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am 1. Dezember 2013
Ich habe schon fast sehnsüchtig auf eine neue Geschichte von Catherine Shepard gewartet und endlich ist sie da. Einfach super wie sie das Mittelalter mit der heutigen Zeit verbindet. Wie schon die beiden Vorgänger hat mich auch dieses ebook gefesselt und nicht mehr losgelassen. Einfach Spitze. Bin schon sehr gespannt auf die nächste Geschichte aus Zons.
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am 26. Oktober 2015
"Kalter Zwilling“ ist der 3. Band eines spannenden deutschen Thrillers, der zwischen Vergangenheit (Mittelalter) und Gegenwart, in der Ortschaft Zons am Niederrhein, pendelt. Die historischen Örtlichkeiten im Krimi sind reale und toll restaurierte Gebäude und einen Blick im Internet wert!
Inhalt:
Zons: Vor 500 Jahren verflucht eine Hexe ein junges, schwangeres Mädchen, weil diese ein Ei gestohlen hat. Jede 7. Generation ihrer Nachfahrinnen trägt nun einen verfluchten Zwilling aus. Während sie bei der Geburt stirbt, wachsen ihre Zwillinge bei ihrer Schwester auf. Christan ist der gute Zwilling, während sich sein Bruder August zum Tierquäler und zum Mörder entwickelt. Als eine Münzfälscherbande ihr Unwesen treibt, der Schmied und weitere Einwohner ermordet werden, ist die Zonser Stadwache Bastian Mühlenberg in vollem Einsatz und muss am Ende noch um das Leben seiner schwangeren Frau bangen. Alle Verdachtsmomente führen zum „Buckligen“ von Zons.
Zons in der Gegenwart: Die Prostituierte Sophia Koslow wird grausam ermordet. Kommissar Oliver Bergmann deckt bei den Ermittlungen seinen Kollegen Klaus Gruber, der ebenfalls Kunde von Sophia war. Nachdem die Manipulation der Beweise auffliegt, wird Oliver strafversetzt und vom Fall abgezogen. Seine Kollegin Petra Ludwig übernimmt den Fall alleine. Olivers Freundin Emily, und deren Freundin Anna, recherchieren für eine Reportage über Psychopathen in der Neuzeit und Vergangenheit. Dabei kommt sie auf die Spur des Mörders von Sophia und des Falls der Münzfälscher vor 500 Jahren. Alle Hinweise führen in die Psychiatrie von Professor Morgenstern. Dort sitzt Adrian Helmhold ein, der als sehr gefährlich gilt. Während einer Nachtschicht fällt dieser die Krankenschwester Bettina Winterfeld, Annas Mutter, an. Anna und Bastian Mühlenberg, der vor 500 Jahren gelebt hat, sind in ihren Träumen miteinander verknüpft. Kommissar Oliver Bergmann soll den Fall wieder übernehmen, als Professor Neuhaus und Hans Peter Mundscheit ermordet werden. Beide haben als Biologe und Reproduktionsmediziner der künstlichen Befruchtung zusammengearbeitet. Ist Kevin Helmhold, der Tiere quält, und aus einer künstlichen Befruchtung stammt, der Racheengel?

