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  • Oldboy
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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3,5 von 5 Sternen
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am 4. März 2017
Ob man sich nun das Original oder das Remake als erstes anschauen sollte, ist natürlich jedem selbst überlassen. Man sollte aber auf jeden Fall beide Filme kennen.

Obwohl es sich hier um ein Remake handelt, wirkt die amerikanische Version trotzdem sehr selbstständig und ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Ich habe sowohl diesen Film als auch das Original gesehen.

positiv (+):
+ keine stumpfsinnige 1:1 Kopie des Originals
+ absolut eigenständiger Film

"negativ" (-):
- nicht so komplex wie das Original
- wurde auf massentauglich designt (typisch Amerika)

Fazit:

Oldboy ist ein sehr guter Film. Er kann zwar meiner Meinung nach nicht mit der Tiefe, Atmosphäre und Düsterheit des Originals mithalten, ist aber dennoch sehr empfehlenswert. Ich hätte nicht gedacht, dass er mich so gut unterhält.

Wer das Original Oldboy [Blu-ray] kennt, sollte sich diese Version auch mal anschauen. Ich hatte allerdings den Vorteil, dass zwischen dem Betrachten des Originals (2003) und dieser Version einige Jahre lagen.

Viel Spaß.
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am 30. September 2015
...schlecht.

Das Original ist, als würde man Champagner und Erdbeeren mit der Frau seiner Träume an einem warmen Sommerabend beim Sonnenuntergang am Strand genießen.

Dieser "Film" ist, als würde man aufgeweichte Pommes mit Marmelade essen, während einem eine gigantische Ananas rektal eingeführt wird.
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am 11. September 2015
Ich habe den Film geschaut und soooo schlecht fand ich ihn nicht.
Habe mir darunter auch nichts vorstellen könne, las, das es ein Remake ist.
Aber, der Film war gut - bezeichnet als gut, aus der Feder meiner einer, die den anderen
nun nicht gesehen hat.
Die Story war schwierig, die Auflösung dann der Hammer.
Was mir nicht so gefiel, der Protagonist kämpft ja mit allen Mitteln und in einer Szene
schafft er gefühlte 100 Leute - und das mit einem Messer im Rücken.
Da musste ich ein wenig schmunzeln - es erinnert sehr an die Machart US-Filmer.
Nun denn, Fazit: man kann ihn sehen.
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am 24. August 2015
Wer das Original nicht gesehen hat, DARF diesen FIlm nicht sehen. Was die Amerikaner hier gemacht haben ist nicht einfach nur ein Remake, sondern der größte und schlechteste Spoiler der Welt.

Wahren Filmfans kann ich nur sagen, wenn Ihr Euch diesen Film anseht, und Ihr kenn das Original nicht, dann versaut Ihr Euch ein Filmerlebnis was es selten zu erleben gibt.

Wer sich diesen Film ansieht, wird das Original nicht unvoreingenommen sehen können, und das ist gerade der Hammer bei Park Chan Wooks Old Boy von 2003. Den muss man schauen ohne etwas zu wissen, ohne etwas zu erwarten, und ohne zu ahnen, was für ein Güterzug gleich aus dem Monitor mitten in die Fresse gedonnert kommt.

Bitte, bitte, bitte, wenn Ihr Old Boy im Original nicht kennt, dann macht einen RIESENBOGEN um dieses Machwerk.

Das Original ist ein Kunstwerk, das hier ist eine Schwarz-Weiß-Kopie von einem Monet Gemälde.

Zeitverschwendung. Nicht schauen! Nicht gucken! Finger Weg! Bäh! Igitt! Das ist, als würde Schwarzenegger in einem Asterix und Obelix Film Obelix spielen! Das ist wie Senf auf Kaviar! Das tut weh! Das ist wie Kaffee mit Honig! Das geht einfach GAR nicht!

Mir fehlen die Worte, aber ich kann nicht aufhören zu sagen NICHT HINSCHAUEN! Macht Euch nicht unglücklich! Fahr lieber besoffen Auto, das ist weniger gefährlich! Fang an zu rauchen, das ist besser für die Gesundheit!

