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Das Debüt "Hated" der Schweden Sister finde ich nach wie vor sehr stark. Groß waren also meine Erwartungen an den Nachfolger "Disguised Vultures". Ganz erfüllt werden konnten diese aber nicht. Warum? Sister (den Bandnamen finde ich übrigens nach wie vor so richtig schlecht, genau wie bei der gleichnamigen ehemaligen Band von Nikki Sixx und Blackie Lawless) haben auf dem vorigen Album richtig schön dreckigen, etwas härteren, aber stets eingängigen Sleaze Metal mit Punk-Einschlag gespielt. Jamie Andersons Reibeisenstimme passte hervorragend dazu, und ich habe die Texte mehr als einmal im Auto mitgesungen. Auf "Disguised Vultures" hat die Band den Härtegrad gehörig angezogen, was Sister irgendwie nach einer stinkwütenden Version von Mötley Crüe mit einem dezenten Einschlag von groovigem Thrash Metal klingen lässt. Das müsste ja gar nicht mal schlecht sein, aber dummerweise leiden die Hooklines ein wenig darunter. Ohrwürmer wie "Body Blow" oder "Hated" sucht man hier leider vergebens. Dafür kristallisieren sich doch aber wenigstens einige Semi-Hits heraus. Noch ein Kritikpunkt: Jamie war offenbar der Meinung, deutlich mehr schreien zu müssen als früher. Da wäre etwas Zurückhaltung und mehr Melodie im Gesang hilfreicher gewesen, wie ich finde. Nichtsdestotrotz ist "Disguised Vultures" beileibe kein schlechtes Album. Für sich genommen ist es sogar ziemlich gut, aber es steht halt im Schatten des mächtigen Vorgängers.
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am 28. Juni 2014
SISTER aus Schweden, die den Namen einer bereits früher existierenden Band aus Los Angeles (Blacky Lawless und Nikki Sixx!) quasi übernommen haben, gehen auf Ihrem Zweitwerk “Disguised Vultures” musikalisch deutlich weg vom Sleaze Rock hin zum metallischen Sound. Aus modischer Sicht wurde die Band von Stylingberatern und Fotografen nun in Gothic Punks verwandelt.

Bei den Kompositionen hat man für eingängige tanzbare Songs bewusst zu ROB ZOMBIE und GUNS'N`ROSES geschielt. Woanders geschriebene Vergleiche zu “Slave To The Grind” von SKID ROW sind ein absoluter Witz. Die Schwestern sind von den New Yorkern Lichtjahre entfernt! Auch Vergleiche zu HARDCORE SUPERSTAR oder den BACKYARD BABIES hinken für mich, da dies lediglich die Attitüde der Band erfasst würde aber weniger das Songwriting, welches gute Hooklines zuvor genannter Bands leider nicht enthält. Den noch genannten GG ALLIN lasse ich hier dann ganz unter den Tisch fallen, denn dieser Mann ist in Sachen extremer Bühnenshow bisher unerreicht.

Eine geile Produktion und gute Punkriffs machen SISTER zu einer echten Partyband. Gerade die Songs “Sick” und “We Salute ‘Em” bringen jede All Hallow’s Eve Party zum kochen. “Disguised Vultures” am Stück hat mir allerdings zu viele Durchhänger und Sänger Jamie Anderson zu wenig eingängige Melodielinien aufn Kasten. Also insgesamt eine gute Sleaze Punk Schiebe der Schwestern. Nicht mehr und nicht weniger.
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Wenn das der nächste Trend sein sollte, ist mir das auch recht! Jede Richtung hat gute Bands, ob Retrorock oder wie hier verdammt dreckiger, punkig-rotziger Glam / Hard Rock. Sister haben sicherlich keinen originellen Namen (denkt man doch direkt an Twisted Sister oder Sister Sin) , sind aber authentisch-räudige Schminktöpfe aus Skandinavien die einfach Laune machen! Wer jetzt an Typen wie Wednesday 13 denkt, liegt gar nicht falsch, doch Sister machen für meinen Geschmack die bessere Mucke! Schon das 2011er Debüt "Hated" war nicht übel. Hier das geht direkt ins Ohr, hat Biss und eine zeitlose Note und die Band hat sich auch in Sachen Artwork deutlich gesteigert. Der raue, derbe ja versoffene Gesang passt zu der Musik 100 % . Das ist Musik zum Party machen - aber nicht nur. Sister haben mit "Disguised Vultures" alles richtig gemacht und überzeugen. Fans von Hardcore Superstar, Crashdiet oder den Backyard Babies sei gesagt - das hier ist geiler Stoff und rotziger als manche der hier erwähnten Vorbilder der Schwestern!
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