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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
9
4,3 von 5 Sternen
Mehliana:Taming the Dragon
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. Januar 2017
Die Musik ist erste Sahne und ich höre es immer wieder gern.
Was ich aber fast schon persönlich genommen habe war, dass Seite 3 einen Pressfehler hat, diesen habe ich zwar so gut es ging behoben, dennoch kann ich Hungry Ghost jetzt nicht zur gänze hören. Dieses ist zwar das einzige "beschädigte" Lied beider Platten; es war aber auch das, weswegen ich mir die Platte kaufte.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Februar 2014
Das muss man Brad Mehldau lassen: Der Mann traut sich was. Der verlässt sich nicht nur auf seine stupenden pianistischen Möglichkeiten, sondern bleibt immer auch offen und neugierig für Neues. So zog er im letzten Jahr mit dem Drummer Mark Guiliana durch die Clubs, versammelte um das für dieses Projekt zentrale (und superb gespielte) Fender Rhodes eine Reihe charmant retro klingender Synthesizer (die Joe Zawinul vermutlich hoch oben auf Wolke 7 ein mildes Lächeln abringen) und machte sich auf, den Drachen zu zähmen. Das Ergebnis? Ziemlich cool. Hat in den Clubs sicher funktioniert, aber auch Nichtclubgängern dürfte diese Produktion eine Menge Spaß machen. Mir gefällt nicht jeder Sound, ich hätte lieber noch einen echten Bassisten dabei gehabt als immer nur Mehldaus (allerdings beeindruckend flinken) linken Fingern zu lauschen; aber, hey – das ist ja auch nicht mein Ding, sondern das von Brad Mehldau. Und das kann und sollte jeder so nehmen, wie er mag. Ich finde diese Produktion wirklich spannend, von vorn bis hinten durchhörbar, gehörig groovend und auch höchst inspirierend. Kann mir vorstellen, dass es beim Hören so manchem Musiker in den Fingern juckt – und würde am liebsten selbst mitjammen ... Kann man etwas Besseres über neue Musik sagen?
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am 19. März 2014
Hab mir mal die neue Scheibe von Brad Mehldau gekauft, nachdem ich sie in der jazzthing besprochen fand. Und muss sagen, dass ich wirklich erleichtert bin, dass da die ganze Frickeligkeit von Brad Mehldau immer noch durchscheint. Elektronische Musik führt bei manchen ja dazu, dass sie plötzlich nur noch Geräusche machen und die ganze Lebhaftigkeit, die sonst die Musik ausmacht, verloren geht. Herbie Hancocks Future 2 Future fand ich zum Beispiel irgendwie relativ uninspiriert.

Mehliana, das sind Brad Mehldau am Rhodes plus einige Synthies und Mark Guiliana am Schlagzeug. Ich würde sagen, das ganze ist weitestgehend live eingespielt, einige overdubs oder vielleichte live loops gab es wahrscheinlich schon, zwei Tastaturen auf einmal zu bedienen traue ich Brad ja locker zu, aber bei dreien wird es dann schon alleine physisch schwierig.

Doch das beste: Das ganze groovt und trotz Synthiebass findet man da dieselben komplex-verkopften Lines wieder, die Brad Mehldaus Spiel ausmachen. Dazu kommt Mark Guiliana, der einfach auch ordentlich zulangen kann und den Laden auch rhythmisch zusammenhält. Sehr schön.

