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► Vorbemerkung:
Als Sammler von Hochleistungstaschenlampen verfüge ich über diverse Modelle verschiedener Hersteller, Bauformen und Leistungsklassen. Aufgrund der Möglichkeit verschiedene Lampen vergleichen zu können, glaube ich den Interessenten hier einige Tipps bieten zu können.

Unerfahrenen Interessenten habe ich das folgende Kapitel gewidmet, in dem ich in komprimierter Form einige nützliche Hintergrundinformationen zu LED-Taschenlampen und den benötigten Akkus zusammengeschrieben habe. Wer diese Infos nicht benötigt, kann diese überspringen und gleich unter „Verpackung und Lieferumfang“ weiterlesen.

► Allgemeines über Taschenlampen:
Heutige Hochleistungs-Taschenlampen unterscheiden sich deutlich von den „Spielzeugen“ unserer Kindheit. Diese sind bei sorglosem Einsatz sehr gefährlich für die Netzhäute und könnten auch zu Blendungen von Verkehrsteilnehmern führen. Aufgrund der daraus resultierenden Unfallgefahr gehören die heutigen Taschenlampen nicht in Kinderhände!

Im Gegensatz zu den früheren Taschenlampen mit Glüh- oder Halogenlampen, wird das Licht heute aus leistungsfähigen LED-Chips erzeugt, die im Laufe der letzten Jahre hinsichtlich Leistungsfähigkeit extrem zugelegt haben.

Die Leuchtstärke von Taschenlampen wird von den renommierten Markenherstellern (z.B. AceBeam, ArmyTek, Eagtac, Fenix, JetBeam, Lupine, NiteCore, Olight, Sunwayman, ThruNite) in ANSI Lumen angegeben. Die Lichtleistung früherer Haushalts-Taschenlampen lag kaum über 100 ANSI Lumen. Die heutigen mit Cree-LEDs ausgestatteten Lampen erreichen je nach Einsatzzweck üblicherweise 100 – 7.500 ANSI Lumen. Nur zur Verdeutlichung, eine Taschenlampe der 1.000 ANSI Lumen Klasse kann bereits gut mit dem Licht durchschnittlicher Autoscheinwerfer mithalten. Leider werden fast alle LED-Taschenlampen (mit Ausnahme der bekannten Markenhersteller) mit total überhöhten Angaben angepriesen, den sogenannten „China-Lumen“. In der Regel kann man froh sein, wenn solche Lampen dann effektiv wenigstens ein Viertel oder gar Fünftel der angepriesenen Lichtleistung erreichen. Eine Marken-Taschenlampe mit echten 7.500 ANSI Lumen kann hingegen ganze Fabrikhallen ausleuchten.

Hinsichtlich Leuchtcharakteristik gibt es ebenfalls Unterschiede. Es gibt sogenannte Flooder (Fluter), die einen breiten Lichtteppich erzeugen und sehr gut für das unmittelbare Umfeld geeignet sind. Das Gegenteil davon sind die Thrower (Werfer), die auf möglichst große Reichweite ausgelegt sind. Die leistungsfähigsten derzeit erhältlichen Exemplare sind für Reichweiten von über 1 km ausgelegt. Die meisten der am Markt angebotenen Lampen haben jedoch eine recht universelle Leuchtcharakteristik und leuchten sowohl das Umfeld als auch weiter entfernte Objekte gut aus.

