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am 26. Oktober 2013
Hand aufs Herz, wissen Sie (noch)

- wie das eigentlich funktioniert mit dem Neumond, dem Vollmond, der Mondfinsternis und der Sonnenfinsternis?

- was für Vorstellungen die alten Babylonier, Griechen, Römer, Araber, die Menschen des frühen und späten Mittelalters von unserer Welt, dem Universum und unserem treuen Begleiter, dem Mond, hatten?

- welche Hypothesen und Theorien - basierend auf den modernsten Mess- und Forschungstechniken - heute die herrschende Meinung über die Entstehung und den Werdegang unseres Trabanten am besten abbilden?

- wie man die komplizierten Bewegungsabläufe zwischen Mond und Erde und wiederum dieser beiden auf ihrem gemeinsamen Weg mit der Sonne erklären, ja sogar genau berechnen kann?

- wie sich die „Eroberung“ des Mondes durch den Menschen abgespielt hat, wer dort auf seiner Oberfläche spazieren ging und welche Aufgaben er bei seinem Besuch gelöst hat?

Ich kann jetzt sagen: „Ja ich weiß es“. Denn ich habe mit viel Spaß ein gut recherchiertes, gut aufbereitetes und verständlich geschriebenes Buch gelesen, das mir den Mond in all seinen Facetten nahegebracht und erklärt hat.

Ich kann jetzt prahlen: Kommt her liebe Enkel und fragt mir Löcher in den Bauch über das „warum, was, wie des Mondes“. Ich habe jetzt auf alles eine gute Antwort.

Ich kann jetzt auch Smalltalk: Aber mit fundiertem Hintergrund. Ein gutes Gefühl, wenn man den Mann im Mond mal wieder ins rechte Licht rücken kann.

Ich kann jetzt auch Empfehlungen geben: Wenn meine Enkel fragen, Opa hast du eine Idee, welches Thema ich für ein Referat (oder eine Jahrgangsarbeit) in Geschichte, Physik oder Mathematik vorschlagen kann? Dieses Buch deckt eine Fülle von Themen ab. Schade, dass es das zu meiner Schulzeit noch nicht gab.

Siehe da, manchmal lohnt es sich tatsächlich wieder mal ein Sachbuch zu lesen!
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am 23. Oktober 2013
Die Beobachtung einer Sonnenfinsternis: Am 29. 4. 1995 habe ich in Fortaleza/Brasilien das Foto einer ringförmigen Sonnenfinsternis aufgenommen. Wie ich dem Buch „Den Mond neu entdecken“ von Eckart Kuphal ohne Schwierigkeiten entnehmen konnte, befand ich mich zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Weiter lernte ich, dass der klar sich abzeichnende, relativ breite Sonnenring ein Indiz dafür ist, dass an diesem Tag der Mond überdurchschnittlich weit von mir entfernt war. Leider war die optische Auflösung meines Fotoapparates viel zu schlecht, um aus dem Verhältnis des äußeren und inneren Radius des Sonnenringes meinen genauen Abstand zum Mond berechnen zu können.

Das Buch begnügt sich nicht mit der Analyse solch einfach zu deutender Erscheinungen, es vermittelt einen viel weiter gehenden Einblick in die Bewegungen des Mondes relativ zu Erde und Sonne und die damit einhergehenden Phänomene, - angefangen mit unserem täglichen Erleben des Mondes am Tages- und Nachthimmel oder der Gezeiten am Meer bis hin zu den Einflüssen des Mondes auf das irdische Leben. Die Mondbewegungen werden sorgfältig und konsequent aus den Gesetzen der Mechanik und Gravitation abgeleitet. Dank der klaren und anschaulichen Zeichnungen und Graphiken und dank der gepflegten Sprache hat der naturwissenschaftlich Gebildete keine Mühe mit den mathematisch-physikalischen Herleitungen. Aber auch dem interessierten Laien bleiben die Eigenheiten der Mondbewegung gut verständlich, - auch, wenn er die Formeln überspringt.

