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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 15. Oktober 2016
Ich muss gestehen, dass ich eigentlich nicht DER Serienfan bin. Das meiste, was das heutige TV Programm zu bieten hat, ist zum Davonlaufen. Serien wie "Two and a half men" oder "The Big Bang Theory" mit ihrem Zwangsgeklatsche und Gekicher im Hintergrund sorgen bei mir regelmäßig dafür, dass ich neue Rekorde im Umschalten mit meiner Fernbedienung aufstelle. Ripper Street habe ich irgendwann mal im Abendprogramm entdeckt und bin hängen geblieben. Das war irgendwie mal was anderes und hat mir auf Anhieb gefallen. Da jedoch nicht alle Folgen ausgestrahlt wurden, ist die Serie wieder etwas in Vergangenheit geraten. Durch Prime habe ich sie jetzt wiederentdeckt und was soll ich sagen? Mittlerweile bin ich mit Staffel 3 durch, was schon was heißen will, wenn man kein Serienjunkie ist.

Die Aufmachung ist genial, die Atmosphäre packend, für die (Haupt)Charaktere entwickelt man schnell Empathie. Die Episoden sind abwechslungsreich. Einziger kleiner Kritikpunkt - ich habe manchmal das Gefühl, dass ich nicht richtig mitkomme oder Details verpasst habe. Manchmal wirkt es etwas sprunghaft, was die Darstellung angeht. Charaktere tauchen auf, dann sind sie für lange Zeit verschwunden, plötzlich ist Charakter A mit B verheiratet usw.

Insgesamt aber durchweg eine gelungene BBC Produktion bzw. Amazon Produktion, die mich begeistert hat.
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am 22. März 2017
Die bisher veröffentlichten 3 Staffeln sind stimmungsvoll, spannend und gewähren einen realistisch anmutenden Eindruck der Entstehung grundlegender Polizeiarbeit.

Welche Prinzipien dieser zu Grunde liegen und wie sich diese Prinzipien in der vorherrschenden Zeit erwehren und in dieser bewähren mussten, zeigt diese Serie meiner Meinung nach gepaart mit bester Unterhaltung.

Diese Serie bietet die Möglichkeit einen schwärmerischen Blick in die Vergangenheit zu werfen und dabei die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte wertzuschätzen.

(Nur das Wort "grandios" ließ Amazon nicht als Bewertung durchgehen, das habt ihr nun davon ;-) )

Ich kann die Serie jedem nur empfehlen!!!
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am 5. Mai 2017
Mal was anderes als die üblichen Polizei-Krimi-Serien - man gewährt hier auch einen Blick in eine noch düstere Zeit, in die Anfänge des elektrischen Lichts und der modernen Polizeiermittlung. Die Ausstattung ist sehr detailgetreu, die Figuren symphatisch und gehen auch in die Charaktertiefe. Sie entwickeln sich von Staffel zu Staffel und man kann sich gut einfühlen. Ich bin von Haus aus ein großer Matthew Mcfadyen-Fan, niemand kann für mich den englischen Gentleman besser verkörpern, hier als dem Recht und Ordnung verpflichteter Inspektor. Manchmal erschrickt doch die etwas harte Vorgehensweise bei Vernehmungen, ob das so wirklich war, weiß ich nicht, man könnte es sich doch gut vorstellen. Bin mittlerweile bei Staffel 3 angelangt, absoluter Suchtfaktor.
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am 30. Oktober 2014
Whitechapel, London 1889. Kurz nach den bestialischen Morden des Serienkillers Jack the Ripper steht die berüchtigte H Division der Polizei massiv unter Druck, denn die Stadt verlangt nach Antworten. Dabei warten in den dunklen Ecken im Londoner East End noch jede Menge anderer Verbrecher...

