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"Wer ist denn dieser Monte Pittman?" - das war mein erster Gedanke! Das Cover sieht nach Retro Rock oder Okkult Rock aus! Völlig falsch! Das Artwork von "The Power Of Three" dem dritten Soloalbum des Multiinstrumentalisten der mal bei Prong war und seine Brötchen als Tourgitarrist von Madonna (!) verdient, lenkt total vom Thema ab und ist somit völlig daneben. Pittman rockt einfach zeitlose Musik jenseits aller Schubladen, jedoch mit den Elementen: Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang und sonst nichts. Die Produktion ist weder altmodisch noch trendy und die 10 Lieder recht abwechslungsreich, auch was die Spielzeit dieser betrifft! Fans des berühmten Skandinaviers Flemming Rasmussen (Metallica, Blind Guardian) wird es freuen das dieser für den knackigen Sound verantwortlich ist. Pittman macht die Musik für sich und dürfte es in Deutschland schwer habe, in Amerika muss das wohl instrumentale Vorgängerwerk recht erfolgreich gewesen sein. Der Gesang erinnert an eine Mischung aus Ozzy und Chino von den Deftones und ist vollkommen in Ordnung. Der 38 Jahre alte Amerikaner macht wirklich interessante, abwechslungsreiche Lieder die nicht nach Schema F klingen und daher unvorhersehbar verlaufen. Bei vielen bekannten Bands kann man oft ahnen wie die ganze Scheibe klingt die dann gut gemacht, aber vollkommen überraschungsarm ist. So kristallisieren sich bei Pittman mit der Zeit einige Ohrwürmer und Hits wie der Midtemporocker "End Of The World" heraus. Mit dem 13 Minuten Epos "All Is Fair In Love And War" ist die CD dann zu Ende mit einem Knall. Hier gibt der Musiker noch einmal alles: lange Instrumentalparts, ein klassisches Gitarrensolo, Rotzrock Elemente - cool.
Ein echter Geheimtipp!
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am 6. Oktober 2014
Tja was soll ich zu sagen ich habe mir das erste lied angehört und dann den rest einfach nur geil holt sie euch selber und hört sie euch an
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