Das Buch erhält von mir die Note: „ausgezeichnet“! Spannung pur! Schreibstil liest sich flüssig und spannend. Ich habe mir gleich die restlichen "Zons"- Bücher der Autorin gekauft.
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am 15. März 2014
... und unterhaltend (und das meine ich im besten Sinne).
Mir hat das Konzept dieses Buches sehr gefallen. Da werden zwei Geschichten, die eine spielt vor 500 Jahren, die andere in der Gegenwart, erzählt, die jede für sich eigentlich realistisch sind. Den Kick bekommt das Ganze durch eine pfiffige Verknüpfung durch einen "Fluch" (mehr wird nicht verraten).
Mir hat dieser Roman jedenfalls so gut gefallen, dass ich mir die beiden Vorgänger auch noch bestellt habe.
"Nur" vier Sterne sind es, weil ich für ein potenzielles Superhammerbuch noch Luft nach oben haben möchte. :-)
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am 30. November 2013
Vergangenheit und Gegenwart mit einander zu verweben ist sicherlich nicht neu. Trotzdem fasziniert gerade diese Art des Spannungs- bzw. Kriminalromans seit jeher sehr viele Leser. So auch mich. Warum? Da könnte man sich sicherlich in allerlei Erklärungen verlieren. Dennoch sollte an dieser Stelle angemerkt bleiben, dass gerade dieser duale Erzählstil schon per se bestens dazu geeignet ist, Spannung aufzubauen. Das ständige Hin und Her, die vielen Zeitsprünge und eine interessante Ausganslage sorgen daher sehr schnell dafür, dass man sich in der Geschichte verliert und das jeweilige Buch nicht mehr zur Seite legen kann. Zumindest dann, wenn das betreffende Buch gut ist. Und „Kalter Zwilling“ ist definitiv ein derartiges Buch und steht den beiden Vorgängern der Autorin in nichts nach.

Der Inhalt (ohne jetzt zu viel verraten zu wollen) ist verzwickt und mit vielen überraschenden Wendungen gespickt. Einerseits gibt es da Elisa, die bei der Geburt ihrer Zwillinge verstirbt. Diese Zwillinge sind es dann auch in gewisser Weise, um die sich das gesamte Buch dreht. Zwillinge, die natürlich (wie könnte es beim Titel des Buches auch anders sein?) von Grund auf verschieden sind. Diese Geschichte war, zumindest für mich, der primäre Teil des Romans. Denn es dauert natürlich nicht lange, bis grauenvolle Dinge geschehen. Gleichzeitig gelingt es der Autorin wiederum eine Brücke in die Vergangenheit zu schlagen. Eine Brücke, die es dem Leser erlaubt, zwischen den Welten bzw. Zeiten (nahezu im Kapiteltakt) hin und her zu wandeln. Wie gesagt: Das ist nicht neu – aber dennoch sehr, sehr professionell gemacht. Denn bevor man sich sich versieht, wird er in die unterschiedlichen Handlungszwänge hinein gesogen und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe es beinahe am Stück verschlungen und nicht zuletzt deswegen kann ich es auch jedem empfehlen, der auf spannungsgeladene Literatur steht und die beiden Vorgänger von Catherine Shepherd mochte.

Auf überraschende Weise schafft es die Autorin am Ende des Buches die mittelalterliche Vergangenheit und die Gegenwart miteinander zu verknüpfen. Ein spannender Thriller mit vielen Wendungen und einem überraschenden Ende.

Klare Kaufempfehlung meinerseits.
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am 13. Dezember 2013
Nach den ersten beiden Büchern konnte ich es kaum erwarten, dass dieser Thriller erscheint. Meine Erwartungen sind noch übertroffen worden. Die Parallelen zwischen den Jahrhunderten sind wieder einmal perfekt dargestellt. Wer sich in Zons auskennt, der wird auch dieses mal viele Ecken wieder erkennen. Die Personen sind bekannt und man fühlt sich sofort wieder zurecht, als ob die Geschichte direkt auf dem “Sichelmörder“ aufsetzt. Trotzdem ist es nicht notwendig die ersten Bücher zu kennen, um dieses Buch zu verstehen. Ich hoffe es bleibt nicht bei einer Trilogie, sondern da gibt es noch Fortsetzungen.
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am 16. Dezember 2013
WOW! Super Buch! Ich bin durch Zufall auf das Buch “Kalter Zwilling“ gestoßen und konnte es dann nicht mehr aus der Hand legen. Vielen Dank für die spannenden Stunden! Ich finde dieses Buch ist eine grandiose Leistung. Die Story beginnt damit, dass vor langer Zeit Elisa eine Hexe beklaute und deshalb verflucht wurde.

