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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
20
Nostalgie für die Zukunft
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:7,19 €


am 11. April 2016
mir eine Scheibe mit jedem Mal Durchhören besser gefällt. Lange nicht mehr erlebt, doch mit Erik's erster Solo-CD ist das endlich mal wieder so...mittlerweile gehören sämtliche Tracks dieser Scheibe, sowie auch alle Tracks der neuen CD "Weisses Rauschen" bei mir zum permanenten DauerPowerLauschFundus im PKW, gerade weil diese Musik bei mir während der täglichen langen Überlandfahrten eine extrem motivationssteigernde Wirkung haben!! Es macht endlich mal wieder richtig Laune, deutschsprachigen Rock zu hören! Erik Cohen ist bei mir mittlerweile fest in der Favoritenliste eingebucht, wie z.B. auch Triumvirat, Everon, die alten Sachen von SiLLY (mit Tamara Danz+Drummer Herbert Junck, nicht dieses Weichspülerzeugs mit Frau Lieffers....die Jungs hätten mehr drauf!), Rio Reiser, Roger Chapman, Bl. Sabbath, Pete Townshend, R. Waters + D. Gilmour, Queen, Ray Wilson, Heart, AC-DC, RUSH, J. Hendrix, Roachford, Thin Lizzy, Bruce Cockburn, Roger Hodgson, Gary Moore, Phil Lynnott u.v. verdammt gute Andere mehr....das passiert eigentlich eher selten, aber bereits nach seinen beiden ersten CDs stehen die Erik Cohen-Silberlinge in meiner Sammlung auf der CD-Wandseite m. d. ewigen Top-Favoriten....denn DA gehört er meiner Meinung nach unbedingt hin! Freue mich bereits jetzt auf alles Folgende von ihm. Köln-Konzert war große Klasse!!! VLG vom HP (Axel's kl. Bruder ;-))
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am 19. Dezember 2015
Deutscher Rock ist ja des Öfteren eher peinlich, aber diese Scheibe ist mal ehrlich gut. Klar lässt sich über nichts besser streiten, als über Musikgeschmack, auch nehme ich nicht in Anspruch der große Musikfachmann zu sein, aber ich habe diese Platte auf Verdacht gekauft und bin begeistert. Textlich sind ein paar schöne und nette Passagen drinnen und musikalisch würde ich es als grundehrlichen Rock einstufen. Eine gewisse Ähnlichkeit der Lieder ist sicher durch die markante Stimme vorhanden, aber auch nach dem 5 x Hören, für mich ein Genuss.
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am 12. Januar 2017
Musik ist immer ein individuelles Thema. Nostalgie für die Zukunft hat genau meinen Geschmack getroffen und ist inzwischen nicht mehr aus meiner Musiksammlung weg zudenken. Begeistert haben mich die unterschiedlichen Stücke.
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am 16. September 2015
Nette Scheibe vom ex-smoke blow frontmann. Unsere zwei Monate alte Tochter mag den Rhythmus vom " Dirigent" sehr gern, echt lustig, sie ist schon größer Fan. Auch andere Stücke sind gut, macht echt Spaß die Scheibe.
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am 27. März 2017
Das Album war für einen Kumpel und läuft jetzt bei uns in der Stammkneipe rauf und runter und kommt gut an.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Januar 2014
Durch Zufall habe ich letztes Jahr herausgefunden, dass Jack Letten (bekannt als Sänger von Smoke Blow) neuerdings unter einem anderen Pseudonym, nämlich Erik Cohen, Musik macht. Die Vorab-EP wusste mir zu gefallen, und ich war sehr erfreut, als endlich das Album erhältlich war. Und dieses enttäuscht kein bisschen. Musikalisch bewegen sich Erik und seine Mitmusiker irgendwo zwischen Hard Rock, Punk und Alternative, die tiefe Stimme verleiht der Sache sogar einen leichten Gothic-Touch. Hin und wieder erinnert die Musik an The Cult und The 69 Eyes. Die Texte sind durchweg in deutscher Sprache gehalten, was für mich eine heikle Sache sein kann, da ich englische Texte bevorzuge. Aber hier ist alles im grünen Bereich, auch wenn wir es hier nicht ausschließlich mit lyrischen Meisterleistungen zu tun haben. "Kosmonaut", "Stadt" und "Licht" (übrigens das vielleicht beste Lied des Albums) aber beispielsweise haben sehr schöne Texte, und auch manch anderer Song weiß durch "norddeutsche Melancholie" (wie etwa "Dirigent") zu gefallen. Die Musik ist nicht gerade komplex, und das eine oder andere Riff wiederholt sich in abgeänderter Form, doch das macht gar nix. Die Lieder gehen wunderbar ins Ohr, und einen Ausfall sucht man vergebens. "Nostalgie für die Zukunft" (cooler Titel übrigens) ist für mich ein echtes Highlight des noch jungen Jahres.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENTam 7. Februar 2014
Ich muss gestehen: mir waren Jack Letten und Smoke Blow nur eher flüchtig bekannt... ein paar Songs kannte und mochte man eben, aber ich kann beileibe nicht behaupten, ERIK COHEN irgendwie auf dem Zettel gehabt zu haben, bis mich die zahlreichen positiven Reviews hier und in der Fachpresse dann doch neugierig machten.

