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am 3. Januar 2018
Klasse Verpackung! Super Film! Spitzen Arbeit die dort geleistet wurde! Alles kam heile an ohne das man beim öffnen der Verpackung schon Schweißausbrüche bekam & Angst haben müsste das etwas defekt ist! Aufjedenfall
Weiter zu empfehlen !
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am 10. Dezember 2017
Zuerst dachte ich der Film ist nichts für mich. Aber er hat mir dann noch sehr gut gefallen. Ixh kann ihn nur weiterempfehlen. Sehr guter Film.
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am 18. Januar 2018
Der Film ist nicht schlecht aber wenn man das ältere Original aus Korea kennt, und neugierig ist - bitte nicht. Das Original ist viel viel besser!
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am 29. November 2017
Krasser Film !! Man fiebert mit , er ist die ganze Zeit super spannend und man wird in die Irre geführt ,, würde ich auch noch ein zweites mal anschauen
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am 4. März 2017
Ob man sich nun das Original oder das Remake als erstes anschauen sollte, ist natürlich jedem selbst überlassen. Man sollte aber auf jeden Fall beide Filme kennen.

Obwohl es sich hier um ein Remake handelt, wirkt die amerikanische Version trotzdem sehr selbstständig und ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Ich habe sowohl diesen Film als auch das Original gesehen.

positiv (+):
+ keine stumpfsinnige 1:1 Kopie des Originals
+ absolut eigenständiger Film

"negativ" (-):
- nicht so komplex wie das Original
- wurde auf massentauglich designt (typisch Amerika)

Fazit:

Oldboy ist ein sehr guter Film. Er kann zwar meiner Meinung nach nicht mit der Tiefe, Atmosphäre und Düsterheit des Originals mithalten, ist aber dennoch sehr empfehlenswert. Ich hätte nicht gedacht, dass er mich so gut unterhält.

Wer das Original Oldboy [Blu-ray] kennt, sollte sich diese Version auch mal anschauen. Ich hatte allerdings den Vorteil, dass zwischen dem Betrachten des Originals (2003) und dieser Version einige Jahre lagen.

Viel Spaß.
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am 11. September 2015
Ich habe den Film geschaut und soooo schlecht fand ich ihn nicht.
Habe mir darunter auch nichts vorstellen könne, las, das es ein Remake ist.
Aber, der Film war gut - bezeichnet als gut, aus der Feder meiner einer, die den anderen
nun nicht gesehen hat.
Die Story war schwierig, die Auflösung dann der Hammer.
Was mir nicht so gefiel, der Protagonist kämpft ja mit allen Mitteln und in einer Szene
schafft er gefühlte 100 Leute - und das mit einem Messer im Rücken.
Da musste ich ein wenig schmunzeln - es erinnert sehr an die Machart US-Filmer.
Nun denn, Fazit: man kann ihn sehen.
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der trailer reicht mir. sieht ja aus wie 1 zu 1 vom original abgeschaut.
die ganze welt schaut sich filme mit weißen amerikanern an. mit dunkelhäutigen amerikanern. u gemixt. aber anscheinend ist es für eine doch nicht geringe zahl an leuten noch immer sehr schwer sich einen film mit 100% asiaten (chinesen, koreanern, japanern) anzuschauen. anders kann ich mir dieses nachmachen von asiafilmen nicht erklären. der ein oder andere hat jetzt nicht unbedingt hollywoodqualität u wird deswegen vll neu gedreht, aber das gilt eben nicht für alle.
oldboy - original ist für mich perfekt u braucht keine neuauflage! warum sich jetzt leute für diesen neuen film interessieren u in den vielen jahren den originalfilm nie angeschaut haben, erschließt sich mir jetzt nicht.
auch die originale von dark water u ju-on sind toll. ju-on war damals ein neuer level an horror. dieses kopfschütteln, war ein neuer effekt u war damals echt super gruselig. heute ist das zwar schon fast standart, aber ist gibt eben vieles, dass im asiakino erfunden wurde u dann erst vom westen übernommen wurde. deswegen sollte man das asiakino auch würdigen u die filme hier im kino bringen, anstatt jahre später ne neu gefilmte hollywood-kopie.
btw: die glorreichen sieben haben ihre vorlage auch in einem samuraifilm.

