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am 8. Oktober 2015
Nach Massey Hall, Sugar Mountain und Fillmore East live habe ich diese Cd gleich blind geordert, und das obwohl diesmal auch einige negative Stimmen laut wurden.
Zu meiner Freude muss ich sagen, zu Unrecht.

Bei etwas knapperer Spielzeit finden sich hier ein paar wirklich schöne Alternativ-Versionen aus der Goldrush/Harvest-Phase.
Und die haben es mir wirklich sehr angetan. Das Feeling ist sehr schön und man kann gut darin versinken.
Vielleicht ist Cellar Door etwas unaufgeregter und vordergründig nicht so spektakulär wir die beiden oben genannten Akustikmitschnitte.
Aber sie hat ihre eigene stille Qualität. Neil Young berührt einfach - und hier nochmal auf eine andere Art.

Da hier sehr eingängiges Material geboten wird, möchte ich diesen Mitschnitt auch an jene Fans empfehlen, die sowas normalerweise eher nicht kaufen.
So hat man etwas mehr Abwechslung bei exakt gleicher Qualität und muß nicht ständig die Studioversionen hören. Das kann ja nichts schaden!

Meine absolute Empfehlung
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am 21. März 2015
Ich schätze Neil Young sehr. Ich liebe besonders seine Alben, die er mit Crazy Horse aufgenommen hat. Dieses frühe Solo-Album (Neil alleine), ist recht ruhig und deshalb für mich mal eine willkommene Abwechslung. Die Aufnahmequalität für ein Live-Album aus (vermutlich) 1969 ist geradezu phänomenal. Er ist gut drauf, die Konzertatmosphäre toll. Echte Empfehlung.
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am 8. März 2017
Hier kann man hören warum dieser Junge auf der Bühne, alleine mit seiner Gitarre und seinen selbstgeschriebenen Songs ein Weltstar werden mußte. Unterhaltsam, authentisch und einfach gut. Neil Young als Singer/Songwriter pur.
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am 23. Juni 2015
Neil Young live? Haben wir alles schon gehört? Stimmt und stimmt auch wieder nicht. Irgendwie ist das ja doch alles dann immer wieder anders und trotz der diversen Ausfälle, die der Mann zwischendurch musikalisch gehabt hat, sind diese Archive-Dinger doch schon irgendwie klasse. Da macht sich auf der entsprechenden Anlage eine heimelige, fast schon schummrige Stimmung breit und es ist (echt jetzt), als stünde der "Meister" vor einem. Macht Spaß und ich freue mich auf weitere Veröffentlichungen.
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am 15. Mai 2014
für den Neil Young Fan schließt sich immer wieder eine Lücke in der Sammlung, wer seine Autobiographie gelesen hat, weiß, das hier noch einiges kommen kann, für das Alter der Aufnahme wurde der Klang überraschend gut verbessert, Texte und Music sprechen für sich, in der privaten N.Y-Hitparade auf Platz 3
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am 26. März 2014
beim hören dieser songs hat man wirklich das gefühl, man säße in einem kleinen club und kann dem jungen neil zuhören.... wunderbar "unplugged" und authentisch....
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am 13. Februar 2014
Hoffe das Neil Young noch oft in solchen Quellen nach Schätzen wie diesen sucht und vor allem findet.
Trotz seiner Jugend und seinen Ambitionen für raue Klänge , ein sehr gefühlvolles und einfühlsames Konzert.
Stimme, Gitarre und Klavier vom Feinsten.
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am 10. März 2014
Ich war mal ein ganz großer Neil Young Fan, habe mir seine Art, Gitarre und Mundharmonika zu spielen, versucht abzugucken, etliche Live-Konzerte gesehen ( das Beste war in Berlin auf der Waldbühne mit Pearl Jam ) und bin ihm nun seit einiger Zeit einfach nur noch treu, so wie auch meiner Frau ( ist durchaus ernst gemeint und hat was mit Prinzipien zu tun ). Aber dieses Live-Konzert stellt alles auf den Kopf. Es ist einfach nur schön und bringt die Live-Atmosphäre eines kleinen Clubs rüber. Der Grund hierfür liegt meiner Ansicht nach darin, dass NY ausnahmsweise mal zwischendurch keinen Krach macht, sondern durchweg melancholisch / harmonisch daherkommt und wahrscheinlich auch ein auserlesenes Publikum hatte.
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am 23. Mai 2014
Diese alten Stücke hatte ich so bisher noch nicht gehört. Sie gefallen mir total gut, vor allem auch aufnahmetechnisch. Auch die Auswahl ist klasse!
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am 6. Dezember 2013
Eine Liebe war kurz zuvor zuende gegangen, sein drittes Studioalbum, das Meisterwerk AFTER THE GOLDRUSH, gerade acht Wochen auf dem Markt, der Weltruhm nahm Fahrt auf, da gab Neil Young einige Konzerte im "Cellar Door", und offensichtlich hatte er schon damals ein Händchen für die Aufnahmequalität. Denn als ich die Vinylausgabe vorhin hörte, bin ich fast von der Couch gefallen. Kein mp3-stream kann deutlich machen, wie überragend der Sound von Stimme, Gitarre und Klavier aufgenommen wurde.

Anders als bei der Archivausgrabung aus der Massey Hall von 1971, sind hier weniger Stories von Neil Young zu hören. Und das "sequencing", die Anordnung der Stücke, ist grundlegend anders - lesen Sie mal die Titel hintereinander, die allein suggerieren schon eine Story! Es ist traumhaft, Young ganz intim vor recht kleinem Publikum zu erleben. Auch wenn man einige Songs schon hundertfach gehört hat, die Art seines Vortrags, intensiv, meist schnörkellos, und doch jede Gefühlsschwingung auslotend, garantiert, gelinde gesagt, Gänsehaut pur (bei denen, die eine lange Hörgeschichte mit Neil Young verbindet)!

Auch sein Klavierspiel (auf sechs Liedern, u.a. eine bezaubernde Version von Cinnamon Girl) überzeugt im Zusammenspiel mit seinem Gesang voll und ganz, auch wenn er sich selbst vor dem letzten Song mit Selbstironie über seine Tastenkünste auslässt. Aber nicht nur das: seine kleine Plauderei übers Highwerden, einen Steinway-Flügel, und die verrückte Welt, lassen en passant die verlorene Liebe anklingen, und den Schmerz verarbeitet er in atemraubenden Liedern, die sich rasch mit höheren, zeitlosen Sphären kurzschlossen. Wahrlich eine Fundgrube, dieses Archiv des Altmeisters! P.S. Zuletzt sah ich ihn in diesem Sommer in Köln mit Crazy Horse. Ein Unverwüstlicher.
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