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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 3. März 2014
Ich liebe die beiden ersten Alben von The Fray, gerade diese Melancholie in den Balladen find ich ganz toll. Finde auch, dass so die einzigartige Stimme des Sängers hervorragend in Szene gesetzt wird. Da passt für mich einfach alles. Das hat für mich The Fray einfach zu einer ganz besonderen Band gemacht.

Schon beim letzten Album Scars & Stories war ich ein wenig enttäuscht, das sind nicht mehr The Fray, wie ich sie mag. Und leider hat sich das auch bei diesem Album fortgesetzt. Die Melancholie ist fast ganz verschwunden, die Balladen werden auch immer weniger, das ganze ist sehr rockig (was ja noch ok wäre) und jetzt auch ziemlich poppig (was nicht so mein Fall ist). Beim ersten Hören dachte ich irgendwie sofort, dass mich das stark an One Republic erinnert. Und siehe da, im Booklet steht Ryan Tedder (Frontmann von One Republic) als einer der Produzenten und er hat auch bei einigen Songs mitgeschrieben. Nicht falsch verstehen, One Republic ist keine schlechte Band, nur halt nicht so unbedingt meine Musik... Natürlich steht es einer Band frei, sich weiter zu entwickeln, keine (oder kaum eine) Band mag für immer dieselbe Musik machen. Das finde ich auch absolut gut und richtig so. Aber dabei ist es nunmal auch immer so, dass manche bisherige Fans enttäuscht werden und dafür neue Fans gewonnen werden. Das ist mir schon bei einigen Bands so ergangen, mal war ich enttäuscht, mal hab ich eine Band erst durch ihren neuen Stil kennen- und lieben gelernt.

Grundsätzlich ist Helios ein gutes Album, dass man sich auf jeden Fall immer mal wieder anhören kann, leider ist für mich kein Song dabei, der mich wirklich begeistert, daher nur 3 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Februar 2014
The Fray hatten einen komischen Start in Musikbusiness, ihr Debutalbum, das sie als vielleicht beste Britpop Band in den USA qualifizieren konnte, lag fast zwei Jahre bleischwer in den Regalen, bevor ihr Song „How to safe a life“ zum Hit wurde und das Debut auch in die Höhen der Charts schob. Seitdem haben sie gute Verkäufe, Fans die sie schätzen, und mit Epic ein globales Plattenlabel, dass sie zwar global pusht, die Band aber eigentlich in Ruhe vor sich hintüfteln lässt.

„Helios“ ist schon Album Nummer 4 und es schafft den Spagat zwischen den soften, ansprechenden Gitarrensongs der ersten Alben und neuen Klängen und Tönen. Auf der vertrauten Seite, die the Fray ein wenig wie die US Mischung aus Coldplay und Travis wirken lassen, sind solche melodischen Songs wie das hymnische HOLD MY HAND, HOLD, oder die beiden Schlusssongs SHADOW AND A DANCE und SAME AS YOU. Diese Songs transportieren die schöne, manchmal melancholische Stimmung der ersten beiden Alben. Auf der anderen Seite wagen sich the Fray aber auch auf neues Terrain. HURRICANE ist Elektropop mit einem feinen Ohrwurm Refrain, GIVE IT AWAY bewegt sich rhythmisch an der Grenze zu Paul Simon „Graceland“, SHADOWS hat die bedrückenden beats und Stimmung eines frühen Peter Gabriel. Klasse!

Alles in allem kein Album, das die Musikwelt revolutionieren wird oder neue Massen in die Arme von the Fray treiben wird. Aber ein charmantes Album, dem man anmerkt, dass es ohne Druck und mit Spaß und Liebe zur Musik gemacht wurde. Fast schon altmodisch … ;-)
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am 24. Februar 2014
Eines Vorneweg: "Helios" ist das mit Abstand experimentellste Album, das die US-Amerikaner The Fray bisher veröffentlicht haben.
Waren die Platten "How to safe a Life" und "The Fray" noch sehr klavier- und Balladenlastig, was ihre Musik in meinen Augen allerdings sehr besonders und einzigartig gemacht hat, ging "Scars and Stories" eher als lockere Pop/Rock-Nummer ins Ohr und überraschte vor allem durch seine oftmals sehr heitere Grundstimmung, der die Melancholie, die ich bei The Fray so liebe, ein wenig weichen musste.

In "Helios" nun ist diese Melancholie wieder mehr in den Vordergrund gerückt. Inhaltlich und textlich orientiert sich das Quartett wieder mehr an den ersten Veröffentlichungen, ganz zu meiner Freude. Besonders "Break your Plans" hat es mir hierbei angetan, sehr ergreifend und - leider - momentan genau in mein Herz getroffen.
Auch "Keep on Wanting" ist so ein Song, der genauso gut von seiner Aussage und seinen ausgedrückten Gefühlen vor oder hinter "You Found me" stehen könnte. Hier gefällt mir vor allem die Doppeldeutigkeit in den Songzeilen, bei denen man nicht genau weiß, wer genau angesprochen wird. Die Partnerin, die den Interpreten offenbar verlassen hat, oder der Verfasser selbst ("Open up your broken heart"), um neuen Mut zu fassen.
"Hold my Hand" und "Shadow and a Dancer" schlagen beide in eine ähnliche Kerbe, und bringen die alte The-Fray-Melancholie so richtig auf Hochtouren, ohne kitschig zu sein. Genauso, wie man die Jungs lieben gelernt hat. An den Vorgänger "Scars and Stories" erinnern die beiden Songs "Closer to me" und "Our last days", da beide eher von den Gitarren- denn als von den Klavierklängen getragen werden, textlich stehen sie den davor genannten aber in nichts nach. Schöne Nummern.