ich würde diesen film auf jeden fall besser bewerten, wenn er eine etwas andere story hätte, wie zB die amiversion von ju-on. die kann man sich anschauen, da quasi wie ein dritter teil der zwei japanischen. spielt auch noch in japan ;)
im oldboytrailer hingegen, kam es mir vor als hätte man nur koreaner gegen weiße u afro amerikaner ausgetauscht. ich habe gleiche sätze gehört u gleiche kameraeinstellungen mit gleichen szenen gesehen.
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am 10. Juni 2017
Ein sehr guter Josh Brolin, eine gut inszenierte Geschichte ohne Logiklöcher und ein sehr schmerzhaftes Ende für den Zuschauer, der hier genügend Möglichkeiten bekommt, um mitzufühlen. Der Film ist nicht sonderlich lang, doch durch die Erzählung kommt er einem länger vor. Ist den Preis auf jeden Fall Wert.

Einziger Kritikpunkt:
Josh Brolin hätte auch ohne Actionszenen, in denen er 12 Leute nacheinander umhaut, einen authentischen Vater spielen können. Natürlich passt die Action auch zur Story, aber so viel Schlägereien wären nicht nötig gewesen. Es ist kein Actionfilm, sondern mehr ein Drama, auch wenn das Cover vielleicht anderes erwarten lässt.
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am 10. Juli 2017
Diese Neuverfilmung wurde mit viel Liebe und Respekt zum Original gedreht. Der Film ist super und verneigt sich vor dem Original, übernimmt einige Szenen genau. Die Story ist im Grunde dieselbe, spitzt an den abweichenden Punkten sogar vielleicht ein wenig mehr zu und verstört noch ein wenig mehr. Die Symbolik ist teilweise dabei etwas subtil aber sehr eindeutig. Die Neuverfilmung ist ein wenig brutaler als das Original und eben auch westlicher und etwas direkter.

Der Film macht vieles richtig. Ich selbst könnte nicht entscheiden, welche Version die bessere ist und würde es auch nicht wollen. Beide haben ihren Charme.
Das Original hat natürlich filmisch in Sachen für meinen Geschmack einen perspektivisch mehr zu bieten. Würde diese Version zusätzlich zum Originalfilm auf jeden Fall weiterempfehlen. Auch kritischen Fans des Originals würde ich ans Herz legen der neuen Fassung auf jeden Fall eine Chance zu geben, denn es gibt nicht viele Neuverfilmungen die sich so vor dem Original verbeugen und hochwertig arbeiten.
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am 17. Januar 2014
Bei Oldboy (2013) von Spike Lee handelt es sich um ein US-amerikanisches Remake des gleichnamigen und gerade mal zehn Jahre älteren südkoreanischen Action-Dramas aus Park Chan-wooks Rachetrilogie. Ursprünglich sei das Remake laut Aussagen der Cast um ein vielfaches länger gewesen und beinhalte neben ausführlicheren Charakterzeichnungen auch eine deutlich längere Hammerkampfszene (welche hier später noch kurz beschrieben wird). Bewertet werden kann momentan natürlich nur die Kinofassung, eine längere Fassung wurde allerdings noch nicht angekündigt.

Wer Infos zum Inhalt des Filmes braucht, kann sich auch genauso gut über das Original informieren, denn abgesehen von kleinen Änderungen, die in der Gesamtheit aber nicht viel ausmachen, handelt es sich um exakt denselben Film mit genau den gleichen Wendungen. Wer das Original kennt, wird sich bei der US-Version wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen, da man schon ziemlich genau sagen kann, wie der Film als nächstes weiter verlaufen wird.
Nur kurz soviel: Ein Mann hat als Ehemann und als Vater versagt und sieht sein Leben in Scherben. Betrunken irrt er durch ein asiatisches Stadtviertel und wird promt entführt. Ohne zu wissen warum, wird er 20 Jahre lang in einem abgeriegelten Hotelzimmer gefangen gehalten. Nach dieser Zeit wird er überraschenderweise freigelassen und macht sich sofort auf die Suche nach seinen Peinigern, um Rache zu nehmen. Nur weiß er nicht, dass seine Freilassung Teil eines höheren Plans ist...