Sie gebar Zwillinge. Dem Fluch zufolge wird alle sieben Generationen eine Nachfolgerin von Elisa Zwillinge gebären – der eine soll das Gute, der andere das Böse verkörpern.

In der Vergangenheit versucht die Stadtwache von Zons – Bastian Mühlberg versucht die geheimnisvollen Morde aufzuklären und nebenbei noch eine Münzfälscherbande dingfest zu machen. Doch es kann nicht alles gut laufen und es wird brenzlig.

Der Fall in der Gegenwart ist ebenso spannend und spielt am selben Schauplatz. Hier muss ein Kripo- Beamter den Fall lösen: Oliver Bergmann. Doch er macht einen Fehler, als er die Haut seines Partners retten will und wird zwangsversetzt – dadurch droht seine Beziehung zu Emily auseinander zu brechen. Auch die Zwillinge spielen wieder eine zentrale Rolle.

Was sehr gut gelungen ist, ist, dass man als Leser zwischen den Zeiten abwechselnd hin und her geschubst wird. Außerdem steigert es die Spannung drastisch, dass es innerhalb der verschiedenen Zeiten nochmal verschiedene Erzählstränge gibt. Zu Beginn ist dies etwas verwirrend, aber zum Schluss fügt sich alles zu einem Ganzen zusammen. Ich war immer etwas frustriert, wenn ein Abschnitt zu Ende war und das just an der spannendsten Stelle. Ein paar Sätze später war ich dann aber wieder voll in den neuen Abschnitt vertieft, sodass ich etwas verdrossen war, wenn auch dieser sich dem Ende nahte.

Ich hab das Buch so schnell verschlungen, dass es mir viel zu kurz vorkam. Deshalb hoffe ich, dass noch einige Bücher von Catherine Shepherd erscheinen werden.

Großes Lob an die Autorin.

MfG Charles, ein neuer Fan
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am 25. Juli 2016
Nun möchte ich auch gerne von dem 3. Band "Kalter Zwilling" der Zons-Serie berichten.

Inhalt:
Zons: Vor 500 Jahren verflucht eine Hexe ein junges, schwangeres Mädchen, weil diese ein Ei gestohlen hat. Jede 7. Generation ihrer Nachfahrinnen trägt nun einen verfluchten Zwilling aus. Während sie bei der Geburt stirbt, wachsen ihre Zwillinge bei ihrer Schwester auf. Christan ist der gute Zwilling, während sich sein Bruder August zum Tierquäler und zum Mörder entwickelt. Als eine Münzfälscherbande ihr Unwesen treibt, der Schmied und weitere Einwohner ermordet werden, ist die Zonser Stadwache Bastian Mühlenberg in vollem Einsatz und muss am Ende noch um das Leben seiner schwangeren Frau bangen. Alle Verdachtsmomente führen zum „Buckligen“ von Zons.
Zons in der Gegenwart: Die Prostituierte Sophia Koslow wird grausam ermordet. Kommissar Oliver Bergmann deckt bei den Ermittlungen seinen Kollegen Klaus Gruber, der ebenfalls Kunde von Sophia war. Nachdem die Manipulation der Beweise auffliegt, wird Oliver strafversetzt und vom Fall abgezogen. Seine Kollegin Petra Ludwig übernimmt den Fall alleine. Olivers Freundin Emily, und deren Freundin Anna, recherchieren für eine Reportage über Psychopathen in der Neuzeit und Vergangenheit. Dabei kommt sie auf die Spur des Mörders von Sophia und des Falls der Münzfälscher vor 500 Jahren. Alle Hinweise führen in die Psychiatrie von Professor Morgenstern. Dort sitzt Adrian Helmhold ein, der als sehr gefährlich gilt. Während einer Nachtschicht fällt dieser die Krankenschwester Bettina Winterfeld, Annas Mutter, an. Anna und Bastian Mühlenberg, der vor 500 Jahren gelebt hat, sind in ihren Träumen miteinander verknüpft. Kommissar Oliver Bergmann soll den Fall wieder übernehmen, als Professor Neuhaus und Hans Peter Mundscheit ermordet werden. Beide haben als Biologe und Reproduktionsmediziner der künstlichen Befruchtung zusammengearbeitet. Ist Kevin Helmhold, der Tiere quält, und aus einer künstlichen Befruchtung stammt, der Racheengel?

