flip flip flip Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Summer Deal Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive

Kaleidoscope
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Februar 2014
Auch beim vierten Studioalbum der Klasse-Prog-Rock-Band "Transatlantic" setzt man auf Bewährtes.
Die gleiche Zusammensetzung (Trewawas,Portnoy,Morse,Stolt),der gleiche Musikstil,viel Spaß,das gleiche Label, wieder hauptsächlich komponiert von Neal Morse,dann zusammen in recht kurzen Jam-Sessions verfeinert und vollendet.
"Kaleidoscope" ähnelt den drei Vorgängern stark,sodaß man sicherlich sagen kann,daß einem Hörer,dem die anderen Transatlantic-Alben gefallen haben,auch hier bedenkenlos zuschlagen kann.Und umgekehrt natürlich.
Wer auf eine echte musikalische Weiterentwicklung gehofft hatte,wird hier enttäuscht;einige Melodien glaubt man auf Neal Morse-Solo-Alben oder älteren Scheiben von Spock`s Beard (da war Neal mal fast alleiniger Songschreiber) schon mal gehört zu haben.
Selbstplagiat?Altes Material leicht abgewandelt und wieder neu aufgewärmt?
Ich meine: Wer mit so viel Drive,so viel (offensichtlichem,bei den Konzerten deutlich zu spürendem) Spaß so schöne Melodien anbietet,den Progger mit leidenschaftlichen Soli,üppigen Longtracks verwöhnt,muß das Rad nicht neu erfinden und darf sich auch mal vorsichtig selbst zitieren.
Mir geht es jedenfalls so,daß ich von dieser Art Musik nicht genug kriegen kann.
Auch klangtechnisch gibt es nichts zu mäkeln.Aufnahme und Mastering (abgesehen von den leider miesen Dynamikwerten) gehen mal wieder in Ordnung.
Die Coverversionen sind ein nettes Gimmick,ich brauch das nicht,aber es schadet ja auch nicht.
Welche Edition man kauft,muß jeder selbst entscheiden.Welches Bonusmaterial jeweils enthalten ist,ist ja den Beschreibungen zu entnehmen (DVDs,weitere Coversongs etc).
Wer mit dieser Art von Musik etwas anfangen kann, wird von "Kaleidoscope" kaum enttäuscht sein.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 23. Juli 2014
Wenn sich vier Titanen des Progressive Rock alle paar Jahre zusammenfinden, um unter dem Label TRANSATLANTIC gemeinsam zu musizieren, dann steigert dies die Erwartungshaltung und den Anspruch des geneigten Genre-Freundes in schwindelnde Höhen. Nach den beiden ersten Alben "SMPTe" (2000) und "Bridge Across Forever" (2001) folgte mit "The Whirlwind" nach langer Pause 2009 dann mein individuelles Lieblingsalbum der All-Star-Truppe um Neal Morse, Roine Stolt, Mike Portnoy und Pete Trewavas. Nachdem dieses Album für mich die Krone der Schöpfung im Bereich des Prog-Rock ist, war mir schon klar, dass sich ein solches Monument nicht ohne weiteres toppen lassen wird. Trotzdem war ich natürlich schwer begeistert, als "Kaleidoscope" angekündigt wurde.

Die Aufmachung der Limited Edition ist spektakulär schön und vergleichbar mit Dream Theaters "Live At Luna Park" in der Artbook-Version. Das 3D-Cover, das LP-Format, die Gestaltung des Buches und der CD's ist schon phantastisch. Schöner geht es eigentlich kaum mehr. Aber was wäre die hübscheste Verpackung ohne adäquaten Inhalt?

Mit "Into The Blue" startet das Album in seinen ersten von zwei Longtracks. In 25:13 Minuten wird hier eine schöne Melange aller typischen Trademarks, die man mit dem Namen TRANSATLANTIC verbindet, präsentiert. Das wiederkehrende Motiv von "The Dreamer ... the Healer" ist großartig und wunderschön in Melodik und Eingängigkeit. Neal Morse hat ein scheinbar unerschöpfliches Reservoir an ergreifenden Melodien im Kopf, die er nach Belieben hervorzaubern kann. Die musikalisch höchstkompetente Aufbereitung dieser Hooklines durch seine Mitstreiter macht daraus großartige komplexe Stücke, die aber trotzdem eingängig und nachvollziehbar bleiben.

