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am 21. Februar 2014
Ich finde es ist sehr gut geworden.
Auch die neue Sängerin passt zu Welle.
Und das einige ältere Lieder dieses mal wirklich in einer neuen Version drauf sind find ich toll
Nur das die CD in der großen Umverpackung keine "Halterung" hat ist schade...aber ist ja nur leicht Dekorativ abwerten^^
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am 25. Februar 2014
Ich vergebe nur ungern fünf Sterne, da nur wenige Alben so gestrickt sind, dass jedes Lied mich wirklich anspricht. Welle: Erdball hab ich erst effektiv richtig durch den "Kalten Krieg" kennen und lieben gelernt. Nur wenige Bands schaffen es ein Komplett-rundum-glücklich-Paket zu erschaffen. Was Welle: Erdball hier geschaffen hat, hat Potential. Von Anfang bis Ende kommt gute (Tanz-)Laune auf. Ästhetik wird hier definitiv neu definiert. Die neue Sängerin Lady Lila mag vielleicht im ersten Moment gewöhnungsbedürftig sein. Allerdings bringt sie ihr ganz eigenes Potential mit. Über die neue Aufnahme des Liedes "Ich bin aus Plastik" mag wohl verschieden aufgenommen werden. Allerdings hat es seinen ganz eigenen Charme. Defintiv passend zum Titel des Albums. Also Vor(hör)urteile aufgeben und einfach genießen. Man kann sich ja live auch im nachhinein noch überzeugen lassen und sollte es! Klare Empfehlung besonders für die neue Welle: Erdball Generation. Gutes Album mit wieder viel Gesellschaftskritik gepaart mit "altem" Electrosound. Was will man mehr. Ich bin begeistert. Fünf Sterne!! Und Vorsicht vor fiesen Ohrwürmern!! ;-)
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am 25. Februar 2014
In "Herzschlag-Alarm" beweist die neue Sängerin leider, dass Sie nicht wirklich den Ton halten kann, auch die Zweitstimmen klingen dissonant, leider ein Fehler den Alf und Honey wohl nicht bemerkt haben, hier ist wohl doch etwas mehr Auto-Tune notwendig. "Wir" konnten ja vorher die neue weibliche Stimme wählen, darunter war jedoch wirklich nur Eine, die nicht so prollig nach "Schlager" klang, leider hat man sich wohl doch für die Backgroundsängerin vom Wendler entschieden! Nun denn, ich werde mich daran gewöhnen, wie ich mich auch schon an die anderen weiblichen Stimmen gewöhnen musste, die im Grunde auch nicht die in der Oberliga spielen, aber das macht ja den Charm des Projektes aus. Ich gebe trotzdem 5 Sterne, weil es halt Welle:Erdball ist, und man nehmen muss, was kommt! Herzschlag-Alarm wird eben dauerhaft weiter geskipt, das tut dem Album aber keinen Abbruch, ich liebe das Album schon jetzt, die Computer- und Vocoderstimmen sind wirklich sehr gelungen, was gar nicht so einfach ist. Insgesamt ist das Album sehr abwechslungsreich, der kalte Krieg ist endlich vorbei!
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am 2. Mai 2014
Nach dem aus meiner Sicht sehr schwachen Album „Der 3. Weltkrieg“ liefern WE nun endlich wieder ein Werk ab, dem man ohne zu zögern fünf Sterne geben kann. Auf kaum einer anderen Platte von Welle:Erdball sind so viel Knallerstücke, die schon beim ersten Hören sofort hängen bleiben. Der Vorgänger aus 2011 erschien mir insgesamt doch etwas lieblos, die ganzen Coverversionen sind eh nicht so die Stärke von Honey und Co., jedenfalls fallen mir nur ein paar wenige ein, die wirklich gut umgesetzt sind. Hier fehlten einfach der Stempel und die ureigene Kreativität der Band. Das mag aber, was es auch auf alle Rezensionen einschließlich hier zutrifft, reine Geschmackssache sein. Vielleicht gibt es ja auch Fans von „Der dritte Weltkrieg“.

