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Die deutsche Mittelalter-Szene boomt, egal ob metallisch, rockig oder sehr Folk beeinflusst. Seit 10 Jahren sind Versengold aktiv, die wie üblich, auf Mittelaltermärkten und Festivals ihr Unwesen treiben. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Combos, adaptieren sie kein traditionelles Liedgut, sondern verfassen mit spitzer Zunge eigene Texte und Musik. Das finde ich persönlich auch besser. Auf dem fünften Album mit dem Wortspieltitel "Im Namen des Folkes" bieten uns die Bremer Mittelaltermusik mit prägnanten akustischen Gitarren, die niemals elektrisch rocken. Außerdem gibt es kein Schlagzeug, es ertönen nur Percussions. Deshalb wirken Versengold weniger brachial, als andere Bands der Szene. Die sozialkritischen Texte im Mittelalterkontext und das Klappcover, mit einer betrügenden, fast nackten Justitia, sind weit entfernt von Klamauk der Sorte Feuerschwanz. Der Gesang steht auch bei der Produktion recht im Vordergrund, wobei mich Snorre Snoerkelfrey zeitweise schon an Eric Fish erinnert. Bei den üppigen 60 Minuten Laufzeit hat der Frontmann aber durchaus Zeit und auch die Chance genutzt zeitweise etwas Eigenständigkeit einzubringen. Während ich Schandmaul für recht kommerziell ansehe, sind Versendgold eher die "intellektuelle" Richtung, mit Spaß an der Musik, was sicherlich auch live für Bewegung sorgt. Auf jeden Fall ist das Material zeitweise Party tauglich und verspielt- nachdenklich. Dudelsackgegnern können aufatmen, da sie hier ihre Ruhe vor dem manchmal sehr nervigen Instrument haben.

Freunde dieses eigentlich recht breit getretenen Genres können, wenn sie mit null Bratgitarren auskommen, mit dieser Truppe sicherlich fündig werden!
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am 10. September 2013
Neulich beim Besuch eines Mittelalter-Spektakels bekam ich als erste Band Versengold zu hören. Zunächst habe ich den Sound als Partymusik eingestuft und mir den Rest des Geländes angesehen, aber später doch noch eine CD gekauft, um sie mir in Ruhe anzuhören. Zum Glück, denn inzwischen bin ich hin und weg von diesem Sound! Partymusik ist es tatsächlich, aber saugut und mit hervorragenden, urkomischen, deutschen Texten. Das war bestimmt nicht das letzte Album, das ich von dieser Band gekauft habe.
Die Wortspielereien im Bandnamen und Albumtitel sind keineswegs Einzelfälle. Wer hätte sich nicht selbst schon gefragt, wie man in einem Lied über einen Drachen (Schuppenplage!) das Wort "Gammelfleischskandal" unterbringen könnte? Hier erfahrt ihr es. In den Texten geht es um Scheinheiligkeit und Ablaßhandel, Machtmißbrauch und Kriecherei, Feiern und Gelage, Mord und Totschlag. Und mittendrin die Band selbst, als subversive Spielleute, die Frohsinn und Laster verbreiten.
Die Lieder sind durchweg schnell bis sehr schnell, geprägt von Teufelsgeigen und Gitarrenakkorden. Atempausen gibt es nur gelegentlich, bei Intros oder in Refrain von "Allschön die Maid" - dafür sind dort die Strophen umso schneller. Sogar die melancholische Ballade vom Wildfräulein ist flott, ohne deshalb an Atmosphäre zu verlieren. Drei der Titel sind instrumental, die restlichen erzählen Geschichten. In wie weit diese einen aktuellen Bezug haben, hört ihr euch am besten selbst an.
Eine lobenswerte Erwähnung haben sich die Hülle und das Booklet der CD verdient. Neben den kompletten Texten gibt es viele neckische Bilder der barbusigen Justitia vom Cover, einschließlich eines dreiteiligen Centerfolds auf der Innenseite der Hülle. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber es paßt perfekt zur Stimmung des Albums. Ich jedenfalls freue mich jedesmal darauf, die CD rauszunehmen oder wieder wegzupacken :-)
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am 25. August 2013
Versengold trumpft in dem Album mit eigenen Stücken auf, die wundervolle Geschichten erzählen. Die Melodien sind mitreißend und regen zum Mittanzen an. Balladen, Trinklieder, Tanzmusik... eine geniale Komposition.
Für jeden Fan von guter (und selbstgemachter) Mittelaltermusik ein echtes Muss. Die CD ist eigentlich nur durch eins zu toppen: Versengold live erleben :)
Aber so tröstet sie bis zum nächsten Konzert!
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am 8. Februar 2013
Ach, haette Faun doch nur Versengold und nicht Blackmores Night gehoert, um zu erfahren, wie man froehliche Fantasy-Musik spielt.

