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TOP 500 REZENSENTam 12. Januar 2014
Es ist tatsächlich schon 20 Jahre her, als mich 1994 das PC-Spiel "System Shock" manch schlaflose Nacht kostete. Obwohl es mit den heutigen highend-Spielen in Sachen Grafik in keiner Weise mithalten kann, begeisterte es durch eine extrem spannende Story und einen richtig fiesen Gegner namens SHODAN.

Warum diese Einleitung? Nun, beim Lesen des Romans "Gooliath" musste ich immer wieder an dieses Spiel denken, da der Autor den Leser mit auf die Reise in ein durchaus vergleichbares Szenario nimmt.

Kurz zur Story: 50 Jahre in der Zukunft hat die Menschheit nach einem verheerenden Meteoriteneinschlag zu ihrem Schutz die Raumstation Zerberus erbaut. Mit rund 1.000 Menschen an Bord dient sie nicht nur der Abwehr vor herumfliegendem Gestein, sondern auch weit fortgeschrittener Forschung auf verschiedensten Gebieten. Verwaltet wird die Station von "Gooliath" (es handelt sich um eine Abkürzung, daher das doppelte "o"), einer KI mit höchsten Fähigkeiten. Protagonist der Geschichte ist David, Sohn des Kommandanten von Zerberus. Er kommt mit 3 Freunden auf die Station, um sich einer speziellen Operation zu unterziehen. Als er aus der Narkose aufwacht, hat sich die Welt auf Zerberus allerdings gravierend verändert. Und ehe David sich versieht, muss er nicht nur um sein Leben kämpfen.

Der Roman beginnt eher verhalten und beschreibt zunächst die Erlebnisse der 4 Freunde in der SciFi-Welt von Zerberus. Mit Davids OP nimmt die Story dann allerdings Fahrt auf und präsentiert Spannung und eine Menge Action. Mehr will ich angesichts möglicher Spoiler gar nicht verraten.

Trotz Lesespaß und guter Unterhaltung ziehe ich einen Stern ab, da ich mit dem Charakter des David nicht so richtig warm geworden bin. Das liegt vermutlich daran, dass sein Verhalten nicht zu seinen beschriebenen Charaktereigenschaften passt. Rezensent cu hat dies bereits sehr treffend beschrieben. Wenn jemand mit einem IQ jenseits von 180 und einem hochgradig analytischen Verstand ständig in Verzweiflung und Tränen ausbricht, dann irritiert das.

Sprachlich bzw. vom Sprachstil her holpert es manchmal ein wenig, das ist in meinen Augen aber zu verschmerzen und hat meinen Lesespaß nicht zu sehr beeinträchtigt. Der Cliffhanger am Ende ist ärgerlich, war allerdings aufgrund des Hinweises (Band 1 von 2) nicht überraschend. Im Ergebnis auch deshalb nicht schlimm, weil Band 2 bereits schon vorliegt.

Mit Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis (ich habe noch 99 ct bezahlt, derzeit gibt es den Roman für 0 ct) gebe ich allerdings den abgezogenen Stern wieder hinzu.

Fazit: Tolle Unterhaltung für so wenig Geld, was will man mehr? Band 2 wartet schon auf meinem Kindle.
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am 25. März 2014
Das Thema des Buches ist wirklich gut. Es ist der bekannte Kampf Mensch gegen Maschine. Leider ist hat mir der Schreibstil überhaupt nicht gefallen. Es dauert bis zur Hälfte des Buches bis die Handlung in Fahrt kommt. Dann besteht der Plot nur noch aus übertriebener und unnötig detaillierter Gewaltdarstellung mit geschmackloser Kommentierung. Zitat: "... Winzige Kristalle ließen daraufhin ihre Lungenbläschen zerplatzen. Wie Luftballons bei einem Kindergeburtstag, doch ohne das Lachen."

Am Schlimmsten sind die permanenten und nervigen Kommentare und Belehrungen des Autors. Jede Aktion im Plot wird kommentiert und es wird ständig erklärt, auch wenn es um Banalitäten wie "Wasser" geht gibt es eine halbe Seite Belehrungen warum denn Wasser so wichtig ist. Der Leser wird wie ein Kleinkind behandelt den man alles erklären muss. Das Buch hätte viel kürzer sein können und dem Lesefluss hätte es auch gut getan.
Den 2. Teil werde ich mir nicht antun.
Schade.
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am 28. Januar 2014
Mir hat "Gooliath - Vergeltung (Band 1/2)" einerseits gut gefallen, andererseits weniger. Der Roman bietet viel Unterhaltung und vor allem gibt es viel in der Welt von 2064 an technischem Krimskrams zu entdecken. Der Autor Aaron K. Archer hat sich viel Mühe gemacht, eine glaubwürdige Welt aufzubauen. Allerdings muss ich mich in weiten Teilen der Meinung von Rezensent "cu" anschließen.