"Shine" ist eine einfach schöne Ballade mit traumhafter Melodie, schöner - weil sparsamer - Instrumentierung und genialem Gesangsarrangement. Viele Bands würden sonst etwas dafür geben, einmal in ihrem Leben mit einem solchen Song aufwarten zu können. Das dies vielen beinharten Prog-Fans eventuell zu kommerziell und einfach klingt, kann mir zwar vorstellen. Nachvollziehen kann ich es aber nicht.

Ab jetzt lässt der Zauber allerdings ein wenig nach - "Black As The Sky" ist eine gut gemachte, aber eher durchschnittliche Standard-Prog-Nummer, die man so und ähnlich schon oft und besser gehört hat. "Beyond The Sun" als introvertierte Ballade hat es schwer, nach dem großartigen "Shine" zu bestehen. Longtrack Nr. 2 ist "Kaleidoscope" - mit 31:54 Minuten Spielzeit das längste Stück auf dem Album. Auch hier gilt: toll gemacht, kompetent präsentiert, immer noch weit über dem Durchschnitt - trotzdem bleibt irgendwie zu wenig hängen. Das ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber mit "The Whirlwind" hat die Band eine Marke gesetzt, die zumindest für mich auf ewig das Maß aller Dinge für TRANSATLANTIC sein wird. Das ist natürlich Segen und Fluch zugleich, aber nicht zu ändern.

Die Bonus-Disc bietet wieder eine bunt gemischte Sammlung an Cover-Songs, die nach individuellen Vorlieben der Bandmitglieder aufgestellt wurden. Dabei finden sich für mich entbehrliche Stücke wie "Goodbye Yellow Brick Road" von Elton John und "Nights In White Satin" von Moody Blues ebenso wie der Yes-Klassiker "And You And I" und "Indiscipline" von King Crimson. Sinn und Unsinn solcher Cover-Aktionen sind schon immer individuell empfunden. Wegen mir müsste es nicht unbedint sein.

Die beiden DVD's enthalten zum einen das Album als 5.1 Mix, DVD 2 besteht aus einem netten Making Of sowie dem Video-Clip zu "Shine" (sehr gut) und einem okskuren Schnippsel von den Prog-Awards.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. Juni 2014
Nun, ich bin ehrlich, auch zu mir selbst.
Schon vor dem ersten hören wusste ich was mich erwartet.
Das liegt an Morse. Das war mit den Bärten so, solo ist das so und auch bei TA.
Das liegt an Stolt, das ist bei den Blumenkindern so, das ist bei TA so.
Das liegt auch ein wenig an Portney, das war bei Morse' Solos schon so.
Und Pete? Nun der macht bei Marillion ja was ganz anderes...

Aber will ich das nicht auch so? Will ich was neues, also richtig neues von den vieren?
Nö, will ich nicht. Für neuen progressiven Sound habe ich andere Bands.
Für bombastischen Prog habe ich Transatlantic.

Natürlich muss ich fairerweise zwischen 1* für gepflegte Wiederholungen und 5* für Wiederholungen auf nach wie vor hohen Niveau mich entscheiden.
Abgesehen von den Covers, das so finde ich, sollen sie auf jedenfall bei behalten, die fand ich von Anfang an toll.
Wäre vielleicht wirklich mal gut, wenn die Jungs nach einer Tour noch zusammen bleiben würden um mal richtig Songs zusammen zu schreiben.
Oder die Jungs wollen das so, das Neal die dicken Taue (Fäden kann man ja da schlecht sagen) zusammen hält? Wer weiß...

Freut mich jedenfalls sehr, das sie immer noch zusammen musizieren!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. Juli 2014
Diese CD gibt es in mehreren Variantionen. Als Doppel Audio CD, diese beschreibe ich hier, als Doppel Audio+DVD mit Interviews die keiner braucht und zum Abschluss die fast LP große Doppel Audio und Doppel DVD Version mit Konzertmitschnitt. Zur Musik braucht wohl nicht viel gesagt werden, da die Perfektion von neal Morse und Drummer Mike Portnoy bekannt sein sollte. CD1 ist mit 5 neuen Stücken ausgestattet die, wie ich finde, super gemacht sind und eben Transatlantic like sind. Die zweite Cd sind Cover-Versionen die zwar nett gemacht sind, aber mal ehrlich wer braucht sowas?