Wundervolle, handgemachte Musik.

Kopf Ihn! und Paules Beichtgang sind meine Lieblingslieder auf dieser CD
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am 7. Juni 2015
Das macht richtig Spaß! Die 13 Songs, die Versengold jüngst "Im Namen des Folkes" unters Volk gebracht haben, sind allesamt mitreißend, tanzbar und wahnsinnig Festival-tauglich. Man muss schon auf allen Ohren taub sein, um sich der Faszination des Albums entziehen zu wollen. Neben instrumentalen Stücken wie dem "Ablasstanz" sorgen Songs wie "Immer schön nach unten treten" für Denkanstöße. Hier wird das Thema von Manns "Der Untertan" aufgegriffen und zeitgemäß interpretiert. Es geht um Mitmenschen, die jeder in der Schule, in der Ausbildung oder im Beruf ertragen muss: Arschkriecher. Beim Song "Vom Zauber des Wildfräuleins" dürfen gar die Taschentücher gezückt werden. Es ist ein wenig schade, dass es nur diese eine Ballade auf das Album geschafft hat. Doch alles in allem ist die Scheibe eine rundum gelungene Liebeserklärung an die Folkmusik im Allgemeinen und der Versengold-Bandphilosophie im Besonderen. Ich freue mich schon auf die Freiluftsaison und übe bis dahin artig die Refrains!
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am 5. November 2015
Ich bereise Jahr für Jahr viele Mittelaltermärkte- und Feste. Versengold sah ich schon des Öfteren Live. Haben mir immer gut gefallen und da musste dann halt auch mal ein Album her, was man im Auto hören kann. Sei es auf dem Weg zur Arbeit oder zu einem der mittelalterlichen Veranstaltungen. Ich liebe dieses Album und höre es zur Zeit täglich. Würde es auch immer wieder kaufen und kann es ganz klar empfehlen. Leider gibt es nicht viele Gruppierungen aus dieser Ecke. Meist ist alles immer sehr Rock- oder Dudelsacklastig oder die Gesangsstimme bzw. Inhalt der Liedertexte passen (mir) nicht so. Daher hoffe ich, dass wir noch lange von dieser Band hören werden und wünsche weiterhin viel Erfolg! :-)
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am 13. November 2015
"Im Namen des Volkes" ist mein Favorit von Versengold. So ziemlich jedes Lied sprudelt über vor Gaunercharme und Feingefühl, Fantasie und Wortwitz. Dieses Album ist gespickt mit Liedern die wohl ewig im Konzertreportoire der Band bleiben werden.
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am 29. Dezember 2014
Zu der Überschrift stehe ich. Ich habe einen recht breiten Musikgeschmack, aber von AC/DC bis Eminem, von Adele bis zum Soundtrack von "Frozen", von Pink Floyd zu den Genre-Kollegen von Saltatio Mortis - im Namen des Folkes lässt Versengold alle hinter sich.

Tanzbar, clever, witzig, zum Denken und Mitsingen anregend, kreativ und abwechslungsreich bei einer vollen Stunde Laufzeit.

Kann ich nur den Hut ziehen.
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am 2. November 2015
Irisch angehauchte Musik mit viel Geige und schöner Stimme. Dazu kommen lustige, sarkastisch und auch mal romantische Texte, die zum Zuhören und Mitsingen einladen. Meiner Meinung nach ein Muss für jeden Mittelalterfan!
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am 29. Januar 2013
Das wie ich finde beste Album des Quintettes bisher. Es ist schön über die Alben hinweg eine kontinuierliche Entwicklung der Band zu sehen und zu hören. Die ganze Band wirkt wunderbAr aufeinander eingespielt und ein jeder hat sein Instrument Super im griff.

Das Album ist deutlich folkiger als die vier zuvor und man will eigentlich sofort aufspringen und das Tanzbein schwingen.

Begleitet von Gesellschaftskritischen Texten ist dieses vg Album ein absolutes Highlight und man darf gespannt sein wie die musikalische reise der Jungs weitergeht ;)
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