Die Protagonisten fand ich, bis auf einige Nebenfiguren, nicht besonders glaubwürdig. Dass der hochintelligente David hin- und wieder weint und theatralisch auf die Knie sinkt, finde ich weniger seltsam als die Tatsache, dass er als angeblicher Forscher über immens viel Freizeit verfügen muss. Anders kann ich mir den Kindergarten mit seinen Freunden, insbesondere Jamal, nicht erklären.
Weiterhin finde ich das Zwischenmenschliche im Roman total über den Zaun gebrochen. Einen Wildfremden vom hochrangigen Sicherheitspersonal mit "Wie fühlen Sie sich" anzusprechen und der schüttet dem ebenfalls Fremden dann prompt sein Herz über die Arbeitsbedingungen aus? Mir kamen fast die Tränen, als diese ungeahnte Offenheit, ausgelöst durch "Wie fühlen Sie sich" psychologisch begründet wurde. Als ob das immer so liefe ...

Der Humor des Romans war nicht nach meinem Geschmack. An und für sich finde ich das nicht schlimm, wenn der Autor nicht den großen Fehler gemacht hätte, auf Teufel komm raus witzig zu sein und sich damit ziemlich oft selbst ein Bein zu stellen. Archer schafft es, über ein paar Sätze hinweg so etwas wie Spannung und Atmosphäre aufzubauen, um sie dann mit einem Satz zu zerstören. Beispielsweise bei einer spannungsreichen Verfolgungsszene, bei der es um Leben und Tod ging: "Im Grunde tangierte ihn diese Frage auch eher peripher. Bei dem Anblick dieses Monsters war es ihm eigentlich scheißegal." Unlustige Umgangssprache gefolgt von einem redundanten Satz. Die Spannung nd Atmosphäre ist für mich direkt weg. Das Problem an dem "Lustige Sprache" ist, dass Archer diese Sprache nicht über das ganze Buch hinweg bedient, sondern an den unpassendsten Stellen einfügt, so dass jedes Mal ein Bruch im Erzählstil entsteht.
Schade ist auch, dass die allermeisten Vergleiche hinken. Beispiel: Die Wirkung eines Hinweisschildes auf ein nerviges Mädchen wird mit "Mondlicht auf Schnee" verglichen. Welche Eigenschaften teilen Mädchen und Schnee? Oder Hinweisschild und Mondlicht?

Auch die Erzählperspektive ist nicht immer ganz klar. Mal wird aus Davids Sicht erzählt, plötzlich erfährt man etwas über das Innenleben einer anderen Person, dann scheint wieder der Erzähler mit von Partie zu sein. Als besonders seltsam empfand ich das ständige "Wir Menschen".

Nicht unerwähnt bleiben sollte auch die mangelhafte Rechtschreibung. Zwar scheint mit einem Korrekturprogramm gearbeitet worden zu sein, aber das erkennt natürlich nicht solche Fehler wie "sie" anstelle "Sie", die sich konstant durch das gesamte Buch ziehen.

Ein bisschen schade finde ich auch, dass Gooliaths Charakter keine Überraschungen bietet. Es ist schon von "Seite 1" an klar, wer der Böse ist bzw. sein wird. Nichtsdestotrotz ist der Roman interessant. Die Stärke liegt aber eher in der Handlung und in den technischen SciFi-Beschreibungen anstatt in der innovativen Geschichte.

