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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
12

TOP 1000 REZENSENTam 20. Dezember 2013
Ich muss zugeben, dass es bei der 13. Rezension langsam schwerfällt, nicht in Wiederholungen zu verfallen :-).

Der neueste Roman, zugleich Beginn des 2. Zyklusses der Abenteuer der Hyperion, setzt wie gewohnt direkt am Ende der vorherigen Erzählung an. Die Hyperion macht sich mit ihrer Mannschaft auf den Weg in die Zukunft, während die sog. "Zukunftsrebellen" die Gegenwart heimsuchen. Die Erzählung verteilt sich auf diese beiden Zeitebenen und wechselt zwischen der Hyperion einerseits und der Raumstation Nova und den "Gegenwartsrebellen" andererseits hin und her.

Der Roman ist wie auch seine Vorgänger spannend und kurzweilig erzählt, bietet allerdings eher wenig Action. Noch sind die Zusammenhänge zwischen den Zeitebenen schlüssig, allerdings besteht für mich gerade in Sachen Zeitreisen immer die Gefahr, dabei den Überblick zu verlieren. Ich hoffe sehr, dass der Autor dies in den kommenden Romanen zu verhindern weiß.

Fazit: Auch Band 13 bietet den bisher gewohnten Lesespaß und ist von daher für die Fans der Serie eine klare Empfehlung.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. August 2016
Selten eine SF-Reihe gefunden und gelesen, die so fesselnd und lebendig ist. Kaum begonnen, fesselt einem der Band derart, dass bis zum (vorläufigen) Ende in einem Zug gelesen wird. Glückwunsch zu dieser Idee und zur gelungenen Ausführung.
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am 26. Juli 2017
Gefällt mir! Fesselnd und interessant!! Habe in 1 1/2 Wochen Urlaub 25 Bände davon verschlungen!! Auch Anderes dieses Autors gefällt mir!!
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am 11. Oktober 2015
Ein weitere toller Teil der Gesamtgeschichte.
Ich freue mich schon auf die nächsten Teile.

Insgesamt eine stimmige und kurzweilige Geschichte.
Für Liebhaber von Since Fiction eine Pflichtlektüre
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am 12. Januar 2014
Habe mir alle Bände reingezogen. Nichts besonderes, einfach nur gute Unterhaltung für SF-Fans. Ich denke das ich das auch weiterlese.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. Juli 2014
überaus spannende Erzählung die das normale Klischee der sonst üblichen Genre bei weitem übertrifft, erwarte die nachfolgenden Folgen mit großer Spannung.
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am 13. Dezember 2017
„Wie bezeichneten Sie es in Gedanken kürzlich so schön: Wir sind die Asche der Geschichte, das Echo von dem, was gewesen wäre.“ – Zitat aus dem Buch

Es handelt sich hier um den 13. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek.

Zum Cover:
Auch dieses Mal passt das Cover wieder zur Serie und dem Inhalt dieses Bandes. Die Motive wurden stimmig in Szene gesetzt und ergeben ein schönes Gesamtbild.

Zum Inhalt:
Die Hyperion fliegt durch den TRION-Tunnel um ihre Mission in der anderen Zukunft durch zu führen. Noriko Ishida hat währenddessen eine interessante Vision, die sie später noch beschäftigen wird. Ihre Aufmerksamkeit fokussiert sich derzeit auf die Hyperion und die Rettung der Crewder vor der Imperiums-Flotte. Jayden Cross ist durch den Killchip außer Gefecht gesetzt und droht zu sterben. Um sein Leben retten zu können werden extreme Maßnahmen ergriffen. In der Gegenwart versucht Isa Jansen die Solare Republik zu stärken und ihren Leuten Mut zu machen.

Nach einer langen Zeit konnte ich endlich wieder mit der Hyperion auf Mission gehen. Ich fand sehr schnell wieder in die Geschichte hinein und erinnerte mich daran, was zuvor geschehen ist. Für jene Leser, die sich damit schwer tun, gibt es vor dem Beginn der Geschichte ein paar Seiten „Was bisher geschah“.

Dieser Band beginnt mit einem sehr interessanten Prolog aus Noriko Ishidas Sicht. Zuerst war ich etwas verwirrt, aber dann war ich begeistert. Danach geht es mit der „normalen“ Geschichte weiter. Wir befinden uns natürlich in unmittelbarer Gefahr, dabei wird es schnell noch gefährlicher. Ich begann relativ schnell wieder mit zu fiebern und verfolgte mit Spannung, wie die Mission wohl verlaufen wird.

Diesmal passiert etwas weniger als in den vorherigen Bänden. Dennoch sind alle Ereignisse wichtig für die Mission und die Gegenwart. Je mehr ich über die Zukunft erfuhr, desto öfter fragte ich mich, wo das alles hinführen wird. Die Sache mit dem Menger-Schwamm habe ich zwar noch nicht komplett verstanden, aber ich denke es wird sich mit der Zeit aufklären.

Es stellte sich auch heraus, dass die Menschen in der Zukunft, genauso keine Ahnung haben, was Sjöberg wirklich treibt. Sie Konsequenzen daraus sind wirklich schrecklich. Gerade das Ende offenbarte hier etwas Wichtiges.