Mit Matthew Macfadyen (Mr. Darcy in Stolz und Vorurteil 2005, Sheriff von Nottingham in Robin Hood 2010, Athos in Die drei Musketiere 2011, Die Säulen der Erde) als Chef der H Division Detective Inspector Edmund Reid,
Jerome Flynn (Söldner Bronn in Game of Thrones) als knallharter Hund Detective Sergeant Bennet Drake
und Adam Rothenberg als Forensiker (und ehemaliger US-Armeearzt) Captain Homer Jackson ("eitler Gerichtsmediziner und notorischer Bordellbesucher, stets umweht von dandyhaftem Siff und verfolgt von einer dunklen Vergangenheit" – Spiegel online).

In weiteren Rollen die Schwedin MyAnna Buring (The Descent - Abgrund des Grauens, Lesbian Vampire Killers) als Bordellbesitzerin Long Susan, Charlene McKenna (Raw) als Rotlicht-Perle Rose, David Dawson als Reporter Fred Best und Clive Russell (Vaterland, Der 13. Krieger, Brynden Schwarzfisch Tully in Game of Thrones) als Chief Inspector Fred Abberline.

Fazit: 400 (8x 50) Minuten CSI im 19. Jahrhundert. Mit einem überragenden (und hartnäckigen) Trio, spannend, detail- und einfallsreich erzählt. Von mir eine klare Empfehlung und Note 2+

Episodenliste:
1.1 Ich brauche Licht (Dvd- und ZDF-Titel)/Mord im Licht (Alternativtitel): Die Jagd nach dem bestialischen Serienkiller beginnt!
1.2 Der schweigende Junge/Der Schützling: Ein hochgeschätzter Spielzeugmacher fällt einem brutalen Gewaltverbrechen zum Opfer. Die Bürgerwehr von Whitechapel präsentiert einen 14-jährigen Jungen als Täter. Reid nimmt sich des Jugendlichen an und gerät dadurch ins Visier einer gefährlichen Kindergang.
1.3 König Cholera/Die Rückkehr der Seuche: Eine Krankheitswelle entfacht die Angst vor einem Cholera-Ausbruch. Die für Whitechapel zuständige H Division und die Polizeibehörde der City of London müssen eng zusammenarbeiten, um eine Massenpanik zu vermeiden. Während Cpt. Jackson als Ursache ein Antoniusfeuer vermutet, erkrankt Reids Frau.
1.4 Die Edlen der Stadt/Ehrenwerte Bürger: Bei der Räumung eines Slums werden die Überreste zweier ermordeter Waisenkinder entdeckt. Alles spricht dafür, dass die Mörder in den höchsten gesellschaftlichen Kreisen zu suchen sind. Mit Emma Rigby (Der Medicus) als Prostituierte und Anton Lesser (Ex-Maester Qyburn in Game of Thrones) als Dr. Karl Crabbe, einem Experten auf dem Gebiet der Lobotomie.
1.5 Das Totengericht/Der aufrechte Räuber: Eine Serie brillant geplanter und mit militärischer Präzision durchgeführter Raubüberfälle zieht die Aufmerksamkeit der H Division auf sich. Mit Iain Glen (Lara Croft: Tomb Raider, Dr. Isaacs in Resident Evil, Jorah Mormont in Game of Thrones) als Colonel Madoc Faulkner.
1.6 Die Schatten/Terror in London: Während ein Streik der Hafenarbeiter London lahmlegt, zerreißt eine Bombe einen jüdischen Anarchisten. Im Laufe der Ermittlungen gerät die H Division zwischen die Fronten einer undurchschaubaren Konfrontation: sowohl der internationale Terrorismus, russische Spionageaktivitäten als auch der britische Geheimdienst machen den Ermittlern zu schaffen. Mit Michael McElhatton (Roose Bolton in Game of Thrones) als Commissioner James Monro.
1.7 Einer meiner Männer/In den eigenen Reihen: Ein international operierender Schiffsmagnat trifft in London ein, um eine angeschlagene Schifffahrtslinie aufzukaufen. Er hat Detektive der umstrittenen Pinkerton-Agentur um sich, für die auch Jackson früher tätig war. Derweil untersucht Reid den Mord an einem Schiffsingenieur, dessen Konstruktion das vor der Übernahme stehende Unternehmen retten könnte. Mit Ian McElhinney (Barristan Selmy in Game of Thrones, Rebellen-General Dodonna in Star Wars: Rogue One) als Magnat Swift.
1.8 Wozu die Mühe?/Arbeit im Schatten: Nach der Festnahme von Jack the Ripper droht die H Division auseinanderzubrechen. Doch dann verschwindet Rose. Reids Ermittlungen führen zu einem Mädchenhändlerring, dabei stößt er unerwartet auf eine Spur: nach seiner vermissten Tochter Mathilda! Mit David Oakes (Die Borgias), Ruta Gedmintas (Dutch Velders in The Strain) und Kristian Nairn (Hodor in Game of Thrones).