Die modernen LED-Hochleistungs-Taschenlampen sind sehr stromhungrig. Deshalb benötigen die meisten dieser Lampen entsprechend leistungsfähige Li-Ionen-Akkus. Die am häufigsten verwendete Größe sind Rundzellen vom Typ 18650. Diese sind im normalen Handel oft noch nicht erhältlich und auch hier gibt es sehr große Qualitätsunterschiede. Von ungeschützten Akkus kann nur abgeraten werden, denn diese sind in Taschenlampen extrem gefährlich und können zu Bränden führen oder sogar explodieren. Man sollte unbedingt geschützte Exemplare nutzen. Man erkennt diese Akkus an der Zusatzbezeichnung PCB (Printed Circuit Board) bzw. der Aufschrift „Protection Circuit“. Auch die geschützten Akkus weisen deutliche Qualitätsunterschiede auf und unterscheiden sich hinsichtlich der Kapazität und der Fähigkeit hohe Ströme abgegeben zu können. Über die Hochstromfähigkeit schweigen sich die Anbieter aber meist völlig aus und bei den Kapazitäten wird teilweise übertrieben und gelogen. Hochwertige geschützte 18650er Akkus haben reale Kapazitäten zwischen 2.200 – maximal 3.500 mAh. Aber nur hochstromfähige Akkus geben diese Kapazitäten auch annähernd ab, wenn sie in sehr leistungsfähigen Taschenlampen eingesetzt werden. Bleibt noch zu erwähnen, dass man natürlich auch ein vernünftiges Ladegerät für die Li-Ionen-Akkus benötigt. Praktisch ist hier ein Kombilader, der sowohl für herkömmliche NiMH- oder NiCd-Akkus als auch für Li-Ionen-Rundzellen geeignet ist.

Ich empfehle vor dem Kauf von Akkus und Ladegerät etwas zu recherchieren um von Ratschlägen und Empfehlungen erfahrener Nutzer profitieren zu können. Doch nun zur eigentlichen Rezension:

► Verpackung und Lieferumfang:
Die TN32 wurde bislang in einem schicken Koffer geliefert. Seit kurzem kommt die TN32 leider nur noch in einem schnöden Pappkarton. Neben der Lampe selbst befinden sich ein Holster, Ersatzdichtungsringe, eine Schaltergummikappe und eine Bedienungsanleitung im Lieferumfang.

► Verarbeitungsqualität und erster Eindruck:
Die TN32 ist eine äußerst faszinierende und extrem hochwertig wirkende Lampe. Sie ist komplett aus Flugzeugaluminium gefertigt, die Anodisierung ist routiniert und sorgfältig ausgeführt worden, gleiches trifft auf die Gravuren zu. Der Rand des Reflektorkopfes wird von einem Ring aus Edelstahl geschützt. Die Verarbeitung ist wohl größeren Streuungen unterworfen, ich hatte das Glück ein makelloses Exemplar zu erstehen, bei dem der Leuchtstufenring butterweich läuft und der Bezel präzise zentriert ist. Die TN32 liegt gut in der Hand, ist aber auch ziemlich schwer. Das Gewicht liegt betriebsbereit bei rund 800g. Die Gewinde sind sauber geschnitten, gefettet und leichtgängig.

► Funktionalität und Bedienung:
Die Inbetriebnahme ist sehr einfach. Das Batterierohr wird abgeschraubt und der Akkukäfig mit 3 Li-Ionen-Akkus der Größe 18650 bestückt. Da die TN32 über keine Warnfunktion für entladene Akkus verfügt, sollte man die Lampe nur mit geschützten Akkus betreiben (PCB). Und hier haben wir leider gleich einen Kritikpunkt. Leider wie so oft bei Thrunite ist der Akkukäfig etwas problematisch. Mit den meisten am Markt erhältlichen geschützten 18650er Akkus lässt sich die Lampe nicht betreiben, weil der Käfig mit eingelegten Akkus zu dick für das Batterierohr ist. Die Thrunite-Akkus passen problemlos, allerdings sollte man die neuen 3.400er (rot/weiße Ausführung) meiden, weil diese nicht hochstromfähig sind. Die günstigeren Thrunite Akkus mit 3.200 mAh sind deutlich leistungsfähiger.

Das Benutzerinterface ist einfach. Eingeschaltet wird die Lampe am hinteren Druckschalter, die Leuchtstufen werden über den sauber laufenden Drehring geschaltet. Sogar ein Ultra-Low ist vorhanden. Nach der höchsten Leuchtstufe kommt Standby, anschließend schaltet die Lampe in den Strobe Modus.

Da die TN32 komplett rund ist, existiert leider keinerlei Wegrollschutz. Kerzenstand ist aber problemlos möglich.