Tracklist
1. Into The Blue (25:13)
2. Shine (7:28)
3. Black As the Sky (6:45)
4. Beyond The Sun (4:31)
5. Kaleidoscope (31:53)

CD2 (Bonus CD on special edition):
1. And You And I (Yes cover) (10:45)
2. Can't Get It Out Of My Head (ELO cover) (4:46)
3. Conquistador (Procol Harum cover) (4:13)
4. Goodbye Yellow Brick Road (Elton John) (3:20)
5. Tin Soldier (Small Faces cover) (3:22)
6. Sylvia (Focus cover) (3:49)
7. Indiscipline (King Crimson cover) (4:45)
8. Nights In White Satin (The Moody Blues cover) (6:13)

Aufnahme der CD's sind sehr gut, druckvoll, klar

Band/Mitwirkende
- Neal Morse / vocals, keyboards, acoustic & electric guitars
- Mike Portnoy / drums, vocals
- Roine Stolt / vocals, acoustic & electric guitars, mellotron, percussion
- Pete Trewavas / bass, bass pedals, vocals
with
- Chris Carmichael / cello
- Rich Mouser / pedal steel guitar (4)
- Daniel Gildenlow (1)

Vergleichbare Bands
Neal Morse, Spock's beard, Roine Stolt, The Flower Kings, The Tangent
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 9. März 2014
Transatlantic sind nach beinahe 5 Jahren (studiomäßig) Pause ihrer Linie absolut treu geblieben. Die Herren Morse, Stolt, Trewavas und last but not least Portnoy haben wieder einmal und auch erwartungsgemäß einen musikalischen Hörgenuss abgeliefert, der seinesgleichen sucht. Wie immer huldigen sie den "All of the Above" (Elemente der Beatles, vor allem aber auch Pink Floyd, Genesis, Yes und Co. sind durchaus erkennbar) und bringen gleichzeitig eigene Einflüsse in ihre Musik ein. Wunderbar :-) Fans des intelligenten wenn auch ausschweifenden Progs, greift zu! Habe die Ehre ;-)
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 31. Juli 2014
wäre es ihr debut,hätte ich gern 4-5 sterne vergeben
aber für wiederholungstäter gibts bissl punktabzug. aufbau und melodieführung der stücke erinnern allzusehr an frühere werke und werden dadurch austauschbar.
natürlich sind hier handwerkl. versierte jungs am werk und die stücke haben hand und fuß und lassen auch den roten faden nicht vermissen. aber mich ermüdets etwas,immer wieder die gleichen schemata zu hören. lediglich black as the sky und das titelstück lassen etwas frische erkennen.
klar ist kaleidoscope um meilen besser als der kram,den yes heutzutage verzapft- so ist die scheibe bestimmt kein fehlkauf. aber wer alles von T.A. besitzt,kommt vielleicht öfter ans überlegen: welchen longtrack der studioalben hör ich mir denn jetzt an? och,eigentlich wurscht...
die coverversionen auf cd 2 sind durchaus gut- aber kein grund für mich,ein album zu kaufen. geht nix über das original
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 29. Januar 2014
Zählen wir zusammen: Neal Morse war für sechs Studio- CDs von Spock's Beard und acht Solo- CDs hauptverantwortlich, dazu Flying Colours, das Prog World Orchestra und verschiedene Worship- CDs. "Kaleidoscope" ist nun das vierte Transatlantic- Werk, und mal ehrlich: Erwartet man darauf wirklich etwas, was man von Morse noch nicht gehört hat?