Ich hatte mich schon gefragt, wie die Macher die Hammerszene aus dem Original toppen wollen (der Hauptcharakter bewältigt eine große Menge an Gegnern mittels Hammer, und das innerhalb einer einzigen Einstellung ohne Schnitt!)... und heraus kam: Diese Szene wurde einfach fast exakt nachgedreht (wenn auch mit anderer Choreografie) und im selben erzählerischen Kontext eingefügt. Ob sie jetzt dreimal so lang gewesen wäre (laut Josh Brolin war das der Fall), macht für mich keinen großen Unterschied, da so eine Szene beim zweiten Versuch einfach nicht mehr originell wirkt.
Dennoch hat der Film insgesamt einen gewissen Biss und die zwar eher sporadisch auf die Laufzeit verteilten Actionszenen können sich durchaus sehen lassen. Als reinen Actionfilm darf man Oldboy aber nicht sehen, da wie schon im Original die verzwickte Handlung eher im Mittelpunkt steht.

Geht man auf die Darsteller ein, muss ich schon gestehen: Den griesgrämigen Versager spielen kann Josh Brolin (Hauptdarsteller) verdammt gut und überzeugend, was ja gerade für den Anfang des Film wichtig ist. Allerdings war er mir leider den ganzen Film über irgendwie zu unsympathisch und er kann Choi Min-sik (Hauptdarsteller des koreanischen Pendants) definitiv nicht das Wasser reichen, da dessen Darstellung einfach flexibler daherkommt und besser als Identifikationsfigur funktioniert. Die restlichen Darsteller spielen solide, aber ohne dass eine Darstellung irgendwie groß aus der Masse heraussticht. Sollte sich jemand auf Samuel L. Jackson freuen, so sei gesagt, dass dieser nicht viel Screentime in Anspruch nimmt, seine etwas verrücktere Rolle aber ganz ordentlich spielt.

Wie schon gesagt, wurde nicht viel an der Story geändert. Viele der verrückten Ideen des Originals sind also erhalten geblieben. Es gab aber scheinbar ein paar Elemente, die man für das amerikanische Publikum dann doch zu verrückt fand und deshalb abgemildert hat. Gerade zum Ende hin ging der originale Oldboy in eine besonders abgedrehte Richtung, die nicht ungedingt jedermanns Sache sein dürfte. Der Schluss des Remakes bietet zwar im Prinzip dieselbe Auflösung, geht mit dieser allerdings anders um. Es wurden bestimmte Handlungselemente ausgetauscht, sodass man immernoch mit offener Kinnlade vor der Leinwand sitzt, das Geschehene allerdings für ein westliches Publikum besser goutierbar gemacht wurde. Hier genaueres zu verraten, wäre aber kontraproduktiv für das Filmerlebnis. In der Gesamtheit orientiert sich die Handlung aber leider zu sehr an der Vorlage, erfrischende neue Ideen über die gesamte Laufzeit wären hier wünschenswert gewesen.

Letztendlich lässt sich sagen:
Dieses Remake hinkt leider wie schon so viele Remakes nicht-amerikanischer Filme in fast allen Bereichen dem Original hinterher. Ich habe auch keine große Hoffnung, dass eine Langfassung da noch viel rausreißen kann. Kennt man das Original nicht, dürfte der Film trotzdem ein verrücktes Erlebnis sein, da es die fiesen Wendungen wirklich in sich haben und die Actionszenen durchaus zu unterhalten wissen.
Da es diesen Film in dieser Form aber schon gab (und zwar besser) und es dem Remake deutlich an Eigenständigkeit mangelt, kann ich nur eine Nicht-Empfehlung aussprechen. Wer allerdings generell ein ganz starkes Problem mit asiatischen Filmen hat (wobei koreanische sich relativ stark am westlichen Stil orientieren), der kann als Alternative schon zur US-Variante greifen.

Für das Remake gibt es
4/10 Punkten.
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