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Kundenrezensionen

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am 1. August 2014
Meine Erwartungen waren, das ich nur oder überwiegend von Nancy und Bastian Lesen wollte.
Mehr Glück, mehr Leidenschaft, mehr Geschichten aus Eurem Leben mit Berge und Täler.
Anderseits ist es auch völlig legitim, nicht Alles von sich Preis zu geben. So bleibt es interessant.
P.S. Der Vers am Schluß----- WOW!!!!
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am 21. September 2014
Schon beim lesen des Titels wußte ich, das kann nur in der Psychiatrie sein! Ich bin Borderliner und hab das Buch sehr interessiert gelesen. Ich bin seit 14 Jahren dort und habe ähnliches gesehen und erlebet. Es war schön es zu lesen
Auch das nächste Buch dazu ist empfehlenswert. Danke Nancy für den Einblick in Dein Leben. Ich habe auch schon ein Buch über mein Leben in der Psychiatrie geschrieben und veröffentlicht. Demnächst wird ein zweites folgen.
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am 6. März 2014
Nachdem ich das erste Buch gelesen habe, war ich doch von diesem Buch etwas enttäuscht. Es hat mich nicht so gefesselt und es wurde ziemlich lahm dargestellt, wie das Leben der Beiden weitergeht. Schade
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am 27. November 2013
Also ich habe das erste Buch schon verschlungen und dann dieses sofort nach erscheinen bestellt, die ersten 50 Seiten sofort gelesen und muss sagen so intensiv ein Gefühl und Gedanken rüberzubringen ist schon eine erstaunliche Leistung. Jeder der mit dieser Materie (Angst, Panik, Depression, usw.)zu tun hat, ob direkt oder indirekt, weiß genau was für eine Dramatik und Überwindung es kostet die eigene Situation zu beschreiben und sich wildfremden Menschen darüber mitzuteilen. Nancy hat den ersten schweren Schritt getan sich einem fremden, aber doch vertrautem Menschen zu offenbaren und das war der Schritt in die neue Zukunft.
Ich wünsche vielen, vielen Betroffenen das sie sich dieses Buch "reinziehen",
meine Hochachtung!
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am 28. April 2015
Ich habe dieses Buch voller Neugir und interessierter gelesen da ich DJ Puschen des öfteren in den Dorfdiscos auflegen hörte und gesehen habe und ich selbst schon viele schwierige Hürden nehmen musste wie Nancy.
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am 20. Januar 2014
Denn darüber sollte man sich bewusst sein: dieses Buch sehnt sich nach einem verständnisvollen Austausch, nach einem offenen Ohr (und Herzen), nach aufrichtiger Nähe. Es hat das Bedürfnis uns von einer wahren Begebenheit zu erzählen, in der es um Themen geht, die wir eigentlich gerne weit von uns wegschieben: Krankheiten, sowohl seelischer als auch körperlicher Art. Nancys' Depressionen und den Krebserkrankungen in ihrer Familie.

Doch jede Seite reicht uns eine starke Hand, denn nicht um das Verweilen im Schmerz geht es, sondern um den Weg ins Jetzt mit all seinen Herausforderungen. Darum, nicht nur die Liebe der Vergangenheit noch einmal nachzuspüren, sondern auch die Liebe der Gegenwart ohne Angst zu erleben. Auch wenn der Schatten der Depressionen sich immer noch von Zeit zu Zeit über Nancys' und auch Bastians' Seele legt.

Manch einer wird vielleicht irritiert darüber sein, wie privat es in dieser Erzählung zugeht. Wieder andere werden sich vielleicht erdrückt von den großen Gefühlen zwischen Nancy und Bastian fühlen. Wer "nur" den Kampf der Liebe "gegen" die Depressionen erwartet wird vielleicht überrascht darüber sein, dass es zu einem Großteil auch um das Verarbeiten der Krebserkrankung von Bruder und Mutter geht.
Aber wer nach Hoffnung sucht, der wird sie hier definitiv finden.
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am 29. Dezember 2013
Der zweite Teil der Autobiografie von Nancy Salchow. Auch wieder ein sehr gelungenes Buch, die richtigen Worte suchend und findend. Dennoch gefällt mir der erste Teil der Geschichte "das Leben, Zimmer 18 und du" fast noch besser, da hier eine größere Entwicklung von Bastian und Nancy zuerkennen ist.
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am 26. Dezember 2013
Fakten:
“Das Leben, Zimmer 18 und Du” – erschienen 20.09.2013, Taschenbuch, Amazon Distribution Leipzig, 9,99€
“Eins plus eins macht Leben” – erschienen 20.11.2013, Taschenbuch, Amazon Distribution Leipzig, 9,99€