Wie ich es schon mehrfach bei der Serie geschrieben habe: Eine absolute Kaufempfehlung. Jeder einzelne Band ist super spannend und entführt einen auf eine Reise zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Auch hier kann man natürlich mit diesem Teil beginnen, um die Geschichte der Hauptpersonen aber komplett mitzubekommen empfehle ich die chronologische Reihenfolge einzuhalten!
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am 23. März 2014
Das Buch ist sehr spannend und durch die Zeitsprünge sehr interessant gestaltet.Schade,dass es so schnell zu Ende war.Die Figuren im Buch waren sehr gut beschrieben.Ich werde mir ein neues Buch von Catherine Shepard bestellen.
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am 16. August 2015
Die Verbindung von Mittelalter und dem Jetzt beeindruckt mich bei Catherine Shepherd immer wieder!
Wie die beiden Vorgänger der "Zons-Reihe", wurde auch dieses Buch in Rekordzeit durchgelesen.

Die Geschichte ist wie auch die Vorgänger spannend und aufregend geschrieben, so das man das Buch nicht weglegen möchte.
Auch die Figuren in Ihren Romanen sind sehr schön beschrieben, sodass man eine gewisse Beziehung zu den Personen und der Geschichte aufbauen kann.

Ich werde definitiv auch die weiteren Zons-Bücher von Catherine Shepherd lesen.

Volle 5 Sterne von mir.
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am 11. März 2014
Ich las bereits den "Sichelmörder von Zons" und auch den "Puzzlemörder ...", beide Käufe Habe ich nicht bereut. Fantastisch finde ich die Wanderung in den Zeiten, einmal Mittelalter hin und zurück. Diese Zeitensprünge innerhalb der Handlung sind ungewöhnlich, bieten allerdings ein ganz neues Leseerlebnis. Die Autorin verband gekonnt Handlungen aus dem Mittelalter mit denen der Neuzeit. Ihr gelingt es, nicht nur mental eine Brücke zu bauen, nein, sie schaffte auch eine materielle herzustellen, insbesondere mit der verloren geglaubten Münze, aber auch mit dem fast unkenntlich gemachtem Schriftstück. Interessant auch, wie C. S. es schafft, Bezug auf vergangene Werke herzustellen. Hier möchte ich nur den Archivar und sein Abenteuer mit dem Mädchen im Drive Inn erwähnen. Aber wie endet hier die Geschichte, oder wie wird sie fortgesetzt? Auf jeden Fall hat C. S. wieder ein Werk geschaffen, welches von Szenarien anderer Autoren abweicht. Sie geht neue Wege, verbindet Historie mit der Neuzeit, setzt Zeichen und scheut sich auch nicht, einen alten Kriminalfall mit modernen Elementen zu verbinden, ohne zu adaptieren. Genial auch, wie die Autorin auch die alte Stadt ins Bild bringt und so den Leser auch neugierig auf den Ort des Geschehens macht, die Touristikbranche wird es sicherlich freuen. Unglaubwürdig allerdings, dass in dem kleinen Ort so viel Verbrechen geschehen, der Spannung allerdings tut es keine Abbruch. Andererseits sollte man allerdings auch froh sein, dass es dann doch fiktiv ist. Ich wünsche mir noch den einen oder anderen Roman von Ihr.
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