Die Erstausstrahlung in England erfolgte am 30. Dezember 2012, in Deutschland am 30. August 2013 auf RTL Crime (im Free-TV am 17. Februar 2014 auf ZDFneo). Im März 2016 kündigte Amazon UK an, dass die fünfte Staffel die letzte sein wird.

Bildformat: 1.78:1 (16:9), Sprache/Ton: Deutsch, Englisch Dolby Digital 5.1, Untertitel: Deutsch, Englisch
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am 28. Mai 2017
Wer suf krimis, Wissenschaft (vor allem Medizin) und das Zeitalter steht hat seinen Spaß. Nebenbei werden die größten Entdeckungen der Menschheitsgeschichte thematisiert. Wirklich tolle Serie. ...

Kleine Eindrücke zu den Charakteren:

Reid glänzt mit Fähigkeiten die, aber nicht wie bei anderen Serien im Mittelpunkt stehen. Trotzdem interessant wie er aufgrund der Sensibilität viel mehr wahrnimmt als andere. Dazu kommt noch ein messerscharfer Verstand und eine Prise Sozialkompetenz -> soll heißen etwas zu wenig. Er besitzt zwar eine hohe sozialintelligrnz, aber kann diese bei eigener Betroffenheit nicht nutzen... Im Gegenteil;).

Dazu kommt ein rauher aber herzensguter ehemaliger Soldat - ebenfalls mit Problemen im privaten.

Der letzte im Bund idt ein ueberaus charmanter aber trils aroganter Amerikaner. Er entdeckt im Verlsuf der Serie immer wieder medizinische und andere Errungschaften, die die Welt für einen kurzen Augenblick erhellen lassen. Z.b. dass es scheinbar verschiedene Bluttypen gibt und maneine Transfusion machdn kann. Aber such ganz andereDinge. Sein anderer Persönlichkeitsanteil steht dazu vollkommen im Widerspruch... er trinkt und raucht (sowie fast jeder^^) aber bei ihm ist es sehr auffällig. Und er ist trotz polizeiarbeit kriminell.

Das trio bewegt sich in einer dreckigen Zeit voller Gewalt Suff Intrigen und Problemen. Sie hsben stets dass beste für ihr umfeld (oder) ihr Dorf im Blick.

Eine der besten Serien.

Ps sry war 6 Uhr morgens weil ich die 4 Staffel durch gesuchtet hab...
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am 20. Juni 2017
"Unstrittig ist, dass Paul Beiersdorf zusammen mit Paul Unna und anderen die ersten waren, die sich mit einem Band beschäftigten, das zunächst als Heilpflaster oder Mullverband dienen sollte. Darauf gab es sogar ein Patent (Nr. 20057 Reichspatent am 28. März 1882)."
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am 6. Juli 2016
Vorab, was Ripper Street sehr gut macht und was mir wirklich sehr gut gefällt ist, ein glaubwürdiges Bild des spätvictorianischen Londons zu zeichnen.
Man kann förmlich den Schmutz und Schweiß in den Straßen des Slums Whitechapel riechen. Die Schauspieler bringen die Faszination mit dem Rapiden technischen Fortschritt und den massiven sozialen verwerfungen dieser Zeit wirklich sehr gut rüber.