2 Sterne Abzug für die erzähltechnischen Schwächen und die mangelhafte Rechtschreibung. Gute drei Sterne für einen lesenswerten SciFi-Roman mit tollen technischen Erfindungen. Nach einer sorgfältigen Überarbeitung durch Korrektorat/Lektorat wäre er mir sicher 4 bis 5 Sterne wert.
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am 11. Januar 2014
Der Plot ist gut, keine Frage. Die Umsetzung verhindert aber ein uneingeschränktes Lesevergnügen. Der Autor bitte am Ende des Buches um Feedback und Hinweise zur Verbesserung. Deshalb hier meine Kritikpunkte:

1. Der Protagonist David wird als ein unglaublich intelligenter junger Mann eingeführt, der bereits im Alter von 10 Jahren einen IQ von 186 hatte und sich durch einen ungewöhnlich rational arbeitenden Verstand auszeichnet. Allerdings handelt David im Buch durchgehend hormon- und impulsgesteuert und ist sehr emotional. Er weint, er ist verzweifelt, er ist panisch etc. Er reagiert nur. Einen intelligenten Plan entwickelt er nicht. Das Verhalten Davids passt zu einem durchschnittlichen jungen Mann ohne herausragende Fähigkeiten, der sich plötzlich in einer lebensbedrohlichen Situation befindet. Das Verhalten passt aber nicht zum Charakterprofil.

2. Head hopping. In Passagen, die aus Davis Perspektive erzählt werden, werden plötzlich die Gefühle und Gedanken anderer Personen erwähnt, was eigentlich nicht möglich ist.

3. Der Schreibstil. Einerseits gibt es Passagen, die einen sofort in die Geschichte hineinziehen, die also sehr gut geschrieben sind. Viele Passagen rufen aber genau das Gegenteil hervor. Man wird aus der Geschichte herausgerissen, ist nicht mehr im Geschehen, sondern schaut von außen darauf. Das liegt an Folgendem: Der Autor verwendet immer wieder verunglückte Metaphern, Redewendungen und Formulierungen wie z.B. "Er handelte zögernd ohne Umschweife." Zögernd oder ohne Umschweife? Solche in sich widersprechende Aussagen gibt es oft. Dann z.B. "Er strich über die leblosen Haare." Leben Haare sonst? Am störendsten ist aber die Angewohnheit des Autors, an das Ende vieler Abschnitte einen Satz zu stellen, der sich nicht mehr wie ein Gedanke der Figur liest sondern wie eine Anmerkung des Autors selbst. Diese Hinzufügungen sind zudem oft überflüssig, der Situation nicht angemessen, sinnentleert oder völlig deplatziert. Sie machen das Lesen verdrießlich. Man stolpert auch über locker und salopp formulierte Gedanken des Protagonisten. In einer lebensgefährlichen Situation denkt er z.B. "Das ist ja wirklich cool."

Meine ehrliche Meinung also: 5 Sterne für die Idee. Die Geschichte hat Potenzial. Aber 2 Sterne Abzug für die (derzeitige) Umsetzung.
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am 3. Mai 2014
Eine fantastische Erzählung basierend auf bereits beginnenden technischen Entwicklungen. Spannend geschrieben ohne langweilig zu werden. Die Handlung hat mich bewogen auch den 2. Band zu bestellen.
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am 3. Juni 2014
Artikel war schnell geliefert und entspricht voll unseren Erwartungen. Wir können diesen Artikel mit vollster Zufriedenheit bewerten und allen Kunden weiterempfehlen
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am 29. Dezember 2013
...alle Science Fiction Fans, die nicht über dieses Buch stolpern werden!
Eine geniale Story, die ich in kürzester Zeit regelrecht verschlungen habe.
Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung, Herr Archer!
Für dieses Buch wünsche ich die Aufmerksamkeit, die es verdient.
Alle Daumen hoch!!
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am 2. Dezember 2013
- viele aussergewöhnliche karaktere
- eine schöne, nicht typische erzähl art
- viel Liebe im Detail aufgegliedert, aber dennoch alles im Zusammenhang
- Sci Fi Thriller der Packt

alles in allem eine gut gelungenes Buch mit drang nach mehr....
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am 9. Januar 2014
Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen und dachte mir, dass ich für 99 Cent nichts falsch machen kann. Besondere Erwartungen hatte ich am Anfang nicht. Allerdings war ich bereits nach wenigen Seiten von der Geschichte fasziniert und habe das Buch in einem Rutsch gelesen, da die Spannung von Seite zu Seite steigt. Dieses Buch hat definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient. Heute werde ich gleich den zweiten Band auf meinen Kindle laden.
Ich hoffe nur, dass es bald wieder etwas Neues von Aaron Archer geben wird!
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am 3. Dezember 2013
Das Buch war sehr interesant und ich habe es förmlich verschlungen, somit empfehle ich es weiter und wünsche euch viel spaß beim lesen..Gooliath - Vergeltung: Thriller
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