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am 29. Dezember 2013
habe das buch bestellt. leider ist dieses buch nicht auf meinem kindle erschienen ...es gibt wohl probleme mit der formatierung...schade eigentlich, hatte mich auf das neue buch von volker ferkau gefreut. musste einen stern geben. sonst wäre die rezension nicht akzeptiert worden..
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am 4. April 2014
Auch dieser Thriller von Volker Ferkau wieder ein Gedicht. Spannend bis zum letzten Moment. Das legt man nicht mehr aus der Hand.
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am 12. September 2014
Volker Ferkau hat hier versucht aus den Folgen eines (realen) psychologischen Experimentes einen spannenden Thriller zu schreiben, der am Ende zum Nachdenken über den Umgang mit Gewalt in unserer Gesellschaft anregen soll. Von der Idee her super.

In der Umsetzung fand ich die Handlung dann aber furchtbar konstruiert und die Akteure haben meines Erachtens nach alle sehr aufgesetzt und vor allem unmotiviert gehandelt. Und weil die platte, stereotype Handlung wohl nicht gereicht hat 222 Seiten zu füllen, hat Ferkau die restlichen Seiten einfach mit ganz viel Sex zwischen den Protagonisten gefüllt, unnötig für die Handlung und somit irgendwann auch langweilig. Am Ende hat Ferkau dann wenigstens noch versucht zu überraschen, wofür ich ihm dann auch den zweiten Stern gegeben habe.

Insgesamt habe ich wenig von dem Wortwitz und dem Ideenreichtum von Mittland in dem Buch wiedergefunden. Ich fand es leider langweilig.
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am 9. Februar 2014
Das Buch ist spannend geschrieben. Was mir weniger gefällt ist, dass viele Fragen offen bleiben. die kann sich der Leser selbst beantworten
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am 11. Januar 2014
Pluspunkte gebe ich für den wirklich flüssigen und fehlerfreien
Schreibstil. Das ist für ein Buch dieser Preisklasse beachtlich.
Minuspunkte gebe ich für die manchmal doch reichlich überzogene Handlung.
Soviel Mangel an Zivilcourage gibt es meiner Meinung auch
in Deutschland nicht.
Alles in allem ein spannendes Buch, wenn auch das Ende
etwas rätselhaft bleibt.
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am 14. Januar 2014
Für einen deutschen Krimmiautor kein schlechtes Buch.
Aktuelles Thema des sehr gut zur gegenwetigen Situation passt.
Sehr zu empfelen solten sie auch lesen
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am 8. Januar 2014
Die Diskussionen gehen hier ja mal wieder hoch her und auch wenn dieses Buch mit Sicherheit nicht zu meinen Lieblingsbücher zählt, finde ich hier die ganzen schlechten Bewertungen einfach ungerecht (und befürchte tatsächlich auch Hass-Rezensionen). Zumindest war es ein Buch, das ich in einem Rutsch durchlesen konnte, was mir bei Kindle-Autoren nicht so häufig passiert.

Die Geschichte lässt sich im groben als eine Rache-Geschichte beschreiben. Lena verliert durch drei Jugendliche ihren Freund. Diese töteten ihn während des Nachhausewegs von einer Party, unbedarft und fahrlässig. Lena hat an dieser Erinnerung sehr zu tragen, befindet sich in Psychotherapie und kommt nach und nach zu der Überzeugung, dass sie dieses Trauma bearbeiten müsse. Auf recht mörderische Art und Weise.

Die Sprache ist sehr einfach gehalten. Mir ist sie zu schlicht. Auch die Geschichte an sich ist sehr gerade heraus erzählt, ohne großen Hintersinn. Das ist nun überhaupt nicht verkehrt, und dass der Autor in seinem Klappentext eine Rezension erwähnt, die ihn als besser als Fitzek bewertet, dem kann ich getrost zustimmen. Bei Fitzek finde ich so starke logische Brüche, dass ich ihn bisher eigentlich immer nach zehn Seiten beiseite gelegt habe. Das ist mir bei Ferkau nicht passiert.

Ein anderer Aufreger war ja, ob dieses Buch ausländerfeindlich oder rassistisch sei. Das trifft meiner Ansicht nach überhaupt nicht den Inhalt des Buches. Im Gegenteil ist der Autor bemüht, verschiedene Sichtweisen gelten zu lassen. Und genau das scheint mir dann aber auch das Problem zu sein, und zwar in doppelter Art und Weise. Wenn eine gute Geschichte das Leben erzählt, dann kann sie nicht immer politisch korrekt sein. Im Gegenteil: manche Lebensläufe sind politisch völlig unkorrekt oder sie werden, durch äußere Umstände, politisch unkorrekt gemacht. So etwas muss in einem Roman erlaubt sein. Das andere Problem, was sich hier zeigt, ist, dass die Figuren einfach nicht facettenreich genug geschildert sind, um einem solch komplexen Thema viel abgewinnen zu können. So etwas gelingt Thriller-Autoren allerdings nur selten. Insofern ist das tatsächlich eine etwas unglückliche Wahl des Autors gewesen, deshalb aber nicht falsch. Entlang der schlichten Geschichte sind schlichte Figuren durchaus passend. Mehr muss man dazu nicht sagen.

Ein einziges Mal habe ich tatsächlich gestutzt. In einem langen Abschnitt wird die Auseinandersetzung der Protagonistin mit ihrem Therapeuten geschildert. Es geht um das berühmte Milgram-Experiment und um Eichmann, jenem Funktionär des Naziregimes, der den Betrieb von Auschwitz etabliert und aufrechterhalten hat. Hier fällt Arendts Formulierung von der Banalität des Bösen. In diesem Thriller wirkt das zu aufgesetzt. Ich hatte den Eindruck, dass Ferkau hier beweisen wollte, dass er auch intellektuelle Bücher gelesen hat und dass er recherchieren kann.

Ferkau ist durch dieses Buch sicherlich nicht mein Lieblingsautor geworden, auch niemand, den ich weiterhin beachten werde. Das Buch lässt sich lesen. Es lässt sich sogar ganz gut lesen. Am Ende aber bleibt wenig übrig, mit dem man ins Leben zurück geht, außer dass man sich irgendwie unterhalten hat. Schlichte Sprache, einfach gestrickte Geschichte, dabei ein ganz ordentliches Handwerk: es ist ein Roman für zwischendurch. Sowas mag ich nicht wirklich empfehlen, aber abraten kann ich davon auch nicht. Entscheidet selbst!
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am 18. Januar 2014
Eine fiktive Geschichte der anderen Art zu einem aktuellen Thema.
Hat sich gelohnt zu lesen und kann jederzeit so oder so ähnlich passieren.
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am 11. Januar 2014
Ich mag alles an diesen Büchern,die Geschichten, den Schreibstil,die Spannung und das Kribbeln, das einem über de Rücken kriecht! Guter Thrill!
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am 25. August 2014
das Ende war dann doch sehr " dünn " ! Der Autor will, dass man mit- oder zu Ende denkt , o.k. !
Also : warum hat der Vater die Freundin überhaupt " gerettet " , wenn er sie dann so einfach hängen läßt !..... und das Erschlagen des
Max in ( 3 ! ) Stufen im Beisein des " Super-Bullen " paßt absolut nicht !!!! Das ist schlechtes Groschenroman-Niveau !
Ein netter Gag : die " Hundemarke von Elvis " ! ..... o.k. !
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