Das einleitende Kapitel gibt einen sehr lesenswerten Überblick über 4000 Jahre Mondbeobachtung und Mondforschung bis hin zur Landung des Menschen auf dem Mond. In einem weiteren Teil befasst sich der Autor ausführlich mit dem Mondkörper, d.h. seinen physikalischen Eigenschaften, den Mondlandschaften sowie dem geologischen Aufbau der Oberfläche und des Mondinneren, wobei immer wieder mit den entsprechenden Verhältnissen auf der Erde verglichen wird. Zur Entstehungsgeschichte des Mondes werden allerneueste Erkenntnisse referiert.

Ein umfassendes, mit großem Engagement geschriebenes Buch über unseren alltäglichen, geheimnisvollen Mond.
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am 7. Mai 2016
Zu Beginn des Sachbuches vermittelt der Autor die Geschichte der Mondbeobachtung von der Antike bis hin zur Raumfahrt und bemannten Mondlandung. In Kapitel 2 werden in Kurzform das Sonnensystem, seine Entstehung und seine Monde behandelt und abschließend wird ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Erde-Mond-Systems gegeben. In den anschließenden Kapiteln befasst sich der Autor mit dem Mondkörper, seinen physikalischen Eigenschaften, seiner Geologie und Entstehung, den Mondphasen, der Mondbahn bezogen auf die Erde, Planetenbahnen, Mondfinsternis, den Gezeiten sowie der Ellipsenbahn des Mondes um die Erde und um die Sonne.
Die im Text verwendeten Einheiten und Formelzeichen sowie physikalische und astronomische Konstanten von Mond und Erde werden im Anhang aufgeführt.
Ein interessantes und umfassendes Sachbuch mit spannenden Fakten über unseren Erdtrabanten, das anspruchsvoll aber dennoch verständlich ist und die Begeisterung des Autors auf den Leser überträgt.
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am 15. Dezember 2013
Als praxisbezogen arbeitender Geologe habe ich es oft als Manko empfunden, dass in den verschiedenen Naturwissenschaften viele sehr spezielle Veröffentlichungen erscheinen, bei denen man den Gesamtzusammenhang nicht mehr erkennen kann. So bin ich immer glücklich, wenn ich einen zusammenfassenden Überblick über ein Gebiet in Form eines gut recherchierten Sachbuchs finde.
Da mich die Mondbeobachtung bei meinen Wanderungen und Reisen – zugegebenermaßen nur mit bloßem Auge – schon immer fasziniert hat, bin ich sehr froh über dieses handlich gebundene Buch, das einen umfassenden Überblick über den derzeitigen Kenntnisstand von den Eigenschaften und der Bewegung unseres Erdtrabanten gibt. Da vielen Zeitgenossen selbst einfache Tatbestände, wie z.B. die Auf- und Untergangszeiten des Mondes, sein jeweiliges Erscheinungsbild und sein Einfluss auf das irdische Leben oft nicht geläufig sind, hilft dieses Buch, Antworten auf diese Fragen in physikalisch exakter Form zu finden. Dass dabei physikalische Formeln manchmal unentbehrlich sind, sollte den eiligen Leser nicht abschrecken, denn die Zusammenhänge werden durch den Text und die zahlreichen Abbildungen anschaulich erklärt.
Mir persönlich hat es das Kapitel Mondkörper – u. a. mit seinem Vergleich des geologischen Aufbaus von Erde und Mond – sowie das Kapitel Gezeitenkräfte besonders angetan. Insgesamt ein ausgezeichnetes Buch, das nicht nur sehr informativ, sondern auch gut verständlich, flüssig und spannend geschrieben ist.
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am 20. November 2013
Ich bat vor Jahren einmal einen Lehrerkollegen, Fachlehrer für Mathematik und Physik, um den Namen des Sterns, den ich am Vorabend in westlicher Richtung gesehen hatte. Seine Rückfragen erstaunten mich: „Wie hoch stand er am Himmel? Hat er sich bewegt? Wann genau war das?“ Ich wollte doch nur (!) einen Namen wissen und wurde zu eigenständiger, genauer Beobachtung aufgefordert. So ähnlich ging es mir auch mit dem Buch von Eckart Kuphal.