► Lichtleistung:
Die Thrunite TN32 gehört zu den reichweitenstärksten Taschenlampen die es derzeit auf dem Markt gibt. Auch wenn der Hersteller selbst sehr widersprüchliche Angaben zur Reichweite macht (979 m in der Produktbeschreibung aber 727 m in der Bedienungsanleitung), wichtig ist, was praxisrelevant möglich ist. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass die Lampe 500 m entfernte Objekte noch ausreichend hell und mit bloßem Auge erkennbar beleuchten kann.

Dies wird u.a. durch eine werksseitig getunte Cree XN-L2 LED mit 1.702 ANSI Lumen erreicht, die überdurchschnittlich bestromt wird. Damit das Leuchtmittel keinen frühzeitigen Hitzetod erleidet, wurde die Montagebasis der LED aus einer massiven Kupferlegierung mit besonders guter Wärmeabfuhr gefertigt. Dies ist der Grund für das deutlich höhere Gewicht im Vergleich zur TN31.

Die Leuchtcharakteristik ist natürlich ganz typisch für einen Thrower: Ein konzentrierter, weitreichender Spot (Laserschwerteffekt) mit gleichzeitig ordentlichem Spill für eine breitflächige Ausleuchtung der unmittelbaren Umgebung.

Aufgrund der massiven Bauweise mit sehr guter Wärmeableitung kann die Lampe lange Zeit in der höchsten Leuchtstufe betrieben werden ohne dass man Gefahr läuft sich die Finger zu verbrennen.

► Fazit:
Die Thrunite TN32 kann man derzeit möglicherweise als „den“ Thrower schlechthin bezeichnen. Vergleichbare Taschenlampen gibt es nur wenige am Markt, und wenn, dann sind diese deutlich teurer und meist auch deutlich größer und schwerer. Wobei auch die TN32 alles andere als kompakt und leicht ist. In meinem Fall handelt es sich um eine der größten und schwersten Lampen in meiner Sammlung, gleichzeitig aber auch um eines der Exemplare mit dem größten Spaßfaktor.

►►Update März 2016:
Die Thrunite TN32 erfuhr mittlerweile eine Überarbeitung und ist als „UT“ Version mit einer Cree XP-L ausgestattet. Die nominelle Lichtleistung hat sich damit auf 1.150 Lumen verringert, gleichzeitig wurde die Reichweite auf 1.043 m gesteigert. Dies ist auf den nun noch mehr gebündelten Lichtstrahl zurückzuführen.

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66 Kommentare| 241 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2017
Hallo.

Ich habe schon die TN35, welche mir sehr gut gefällt. Wie sieht es mit der TN32 aus ?

Der Lieferumfang

# Thrunite TN32
# Ersatzdichtungsringe
# Lanyard
# Holster
# Bedienungsanleitung

Technische Daten

Gewicht
653g ohne Akku
Benötigt werden 3 x 18650 Akku
Länge 201mm
Bezel 79mm

Material und Verarbeitung sind gut/sehr gut

Leistung der TL
max. 1150 Lumen
knapp 1000 meter Reichweite

Leuchtmodi, max. Dauer

#1 = 0,4 Lumen, 400 Tage
#2 = 11 Lumen, 13 Tage
#3 = 178 Lumen, 21 Stunden
#4 = 438 Lumen, 7,6 Stunden
#5 = 738 Lumen, 3,8 Stunden
#6 = 1150 Lumen, 2 Stunden
#7 = Standby Modus
#8 = Strobe, 2 Stunden

Ein/Ausschalter befindet sich am Ende der TL, Tailcap genannt. Damit ist auch morsen möglich durch kurzes antippen dieses Schalters.
Die Modi werden mittels Drehring geschalten.

Meine persönliche Meinung
Die Thrunite TN32 hinterläßt bei mir einen ordentlichen Eindruck. Sie ist sehr wertig und liegt auch sehr gut in der Hand. 1150 Lumen sind sicher nicht wenig, könnten aber gerne ein paar mehr sein. Die TN35 hat immerhin bis zu 2750 Lumen, also über das Doppelte und das bei einer Reichweite von über 400 metern.

