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Kundenrezensionen

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am 10. Januar 2014
Hebamme Anne leidet seit sie sich erinnern kann an einer ausgeprägten Weihnachtsphobie. Immer pünktlich zum 24. Dezember wird sie von Angst-und Panikattacken eingeholt, ausgelöst durch ein einziges Lied oder gar Duft. Ihr Psychologe Dr. Samuel Frey hat ihr schon lange zu dem Schritt geraten diese zu bekämpfen. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Alex wagt sie diesen besagten Kampf gegen die Phobie und besucht mit ihm über die Feiertage seine Familie um die positiven Eigenschaften von Weihnachten zu erfahren. Jedoch werden Sie nicht nur mit der Weihnachtsphobie von Anne zu kämpfen haben, denn die Festlichkeiten werden durch den unerwarten Erstickungstod von Alex's Vater nach dem traditionellen Weihnachtsessen getrübt, der einem Todesfall ähnelt der sich im Vorfeld ereignet hatte, sondern auch von schrecklichen Geheimnissen und weiteren schrecklichen Ereignissen...

Silke Nowak hat es super geschafft, von der ersten Zeile bis zur Letzten, den Leser mit ihrem kurzen Weihnachtskrimi der durchweg mit Spannung lockt, zu fesseln. Viele offene Fragen, Rätsel und die Suche nach dem wahren Täter gestalten die 149 Seiten zu einem purem Lesevergnügen. Die einzelne Protagonisten sind sehr gut dargestellt und geben das Gefühl ein Teil des Krimis zu werden.

Fazit:

Ein richtig gut gelungener kurzer Weihnachtskrimi der Autorin, der richtig viel Spannung in seinem dünnen Aussehen versteckt. Einfach empfehlenswert!
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Das Buch "Schneekind" hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte ist intelligent und sehr spannend. Am Schreibstil merkt man, dass die Autorin Literaturwissenschaftlerin ist. Der Stil setzt sich deutlich von vielen anderen ebook Autoren ab. Man hat nicht das Gefühl einen Schulaufsatz zu lesen sondern einen richtig hochwertigen Krimi. Das Kopfkino funktioniert einwandfrei, man kann sich leicht in die Charaktere hineinversetzen. Ich konnte das Buch bis zum überraschenden Ende nicht mehr aus der Hand legen. Einziger Wehrmutstropfen: das Buch ist etwas kurz.
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am 10. März 2014
Weihnachtsphobie - wer hat denn sowas? Hebamme Anne leidet tatsächlich unter dieser seltsamen Art von Phobie, sie fürchtet sich vor allem, was mit Weihnachten zu tun hat, kann bestimmte Lieder nicht hören, bestimmt Gerüche nicht riechen und Farben nicht aushalten, ohne eine Panikattacke zu bekommen. Ihr Psychiater rät ihr schon seit längerem, diese Sache endlich mal in Angriff zu nehmen und so fährt Anne mit ihrem Verlobten Alex zu dessen Eltern, um ihr erstes Weihnachtsfest seit langem zu feiern. Doch leider ist nichts mit besinnlich - der plötzliche Erstickungstod seines Vaters wirft dunkle Schatten über das Fest. Unfall? Mord? Was in dieser Familie gespielt wird, bleibt lange im Dunkeln..

Was mir sofort positiv ausfiel war Silke Nowaks angenehm zu lesender Schreibstil. Ich hatte keinerlei Probleme, mich in die Geschichte einzufinden, die Sätze hatten die richtige Länge und ich konnte problemlos auch mal nebenher lesen, ohne den Faden zu verlieren.

Auch hat es die Autorin spielerisch geschafft, den Leser im Dunkeln tappen zu lassen. Was wirklich in Alex Familie vorgeht, was die Gründe für Annes Weihnachtsphobie sind und wer Alex Vater auf dem Gewissen hat, weiß der Leser sehr lange nicht. Dafür gibt es von mir als Hobby - Sherlock Holmes einen riesen Pluspunkt. Ich habe viel gerätselt und kombiniert, auf die richtige Spur bin ich dennoch nicht gekommen. Die Auflösung hat mich überrascht und der Geschichte eine unerwartete Wendung gegeben.

Ein Sternchen Abzug gibt es für die Länge des Romans - einige Seiten mehr hätten nicht geschadet, dann hätte man eventuell etwas näher auf die Polizeiliche Ermittlungsarbeit eingehen können. Hier findet alles nebenher statt, nur selten bekommt man die Polizei als Leser zu Gesicht und wie diese zu ihren Erkenntnissen kommt, bleibt auch im Nachhinein ein wenig unklar.

Das zweite Sternchen gibt es für einige kleine Logikfehler, die sich mir auch nach der Lektüre nicht ganz erschlossen haben. Anne kann bestimmte Farben nicht ertragen, trägt sie aber selbst am Körper? Ich mag pedantisch wirken, aber sowas trübt mein Lesevergnügen doch erheblich.