Um es gleich zu sagen: Die erste, größere Hälfte des Buches habe ich, ein ehemaliger Englischlehrer, mit großem Interesse und ebensolchem Gewinn gelesen. Hier liegt der Schwerpunkt in der Darstellung der physikalischen Zusammenhänge und der geschichtlichen Entwicklung der naturwissenschaftlichen Mondbeobachtung. In der zweiten, der kleineren Hälfte, jedoch konnte ich den Berechnungen des Verfassers in der Regel nicht mehr folgen.
Der Verfasser bringt mir in der ersten Hälfte die Methoden und Überlegungen insbesondere der antiken griechischen Wissenschaftler nachvollziehbar näher. Seine Darstellung ist geprägt von Wertschätzung und Hochachtung angesichts der Mühe, Genialität und Kreativität dieser wissenschaftlichen Leistungen, die in einem Zeitraum von beinahe 5000 Jahren seit der babylonischen Astronomie erbracht wurden. Für mich als Leser wird außerdem deutlich, wie ernst es dem Verfasser nicht allein bei der Mondbeobachtung, sondern auch um unsere Erde ist: Ihm geht es um eine achtsame Haltung im Umgang mit unseren Lebensgrundlagen (z.B. 2.Kap.). Seine Antworten (!) auf die Frage „Wäre irdisches Leben ohne den Mond möglich?“ sind beachtenswert.
Darüber hinaus habe ich mit diesem klugen Buch gelernt, dass es in der Beobachtung der Himmelskörper keinen allgemein gültigen festen Bezugspunkt gibt, sondern – alle Körper im Weltraum sind in ständiger Bewegung! – nur zu vereinbarende Bezugspunkte. Hier spüre ich eine weitere Auswirkung auf mich, den Leser: Ich bin nur ein winziges Teilchen unter unendlich vielen Teilchen im Universum und habe die Möglichkeit zu schauen, zu verstehen und mich mit anderen zu verständigen. Ich denke, dies macht bescheiden und verantwortungsbewusst.
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am 11. Dezember 2013
Ich bin als Physik-Lehrer auf dieses Buch gestoßen, denn es wirbt im Vorwort damit, sich als Grundlage für schulische Referate zu eignen – und es hält Wort! Der Text liest sich gut, ist sehr sorgfältig recherchiert und für alle Altersgruppen gut verständlich. Die Zeichnungen sind hilfreich und informativ.
Zum Verständnis der stellenweise auftretenden mathematischen Inhalte sind allerdings Oberstufen-Schulkenntnisse erforderlich. Leser mit Vorkenntnissen können beim Lesen Kapitel überspringen, was dank der übersichtlichen Gliederung problemlos möglich ist. Die Kapiteleinteilung ermöglicht es, gezielt auf einzelne Thematiken zuzugreifen.
Insgesamt stellt das auch optisch ansprechende Buch eine sehr vielfältige Sammlung von Fakten über den Mond dar und lädt dazu ein, immer wieder darin zu lesen.
Neben der Gestalt des Mondes sind auch die Mondbahn, Finsternisse und die Gezeiten Thema. Der historisch Interessierte kommt bei dem ausführlichen Kapitel über die Geschichte der Mondbeobachtung und Mondforschung auf seine Kosten.
Über den physikalischen Schulstoff hinaus gehen die Kapitel über die Gezeitenkräfte und die Störungen der Mondbahn. Aber auch hier gelingt es dem Autor, komplexe Sachverhalte verständlich, gleichzeitig aber auch mit angemessener fachlicher Schärfe, darzustellen.
Übrigens: Wer meint, ein 200 Seiten starkes Buch über den Mond sei übertrieben, der lese im Kapitel 2.5 nach. Dort heißt es: „Über Jahrmillionen betrachtet verdanken wir seiner Anziehungskraft nicht weniger als unsere Existenz!“
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Unser Mond ist uns allen geläufig - aber wem ist schon bewusst, dass der Vollmond im Winter viel höher am Himmel steht als im Sommer, dass der zunehmende Halbmond ungefähr mittags aufgeht oder dass die uns zugewandte Seite des Mondes allmonatlich ein “Kopfnicken” und “Kopfschütteln” vollführt? Diese und viele andere Phänomene rund um den Mond werden in diesem Buch umfassend behandelt.