Wenn Deine Frau sagt, sie will den Film sehen, LASS DICH SCHEIDEN! Aber schau diesen Film einfach BITTE, BITTE, BITTE NICHT!
1313 Kommentare| 183 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2015
Es würde mich nicht wundern, wenn dieses Remake bald auf Tele 5 im Format "Schlechteste Filme aller Zeiten" laufen würde. Was Hollywood dem Kunstwerk Oldboy von Park Chan-wook angetan hat ist einfach unbeschreiblich. Klar, die Action-Szenen wurden mit an Frechheit grenzender, ach, was schreibe ich, in bodenloser Frechheit eins zu eins kopiert. Die Choreographie ist nicht ähnlich, sie ist identisch.
Was aber fehlt ist die Story. Das Original hat (im Gegensatz zu diesem Verbrechen) nämlich eine sehenswerte. Wer es nicht kennt mag jetzt einwerfen, auch dieser Film erzähle eine Geschichte. Das stimmt, aber im Gegensatz zum Original wurde diese hier brutalst entschärft, wohl mit dem Ziel ein naiveres Publikum anzusprechen. Wie gesagt, an Blut und Gewalt mangelt es auch dem Remake nicht, es ist also keineswegs für Kleinkinder gedacht, auch wenn die entschärfte Story dies vermuten lassen würde. Es werden die kontroversen Themen des Originals mehr als ungeschickt vermieden, was sogar dazu führt, dass das Ende sich von jenem des Originals unterscheidet, da im Original der Hauptcharakter eine sehr schwere Entscheidung zwischen moralisch akzeptablem, und für sich und eine weitere wichtige Figur wünschenswertem Verhalten zu treffen hat.

tl;dr: Dieser Film ist eine Beleidigung für jeden, der das Original kennt.
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am 17. Januar 2014
Bei Oldboy (2013) von Spike Lee handelt es sich um ein US-amerikanisches Remake des gleichnamigen und gerade mal zehn Jahre älteren südkoreanischen Action-Dramas aus Park Chan-wooks Rachetrilogie. Ursprünglich sei das Remake laut Aussagen der Cast um ein vielfaches länger gewesen und beinhalte neben ausführlicheren Charakterzeichnungen auch eine deutlich längere Hammerkampfszene (welche hier später noch kurz beschrieben wird). Bewertet werden kann momentan natürlich nur die Kinofassung, eine längere Fassung wurde allerdings noch nicht angekündigt.

Wer Infos zum Inhalt des Filmes braucht, kann sich auch genauso gut über das Original informieren, denn abgesehen von kleinen Änderungen, die in der Gesamtheit aber nicht viel ausmachen, handelt es sich um exakt denselben Film mit genau den gleichen Wendungen. Wer das Original kennt, wird sich bei der US-Version wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen, da man schon ziemlich genau sagen kann, wie der Film als nächstes weiter verlaufen wird.
Nur kurz soviel: Ein Mann hat als Ehemann und als Vater versagt und sieht sein Leben in Scherben. Betrunken irrt er durch ein asiatisches Stadtviertel und wird promt entführt. Ohne zu wissen warum, wird er 20 Jahre lang in einem abgeriegelten Hotelzimmer gefangen gehalten. Nach dieser Zeit wird er überraschenderweise freigelassen und macht sich sofort auf die Suche nach seinen Peinigern, um Rache zu nehmen. Nur weiß er nicht, dass seine Freilassung Teil eines höheren Plans ist...

Ich hatte mich schon gefragt, wie die Macher die Hammerszene aus dem Original toppen wollen (der Hauptcharakter bewältigt eine große Menge an Gegnern mittels Hammer, und das innerhalb einer einzigen Einstellung ohne Schnitt!)... und heraus kam: Diese Szene wurde einfach fast exakt nachgedreht (wenn auch mit anderer Choreografie) und im selben erzählerischen Kontext eingefügt. Ob sie jetzt dreimal so lang gewesen wäre (laut Josh Brolin war das der Fall), macht für mich keinen großen Unterschied, da so eine Szene beim zweiten Versuch einfach nicht mehr originell wirkt.
Dennoch hat der Film insgesamt einen gewissen Biss und die zwar eher sporadisch auf die Laufzeit verteilten Actionszenen können sich durchaus sehen lassen. Als reinen Actionfilm darf man Oldboy aber nicht sehen, da wie schon im Original die verzwickte Handlung eher im Mittelpunkt steht.

Geht man auf die Darsteller ein, muss ich schon gestehen: Den griesgrämigen Versager spielen kann Josh Brolin (Hauptdarsteller) verdammt gut und überzeugend, was ja gerade für den Anfang des Film wichtig ist. Allerdings war er mir leider den ganzen Film über irgendwie zu unsympathisch und er kann Choi Min-sik (Hauptdarsteller des koreanischen Pendants) definitiv nicht das Wasser reichen, da dessen Darstellung einfach flexibler daherkommt und besser als Identifikationsfigur funktioniert. Die restlichen Darsteller spielen solide, aber ohne dass eine Darstellung irgendwie groß aus der Masse heraussticht. Sollte sich jemand auf Samuel L. Jackson freuen, so sei gesagt, dass dieser nicht viel Screentime in Anspruch nimmt, seine etwas verrücktere Rolle aber ganz ordentlich spielt.

