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1-5 von 5 Rezensionen werden angezeigt(kritisch). Alle 36 Rezensionen anzeigen
am 21. Februar 2015
Habe das buch mit sehr grosser erwartung gelesen und war ehrlich gesagt enttäuscht.
Was ich fand waren details über McDonalds mit internet, wie finde ich die billigsten unterkünfte und wie viele kilometer habe ich wie schnell geschafft...
Vielleicht war ich zu sehr verwöhnt von Sam Manicom der sich viel zeit genommen hatte die menschen in dem land in dem er gerade war näher kennenzulernen und gefallen fand an allem was ihm entgegenkam anstatt zu sagen "wüsten, etc. öden mich nur an...".
Und es waren bei Sam nicht nur die motorradreisenden interessant und kennenlernwert sondern auch die einheimischen, die mögen sie auch "solche deppen" sein (so in diesem buch) trotzdem einem etwas vom land in dem man sich befindet vermitteln.
Wie gesagt, wenn jemand eine ähnliche "kilometerfresser tour mit bis zu 1050 km am tag" plant der ist mit dem buch bestimmt gut bedient mir fehlte die verbindung zum land und ihren menschen...das möchte ich auch als motorradfahrender traveller erfahren.
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am 26. September 2014
Das Buch ist meiner Meinung nach absolut nicht empfehlenswert ! Wer schon mal ein gutes Reisebuch in der Hand gehabt hat wird sofort erkennen, dass dieses Buch einfach nichts wert ist.
Auf seiner Reise interessiert sich der Autor hauptsächlich für McDonalds, Biertrinken und Mädels. Sehenswürdigkeiten wie die archäologischen Fundstätte von Palenque oder die Ruinen Stadt Machu Picchu betrachtet der Autor einfach nur als ein paar rumliegende Steine. Die ganze Geschichte, die dahinter steckt ist ihm überhaupt nicht wichtig.
Die Strecken, die er in Süd Amerika gefahren ist fand er grossenteils langweilig. Klar, wer ständig auf der Suche nach McDonalds und Free Wireless ist, ist in Süd Amerika ein wenig an der falschen Stelle. Wer aber auf so eine Reise geht darf ruhig mehr erwarten. Geschichte, Kultur, Menschen und Landschaften spielen aber für den Autor nur eine untergeordnete Rolle. Fast alles ist ihm langweilig, nur ab und zu wird er wach, wenn er auf ein nettes Mädel trifft oder wieder mal kostenloses Wireless in einem Hostel gibt.
Ich denke, jeder, der mal von München nach Stuttgart gefahren ist könnte ein spannenderes Buch davon schreiben.
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am 5. November 2014
Positiv: Mathias Heerwagen kann überdurchschnittlich gut schreiben. Diesbezüglich liest sich das Buch echt geschmeidig.
Negativ: Das Buch wirkt, als hätte er seinen Internetblog einfach unverändert als Taschenbuch herausgebracht. Sowas lese ich lieber online und gratis. Mehr Text zu den interessanten Themen und weniger an den ereignislosen Tagen wäre eine Verbesserung.
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am 18. Mai 2014
mathias heerwangen hat sehr viel zeit, arbeit, sponsorenakquise und liebe zum motorradreisen aufgebracht.

eine so lange reise ist mit viel durchsetzungskraft vorbereitet und durchgeführt. und dann noch ohne verlag in eigenregie veröffentlicht. davor jeden respekt.

stilistisch sind die tagebucheinträge allerdings kaum bearbeitet und wenig emotional, zudem unterbricht die direkte ansprache des lesers den lesefluss unnötig und erinnert an 60er-jahre-filme, in denen der inspektor mit der pistole in der hand den räuber verhaftet und komplizenhaft in die kamera spricht.

trotzdem noch lesenswert, aber eben doch im schlechteren sinn selbstgemacht.
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am 12. April 2014
Kaum lesbar! Da ich selbst die Tour plane, war die Vorfreude auf den Reisebericht groß: leider entpuppte sich der "Reisebericht" als eine Aneinanderreihung belangloser Posts, die in ihrer Belanglosigkeit und Einfachheit erschreckend sind. Kurzsätze im Dauerneschuss. Das Buch hat das Niveau eines Aufsatzes eines Achtklässlers. Die zweite hälfte habe ich mir gespart.... Finger weg von dem Werk!
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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