In dem einleitenden, umfangreichen Kapitel über die Mondbeobachtung und –forschung gewinnen wir gleichermaßen Hochachtung vor der Genialität der antiken Astronomen und dem Mut der Apollo-Astronauten. Im Weiteren werden nach einem Überblick über das Sonnensystem die Besonderheiten des Erdmondes im Vergleich zu den Monden der anderen Planeten dargestellt. Interessant auch die Auswirkungen des Mondes auf unser irdisches Leben. Das Kapitel über die physikalischen und geologischen Eigenschaften des Mondes und seine Landschaften liest sich spannend, weil stets auch Vergleiche mit den Verhältnissen auf der Erde angestellt werden. Dabei wird auch Fragen nachgegangen, die noch nicht zweifelsfrei beantwortet sind, z.B. der genaue Hergang der Mondentstehung oder der Grund für die Asymmetrie der Mondvorder- gegenüber der Mondrückseite.
Gewisse Ansprüche an die mathematischen Kenntnisse der Leser stellt dann die zweite Hälfte des Buches, die sich mit der Bahn des Mondes, den Gezeiten der Meere und den Finsternissen befasst. Wer sich näher dafür interessiert, wie z.B. die Kepler’schen Planetengesetze zustande kommen, der findet hier detaillierte Herleitungen. Da der Mond den Anziehungskräften von Erde und Sonne ausgesetzt ist, weicht sein Umlauf um die Erde deutlich von einer einfachen Ellipsenbahn ab. Dies drückt sich in den unterschiedlichen Definitionen von “Umlaufzeiten” des Mondes sowie den “Bahnstörungen” aus, die gut verständlich nahe gebracht werden.
Insgesamt kann das Buch jedem empfohlen werden, der neugierig auf den Mond ist. Dem Leser bieten sich vielfältige Informationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln und mit verschiedenstem wissenschaftlichem Anspruchsniveau. Wer die in einigen Kapiteln auftretenden Formeln lieber überspringt, wird dennoch alle beschriebenen Phänomene verstehen können, denn der Text ist ansprechend formuliert und das Verständnis wird durch die große Zahl farbiger Abbildungen, darunter vieler Prinzipskizzen, erleichtert. – Dies ist das einzige mir bekannte aktuelle Sachbuch über den Mond, welches gleichermaßen den Mondkörper wie seine Bahnbewegung behandelt.
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am 18. November 2013
Ich bin durch einen glücklichen Zufall auf dieses hervorragende Buch 'Den Mond neu entdecken' gestoßen, habe es mir sofort gekauft und war beim Lesen so begeistert und gefesselt, dass ich kaum aufhören wollte, darin zu lesen. Herzlichen Dank für dieses bemerkenswert gute Buch. Bemerkenswert deswegen weil die Materie für Nicht-Astronomen - wie ich mich leider eingruppieren muss - sehr interessant und verständlich geschrieben ist. Es werden alle Zusammenhänge sehr verständlich und mit sehr guten Grafiken dargestellt und es geht genau den richtigen Schritt weiter über die üblichen Grundlagendarstellungen hinaus so dass der interessierte Laie mehr erfährt als in Grundlagen-/Schulbüchern oder Internetdarstellungen. Obwohl ich mich bereits länger mit dem Thema beschäftigt habe habe ich in diesem schönen Buch doch etliche "Geheimnisse" lernen können. Toller Inhalt und sehr schön dargestellt. Und dabei immer gut verständlich auch für Nicht-Astronomen. Volle Punktzahl!
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am 28. November 2013
Endlich mal wieder ein richtiges Sachbuch über den Mond und seine Kreise am Tag- und Nachthimmel.
Wer mehr wissen will als Julia ("O schwöre nicht beim Mond, dem wandelbaren, der immerfort in seiner Scheibe wechselt."), dem werden die verschiedenen Phänomene klarer. Wen es reizt, auch den Mechanismus zu erkennen, wie der grosse Erdsatellit präzise seine Bahn am Firmament zieht, erfährt viel über unseren Trabanten.
Die Einflüsse auf das Geschehen auf der Erde sind zwar erstaunlich klein, aber auffällig: Der ungestörte Tidenhub auf Weltmeeren liegt bei 0,6 Metern. Erst knapp eine halbe Million Vollmonde würden uns das Tageslicht der Sonne ersetzen.
Das historisch gewachsene Wissen, Begriffe wie Apollo-Missionen, Libration, Gezeitenkräfte, Finsternisse, Bahnstörungen werden begreiflich und mit klaren Grafiken dargestellt.
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