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Kundenrezensionen

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am 11. Mai 2015
Derzeit plane ich eine 100 Tage lange Motorradtour quer durch Europa, bis zu den Kanarischen Inseln und wieder zurück. Es ist jetzt Mai und die Tour kann erst im Juli starten. Für diese Zwischenzeit war dieses erfrischend anders geschriebene Buch eine mehr als willkommene Abwechslung. Ich habe vieles mitgenommen was ich auch auf meiner eigenen Tour verwerten kann und es hat mich im Entschluss bestärkt, dass meine Entscheidung allein zu fahren richtig ist und das hoffentlich auch bleiben wird :-)

Gut gefallen hat mir auch der letzte Teil, also das was "nach der Reise" kommt. Die vielen Tipps sind sicher wertvoll für alle die eine ähnliche Tour planen.

Ein wenig habe ich die vielen Fotos vermisst. aber diese gibt es online im zugehörigen BLOG in guter Qualität.

Zuvor hatte ich mich noch nicht intensiv mit Südamerika auseinandergesetzt, es war in meiner Vorstellung ein eher unterentwickelter Kontinent auf dem sich vermehrt Wegelagerer und Drogendealer tummeln. Es ist schön zu lesen, dass ich hier gründlich falsch gelegen habe. Auch war dieses Buch ein Anstoß mal Google Earth zu starten und zu schauen wo Matthias Heerwagen eigentlich lang gefahren ist. Immer wieder habe ich mir die beschriebenen Hotels herausgesucht und via Google Streetview die Umgebung angeschaut.

In der Summe war dieses Buch für mich ein sehr wertvoller Zeitvertreib den ich rückblickend nicht missen möchte!