Autorin:
Nancy Salchow, Jahrgang 1981, geboren und beheimatet an der wunderschönen Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns, hat – wie die meisten anderen Autorinnen und Autoren – schon als Kind gerne geschrieben und davon geträumt, eines Tages von dieser Leidenschaft leben zu können. Ihre Kreativität lebte sie im Schreiben von Songtexten für eigene und Musikprojekte anderer aus, bevor sie sich dann ab Ende 2010 hauptsächlich dem Schreiben von Romanen gewidmet hat und mit ihren Geschichten sehr erfolgreich an Schreibwettbewerben teilnahm. Seit September 2011 erscheinen ihre Romane als eBooks bei neobooks / Droemer Knaur (erhältlich auch via amazon.de), die die ebook-Charts im Sturm eroberten. Neben ihren beiden ersten autobiographischen Werken “Das Leben, Zimmer 18 und Du” und die Fortsetzung dazu “Eins plus eins macht Leben” ist 2013 noch der eBook-6-Teiler “Die Wildroseninsel” von ihr erschienen. Nachdem sie bisher zum Großteil im Self Publishing veröffentlicht hat, darf sie sich nun über einen Print-Vertrag mit einem großen deutschen Verlag freuen und ihre Leser(inne)n sich ganz sicher wieder über romantischen und gefühlvollen Lesestoff.

Handlung:
Nancy Salchow erleidet Anfang 2013 ein Burnout. Da sie auch in der Vergangenheit bereits mit Depressionen gelebt hat und erkennt, dass es dieses Mal sehr ernst ist und alles, was ihr bisher noch Freude bereitet hat, dieses Mal keinen Halt und Hilfestellung mehr geben kann, begibt sie sich im Februar 2013 zur Behandlung in eine Spezial-Klinik. Auf einem sehr steinigen Weg begegnet sie dem Schicksal der Vergangenheit erneut, setzt sich mit vielen Dingen, die sie nie verarbeitet hat, auseinander, um letztlich eine Entscheidung zu fällen, die nicht nur ihr eigenes Leben verändert und in eine neue Richtung lenkt, sondern auch ein anderes Leben mit neuem Lebensmut und vor allem Liebe bereichert. Hiervon berichtet sie – immer gekoppelt mit ihren facebook-Postings aus dieser Zeit, wodurch sie Kontakt zur Außenwelt hielt, in Tagebuch-Form in “Das Leben, Zimmer 18 und Du”.
In “Eins plus eins macht Leben” erzählt Nancy, wie es ihr in ihrem neuen Leben nach dem Verlassen der Klinik so ergangen ist, wie sie sich weiterhin mit der Vergangenheit und dem schlimmen Schicksal ihrer Familie befasst, das für ihre eigene Erkrankung und ihren Lebensweg sehr führend war, mit der Vergangenheit Frieden geschlossen und auch im neuen Leben erste Hindernisse überwunden und die Liebe hat siegen lassen.
Beide Bücher sind bewusst unlektoriert und unkorrigiert abgedruckt worden, weil es Nancy Salchow sehr wichtig war, den Inhalt genauso wiederzugeben, wie er aus ihren Gedanken zu Papier gekommen ist.