Meine persönlichen Pros und Cons

Pros
# Material und Verarbeitung
ordentlich, sauber, solide
# 6 Leuchtmodi + Strobe
schnelles vor/zurückschalten dank Drehring möglich
# Leuchtweite knapp 1km
ordentliche Weite! (Tipp youtube)
# Preis
finde ich fair und angemessen

Cons
# 1150 Lumen
ich denke hier wäre mehr möglich gewesen.
Vergleichbare TL haben teilweise 2 bis 3 mal so viele Lumen, bei nicht viel weniger Reichweite !!!

Fazit

Meiner Meinung nach eine TL Stärke Weite.
Das kann sie allerdings sehr gut.
Allrounder TL ? Eine TL für alle Fälle ?
Eher nicht. Dafür bringt sie im Nahbereich zu wenig Leistung für mich. Sie ist eine "spezielle" TL mit entsprechenden Stärken.
Wer noch keine TL dieser Größe hat, sollte sich z.B. die Thrunite TN35 mal näher anschauen.
Wer schon TL für den Nahbereich hat und eine für die Weite sucht, welche noch preiswert sein soll, macht mit der Thrunite TN32 sicher nichts falsch. Ich benutze sie sehr gerne und macht mir echt Spaß.

Mit freundlichen Grüßen

Volker
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am 18. Oktober 2016
Die Lampe ist super. Bär in ca. 700-800 Meter Entfernung beim Wandern ausgeleuchtet. Rehe und Hirsche und Füchse in 400 Meter. Man muss nur etwas ausprobieren und nicht unbedingt das Objekt direkt anstrahlen. Ist jedenfalls ein Thrower. Verarbeitung sehr gut, stabil aber nicht zu schwer und groß für das was die Lampe leistet. Da es meine erste diesen Kalibers ist, habe ich noch keinen Vergleich. Aber ich empfehle diese Lampe
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am 2. Dezember 2016
Gute solide Taschenlampe mit Mega Reichweite !!!
Im set mit hochwertigen Akkus und einem hochwertigem Ladegerät.
Die Taschenlampe benötigt 3 Akkus zum Betrieb wobei 4 Akkus geliefert werden !!!
Dazu gibt's noch eine Tasche für die Lampe zum befestigen am Gürtel und eine Handschlaufe...

!!! Kann die Lampe nur empfehlen !!!
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am 24. April 2017
Ich habe mir die Lampe bestellt weil ich einen reinen Thrower gesucht habe. Den hab ich auch bekommen. Der Lichtstrahl ist beeindruckend, man kann damit Objekte anleuchten die einen Kilometer weit weg sind. Das Design mit dem silbernen Ring finde ich auch toll. Dir Bedienung ist denkbar einfach. Hinten ist ein/aus und mit dem drehring stellt man den Modus ein. Der Ring geht weich und ohne kratzen.
Würde die Lampe wieder kaufen und auch anderen empfehlen.
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am 25. Juni 2017
Das Teil ist der Hammer! Werde hierzu die Beschreibung zur Lampe noch ergänzen, wenn ich die ThruNite mehr im Einsatz hatte!
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am 10. Februar 2016
Da schon sehr ausführlich Rezensionen vorliegen, fasse ich mich kurz.

Vorige Woche bekam ich meine erste TN35 und war sehr angetan, sie ist vergleichbar mit Fenix TK75 und Fenix TD75C. Das Produkt hat mich so überzeugt, dass ich gleich noch eine zweite bestellt habe.

Neugierig war ich auch auf die TN32 UT, einem spezialisierten „Thrower“, während die oben genannten Modelle eher breit strahlena, aber auch eine gute Reichweite haben.

Die TN32 UT ist vom Gehäuse, dem Inneren (Akkukäfig) und der Bedienung her identisch mit der TN35. Unterschiedlich sind nur der Silberring unterhalb des Schaltrings und natürlich LED und Reflektor. Im Gegensatz zu dem breiten und wärmeren Licht der TN35 hat die TN32 UT einen extrem gebündelten Strahl und ist in der Lichtfarbe etwas kälter.