Danke Matthias!
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am 21. Februar 2015
Habe das buch mit sehr grosser erwartung gelesen und war ehrlich gesagt enttäuscht.
Was ich fand waren details über McDonalds mit internet, wie finde ich die billigsten unterkünfte und wie viele kilometer habe ich wie schnell geschafft...
Vielleicht war ich zu sehr verwöhnt von Sam Manicom der sich viel zeit genommen hatte die menschen in dem land in dem er gerade war näher kennenzulernen und gefallen fand an allem was ihm entgegenkam anstatt zu sagen "wüsten, etc. öden mich nur an...".
Und es waren bei Sam nicht nur die motorradreisenden interessant und kennenlernwert sondern auch die einheimischen, die mögen sie auch "solche deppen" sein (so in diesem buch) trotzdem einem etwas vom land in dem man sich befindet vermitteln.
Wie gesagt, wenn jemand eine ähnliche "kilometerfresser tour mit bis zu 1050 km am tag" plant der ist mit dem buch bestimmt gut bedient mir fehlte die verbindung zum land und ihren menschen...das möchte ich auch als motorradfahrender traveller erfahren.
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am 19. Januar 2015
Hinsichtlich auf meiner bevorstehenden Panamericana-Tour, habe ich mir das Buch zu Weihnachten gewünscht und mich jeden Abend gefreut das Buch zu lesen bzw. damit zu arbeiten. Viele nützliche Tipps konnte ich aus dem Buch entnehmen und werde diese in meiner Tour einfliessen lassen.
Mathias, hat mich bereits im Vorfeld mit seinem Buch auf die Reise geschickt – und ich kann es kaum erwarten bis es losgeht.
Die zusammengefassten Tipps erleichtern mir die Vorbereitungen.
Das Buch selber liest sich im Tagebuch-Stil äusserst flüssig und zügig - dank seines Schreibstils habe ich öfters ein riesen Grinsen im Gesicht.
Vielen Dank Mathias!
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am 27. April 2017
Gut zu lesen und informativ. Es wird beim Lesen nie langweilig. Empfehlenswert für alle , welche mit dem bike reisen wollen.
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am 26. September 2014
Das Buch ist meiner Meinung nach absolut nicht empfehlenswert ! Wer schon mal ein gutes Reisebuch in der Hand gehabt hat wird sofort erkennen, dass dieses Buch einfach nichts wert ist.
Auf seiner Reise interessiert sich der Autor hauptsächlich für McDonalds, Biertrinken und Mädels. Sehenswürdigkeiten wie die archäologischen Fundstätte von Palenque oder die Ruinen Stadt Machu Picchu betrachtet der Autor einfach nur als ein paar rumliegende Steine. Die ganze Geschichte, die dahinter steckt ist ihm überhaupt nicht wichtig.
Die Strecken, die er in Süd Amerika gefahren ist fand er grossenteils langweilig. Klar, wer ständig auf der Suche nach McDonalds und Free Wireless ist, ist in Süd Amerika ein wenig an der falschen Stelle. Wer aber auf so eine Reise geht darf ruhig mehr erwarten. Geschichte, Kultur, Menschen und Landschaften spielen aber für den Autor nur eine untergeordnete Rolle. Fast alles ist ihm langweilig, nur ab und zu wird er wach, wenn er auf ein nettes Mädel trifft oder wieder mal kostenloses Wireless in einem Hostel gibt.
Ich denke, jeder, der mal von München nach Stuttgart gefahren ist könnte ein spannenderes Buch davon schreiben.
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am 5. November 2014
Positiv: Mathias Heerwagen kann überdurchschnittlich gut schreiben. Diesbezüglich liest sich das Buch echt geschmeidig.
Negativ: Das Buch wirkt, als hätte er seinen Internetblog einfach unverändert als Taschenbuch herausgebracht. Sowas lese ich lieber online und gratis. Mehr Text zu den interessanten Themen und weniger an den ereignislosen Tagen wäre eine Verbesserung.
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am 5. März 2015
Nachdem ich im Urlaub Endstation Abfahrt von R.Henniges als Taschenbuch regelrecht verschlungen hatte, suchte ich mir im Kindleshop eine ähnliche Story als eBook und stieß auf Ende Gelände.
Im direkten Vergleich fehlte es mir an Spannung, auch etwas mehr Hintergrundinfo zum Autor, zu den persönlichen Beweggründen, zur allgemeinen Vorgeschichte des Autors hätten mich interessiert.
Insgesamt aber durchaus unterhaltsam und informativ, das ganz große mitreißende Abenteuer für den Leser bleibt jedoch aus.
Toll für Matthias, dass die Reise für ihn ohne größere Pannen und Schwierigkeiten abgelaufen ist, sicherlich nicht selbstverständlich für Mensch und Maschine... Motorradreisende finden in dem Buch nützliche Hinweise und Anregungen für einen ähnlichen Trip oder zumindest frischen Stoff für Reiseträume.
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am 21. Juli 2016
"Matt" schreibt ebenso gut über das Routing, als auch über die Tage am Beach und über die Weggefährten, die man eben so unterwegs trifft. Letztere machen für mich Abenteuerreisen aus, ob mit der großen Reiseenduro oder mit dem Board auf dem Van. Wenn es sich beruflich einrichten lässt, wäre so ein Tripp genau der Richtige für mich. Da ich (leider) ein völliger Lesemuffel bin und das Buch in 10 Tagen durchgelesen habe, spricht das alleine schon für die Schreibqualität von Mathias Heerwagen. Es macht auch den Eindruck, als ob das Buch nicht von unbeteiligten Lektoren verschlimmbessert wurde - sondern die Reise sehr authentisch widerspiegelt. Ich würde jedes weitere Buch zum Thema vom Autor jederzeit kaufen.
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am 23. August 2016
Obwohl ich keine derartige Tour plane und auch keine Motorrad"besessene" bin, gefiel mir die Reisebeschreibung sehr gut. Der Autor hat sich nicht in Kleinigkeiten "verloren" was den Bericht zügig lesbar machte. Obwohl die Bilder ja im Internet einsehbar sind, wäre eine Routendarstellung einzelner Abschnitte schön gewesen. Toll ist beim ebook, dass man die Begriffe, Ortschaften, Berge uvm sofort und unkompliziert bei Wikipedia nachschlagen kann.
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am 1. Mai 2015
Das Buch ist in meinen Augen ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen, welches Lust auf mehr macht. Und natürlich ist es immer eine Spiegel der Prioritäten des Autors. Auch darf man nicht vergessen, dass den Reisenden immer unterschiedlich viel Zeit zur Verfügung steht. Ich persönlich fand die Reiseberichte sehr informativ und kann das Buch insbesondere zukünftigen XT1200Z Super Ténéré-Besitzern empfehlen. Die Reise zeigt, was für ein Potential die Maschine hat.
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