Das neue Konzeptalbum „Tanzmusik für Roboter“ hat jedenfalls genau das, was die Qualität dieser Ausnahmegruppe ausmacht: melodisch-eingängige Songs mit dem typischen Charme der Computerklänge, die oft einen Hauch von Melancholie und Düsternis haben, dazu intelligent-witzige Texte, die wirklich ansprechend und zeitkritisch sind. Vermischt wird das alles in übereinander liegende Soundteppiche, die dann den so typischen Klang ausmachen, den man nur bei Welle Erdball findet. Das Gespür für – einfach gesagt – sehr schöne Lieder ist den Männern und Frauen des fiktiven Senders also zum Glück nicht abhanden gekommen. „Ich träum` von dir“ ist für mich persönlich eines der wohl schönsten (Liebes-)Lieder, das es je gegeben hat. Und dieser Level wird hier mit vielen Stücken auch erreicht. Diese Magie des Schönen, Düsteren und Fesselnden spürt und hört man eben gerade auch und besonders auf der aktuellen Produktion. Das Cover allein zeigt darüber hinaus schon, dass sich diese Band aus Stadthagen selbst nicht allzu ernst nimmt und das macht einen nicht unerheblichen Anteil des Charmes aus, den diese Combo umgibt.

Langjährige Fans werden sicher eine Menge Freude an der Scheibe haben, denn sie ist voll in der Tradition von WE mit allen Stärken, dabei aber trotzdem eine klare Weiterentwicklung. Natürlich erkennt man hier und da Stellen, die einem bekannt vorkommen, aber wenn es nicht ein paar Schnittpunkt mit altem Material gäbe, wäre es ja auch nicht Welle:Erdball. Neulinge können dagegen gut mit dem vorliegenden Werk einsteigen, es ist zu 100% "Welle" und dürfte auch denen gefallen, die sonst mit elektronischer Musik allgemein eher nichts anfangen können. Manche ältere Alben sind weniger zugänglich und auch das bereits erwähnte Erstlingswerk „Frontalaufprall“ mag manchem Hörer im Vergleich zu „Tanzmusik für Roboter“ etwas rau, unfertig und hart vorkommen, zumal die Produktion damals auch noch etwas schwächer anmutet. Das thematische Konzept der aktuellen Platte ist ebenfalls überzeugend, nett sind z. B. die vielen kleinen Anspielungen und auch die ironisch-kritischen Seitenhiebe auf gesellschaftliche Phänomene.
Gesanglich ist der weibliche Neuzugang "Lady Lila" ein absoluter Gewinn, die oft geäußerte Kritik kann ich beim besten Willen nicht teilen. Die Stimme ist charaktervoll, eigenständig und die Sängerin trifft die Töne meiner Meinung nach oft besser, als das auf früheren Alben manchmal der Fall war. Das Thema gesangliche Qualität ist ja ohnehin ein recht spezielles, wenn es um Welle geht, aber wer will schon eine glatt gebügelte, durchgestylte und damit perfekte Gesangsproduktion? Solche Menschen kaufen vielleicht eine Helene Fischer Album, aber keines von WE ...

1 – „Welle Erdball“ – Von der schönen Tradition, dass man das mehr oder weniger gleiche Stück am Beginn eines jeden Albums spielt, hat man hier nur Fragmente übrig gelassen. Als Einstieg etwas schwach, zumal der Rest des Albums geradezu superb ist.

2 – „Gib mir meine Zukunft wieder“ – Gewollt hart und latent aggressiv, aber daher nicht so mein Ding, jedenfalls nicht von dieser Truppe. Weder vom Gesang, noch von der Melodie her packt mich das. Etwas sperrig, stinkt sehr gegen die anderen Nummern ab. Als Opener hätte ich mir ein „besseres“, packenderes Lied gewünscht. Schade. 1 Stern

3 „Der Flipperkönig“ – Finde ich auch etwas schwächer im Vergleich zu vielen anderen Songs. Sicher unverkennbar WE und auch textlich gewohnt humorvoll gestaltet – es gibt aber viel überzeugendere Produktionen auf dem Album. Daher: 3 Sterne