Vergleich mit meinen anderen „Throwern“: Ich habe eine Olight M3X Triton, SR52 Intimidator, SR95 UT Intimidator, eine Nitecore TM36 sowie einen LED Lenser X21R2 (als einzige fokussierbar).

Angaben der Hersteller zur Reichweite:

Olight M3X und SR52 ca. 580 m
Olight SR95 UT 1000 m
Nitecore TM36 1100 m
LED Lenser X21R2 670 m

In der Praxis ist sind aber diese Reichweitenunterscheide kaum merklich (diese Reichweiten erreicht man auch nur unter idealen Bedingungen – stockfinster muss es sein, klare Luft, reflektierendes Ziel, z. B. verschneiter Hang).

Wegen schlechten Wetters konnte ich die TN32 UT noch nicht mit den anderen Modellen vergleichen, ich bin mir aber sicher, dass sie da locker mithält.

Man sollte auch bedenken: SR95UT, TM36 und X21R2 sind Monsterlampen mit fast 1,5 kg Gewicht und entsprechend unhandlich. Die TN32 UT gehört zu den handlicheren Modellen wie M3X und SR52.

Vergleiche ich die TN32 UT mit der TN35, also den „Thrower“ mit dem „Flooder“, so muss ich sagen, dass mir die TN35 lieber ist, da praxisgerechter.

Zum Preis: im Vergleich zu den Throwern SR95 (ca. 300 Euro), TM36 (ca. 450 Euro) und X21R2 (ca. 300 Euro) ist die TN32 UT mit ca. 140 Euro) günstig, wobei bedacht werden muss, dass bei den 3 anderen keine Akkus und Ladegerät dabei sind.

Preislich liegt die T32 UT also in der Nähe von M3X (ca. 120 Euro) und SR52 (ca. 170 Euo, allerdings ist hier ein USB-Ladegerät inbegriffen).
Rechnet man brauchbare Akkus zu ca. 40 Euro und ein vernünftiges 4.Kanal-Ladegerät mit 20 – 50 Euro hinzu, so kommt man bei der TN32 UT auf insgesamt ca. 200 Euro.

Nimmt man die TN35, so ist man schon mit ca. 170 Euro „dabei“, also knapp unterhalb des Preises einer Fenix TK75.

Preislich, qualitäts-, leistungs- und bedienungsmäßig sind TN32 UT und TN35 beide hervorragende Produkte
Vom Preis her und unter praktische Gesichtspunkten würde ich aber eher zu der TN35 raten, Thrower sind eher etwas für Freaks.

5 Punkte hat das Produkt auf jeden Fall verdient.
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am 12. März 2015
Die TN32 hält auch in der Praxis, was die meisten Rezensionen und Beschreibungen in einschlägigen Foren versprechen: Top Reichweite bei noch gut tragbarer Größe und Gewicht mit wenig aber im Nahbereich noch brauchbarem Spill. Das Produkt, welches ich erhielt, weist auch eine fehlerfreie Verarbeitung auf. Keine scharfen Kanten am Bezel, keine Fehler in der Oberfläche, kein Kratzen des Verstellringes und minimale Spaltmaße - so soll es sein und so erwarte ich es auch bei einer Taschenlampe, die nun schon geraume Zeit auf dem Markt erhältlich ist und nicht gerade wenig kostet (für eine TL). Nimmt man die Lampe in die Hand, so hat man das Gefühl, ein sehr hochwertiges und solides Produkt in der Hand zu halten. Keeppower Akkus, 3400 mAh, geschützt, mit oder ohne erhabenem Pluspol, passen bei meinem Exemplar ohne Probleme (aber halt sehr eng) in die Lampe und funktionieren problemlos. Auch die niedrigste Leuchtstufe halte ich für gelungen, da man bisweilen auch einmal z.B. eine Karte lesen möchte, ohne sich selbst zu blenden und nicht extra eine weitere TL dazu nehmen will.
Wenn die Lampe mit einer langen Lebensdauer gesegnet ist (was sich noch im Alltag herausstellen muss), dann ist sie für mich 5 Sterne wert.