Doch ich hatte anfangs erwähnt, das Album sei sehr experimentell. Diesen Umstand verdankt es den drei Nummern "Love don't die", "Give it away" und "Hurricane". Alle drei sind sowas von grundverschieden zu den bisher genannten Songs und sowas von untypisch für The Fray, doch komplettieren sie auf wundersame Weise dieses Album rundum und machen es erst so richtig groß.
"Love don't lie" konnte man ja schon länger im Internet anhören. Ich muss ehrlich zugeben, als es rauskam, war ich skeptisch. Es ist leicht, hat einen eingängigen Refrain und ist sicherlich ein schöner Sommerhit, der bei Fahrten mit offenem Verdeck zu empfehlen ist. Doch ungeahnt dessen, was sonst noch auf "Helios" auf mich warten würde, weckte der Song in mir die Befürchtung, The Fray habe sich von ihrer alten Stilrichtung nun komplett verabschiedet.
Gott sei Dank hatten sich diese Vorahnungen wie oben beschrieben nicht bewahrheitet. Insofern ist der Song ein wunderbarer Aufheller, der seine Stärken in seiner Rhytmik und Dynamik hat.
Apropos "rhytmisch" und "dynamisch" - eben diese beiden Punkte sind auch die großen Stärken von "Give it away" - einem echten "Ohren"öffner. The Fray beweisen hier überraschenderweise ihr Talent, auch wirklich groovende, funkige Nummern zu schreiben. Dieser Song wäre auch auf "Mother's milk" von den Red Hot Chili Peppers nicht weiter aufgefallen, was als Kompliment zu verstehen ist. Hat mir super gefallen. Anders, aber nicht weniger genial.
"Hurricane" schließlich lebt ebenfalls von eingängiger Gitarren- und Bassarbeit, behandelt textlich eher die Verliebtheitsphase des Interpreten und wirkt so als gutes Gegenstück zu den nachfolgenden traurigen Songs.

Lediglich mit "Wherever this goes" werde ich nicht so richtig warm. Dazu ist er mir ein bisschen zu unmelodisch. Ist sicherlich Absicht der Band, aber nicht so mein Fall. Aber einen schwächeren Track pro Album sollte man jedem Musiker zugestehen.

Den Schlusspunkt setzt dann "Same as you". Dieser Song kann als wunderbare Parabel über den Zusammenhalt in einer Beziehung, wahlweise auch Freundschaft, verstanden werden und entlässt den Zuhörer mit ruhigen, sanften Tönen aus der dreiviertelstündigen musikalischen Reise durch "Helios".
Eine Reise, die sich definitiv für jeden Fan der Band gelohnt haben dürfte.
Die alte und neue Stärken der sympathischen Band gekonnt verknüpft.
Die mich wieder einmal emotional abgeholt hat, mich inspiriert hat, mir tatsächlich auch geholfen hat.

Danke an The Fray. Großes Kino.
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am 21. Februar 2014
The Fray hat sich wirklich gesteigert. Die Lieder wurden rockiger und haben nicht mehr diesen depri-, traurigen hauch.
Die ersten 3 Lieder sind meiner Meinung nach die besten des Albums, besonders Give it away hat mich überrascht, da es sich überhaupt nicht nach The Fray anhört. Es ist schön zu sehen, dass die Band versucht hat sich weiterzuentwickeln und es ihnen ziemlich gut gelungen ist. Mit How to save a life das beste Album von The Fray!
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Ich kannte die Lieder vor dem Kauf noch nicht, aber nach dem ersten durchhören läuft es in meinem Auto rauf und runter. Wirklich zu empfehlen. Die Lieder machen süchtig.
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am 17. September 2014
Eigentlich bedarf es keiner ausführlichen Rezension, anhören und sich selbst davon überzeugen lassen! Echt genial diese Band! Drei Wörter erforderlich
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am 2. August 2014
Jeder einzelne Titel ein Genuss!
Hab mir das Album als MP3-Download gekauft, sodass ich es sofort anhören konnte. Einfach Genial!
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am 5. Dezember 2014
Wirklich mal was neues von The Fray! Sehr erfrischend für lange Autofahrten! Allen anderen Käufern auch von mir viel Spaß beim hören!
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am 21. Februar 2014
Sehr gutes Album von The Fray das warten hat sich wieder mal gelohnt. Von gefühlvoll bis rock ist wiedermal alles dabei. In meinen Augen einer der besten Bands die es gibt! Weiter so!!!
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am 25. Februar 2014
Wieder mal ein tolles Album, das mit abwechslungsreichen Beats und einfallsreichen Texten überzeugt.
Ich habe mich seit Wochen darauf gefreut und bin ziemlich zufrieden.
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