4 „Die Liebe der 3- Art“ - Der erste richtige Knaller auf dem Album, eingängig und schnell, mit deutlich erkennbaren Computersounds, die selbst ein Nicht-EDV-Kenner ausmachen kann, so entsteht auch ein gewisser Retro-Charme, der ja sicher nicht ungewollt ist. 5 Sterne

5 – „Mimikry“ - Bonbon Nr. 2 und mit eines der besten Lieder auf dem Album. Hitverdächtige Up-Tempo-Nummer mit geiler Melodie und witzigen Samples („MB Senso“), die alle in einem bestimmten Alter sofort in ihre Kindheit zurück versetzen. Rundum wohl das perfekte WE-Werk und Highlight des Albums, absolut stimmig! 5 Sterne

6 – „Ich mach mich schön“ - Beim ersten Hören irgendwie gewöhnungsbedürftig und wenig zugänglich. Persönlich finde ich die Werke von WE immer dann deutlich schwächer, wenn sie im weiteren Sinne „hart“ klingen wollen, so wie hier. 2 Sterne.

7 – „Die Roboter“ - Naja, die 100. Version vom unerreichbaren Klassiker. Es gibt aber schlechtere, daher 2 Sternenunkte

8 – Computersex – Klar darf auch dieses Thema nicht fehlen. Startet flott durch und ist sogleich als typisches WE-Produkt zu erkennen. Witziger Text und wieder mit Ohrwurmcharakter. 3 Sterne

9 „Herzschlag-Alarm“ – Gesanglich eigentlich top, aber der Refrain ist ziemlich mau und überzeugt überhaupt nicht, der wirkt nämlich einfallslos und auch noch gepresst. 2 Sterne

10 – „Computerklang“ – Honey als Comedian, oder gar als Russe? Der leicht alberne „Dialekt“ täuscht etwas darüber hinweg, dass Nr. 10 auch eine herrliche Melodie hat, die man nicht so schnell vergisst. Das witzige Stück bekommt 3 Sterne

11 „Mensch gegen Maschine“ – Erinnert irgendwie entfernt an „die Zauberfee“ vom Album „Operation Zeitsturm“, ein höchst sympathisches Stück mit Verweisen in die musikalische Welt der 50er, also viel Retro-Charme. Der Text reiht sich inhaltlich nahtlos in das Gesamtkonzept ein und ist eine ironisch-kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „Mensch gegen Maschine“. Unterhaltsam, witzig, einfach WE pur und daher einfach nur gut. 4,5 Sterne

12 – „Das Passwort“ – Naja, wie gesagt – immer dann, wenn es etwas „härter“ und deftiger wird, überzeugen WE nicht mehr so ganz. Das mag man so oder so sehen, aber es ist für mich schlicht eines der schwächeren Stücke des Albums, sorry! Beim zweiten und dritten Hören gewinnt es aber etwas. 2 Sterne

13 „Des Wahnsinns fette Beute“ – Recht düster, brodelnd und auch ggf. etwas „schwer verdaulich“, aber mit einem geradezu genialen (weiblichen) Refrain-Gesang, der übrigens viel stärker ist als die restlichen Vocals von Honey! 3,5 Sterne

14 – „Ich bin aus Plastik“ - Kann mich nicht so recht damit anfreunden, auch wenn der Text voll trifft. Ist mir zu nervös und es fehlt die geniale Melodie des Refrains, die man sonst hier ja oft genug vorfindet. 2 Sterne

15 „Die Gedanken sind frei“ – Von Natur aus schon ein melodisches Stückchen Musikgeschichte, hier hervorragend umgesetzt. Leider geht der Gesang etwas unter und wird von der Musik etwas zu sehr übertönt, aber insgesamt immer noch eine der besten Coverversionen von WE. Dass ausgerechnet dieser Text gewählt wurde, gefällt mir übrigens besonders, da ich Freiheit des Einzelnen inklusive der Freiheit der Gedanken für das höchste Gut eines Menschen halte. Wie auch immer, angesichts einer sich wandelnden Welt, in der eine echte Gedankenpolizei des Staates, der seine Bürger gerne bis ins Privateste bevormunden möchte, sicher nur noch eine Frage der Zeit ist, auf jeden Fall ein wichtiger Beitrag auf der Scheibe! Danke, WE! 4 Sterne