Fazit:
Es fällt mir sehr schwer, für diese beiden, sehr persönlichen Bücher eine “normale” Rezension, wie bei den anderen Büchern, die ich gelesen habe, abzugeben, daher habe ich mich dazu entschieden – und hoffe sehr, dass Nancy mir das nicht verübelt – hier eine doppelte Lese-Empfehlung für beide Bücher auszusprechen.
Cover- und Titel-Auswahl sind perfekt gewählt – ebenso wie die Farbgestaltung und der Titel-Schriftzug, wo auf beiden Covern das Wort “LEBEN” hervorgehoben ist.
Der Inhalt beider Bücher ist so gehalten, dass man sie einzeln und unabhängig voneinander lesen kann. Ich konnte Band 1 jedoch schon nicht mehr aus der Hand legen und habe ihn in einem Rutsch weg gelesen und hatte, wie viele andere Leser(innen) den Wunsch zu erfahren, wie es Nancy nach ihrem Start ins neue Leben so ergangen ist. Band 2 enthält zwar sehr viele Rückblicke auf Band 1, ist aber meiner Meinung nach wirklich wichtig und unbedingt empfehlenswert, um vieles in Band 1 einfach besser zu verstehen, weil trotzdem vieles darauf aufbaut.
Beide Bücher sind sehr, sehr persönlich – ohne jedoch voyeuristisch zu sein – und haben mich unbeschreiblich berührt. Sowohl der sehr menschliche und lesernahe, aber auch teilweise poetische Schreibstil von Nancy Salchow wie auch die offene Art, mit der Nancy mit ihrer Erkrankung und den Veränderungen und auch Hürden im neuen Leben umgeht, strahlen unglaublich viel Mut und Lebenswillen aus, und zwar so, dass auch andere hieraus neue Energie und Zuversicht für ihr eigenes Leben ziehen können. Ich habe selbst ein ganz schlimmes Jahr hinter mir und muss sagen, dass mir die Lektüre beider Bücher in gewisser Weise Mut gemacht hat.
Zudem verbindet mich mit Nancy und ihrem Partner nicht nur die gleiche Erkrankung (ich hatte selbst 2009 ein Burnout, wobei die Ursache zwar ganz woanders lag, als der Auslöser, aber man feststellen, dass es da doch einen sehr engen Zusammenhang gibt und seither durch Belastungssituationen auch immer wieder gefährdet bin), sondern auch die unglaublich große Tierliebe – “Tiere sind ganz einfach die besseren Menschen”. Und welche Kraft, Liebe und auch Verantwortungsbewusstsein einem depressiven Menschen das Zusammenleben mit seinen Tieren geben kann, kann wirklich nur jemand nachvollziehen, der selbst Tiere liebt und mit Tieren lebt.
Ich gebe für beide Bücher eine uneingeschränkte 5-Punkte-Leseempfehlung!!! Diese berührende Geschichte kann eigentlich niemanden kalt lassen. Bitte mehr solche Bücher, mehr solche Autoren und mehr Menschlichkeit unter Mensch und Tier :-)

ANMERKUNG:
Gerade im Jahr 2013 ist amazon.de aufgrund der in der Presse publizierten Arbeitgeberpolitik sehr negativ ins Licht der Öffentlichkeit gerutscht, was jedoch ganz sicher in vielen Branchen so ist, so dass man sich als Verbraucher, Kunde, Leser oder Ähnliches immer und überall vor Augen halten muss, wo fange ich an zu boykottieren und wo höre ich auf?! Und schadet dieser Boykott dann nicht genau denjenigen, denen es möglicherweise sowieso schon schlecht geht?! Deren Arbeitsplätze dann nicht nur schlecht bezahlt sind, sondern mangels Kundschaft dann sogar gefährdet …
Man sollte bei aller Kritik jedoch auch nicht vergessen, dass amazon.de für viele junge Autorinnen und Autoren, die nicht direkt das Glück haben und einen großen Verlagsvertrag an Land ziehen, eine unglaublich große und zunächst auch oft erstmal die einzige Chance ist, ihre Bücher trotzdem zu veröffentlichen – wenn auch oft zunächst erstmal “nur” als eBook. Durch Selbstmarketing und Leser-Nähe in sozialen Netzwerken nutzen sie die Möglichkeit, ihre Veröffentlichungen bekannt zu machen und zu testen, wie diese bei der Leserschaft ankommen. Für so manche(n) Schriftsteller(in) hat sich dadurch dann doch noch die Gelegenheit ergeben, mit einem Manuskript, was zunächst auf Ablehnung bei Literaturagenten oder Verlagen gestoßen ist, doch noch zum ersehnten Ziel – nämlich der ersehnten Publikationsvertrag eines Verlages – zu gelangen. Und ich bin der Meinung, dass man dies auf jeden Fall weiter fördern sollte, weil uns Lesern dadurch sicherlich schon viele gute Autorinnen und Autoren gar nicht in Augenschein getreten wären!!!!
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am 15. Juni 2014
Liebe Nancy,
ich habe Deine Worte gelesen und Deine Geschichte hat mich berührt. Dennoch gibt es einiges, was mich als Leser sehr stört: Du selbst schreibst am Anfang, dass Du Deine Geschichte direkt und ohne Korrekturlesen-LASSEN veröffentlichst. Als Argument gibst Du an, Du wollest es authentisch und als Tagebuch verstanden wissen. Das eine schließt jedoch das andere nicht aus und gerade bei solch emotional komplexen Themen wie dem Deinem (in dem Du ja erschwerend noch selbst drin steckst und so keinen "freien" Blick hast!) ist es wichtig, andere Korrektur lesen zu lassen. Eingetaucht in Deine Gedanken jedoch ist es wohl mehr als nur der Wunsch nach "Echtheit" weshalb Du Deine Worte nicht korrigieren lassen magst: Du hast schlicht Angst davor! Denk hier bitte einmal darüber nach. Aus Deiner Geschichte könnte tatsächlich ein gutes Buch werden, wenn Du bereit wärst, Deine Geschichte LESBAR zu schreiben - so jedoch ist der Schreibstil und der Aufbau nur der Versuch, als Schriftsteller Anerkennung zu finden.
Das Schreiben bedeutet Dir sehr viel, keine Frage. Aber Du bist noch sehr, sehr weit weg davon, dass Deine zu Sätzen zusammengebastelten Worte als ernstzunehmender Roman gelesen werden könnten.
Aber Du kannst an Dir arbeiten!
Noch etwas: Du schreibst immerzu, wie "stark" Du warst und geworden bist im Verlaufe der Heilung während Deiner Krankheit. In der Vehemenz in der Du das ständig darstellst, kann man es leicht so verstehen, dass nur schwache Menschen von Depressionen befallen werden können. Aber es ist gerade so, dass es die STARKEN sind, die krank werden. Diejenigen, die einfach zu viel durchhaben, diejenigen, denen das Leben mehr Schatten als Licht zu bieten scheint. So ist das aber nicht. Als "schwacher" Mensch nimmst Du die Zeichen anfangs nur sehr viel früher und intensiver wahr. Es braucht keine Stärke zur Heilung. Das kann man sich nur einreden, weil man dann ein Alibi, einen Grund für die Krankheit hat - nämlich die eigene Schwäche.
Demzufolge wäre die Frage offen, was ein im Leben starker Mensch zur Heilung bräuchte? ...müsig, das zu fragen.
Die Antwort ist wie bei keiner anderen Krankheit so einfach wie schwierig: Man muss sich selbst finden, seine Mitte. Aber hierfür braucht man keine Stärke und auch nicht das sich ständige Selbstloben, wie stark man doch sei! Es gilt, sich selbst zu finden, sich selbst wichtig zu sein und das seinen Mitmenschen klarzumachen.