... und siehe da: NOSTALGIE FÜR DIE ZUKUNFT dürfte auch für mich die erste große musikalische Überraschung des neuen Jahres sein!

Das Album hat einerseits schlichtweg starke Songs, die zeitlos gut rocken, gradlinig und dennoch clever komponiert sind - und andererseits eine sehr individuelle, sehr authentische Aura.

Musikalisch ist NOSTALGIE FÜR DIE ZUKUNFT Rock - und das mit einer Menge 80er-Jahre-Gothic-Rock Einflüsse, welcher natürlich seinerzeit die Betonung eindeutig auf ROCK hatte und mit der heute unter dem Schlagwort "Gothic" firmierenden Musik meistens nur sehr wenig gemein hat.
Die Stimmung, der Gesang und die Melodien von The Sisters Of Mercy, frühen The Cult, Type O Negative, vielleicht sogar Paradise Lost oder härteren The Mission findet sich hier beispielsweise wieder, gepaart natürlich gleichzeitig mit dem Vibe von Udo Lindenberg oder meinetwegen sogar Achim Reichel, Joachim Witt und den Soloausflügen von Bela B.

Wer jetzt denkt, dass diese Mischung entweder absolut nicht aufgehen kann oder aber hochnot peinlich klingen muss sollte sich NOSTALGIE FÜR DIE ZUKUNFT anhören... das Album wirkt sehr homogen und authentisch, und einfach sehr echt, daher ohne Trendanbiederung und aus dem Bauch heraus geschrieben.

Vom Opener "Kosmonaut" (grandioser Song!) über den Kracher "Chrom" bis hin zu "Licht", "Stadt" oder "Wölfe", die Lieder rocken amtlich los und zünden sofort, die deutschen Texte sind persönlich und oftmals augenzwinkernd ohne dabei peinlich zu sein, und der Gesang ist ebenfalls gelungen.

Nehmen wir an, in einer kieler Bar hätten sich zu sehr vorgerückter Stunde Ian Astbury, Andrew Eldritch, Udo Lindenberg, Achim Reichel, Roky Erickson und Joachim Witt mal an einen Tisch gesetzt und gemeinsam ein deutschsprachiges Album geschrieben.... es hätte vermutlich gar nicht mal großartig anders als NOSTALGIE FÜR DIE ZUKUNFT geklungen. Fans der genannten Musiker und, vor allem, Fans der Stimmung ihrer Songs sollten sich NOSTALGIE FÜR DIE ZUKUNFT unbedingt mal zu Gemüte führen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Januar 2014
Der Peter Fox des Cruise-Rock'n Roll....

Es war irgendwann Mitte letzen Jahres, da hatte ich zum ersten mal auf meinem Standard-Rocksender "Rockantenne" aus Bayern das Lied "Chrom" von Jack Letten alias Erik Cohen gehört.
Ohne jetzt Schleichwerbung zu machen, aber der Sender war wirklich schon so manches mal für mich eine wahre Quelle der Inspiration, nicht so wie die immer gleich dudelnde anderen Radio-Stations.
Naja...also ich bin so am Arbeiten, da läuft dieses Chrome-Ding und es war noch nicht zu Ende gespielt, da hatte ich den Namen Erik Cohen und den Titel schon vom Receiver Display abgelesen und auf einen Notizzettel gekritzelt. Direkt ins Herz, meinen Nerv voll getroffen. Kurz darauf war die sogenannte Kapitain EP dank amazon und für "zweiMarkfuffuzich" auf meinem Lappi.
Mannomann...es war ja so geil... meine Jugend war auf einmal wieder da- auf'm Schirm ...glasklar.. Der Sound?
Nun irgendwas zwischen Sisters of Mercy, Cult oder Danzig..aber mit urgeilen, deutschen Texten..fast wie sowas wie Hardcore-NDW! Man meint..man hat das alles schomma gehört..aber eben viel zu lang eben nicht mehr. Direkt singt & schwingt man mit...und stellt sich im Kopfkino was vor. Und dann wird nach ersten Videos gegoogelt...und was soll ich sagen...da kommen verstärkt Muscle-Carss und bei Nacht sonnenbrillentragende Männer drin vor... für mich persönlich also echt das Vollpaket. Naja es gibt auch Schwächen...dem geübten Hörer fällts auf...da ist nicht jeder Refrain rund, da liegt der Backround-Chor auch mal ein wenig neben dem Ton...aber Hey: Wat solls?? Es kann nur besser werden..und bis dahin, ist das hier echt ein verdammt cooles Projekt.
Mein Vorredner hat schon diverse Anspieltipps genannt, Ich persönlich würde mir noch etwas mehr Tiefe in den Lyrics wünschen...Chrome ist da sehr coo und Referenz, bzgl. des Kosmonautes finde ich das Gegenstück von Udo Lindenberg echt viel besser..da tiefsinniger..unter anderem ;-) . Kapitän ist dagegen wieder sehr geil...und so geht lyrisch weiter...also da ist noch Potential für Feinschliff.
ABER: Das Gesamtpaket stimmt, war so die letzen 20 Jahre noch nicht da...und MUSS!!! weitergeführt werden. Also..mich habt Ihr als Fan gewonnen..also bitte kommt auch ins Saarland nach Saarbrücken, ich habe zwar keinen Mustang-kann aber sicherlich einen auftreiben, oder es muss eben die Harley tun... Let's Rock!!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. März 2014
Ich hab vor ein paar Wochen bei den kostenlosen MP3's von Amazon den Song Chrom con Erik Cohen gefunden, der lag dann ein paar Tage in meinem Cloud Player bis ich ihn mal gehört habe und dann kams, dieses unglaubliche positive Gefühl von Musik die Launen heben kann, nachdem ich das einenT ag rauf und runter gehört habe bin ich über YouTube auf den Dirigenten und Kapitän gekommen und musste dann einfach das Album kaufen - und siehe da: noch mehr geile Songs. Einfach die Überraschung des Jahres für mich.