16 „Vielen Dank für die Information“ - Auch ein seeeeehr gutes Ding, das enorm kraftvoll und etwas düster daher kommt, dabei hat es einen kraftvollen Beat, was es schön tanzbar macht. Bleibt total im Ohr und hinterlässt Gänsehaut. Das emotionalste Stück, für mich einer der besten Songs von WE überhaupt, auch wenn der Text erst mal entschlüsselt werden will. 5 Sterne

17 „Ich hab` dich im Netz gesehen“: Es geht weiter mit dem nächsten echten Ohrwurm-Kracher. Die Melodie bleibt sofort hängen, das Ganze wirkt schnell und etwas weniger dunkel als z. B. Nr. 16. Der Text hat wirklich etwas und ist zeitkritisch. Facebook lässt grüßen! 5 Sterne

18 „Tanzmusik für Roboter“ – Auch dies ein sehr typisches WE-Produkt, wieder eine zauberhafte Melodei, gepaart mit witzigen „Roboterstimmen“. Ein schöner Abschluss und trotz nachdenklicher Elemente auch etwas versöhnlich nach manchen düsteren Visionen, die man hier textlich so zeichnet, wenn es um Mensch und Maschine geht. 4 Sterne

Anmerkung: 1 Stern = reichlich schwach, 5 Sterne = supergeil

Fazit: Ein im Wortsinne sehr schönes, wie immer vollgepacktes Album mit echt vielen (!) starken, herrlich melodischen Stücken, die sofort schwer begeistern und das schon beim Reinhören. Unterm Strich ist es für mich wirklich das beste WE-Album bislang. Toll, dass es diese geniale Truppe über so viele Jahre schafft, die alten „Qualitäten“ beizubehalten (siehe oben) und sich trotzdem nicht selbst zu überleben. Also: kaufen und genießen!
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am 14. September 2014
aber auch nicht gut. Es gab schon bessere aber auch schlechtere Alben. Sie könnten sich jetzt langsam mal wieder steigern. Das meint auch mein Freund, dem ich dies zum Geburtstag geschenkt habe.
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am 28. Februar 2014
Habe mich als Hörer schon lange auf die durch den Moderatorinnenwechsel verschobene neue Sendung aus dem Funkhaus gefreut! Für Nicht-Insider übersetzt: Hab mich schon lange auf das neue Welle: Erdball-Album gefreut, welches wegen Wechsel der Sängerin verschoben wurde.

Diesmal kurz, ich empfehle Neulingen auch aufgrund von hier unverständlicherweise geposteten "Verrissen" dringend, sich vorher das Album mal anzuhören, Möglichkeiten gibt es heutzutage dafür genug, auch hier. Es ist eben schon eine sehr spezielle Musikrichtung, die Welle: Erdball in führender Weise vertritt. Für alle, die Welle: Erdball schon länger kennen und lieben - zugreifen!