Letzte Warnung: Manchmal wird da so pseudo-philosphisch drübergesprochen, das muss man schon so ein bißchen mögen.
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am 25. Mai 2014
... für Freunde des elektronischen Jazz. Nicht zu experimentell und auch nicht zu jazzlastig - eine Freude für meine Ohren. Bitte noch mehr davon.
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am 21. März 2014
Dieses Duo-Album hat mir vom ersten Hören an sehr gut gefallen. Beide Musiker agieren auf hohem Niveau und die Synth-/Rhodes-Sounds in Kombination mit den interessanten Drums ergeben einen absolut groovigen, dichten Teppich.
Einzig die eingeflochtenen "Sprechtexte" hätte es aus meiner Sicht nicht gebraucht!
Aber ansonsten: Daumen hoch!
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am 26. Juni 2014
Ähnlich wie sein 30 Jahre älterer Kollege Herbie Hancock, der Ende der siebziger Jahre mit "Future Shock" und der Single - Auskoppelung "Rock It" in Techno- Gefilde fremdging und einen Welthit in den Zappelbuden der Welt landete(zum Schrecken der puristischen Jazz- Apologeten) schiebt Jazz- Piano- Crack Brad Mehldau, sonst eher in der hohen Schule des Piano- Trios zuhause, den akustischen Flügel (in den meisten Stücken) beiseite, um mit "Taming the Dragon" in die "Danger Zone" der chilligen Ambient und Trance- Klänge sowie sperriger rthythmischer Grooves vorzustossen. Schwebende Synthie- Klänge, pulsierende Elektro- Bässe, sperrige, scheinbar rhythmisch verstolperte, eben nicht aalglatt durchtanzbare Schlagzeugeinwürfe bilden die filigran pulsierende klangliche Hintergrund- Landschaft für mal meditative, mal quirlig perlende Läufe desw guten alten Fender- Rhodes- e- Pianos - seit Miles Davis' "Bitches Brew"- Ketzerei auch im (Fusion-) Jazz salonfähig und von Piano- Göttern wie Jarrett, Hanckock und Corea höchstselbst geadelt !
Das Ergebnis klingt mal atmosphärisch flirrend, mal weltraummässig abgespaced, mal nach chilliger Lounge- Music in einem House- Club der 90er- jedoch niemals langweilig. Das bei Brad Mehldau und seinem lässig bis kauzig dazwischenfunkendem Kollegen an Drums und Electronic- Effects vorhandene, am Jazz geschulte fundierte Hintergrundwissen um harmonische Klangfarben, filigran verwobene Stimmverläufe und vertrackt ineinandergreifende und mit stilsicherer Absicht aus dem Takt fallende rhythmische Grooves verhindert eintöniges Techno- Gewummer und nervtötende Dumpf- Monotonie eines immer gleich dahinblubbernden House- Gewäsches - das letzte Quentchen Originalität eben, was diese Musik so überraschend unberechenbar und abwechselungsreich macht. Der "innere Drache", Symbol für Entdeckungslust auf das Abseitige, Unkonventionelle und Verbotene soll eben nicht nicht abgetötet sondern "gezähmt" und kreativ nutzbar gemacht werden- wie in psychedelisch angehauchten, vom Piano- Meister selbst mit ausdruckvoller Rezitatorenstimme vorgetragenen Texten, die psychedelischen Beatnik- Phantasien eines Jack Kerouac oder Allen Ginsberg entsprungen zu sein scheinen; möge der Drache bald wieder auf Entdeckungsreise gehen!
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am 18. September 2014
Als alter Mehldau-Fan musste ich natürlich auch bei diese Scheibe zuschlagen zumal es sich um einen neuen Aspekt in seinem Schaffen handelt.
Vorab - die Schlagzeugleistung ist wahnsinn - glatte 5! Auch Mehldau glänzt des öfteren auf.
Anspieltipp: You Can't Go Back Now (piano + synth cluster), the Dreamer (balladest verträumt), Hungry Ghost, Gainsbourg, Just Call Me Nige und Sassyassed Sassafrass.
Der Titelsong ist durch Mehldaus Traumerzählung etwas gewöhnungbedüftig aber prinzipiell gut. Dass er allerdings im weiteren Albumverlauf immer wieder seine Stimme bemüht - na ja das hätte er bleiben lassen sollen. Natürlich gibt es da 2-3 Songs die über ein durchschnittsfusion Stück nicht hinauskommen - Sleeping Giant erinnert stark an H. Hancock der früh-70er.
Empfehlen kann ich das Album Electronic-(Jazz) Fans und natürlich Mehldau-Fans die offen für Neues sind jenseits des Klaviertrios.
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am 10. April 2014
Das Drumming ist einfach der Hammer - der Rest aber auch. Sehr elektronisch klingender Fusion/Jazz Rock mit tollem, dynamischem Schlagzeugspiel. Kaufen!
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am 6. April 2014
Manches ist hörbar, einiges geht gar nicht.
Das beste sind noch die Songs,
die nach Tangerine Dream klingen.
Somit eigentlich verzichtbar. Nicht alles
was neu ist, ist eben zwingend besser.
Das sollte aber jeder für sich entscheiden.
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