Meine Frage ist eher, ob die Qualität des neuen Albums mit den Highlights aus der Vergangenheit mithalten kann. Bei Morses letzter Solo- CD "Momentum" war das für mich der Fall, aber bei "Kaleidoscope" ist es komplizierter. Die fünf Stücke unterscheiden sich voneinander so extrem, als ob sie von unterschiedlichen Projekten stammen würden:

- "Into the Blue" ist ein Longtrack, vergleichsweise verfrickelt und herausfordernd, als Opener mutig gesetzt.
- "Shine" ist eine siebeneinhalbminütige, schönklingende Rockballade, die niemandem weh tut.
- "Black as the Sky" ist ein flotter Popsong mit Sixtiesfeeling und ein paar schönen Soloparts.
- "Beyond the Sun" ist eine schlagzeugfreie Pianoballade im Stil von "Bridge across Forever".
- "Kaleidoscope" ist der zweite Longtrack, diesmal jazziger und entspannter mit ausfadendem Finalsolo.

Ein Gesamturteil ist schwierig. Ist die CD nun abwechslungsreich oder zerklüftet? Eine musikalische Reise oder bloß unzusammenhängend? Erschwerend wirkt, dass nicht alle Übergänge in den Longtracks so zwingend fließen wie auf den Vorgängeralben; es sind einige harte Cuts und Crossfades hörbar. Erfreulicherweise nehme ich passagenweise deutlichere Stolt- Einflüsse wahr als auf "Whirlwind". Mit Trewawas kann ich am Mikro immer noch nichts anfangen, aber am Bass groovt er urgewaltig. Portnoy liefert solide Arbeit auf höchstem Niveau, fällt aber kaum auf, vielleicht habe ich mich bereits zu sehr an ihn gewöhnt. Morse überrascht an ein paar Stellen mit ungewohnten Keyboardsounds, das ist angenehm.

"Whirlwind" hat mich ziemlich weggepustet, das vermag "Kaleidoscope" in dieser Intensität nicht, dazu ist zu viel Flickwerk drin. Ein gutes Album ist es aber trotzdem, und auch kein bloßer Aufguss. Also geb ich vier Sterne.
16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|66 Kommentare|Missbrauch melden
am 27. März 2014
Weltklassemusiker machen souverän ihren Breitwandprog. Hat man halt leider schon tausendmal gehört. Ich empfehle, die Konzerte zu besuchen, die sind nach wie vor beeindruckend.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 14. Februar 2014
Schon das Artwork lässt einen staunen, da hat sich jemand sehr viel Mühe bei der Ausgestaltung dieser Box gemacht. Das limitierte 2CD+2DVD Artbook in "Fast"-LP-Größe ist mit einem wunderschönen Lenticular-Cover ausgestattet, mit einer normalen CD; die Bonus CD beinhaltet 8 Bonus Cover Songs, die Bonus DVD enthält 1,5 Std. “Behind the Scenes” Videomaterial und für die Soundfreaks wie mich gibt es einen 5.1 Mix des Albums auf DVD. Und dann natürlich die Musik von Transatlantic. Mehr kann man sich eigentlch nicht wünschen. Klasse Teil!!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 25. März 2014
Op het conceptalbum staan 5 nummers, drie kortere stukken, Shine (dat ook als single is uitgebracht), Black as the Sky en het geheel door Neal Morse geschreven Beyond the Sun. Into The Bue is een epic in vijf delen van totaal 25 minuten, de bijna 32 minuten tellende titeltrack sluit af in 7 delen. Op de 2e schijf presenteren de mannen eigen versies van het bijna 11 minuten durende And You And I (Yes) en de verder maximaal 5 minuten durende Can’t Get It Out Of My Head (wat lauw ten opzichte van ELO origineel), het bruisende Conquistador (Procol Harum), het aardige, maar stylistische uit de toon vallende Goodbye Yellow Brick Road (Elton John), het afwisselende Tin Soldier (Small Faces) en het heerlijke Sylvia (van ‘ons’ Focus). Indiscipline (King Crimson) en Nights in White Satin (The Moody Blues) completeren de mix van nummers die bij concerten als tussendoortje of toegift gespeeld kunnen worden. Op de DVD staat een uitgebreide Making of film, vanaf het opzetten van de apparatuur en het doornemen van alternatieve arrangementen en opnames van chord progressions voor epics in een huiselijke setting, de videoclip van Shine en een behind the scenes van de Prog Awards uitreiking. Samen uren kijk- en luisterplezier.
|0Kommentar|Missbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken