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am 12. März 2014
Pandora ist im Grunde ein weiterer Civilization-Klon, bzw. eher noch eine Anlehnung an Alpha Centauri. Insgesamt ist das Spiel ganz nett zu spielen, ich habe ein paar schöne Stunden Spaß erlebt, bin dann jedoch unerwartet früh an einen Punkt gekommen, an welchem ein weiteres Spiel anzufangen einfach keinen Reiz mehr ausgeübt hat - was mir z.B. bei Alpha Centauri einst oder Civilization 5 eigentlich nie passiert ist. Wer also absolut auf Spiele dieser Art steht, kann auch hier ein bisschen Spaß haben. Mir persönlich war der Preis von 26 EUR letztlich aber doch ein wenig zu hoch für die doch recht geringe Wiederspielbarkeit. Aber vielleicht wird das ja in Zukunft noch mit ein paar sinnvollen Add-Ons, Erweiterungen oder sonstwas nachgebessert... ist ja meistens so heute. Kurze PRO und CONTRA:

PRO:
1. Der zivilisationsweite Ressourcen-Pool ist eine sehr gute Idee.

2. Der Technologiebaum wird für jedes neue Spiel zufallsgeneriert, was ich an für sich für eine spannende Idee halte.

3. Die Wirtschaft in den einzelnen Städten gefällt mir sehr gut. In einer Stadt der Größe 5 z.B. hat man hier einfach 5 Einwohner, die man frei zuteilen kann als Farmer, Erzarbeiter, Arbeiter oder Wissenschaftler. Ähnlich wie bei Master of Orion 2. Zusammen mit dem zivilisationsweiten Ressourcen-Pool kann man hier also sehr schön die einzelnen Städte "spezialisieren".

CONTRA:
1. Der Technologiebaum wird zwar für jedes Spiel zufällig generiert, insgesamt sind die Technologien aber sehr langweilig. Es gibt im Grunde 3 Zeitepochen, und jede dieser drei Epochen hat im Grunde absolut identische Technologien. Innerhalb der einzelnen Epochen wird nur die Reihenfolge und die Abhängigkeit der Technologien untereinander zufällig ausgewürfelt. Trotz dieses Zufallsprinzip wird es also doch schnell langweilig, da man ja bereits in einem einzelnen Spiel 3 mal dasselbe spielt. Als Beispiel: In Epoche 1 bekommt man durch eine Forschung ein Labor mit +2 Foschung und +25% pro Wissenschaftler, in Epoche 2 sinds dann +2 Foschung und +50%, aber das Gebäude ist entsprechend teurer. In Epoche 3 sinds dann +2 und +75%. Und so hat wirklich exakt JEDE Technologie ihre zwei Brüder in den anderen Epochen.

2. Die Alienrasse war im allerersten Spiel noch ein überraschend schwerer Gegner, aber sobald man verstanden hat wie das Spiel funktioniert, sind die Aliens eigentlich nur noch lachhaft. Sie verschwinden in der Regel früher oder später, aber meist früher vollständig vom Antlitz des Planeten. Da kam bei Alpha Centauri doch wesentlich mehr flair auf. Viel zu schwach und ohne Charakter die Ureinwohner von Pandora. Anfangs wirken sie vielleicht noch überlegen, aber sobald die ersten Verbesserungstechnologien für die Einheiten da sind, sind sie nur noch Opfer.

3. Die KI ist leider auch nicht das Wahre. Kämpfe sind entsprechend auch sehr schnell langweilig.

4. Der Kartengenerator ist ziemlicher Müll. Es gibt erstmal nur 3 Einstellungsmöglichkeiten, und eigentlich kommt bei allen drei eine ziemlich blöde Karte heraus. Das haben etliche andere Spiele schon wesentlich besser hinbekommen. Zwar kann man in einigen Spieldateien von Hand einzelne Parameter hacken, aber was Gutes hab ich dabei auch noch nicht hinbekommen.

5. Auch wenn ich oben bei PRO in 1. und 3. das Grundprinzip der Städtewirtschaft gelobt habe, muss ich leider doch einschränkend erwähnen, dass das Wachstum der Städte ziemlich schlecht gelöst ist. Kurz gesagt, wenn eine Zivilisation z.B. 35 Einwohner hat (egal auf wieviele Städte diese sich verteilen), dann hat man genau einen Zuwachs von +35 pro Runde. Die Grenze wieviel Zuwachs man für das nächste Bevölkerungswachstum braucht steigt mit der Gesamtzahl der Einwohner. Zwischen den Städten gibt es dann noch zusätzlich "Migration", so dass bei mehreren Städten üblicherweise die großen Städte im Wachstum ausgebremst werden, während die kleinen Städte etwas schneller wachsen. Das klingt vielleicht in Ansätzen ganz interessant, aber leider gibt es auch so gut wie keine Möglichkeit hier lokal mal einzugreifen. Die Steuern haben hier einen nur sehr geringen Einfluß. Insgesamt führt das ganze aber letztlich dazu, dass es eigentlich garnicht lohnt anfangs eine zweite Stadt zu bauen. Wenn man in seiner Hauptstadt bereits die ersten Gebäude mit Boni für die einzelnen Arbeiter errichtet hat, dann bremst man sich eigentlich durch die Gründung einer weiteren, viel unproduktiveren Stadt total grundlos in Forschung und Produktion aus. Eine einzelne Stadt kann problemlos auf 30... 40... oder auch noch mehr wachsen. Selbst die "negative" Moral durch Platzmangel scheint keine nennenswerten negativen Auswirkungen mit sich zu bringen. Sehr seltsam. Und letztlich wachsen im Grunde alle Zivilisationen gleich schnell, so dass man eigentlich nur durch Krieg hier einen Vorteil erarbeiten kann.

6. Die Fraktionen sind zwar angelehnt an jene von Alpha Centauri, aber im Spiel kommt letztlich überhaupt kein entsprechendes Flair auf. Die Diplomatie ist ziemlich eingeschränkt, die Interaktion der Fraktionen untereinander quasi kaum vorhanden. Starke Fraktionen erklären schwachen Fraktionen den Krieg und überrennen sie. Das ist dann quasi auch schon der einzige politische Höhepunkt.

Nundenn, wie bereits gesagt, Spaß hat es schon gemacht, aber wegen der genannten Schwächen würde ich nicht mehr als 3 Sterne geben. Viel Spaß, sofern ich euch nicht abgeschreckt habe...
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am 28. Januar 2014
Mit dem großen Namen "Alpha Centauri" hat sich Pandora viel vorgenommen. Ein gutes rundenbasiertes Strategiespiel im Science Fiction Universum zum Small Budget Preis und das ganze moderner und besser als Alpha Centauri, geht das? Weitestgehend: Ja!

Pro:
- Rundenstrategie mit Tiefgang
- ... aber auch nicht zu komplex für Einsteiger
- interessante spielerisch unterschiedliche Fraktionen
- Langzeitmotivation, insb. durch zufallsgenerierte Welten
- Baukasten System für selbstkreierte Einheiten
- gelungener Forschungsbaum

Neutral:
- Grafik absolut ausreichend
- Sprache und Filmsequenzen ok
- Steuerung akzeptabel

Contra:
- KI überzeugt oft nicht
- Automatisierung von Einheiten und Gebäuden schlecht

Wer Alpha Centauri oder Civilisation mag oder einfach nur auf Strategie und Science Fiction steht wird Pandora lieben! Pandora: First Contact fängt den Charm um die Besiedlung eines fremden Planten gekonnt ein - Außerirdische, unterschiedliche politische Lager, Kampf, Forschung, Wirtschaft, Handel und und und...

Amüsanterweise führt Pandora aber auch Schwächen von Alpha Centauri konsequent fort. So ist die Verwaltung eines großen Reiches zwar automatisch möglich, aber nur manuell wirklich gut. Die KI schwächelt oft und kann nur durch massive Vorteile (je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad) gewinnen, dann aber ist selbst für den Hardcore Strategen Herausforderung gewiß.

5 Sterne, weil Pandora durchweg gelungen ist und keine wirklich großen Schwächen hat. Noch nicht perfekt aber ich würde mich freuen noch mehr von dem Entwicklerstudio (vielleicht ein Add-on?) zu sehen. Während andere Spiele wie Civilisation sehr casual werden, besinnt sich Pandora auf die ursprünglichen Stärken und schafft ein hohes Maß an Atmosphäre und andauernden Spielspass. Nur noch diese Runde, dann geh ich ins Bett....wirklich!
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am 17. April 2015
lang ersehnt mit hoher Erwartung ob der Ankündigung ...... und enttäuscht ..... zwischen Pandora und Alpha Centauri liegen im Wahrsten Sinne des Wortes LICHTJAHRE.
Komplexität und Spieltiefe eher schwach ... Ballerspiel auf Rundenbasis ..... einfach nur ermüdend ...... der Anreiz eine Runde zu Ende zu bringen bzw. Wiederspielwert tendiert gegen Null.
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am 24. Januar 2014
Ich habe in den vergangenen Wochen intensiv die Downloadversion gespielt, die schon 2013 erschienen ist. Bin von dem Spiel sehr angetan. Entwickler ist ein Independentstudio, das den Titel mit viel Herzblut gemacht hat.

Viele originelle Features, zum Beispiel ein zu Partiestart zufällig erzeugter Technologiebaum, der dafür sorgt, dass man sich jedesmal eine etwas andere Strategie zulegen muss. Einheiten kann man in einem Einheitenbaukasten so zusammenkombinieren, dass sie auf die gewünschte Taktik passen. Das Wirtschaftssystem ist gelungen: Ressourcen werden lokal in darauf spezialisierten Städten erzeugt und in einem zivilisationsweiten Ressourcenpool gesammelt.

Auch technisch ist das Spiel sehr gelungen. Kaum Bugs, keine Abstürze. Ultrakurze Berechnungszeiten beim Rundenwechsel, selbst im Lategame. Ein extrem gut durchdachtes Interface. Und ein Multiplayermodus, bei dem man übers Internet gegeneinander spielt und das sehr komfortabel und intuitiv. Die deutsche Übersetzung ist auch sehr rund.

Auf Pandora bin ich gestoßen, weil ich schon lange einen modernen Nachfolger für Sid Meier's Alpha Centauri suche, eines meiner absoluten Lieblingsspiele. Dieser Titel hier ist kein 1:1-Nachbau, viele Dinge haben die Entwickler bewusst anders gestaltet. Aber insgesamt erinnert doch vieles an das Original.
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am 14. November 2014
Genau das was ich mir erwartet habe. Kurzweiliges Strategiespiel das meine Erwartungen erfüllt hat. Große Werte für wenig Geld. Wer solche Games liebt, der kann hier getrost einen etwas längeren Blick riskieren. (oder auf Youtube / mrhattex)
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am 12. Februar 2014
Habe mir Pandora gekauft und bin mit recht großen Erwartungen an das Spiel herangegangen. Gleich nach öffnen der Packung die erste Freude, ein richtiges Handbuch...
Installiert und solange ein wenig im Handbuch geschmökert... Jede Fraktion wird mit einer mehr oder weniger gelungenen Vorgeschichte vorgestellt aber zur Spielmechanik ist gar nichts zu finden.
Spiel gestartet und angefangen. Es schaffte es mich kurzzeitig zu fesseln, aber auch hier wurde vieles nicht erklärt in den Tipps die man am anfang bekommt so das man es mehr oder weniger Intuitiv selbst erlernen muß.
Der Anfang gefällt, Landung, aufbau der ersten Stadt usw, allerdings verlor es dann recht schnell an Reiz. Gerade mein Eindruck ist dass sowohl die Aliens als auch die anderen Fraktionen allesamt wesentlich stärker sind als ich. (Hatte mehrfach versucht eine Alienhorde anzugreifen die insgesamt auf 8,0 Truppenstärke war, meine Truppenstärke belief sich auf 12. Da die Einheiten obwohl zusammen ausgewählt erst nacheinander angriffen wurden sie 4 mal aufgerieben. Nur eines von mehreren Beispielen.)

Klar mag es für den einen oder anderen superstrategen einen Reiz haben, für mich als jemand der Dune 2 oder HoM&M Niveau besitzt ist es entweder zu schwer oder die Berechnungen funktionieren nicht. Oder eben es gibt noch ein paar Werte die in die Berechnungen einfließen und die sich mir nicht erschließen.

An sich heißt es aber nicht dass es ein schlechtes Spiel ist, es vermag durchaus einige Zeit zu fesseln (in der Zeit hab ich schon den einen oder anderen Vollpreistitel durchgespielt) nur wirkte es desöfteren auf mich so als wäre einiges an Potential nicht genutzt geworden.

Somit gebe ich dem Spiel eben 3 Sterne da es einerseits seinen Reiz besitzt, andererseits aber nicht genug um mich weiter damit zu beschäftigen oder noch ein paar partien zu spielen.
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am 21. April 2014
Als dieses Spiel als "einzig legitimer Nachfolger" von "AlphaCentauri" angekündigt wurde,schienen sich meine kühnsten Träume zu erfüllen, da AC eines - nein - DAS Lieblingsspiel ist, dem ich seit Jahren treu bin und welches mich nie gelangweilt hat.

Jetzt (14 Tage später) bin ich eher ernüchtert. Ich sehe Pandora keinesfalls in der Nähe von AC auch wenn die Namen einiger Einheiten an Ac erinnern.
Pandora ist mit friedlichen Mitteln nicht zu gewinnen, die Menues sind weit vom Detailreichtum Alpha Centauris entfernt und die Gegner sind selbst in der leichtesten Stufe nicht zu bremsen. Die Diplomatie beschränkt sich auf ganz wenige Floskeln die irgendwann in einer Kriegserklärung enden. Machts der eine nicht machts eben der andere. Um zu gewinnen muß man agressiver als die KI an seiner Militärforschung feilen, so das andere Fortscchritte kaum möglich sind. Ich habe gewonnen - aber der Sieg hat mir keinen Spaß gemacht. Es war ein langer exzessiver Krieg für den ich unglaublich viele Ressourcen verschwenden musste und der meine Kolonie nicht wachsen ließ. Zudem war ich gezwungen die anderen Fraktionen auszuschalten, was ich gar nicht so toll fand, ein mögliches Miteinander hätte mich mehr interessiert. Aber Forschung und Entwicklung fanden bei allen Fraktionen quasi nur noch auf dem Militärsektor statt um sich dann möglichst effektiv den Hintern zu versohlen, sich die Städte wegzunehmen oder einzuebnen und die Aliens (Ureinwohner des Planeten) platt zu machen.
Die Grafik ist ansehnlich und die Aufmachung weist einen hohen Detailreichtum auf aber wie gesagt - leider ein Total-War-Game mehr. Wenn keine Upgrades kommen die auch friedliche oder diplomatische Teile des Spiels weiter ausbauen war es schade ums Geld. Dann eben doch noch auf das Firaxis Orginal "CIV 'Beyond Earth'" warten. Kommt im Herbst....
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am 8. Oktober 2014
Selbst in der leichtesten Stufe ist dieses Spiel auch für in diesem Genre erfahrene Spieler viel zu schwer. Das Spiel nervt schon nach kurzer Zeit mit viel zu übertriebenen Angriffen der ,,KI"! Der Reiz verfliegt nach relativ kurzer Zeit und man stellt sich die Frage ob diese Investition notwendig war? Von mir ein klares nein!!!
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am 17. Februar 2014
Pandora beansprucht ein Nachfolger des legendären Sid Meier`s Alpha Centauri zu sein. Das ist ein Marketingtrick. Pandora übernimmt nur die Grundidee, einen fremden Planeten zu besiedeln. Ansonsten ist es ein reines Ballerspiel. Aliens killen und Krieg gegen andere menschlichen Fraktionen führen. Tödlich langweilig. Für jeden Fan von SMAC eine bittere Enttäuschung.
Wer als SMAC-Nachfolger so steil springt, darf als Pandora nicht so flach landen.
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am 10. März 2014
Man erwartet von der Beschreibung her ein Civ in der Zukunft auf einem anderen Planeten. Was man bekommt ist eine sehr stark abgespeckte Version. Das Spielprinzip hat man ratz fatz verstanden und ist zügig ausgereizt. Ich hatte Spielspass für einen Tag, danach ist das Interesse gegen 0 gesunken. Ich glaube nicht, dass ich noch einmal eine Runde Pandora spielen werde.

Schade.
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