Denkst Du hierüber bitte ein wenig nach? Ich möchte Deine Geschichte nicht schlechtmachen. Aber Du selbst zeigst so oft mit dem Finger darauf, dass Du Schriftstellerin sein möchtest - aber es gehört einfach viel mehr dazu, tatsächlich Schriftsteller zu sein als nur die Tatsache, durch das Schreiben etwas Geld zu verdienen.

Du bist aber auf einem für Dich richtigen Weg, also solltest Du es auch nicht scheuen, beispielsweise eine Schreibschule zu besuchen.

Dir alles Gute,
Anja
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am 3. Februar 2014
Nancy Salchow lässt uns in Eins plus eins macht Leben“ hautnah an ihrem Leben, ihrer Liebe zu Bastian und an der gemeinsamen Diagnose Depression teilnehmen. Sie erzählt ihrem Weg raus aus der Krise und einer Meinungsverschiedenheit mit Bastian, woraufhin sie kurzzeitig getrennte Wege gehen. Währenddessen will sie sich ihrer Angst stellen und arbeitet mühsam das Tagebuch ihrer Mutter durch. Diese hat den Leidensweg von Nancys Zwillingsbruder Martin festgehalten, seinem Leben nach einer Tumoroperation am Gehirn, der Chemo und der Reha. Doch die von Leid geprägte Familie trifft es noch schwerer, als bei Nancys Mutter Lungenkrebs festgestellt wird. Mit ihrem ehrlichen und gnadenlosen Schreibstil und persönlichen Nachrichten verschafft sie uns einen doch sehr intimen Einblick in ihre Lebensgeschichte und die ihrer Familie. Besonders durch den unbearbeiteten Text wirkt die Geschichte sehr real und hat mich sehr berührt. Obwohl man weiß, dass sowohl Martin als auch die Mutter früh sterben, fiebert man mit ihnen mit und hofft auf eine Heilung. Gleichzeitig wünscht man sich aber auch, dass Bastian einsieht, dass er Nancy nicht beschützen kann, indem sie getrennt leben, und dass die beiden wieder zusammen kommen. Man merkt aber auch deutlich Nancy Entwicklung im Laufe des Buches, sie verliert einen kleinen Teil ihrer Angst. Das Happy End hat durch die traurige Vorgeschichte richtig positiv gewirkt und ich hoffe sehr, dass Nancy und Bastian eine gemeinsame Zukunft haben werden. Das Cover passt ebenfalls sehr gut zum Buch und so gebe ich dieser sehr persönlichen und berührenden Geschichte 5 von 5 Punkten. Vielen Dank Nancy, dass du den Lesern solch einen tiefen Blick in dein Leben gewährst und viel Glück für die Zukunft!
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