Sehr ärgerlich indes ist es m.M.n., wenn die in der Bilderserie zum Produkt abgebildeten Gegenstände zum Teil nicht in der Lieferung enthalten sind: Es fehlte der zum Zeitpunkt des Kaufes ebenfalls mit abgebildete Koffer! Es war keinerlei offizieller Hinweis in der Produktbeschreibung zu finden, dass der bei Amazon abgebildete Koffer (der entsprechend der im Netz zu findenden Produktbeschreibungen/-rezensionen bis dato offensichtlich im Lieferumfang enthalten war) plötzlich nicht mehr dabei ist!!! Die Lampe wurde lediglich in einer gepolsterten Pappschachtel mit Ersatzdichtungen, kurzer Beschreibung und einer Art Gürteltasche geliefert. Leider ist die Tasche schon nach 4-5maligem Einführen/Herausnehmen der Lampe an einer Stelle defekt. Der Taschenstoff wurde nicht weit genug unter der betreffenden Nahtstelle vernäht und löste sich. Sehr unschön und billig!
Diese vorgenannten Mängel sind für die 2 Sterne Abzug verantwortlich. Mir wäre die Lampe auch so das gezahlte Geld wert (sie ist einfach super), aber ich erwarte, dass man das Produkt bzw. den Lieferumfang korrekt darstellt und nicht den Eindruck erweckt, dass bestimmte Dinge zum Produkt dazu gehören aber dann doch nicht geliefert werden! Das Geld, das ich bezahle ist ja auch korrekt und vollständig und besteht nicht zu einem Teil aus Monopolygeld oder ist garnicht erst vorhanden (so wie der Koffer)!

Wünschen würde ich mir eine vernünftige Ladebuchse (z.B. à la Acebeam K50 o.ä.), damit man die Akkus nicht immer umständlich zum Laden entnehmen muss. Außerdem sollte die höchste Leuchtstufe am Ende der Dreheinstellung liegen, damit man sie schnell einschalten kann und nicht darüber hinweg dreht - in den Standby- oder Strobe-Modus.

Ich würde sie mir unbedingt wieder kaufen. Sie macht sehr viel Spaß und hat bei meinen Anwendungsgebieten einen hohen Nutzwert. Alle angeführten Punkte sind meine persönliche und rein subjektive Meinung ...
11 Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2015
Ich habe mit diese Lampe als Ergänzung zu meiner Nitecore TM15 bestellt und bin nach der Enttäuschung mit der Thrunite TN36 hier fast 100% Zufrieden. Fast weil leider die LED nicht genau Zentriert ist, und deshalb der Spot auch nicht so schön ist.
Die Verarbeitung ist für eine China Lampe ausgesprochen gut, und die Bedienung ist einfach und klar Verständlich. Der Drehschalter geht Butterweich und hakelt nicht im geringsten. Der Batteriekäfig ist aber, wie bei sovielen Thrunites, sehr knapp bemessen, aber es geht (ich nutze Enerpower 3400).
Die Reichweite ist wirklich Top und um eine ganze Ecke weiter als meine TM15, also genau das was ich noch gesucht habe.
Sie ist zwar ein ganz schöner Brocken (siehe Bild im Vergleich mit der TM15) aber dies wusste ich ja vorher schon.

Ich würde mir die Lampe aber definitiv wieder Kaufen, und kann sie ruhigen Gewissens Empfehlen.
Auch wenn bei meinem Exemplar die LED nicht 100% Zentriert ist, mich Persönlich stört dies nicht wirklich genug um sie zurück zu schicken, also behalte ich sie einfach ;-)
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am 28. Februar 2017
macht kaum sinn hier detailliert alles zu beschreiben, es gibt schon jede menge reviews im internet - wer einen suchscheinwerfer sucht, warum auch immer, kann zugreifen.
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