Nach Film, Cover-Alben und EPs endlich wieder ein vollbepacktes Album voller neuer Stücke, die auch alle unter das Konzept "Tanzmusik für Roboter" passen. Wieder mit Coversongs wie "Wir sind die Roboter" von Kraftwerk, den Pionieren der elektronischen Kunst und sicher eines DER Vorbilder für Welle: Erdball, zum anderen "Die Gedanken sind frei", was im Roboter-Konzept philosophisch interessant erscheinen mag. Die meisten Songs sind schnell bis hart ("Gib mir meine Zukunft wieder" und "Computersex" fordern wieder live Hammer und Tonne...) und immer tanzbar, von schlageresk ("Herzschlagalarm") über NDW bis 50's Style. Man kopiert sich auch selbst, "Mensch gegen Maschine" erinnert an "Das Souvenir" vom Album Chaos Total, "Ich bin aus Plastik" wurde mittels neuer (bzw. alter) Tonmaschinen neu abgemischt. Überhaupt liegt der Hauptklang in der verwendeten Tontechnik, allem voran der C64, dem wieder in mehreren Songs gehuldigt wird (in der Sprache der Band, ähm, des Funkhauses ist der C64 vollwertiges Mitglied). Auch diverse Technik-Gimicks vergangener Epochen werden wieder mit einem Song bedacht, so das Senso-Spiel, in dessen Design auch die CD gehalten wurde, oder der klassische Flipperautomat. Anspieltipp sind auch: Mimikry, Der Flipperkönig. Die neue Sängerin Lady Lila muss sich stimmlich auch bei mir in Zukunft noch beweisen und besser werden, aber Welle: Erdball war noch nie berühmt für hoch ausgebildete Stimmen (ja, ich meine euch alle!), was aber verbunden mit der Musik einen Großteil von Welle: Erdball ausmacht. Und ja, auch ich trauere Frl. Plastique hinterher, war schon eine starke Nummer, schwer gleichzuziehen oder zu toppen.

Fazit: 5 Sterne, wenn ich Roboter wäre, ich würde tanzen! Mal sehen, was sich so beim Konzert ergibt...

p. s. "Die Liebe der 3. Art" nimmt mir keine(r) als DEN starken Abschiedssong - inkl. dem Video - von Frl. Plastique...
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am 22. Februar 2014
Möchte nicht viel schreiben aber - das beste Album seit Jahren von WE und obwohl der Song "Gib mir meine Zukunft wieder" mich gleich sowas von negativ schockte dass ich mir dachte "na das wird ja schrecklich enden" - aber was danach kommt macht nur noch Laune - super unterhaltsam - Danke WE
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am 21. Februar 2014
Nachdem ich wegen der neuen Sängerin erst Skeptisch war, kann ich nach dem ersten Durchhören nur sagen: ICH BIN BEGEISTERT!!!!!

Lady Lila passt super zu W:E. Man darf sich einfach nicht auf Plastique versteifen!
Freue mich schon auf die Tour! :)
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am 24. Februar 2014
TANZMUSIK FÜR ROBOTER ist nicht nur eines der besten Alben der deutschen elektronik Formation "Welle: Erdball, sondern ein wirkliches Kleinod deutscher Musikgeschichte und so mit ein absoluten MUSS.
Über das enorme Preis-Leistungsverhältnis braucht man bei dieser Band nichts mehr sagen (über 18 Tracks, plus DVD mit Video-Clip-Sammlung, umfangreiches Text-Booklet...), denn hier geht es um Musik.

Der Name ist Programm, echte Computer-Zukunfts-Musik vom Feinsten, in all seinen Facetten, mit einem grossen Schuss 80er, NewWave, Minimal-NDW und EBM. TANZMUSIK FÜR ROBOTER eben!

Gespickt mit klaren, deutschen und gut gesungenen, sozialkritischen Texten am Puls der Zeit und progressiv.
Welle: Erdball hat mit dem Album natlos angeknüpft und wieder einmal, auch durch die neue Sängerin gezegt, wie viel Potenzial in dieser Band steckt.
Genau so muss ein Album sein! Absolut tanzbar...mit viel Herzblut, einem Füllhorn an Ideen und einem klaren Konzept.

5 Sterne

G.G.
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am 22. Februar 2014
Welle Erdball haben sich mal wieder selbst übertroffen! Wenn das Tanzmusik für Roboter ist, dann glaube ich, dass ich kein Mensch bin. Die Sendung ist super produziert und jedes Lied ist ein Ohrwurm. Auch die neue Moderatorin passt wunderbar zum neuen Output. Freue mich schon auf die Konzerte!

Anspieltips: Gib mir meine Zukunft wieder, Mimikry, Die Roboter, Ich habe Dich im Netz gesehen, Tanzmusik für Roboter
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