Alles in allem ein gelungener Kurzkrimi, der mir trotz kleiner Defizite einige vergnügliche Stunden bereitet hat. Das wird definitiv nicht mein letztes Buch von Silke Nowak sein, denn ich bin der Meinung, dass die Autorin eine Menge Potential hat. Da ist noch Luft nach oben!
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am 29. April 2016
Ein Krimi,der einem von Anfang bis zum Ende in Atem hielt.Da ist Anne,eine Hebamme,die mit ihrem Verlobten Alex,einem Chirurgen,Weihnachten zu seiner Familie fährt um das Fest dort zu verbringen.Anne leidet jedoch an einer Weihnachtsphobie,einem Trauma aus frühester Kindheit.Lieder,Düfte,alles was mit Weihnachten in Verbindung gebracht wird,kann sie nicht ertragen,so sehr sie sich bemüht,dass zu verdrängen.In diesen festlichen Tagen geschehen plötzlich Morde,die sich anfangs niemand nachvollziehen kann......möchte nicht zu viel verraten.Silke Novak hat es wunderbar verstanden ,um die Leser mit ihrem Roman zu fesseln,von der ersten bis zu letzten Seite.👍
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am 12. Februar 2016
Ich reihe mich in diejenigen ein, denen das Buch gefallen hat.
Die 1Sternerezensionen kann ich nicht nachvollziehen. Aber klar, jeder hat seinen eigenen Geschmack.
Ich habe jedenfalls darin gefunden, was für mich zu einer Geschichte gehört: Zunächst Geheimnisvolles, Unerklärliches, Überrraschungen und eine ausreichende Zeichnung der Figuren. Anschauliche Schilderung der Orte und Landschaften, ohne zu ausschweifend zu werden. Eine angenehme Sprache.
Ein Rätsel bleibt für mich jedoch: Das Agieren oder vielmehr das Nichtagieren des Bruders von Alexander, hat er doch Entscheidendes mitbekommen.

Mich hat diese Geschichte gefesselt.
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am 29. Dezember 2015
Die gefühlte erste Hälfte laß ich das Buch kaum als Krimi aber in dem Wissen, dass da noch was kommt. Es wirkte auf mich von Anfang an psychlogisch fundiert, authentisch und gelungen geschrieben alle Male. Dann überschlugen sich die Ereignisse und ich legte das Buch nicht mehr aus der Hand. Spannend, mitreissend, erschütternd, (psychologisch) tiefsinnig. Ich werde jetzt Mal über den Hintergrund der Autorin nachlesen, da bin ich neugierig geworden. Ich wette übrigens für die eigene rote Kleidung trotz 'Rot-Phobie' haben studierte Psycholo*innen eine gute Erklärung. Das war es jdf. was ich beim Stolpern dachte: das kann kein Fehler sein! Schön auch die fehlerfreie Umsetzung als Kindle Ebook. :-)
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am 23. Dezember 2013
"Schneekind" hat mir von Anfang an gut gefallen. Gute Sprache, gute Erzählung. Zuerst wollte ich das nicht lesen wegen der "Weihnachtsphobie" der Protagonistin, weil ich dahinter ein Marketinginstrument vermutete, um wenigstens zur Weihnachtszeit den letzten Schund an den Leser zu bringen. Da ich das Buch aber leider schon gekauft hatte, wollte ich es dann doch lesen. Zum Glück stellten sich meine Befürchtungen als übertrieben heraus. Die Geschichte hätte auch zu jeder anderen Zeit spielen können und wäre trotzdem gut gewesen.

Besonders gut an dem Roman hat mir gefallen, dass man als Leser miträtseln konnte. Was hat es mit der Weihnachtsphobie auf sich? Ist Annas Verlobter Alex der Mörder?

Über die Auflösung des Ganzen lässt sich streiten. Ich fand sie gut in die Geschichte integriert und nachvollziehbar. Am Ende allerdings doch ein wenig verwirrend. Unterhaltsam ist der Krimi aber allemal und nicht zu lang.
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am 23. Juni 2014
Eine spannende und gut durchdachte Geschichte vor weihnachtlicher Kulisse.
Die Anzahl der Personen hält sich in übersichtlichen Grenzen, so das genug
Platz war, alle gut zu beschreiben und dem Leser ein genaues Bild vor Augen
geführt wird.
Der Spannungsbogen hält sich bis zum Ende, davon lebt dieser Krimi und alle
Details, auch darüber hinaus, werden aufgeklärt.
Der Leser wird also nicht enttäuscht, es bleiben nicht 1000 Fragen offen.
Kurz, knackig, mörderisch spannend
klare Leseempfehlung
Nike
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am 1. April 2014
weil ich nicht mal einen Tag gebraucht habe, das Buch zu lesen. Gut, es waren auch nicht all zu viele Seiten, es war aber auch sehr spannend. Am Anfang gefiel mir schon, dass ich mich in den Beschreibungen in Berlin ganz gut zurechtfand. Die Protagonistin hatte sogar etwas Ähnlichkeit mit mir (zumindest, wie sie sich selbst sah). Es gab keine langatmigen verklärenden Verzögerungen und am Ende die wirkliche Überraschung. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter. Auch der Stil gefällt mir und vor allem, dass man sich nicht mit Schreibfehlern herumplagen muss. Deshalb bin ich inzwischen auch schon beim nächsten Buch von der Silke. Das ist schon mal genauso spannend.
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am 12. Dezember 2015
Was ist wahr, was ist falsch ? Die menschliche Psyche ist so vielschichtig wie die Geschichte von Frau Nowak. Sehr spannend erzählt. Der Schluss war für mich sehr überraschend, aber psychologisch folgerichtig.
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