To make a long story short: Wahnsinns Album, für jeden was dabei. Absolute Kaufempfehlung.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 29. Januar 2014
Ich bin durch Zufall über Erik Cohen gestolpert, als ich kürzlich in den Abendstunden den Titel "Dirigent" im Radio gehört habe. Glücklicher Weise wurde das Lied abmoderiert, sodass ich mir den Namen des Künstlers merken konnte. Neugierig recherchierte ich im Netz und stieß auf eine ganze Auswahl weiterer Lieder, zu denen es Videos zu sehen gab. Zugegebener Maßen war ich zunächst leicht irritiert, als ich den Titel "Chrom" klickte, da dieser oberflächlich betrachtet in seiner leicht prolligen (aber hymnischen) Art nicht so recht zum eher poetischen "Dirigent" passen wollte. Glücklicher Weise habe ich mir den Song mehrmals angehört, auch weil ich den dazugehörigen Clip so ungewöhnlich fand. Er wurde nicht nur immer besser, sondern auch smarter, wortwitziger. Ein echter Hit. Dazu dann der ins Dunkel getauchte "Kapitän", der sich in etwa anfühlte, wie eine Kurzgeschichte aus Bukowskis "Stories vom verschütteten Leben" und ebenfalls mit einigen Widerhaken versehen ins Ohr schlich. Diese drei Titel und ein Blick auf die Albumtrackliste genügten mir, um "Nostalgie Für Die Zukunft" vorzubestellen. Ich muss dazu sagen, dass deutschsprachige Rockmusik und ich sind eigentlich keine großen Freunde sind. Aber der unkomplizierten Griffigkeit der ersten Lieder Erik Cohens konnte ich mich nicht entziehen. Dazu verfügten sie immer über dieses würzige Mindestmaß an Tiefgang und lyrischer Spannung, den ich persönlich brauche, um nicht das Gefühl zu haben, es wohlmöglich mit einem eher kurzfristigen Vergnügen zu tun zu haben. Die ganze Platte hat meine Erwartungen keineswegs enttäuscht, sondern eher übertroffen. Denn die enthaltene Bandbreite zeitloser Rockmusik ist für ein einziges Album wirklich ungewöhnlich und dennoch klingt die Platte wie aus einem Guss. Natürlich habe ich meine persönlichen Favoriten wie "Dirigent", "Chrom" oder das herrlich groovende "Wölfe", aber insgesamt fällt kaum ein Song wirklich ab, ich habe bislang noch kein einziges Mal die Skip-Taste gedrückt und die Platte seit vergangenem Freitag bereits über 10 mal in unterschiedlichsten Situationen gehört. "Stadt", "Treue Herzen", "Kosmonaut"... Die persönliche Hit-Liste ist fast so lang wie die Platte. Das muss jemand erstmal schaffen. Mir fällt kaum eine Rock-Platte ein (also auch international), die mich aus dem Stand in den letzten Jahren so unterhalten und überzeugt hat. Ich hoffe, "Nostalgie Für Die Zukunft" folgen noch viele weitere Alben von Erik Cohen! Er hat Aufmerksamkeit definitiv verdient.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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