Mein Fazit:
Obwohl dieser Band ruhiger als die Vorherigen ist, war er genauso spannend und hoch interessant. Die andere Zukunft ist etwas, das mich vollkommen fasziniert. Ich bin sehr gespannt, in welche Richtung sich das alles noch entwickeln wird. Andreas Suchaneks Schreibstil ist weiterhin flüssig und ansprechend. Noch verstehe ich die Tragweite der Ereignisse und das Ganze mit der anderen Zukunft nicht, hoffe aber, dass sich dies in den Folgebänden aufklärt.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
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am 13. Januar 2018
Die Hyperion hat es mehr schlecht als recht durch den Trion-Tunnel geschafft und sieht sich nun ihrer eigentlichen Mission gegenüber. Aber wie soll es weitergehen? Die Hyperion ist fast Wrackgeschossen, die Kommandobrücke existiert nicht mehr, Jayden Cross kämpft ums überleben, da sich der Kill-Chip wieder reaktiviert hat und McCall ist ebenfalls schwer verletzt. Die Crew befindet sich in einer unbekannten Zukunft und steht ihrem neuesten Abenteuer (mal wieder) mit nur wenigen heiklen Optionen von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Ein feindliches Schiff ist auf Verfolgungskurs und ist ihnen haushoch überlegen und die Energieversorgung der Hyperion ist nur noch begrenzt. Werden sie es schaffen den Dunklen Wanderer zu erreichen oder wieder zurück nach Hause? Und wie steht es um ihre Freunde in der Vergangenheit im Alzir-System?
"Die andere Seite" wirkt ein wenig wie die Ruhe vor dem Sturm in der Zukunft, dennoch hält es einen immer wieder in Atem. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und werde auch schleunigst weiterlesen. Ich liebe diese Serie einfach!!
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am 24. November 2015
Nachdem die HYPERION durch den Trion-Tunnel in die Zukunft gelangt ist, muss sie sich einer Sjöberg-freundlichen und für sie feindlichen Umgebung stellen. Mal wieder ist die HYPERION kaum mehr als ein Schrotthaufen und muss einem Feind entkommen, der ihnen in Technologie und Waffen 50 Jahre überlegen ist. Aber auch in der Gegenwart kämpfen die Rebellen damit, die ihre neue Regierung, die Solare Republik, zu etablieren und vor allem kämpft man damit, die Verluste, die die Rebellion erlitten hat, zu überwinden. Denn die Rebellen glauben an eine Zerstörung der HYPERION…

Faszinierend nimmt die Geschichte ihren Lauf. Diesmal spielt die Handlung allerdings nicht nur in der Gegenwart, dem Jahr 2266, sondern auch in der „alten“ Zukunft, 50 Jahre später. Im Grunde weiß keiner so recht, was mit den anderen passiert ist, was das Ganze noch schwieriger für die jeweiligen Parteien macht und für den Leser noch interessanter.
„Die andere Seite“ ist – im Gegensatz zu dem Staffelfinale – eher ruhig und es gibt an sich kaum Action. Das macht die Geschichte aber weniger langweilig, denn die HYPERION muss in der Zukunft ja auch einmal ankommen und dort lauern im Grunde schon noch genug Gefahren…
Es gibt wieder einmal sehr interessante Hinweise. Einen sehr bedeutenden und interessanten bekommt gleich zu Beginn Commander Ishida, einen weiteren liefert der Marsianer Larik. Vor allem bin ich gespannt, in welche Richtungen uns diese Hinweise noch führen. Aber ich bin mir sicher, dass Andreas Suchanek wie immer noch ein paar Überraschungen für uns Leser in der Hinterhand hat. Denn auch in diesem Band gab es ein paar kleinere Überraschungen.

Wie immer konnte mich Heliosphere 2265 begeistern und „Die andere Seite“ bildet einen spannenden Auftakt zum zweiten Zyklus!
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am 4. Oktober 2015
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
So, das Finale des ersten Zyklus’ haben wir, also die Hyperion und ihre Crew um Jayden Cross, überlebt. Jetzt trennen sich die Wege der Rebellen um Isa Jansen und der Hyperion. Dadurch entstehen jetzt 2 Handlungsstränge, zwischen denen Andreas Suchanek hin-und-her-hüpft und dabei den Leser mit hübschen Cliffhangern „beglückt“. Okay, ich gebe zu, dies schürt die Neugier und ließ mich den 13. Band in einem Rutsch lesen. Ich wollte wissen wie es weiter geht und neben vielen neuen Fragen, gab es auch die eine oder andere Antwort.
Es ist absolut faszinierend, wie Suchanek jetzt schon wieder den Grundstein für den nächsten Zyklus und, ich bin mir sicher, auch für das Finale legt, wobei er garantiert nicht auf Überraschungen und Twists verzichtet.
Die Charaktere der Hyperion wachsen mir immer mehr ans Herz, denn sie stehen vor immer neuen Herausforderungen und jeder hat sein Päckchen zu tragen. Neue Figuren kommen ins Spiel und man darf gespannt sein, welcher Raum ihnen im Laufe der Handlung eingeräumt wird.
Also alles in allem bin ich wieder absolut begeistert von dem 13. Band und vergebe selbstverständlich wieder 5 neugierige Sterne.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Die Enthüllungen von Sarah McCall und die Ankunft des neuen Feindes verändern das Gleichgewicht der Kräfte in der Milchstraße endgültig. Auf der Nova-Station muss Isa Jansen alles tun, damit die Rebellen überleben können. Dazu gehört es, logistische Probleme zu bewältigen, Offizieren zur Seite zu stehen, die alles verloren haben und um die neue Verfassung der Solaren Republik zu kämpfen. Gleichzeitig erreicht die HYPERION das andere Ende des TRION-Tunnels und begibt sich auf die Suche nach Antworten. In einer feindlichen Zukunft kämpft Commander Noriko Ishida für das Wohl ihrer Crew.
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