Wie schon gesagt, wurde nicht viel an der Story geändert. Viele der verrückten Ideen des Originals sind also erhalten geblieben. Es gab aber scheinbar ein paar Elemente, die man für das amerikanische Publikum dann doch zu verrückt fand und deshalb abgemildert hat. Gerade zum Ende hin ging der originale Oldboy in eine besonders abgedrehte Richtung, die nicht ungedingt jedermanns Sache sein dürfte. Der Schluss des Remakes bietet zwar im Prinzip dieselbe Auflösung, geht mit dieser allerdings anders um. Es wurden bestimmte Handlungselemente ausgetauscht, sodass man immernoch mit offener Kinnlade vor der Leinwand sitzt, das Geschehene allerdings für ein westliches Publikum besser goutierbar gemacht wurde. Hier genaueres zu verraten, wäre aber kontraproduktiv für das Filmerlebnis. In der Gesamtheit orientiert sich die Handlung aber leider zu sehr an der Vorlage, erfrischende neue Ideen über die gesamte Laufzeit wären hier wünschenswert gewesen.

Letztendlich lässt sich sagen:
Dieses Remake hinkt leider wie schon so viele Remakes nicht-amerikanischer Filme in fast allen Bereichen dem Original hinterher. Ich habe auch keine große Hoffnung, dass eine Langfassung da noch viel rausreißen kann. Kennt man das Original nicht, dürfte der Film trotzdem ein verrücktes Erlebnis sein, da es die fiesen Wendungen wirklich in sich haben und die Actionszenen durchaus zu unterhalten wissen.
Da es diesen Film in dieser Form aber schon gab (und zwar besser) und es dem Remake deutlich an Eigenständigkeit mangelt, kann ich nur eine Nicht-Empfehlung aussprechen. Wer allerdings generell ein ganz starkes Problem mit asiatischen Filmen hat (wobei koreanische sich relativ stark am westlichen Stil orientieren), der kann als Alternative schon zur US-Variante greifen.

Für das Remake gibt es
4/10 Punkten.
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am 27. Januar 2017
... all das was der Film beinhaltet. Ich will nicht spoilern, daher verrate ich nichts. Ich kannte das asiatische Original nicht, werde es mir aber noch anschauen, weil Spike Lees Version/Remake - wenn auch etwas kurz geraten - für sich genommen (und zwar ohne Vergleich zum Original) ein krasser Film ist. Man hat eigentlich nie so wirklich eine Ahnung, wo der Film genau hin will. Zugegeben, es sind ein paar Logik-Lücken dabei, aber die Story an sich entschädigt dafür. Manche Kämpfe sind wohl auch ein Augenzwinkern auf das asiatische Original, oder zumindest asiatische Kampf-Filme, aber auch darüber kann man getrost hinweg sehen, denn das Ende entschädigt so was von. Einfach nur krass. Auf jeden Fall sehenswert.
Die meisten Rezensionen bewerten den Film schlecht und vergleichen ihn mit dem asiatischen Original. Ich kenne es bis dato nicht und "für sich allein genommen" (und wir bewerten hier ja diesen Film und nicht einen Vergleich mit einem anderen) finde ich den Film echt krass. Gut investierte 104 Minuten. Ja, vielleicht flasht es viel mehr, wenn man erst das südkoreanische Original sieht. Aber die amerikanische Version von Spike Lee (auch weiß Gott kein Unbekannter) flasht auf jeden Fall auch schon krass!!! Auf jeden Fall sehenswert (vor allem wenn man das Original nicht kennt und amerikanische Filme den asiatischen vorzieht.)
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am 25. August 2015
Ich war erstaunt über die vielen 5er Bewertungen zu diesem Film.Als ich die Rezension dazu las war mir klar warum:Es handelt sich fast ausschließlich um Leute die das Oriiginal nicht kennen.Schade,denn dies hier ist schon fast eine Beleidigung zum Original.Bitte schauen sie sich das koreanische Original mit gleichem Titel an!
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am 14. August 2015
Das Remake nimmt die Atmosphäre, die durch eine gelungen Filmmusik entsteht, heraus, ändern die Originalstory für den amerikanischen Markt sodass nur eine fade Version übrig bleibt. Sehr schade. Wenn ihr die Möglichkeit habt, schaut eher das Original!
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am 29. April 2014
Was soll ich zu diesen Film sagen,hat mir sehr gut gefallen obwohl der
Anfang etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Das Original kannte ich auch nicht um so mehr mochte ich diese Verfilmung.
Ich möchte nicht weiter in den Film hinein gehen weil viele dies schon vor mir
getan haben.
Die Brutalität kommt erst in der 2. Hälfte des Films aber dann ist das was man zu
sehen bekommt schon sehr Brutal.
Nichts für schwache Nerven. Aber trotz alle dem gut.
Unbedingt anschauen.
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