenlabyrinth, das ist ist wirklich toll geworden)
- der Sound: Während man in allen anderen Teilen die Leute sich unterhalten hörte und man richtig den Eindruck hatte, "dort" zu sein, ist hier, abgesehen von einem zufällig geäußerten "Hmm" nicht viel zu hören. Auch die Musik ist sehr repetitiv.

das wären jetzt die ersten Sachen, die mir zu dem Spiel einfallen. Während ich bei den anderen Spielen mir immer dachte "Wow, was kommt wohl jetzt noch", war es hier eher "Wie lange dauerts noch, bis wir durch sind". Alle andren Folgen habe ich auch mehrfach durchgespielt, bei AC-L bin ich mir sicher, daß das nicht passieren wird.

Schade, ich fand die Idee einer weiblichen Assassine sehr interessant, aber AC-L hat wohl sein Pulver in die falsche Richtung verschossen.
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am 17. Juli 2014
Da der nächste AC Teil noch bis Herbst auf sich warten läßt, hatte ich mich doch noch dazu entschieden mir Liberation zuzulegen. Eigetnlich ist das Spiel ganz lustig, und mal eine gute Abwechslung als Frau durch die Gegend zu laufen.
Während man als Feine Lady angezogen, ziemlich unerkannt rumlaufen kann, allerdings auch weniger Waffen verfügbar hat, und auch nicht hoch klettern kann. wird man im Assasinenoutfit ziemlich schnell erkannt, allerdings hat man dann auch wieder alle Waffen und kann hoch hinaus.

Für den Preis ist das Spiel ganz okay.

Was mir nicht so gefällt, ist das die Wachen manchmal ziemlich doof sind. Aveline läuft als feine Lady umher und wird von Straßenräubern überfallen, die Wachen sehen das und greifen Aveline an, die noch ganz unschuldig da rumsteht, statt die Räuber. ;-)
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