Ich fand die Englische Version hervorragend - allerdings ist es wirklich schwer zu verstehen gerade am Anfang - die Deutsche Synchronisation habe ich nicht ausführlich geschaut scheint aber in Ordnung zu sein.

Was ich eher schlecht finde, ist das bei mir immer das Gefühl aufkommt, dass durch die einzelnen Episoden etwas gehetzt wird - zum einen sind fast immer alle Personen die vorkommen irgendwie miteinander und mit dem aktuellen Fall verknüpft - was sich aber immer ein bisschen konstruiert anfühlt (für mich).
Für mich schafft Ripper Street es auch nicht ganz sich richtig zwischen Serial und Episodenorientierter Serie einzuordnen - vordergründig gibt es eine starke Episode-Orientierung und parallel wird versucht die Hintergrundhandlung schnell vorwärts zu treiben - das führt für mich dazu, dass in kaum eine Episode eines von beiden gut funktioniert.

Alles in allem - Ripper Street ist eine gute Serie mit guten Schauspielern - wenn man komplexes Britisches Englisch mag, sich für das später 19. Jahrhundert interessiert oder gerade ein paar Sherlock Holmes gelesen hat - unbedingt anschauen!
Der ganze Rest - reinschauen und gucken ob man etwas damit anfangen kann, es ist nicht perfect und nicht unbedingt "must see" aber gute Unterhaltung allemal.
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am 21. Juli 2015
Schauplatz ist das London des 17. Jahrhunderts. Hier lösen Inspector Reid , sein Sergant Bennet Drake und ein meist mies gelaunter Pathologe Jackson verbrechen auf. Dabei kommt auch nicht die Backstories der Charas zu kurz. Jeder der Protagonisten hat seinen eigenwillige Charm und eine komplizierte Vergangenheit (und meist auch gegenwärtige Situation). Mich hat es am Anfang sehr an die Sherlock Holmes Version mit robert Downey Jr. und Jude Law erinnert, allerdings "britischer". wenn man wissen will, ob es sich für einen lohnt, einfach in die erste Folge reinschnuppern, das gibt so zeimlich den Vibe der Serie vor (außer dass die Backstories später ein bisschen mehr Screentime bekommen ,aber immer gut in die Folgen eingeflochten sind, es wirkt nicht erzwungen):
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am 24. Januar 2017
Eine Krimi-Serie die in einer anderen Zeit spielt muss vor Allem authentisch sein. Kleidung, Drehorte, Kulissen und Schauspieler müssen diese Zeit genau widerspiegeln. Das Verhalten der Menschen untereinander, ihre Moralvorstellungen und Lebensumstände müssen der Zeit entsprechen in der die Serie spielt. Die Fälle müssen interessant sein, aber auch in die damalige Wirklichkeit passen. Das alles schafft diese Serie bestens, sie entführt den Zuschauer in die reale Welt der damaligen Zeit. Armut, Elend, Schmutz, Gestank, Ungerechtigkeit, Unterdrückung usw. es wird nichts geschönt oder ausgelassen - das macht die Qualität der Serie aus. Es ist kein Reisser, es ist eher ein Sittengemälde.
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am 9. Februar 2015
Eine richtig gute Polizeiserie aus dem viktorianischem London zur Zeit von Jack the Ripper. Man hat das Gefühl eine Zeitreise zu machen. Die markigen, derben Sprüche der Cops tun ihr Übriges. Nachdem ich einen Teil der Staffel im Fernsehen gesehen habe war mir klar, ICH WILL die ganze Staffel sehen!
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