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am 5. Februar 2014
Ich verfolge und kaufe die Blu-Ray-Ausgabe von TNG nun seit Beginn und bin nach wie vor begeistert.

Und so warte ich nun seit anderthalb Jahren darauf, ob CBS daran denkt, einen schweren Bug aus der Folge Darmok der fünften Staffel zu tilgen: Der Phaser-Strahl kam in der Originalfassung immer aus der Torpedo-Luke (wie konnten denen das damals passieren?). Tja, und sie haben die Einstellung geändert. Logikfehler behoben! Okay, manche mögen einwenden, dass es jetzt nicht mehr die Originalfassung ist, aber ich finde diese Detailliebe sehr gut. Das allein war mir jetzt mal eine Rezension wert.
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am 23. Januar 2014
CBS hat hier mal wieder exzellente Arbeit abgeliefert. Die Bildqualität ist fast durchweg sehr hochwertig, wer der Meinung ist, einige Folgen hätten nur DVD-Qualität, sollte sich schnellstens einen neuen Blindenhund anschaffen. Lediglich in den 2 Folgen "Ungebetene Gäste" (101 Sekunden) und "Ein missglücktes Manöver" (37 Sekunden) konnten von einigen Szenen die Originalnegative nicht mehr aufgefunden werden, hier mussten daher zusammen ca. 2:20 Minuten SD-Material auf HD hochkonvertiert werden. Man hat das allerdings sehr sorgfältig durchgeführt, so wurden Farbe und Kontrast soweit wie möglich an das HD-Material angepasst und die kochkonvertierten Szenen zusätzlich mit künstlichen Filmkorn versehen. Gerade die dunkeln Szenen passen sich sehr gut in das HD-Material mit ein und fallen kaum auf. Lediglich die helleren Szenen in "Ein missglücktes Manöver" fallen etwas deutlicher ins Auge. Allerdings sind es wirklich nur ein paar vereinzelte Szenen. Ansonsten bietet die Box eine durchweg hochwertige Bildqualität, die mit der Qualität der vorherigen Staffeln identisch ist.

Für die Überarbeitung der visuellen Effekte war bei dieser Staffel wieder CBS Digital verantwortlich, so dass auch die Qualität der Effekte mit der sehr guten ersten und dritten Staffel ohne Probleme mithalten kann. Kein Vergleich mit der in dieser Beziehung von HTV Iluminate etwas nachlässig bearbeiteten zweiten Staffel. Auch die Live-Action-Szenen bieten die von den früheren Staffeln gewohnte sehr gute Qualität.

Der deutsche Ton ist eine Mischung aus Mono (deutsche Dialoge) und Stereo (Szenen ohne Dialoge) und klingt gemessen am Alter nicht schlecht. Asynchronitäten sind mit beim Durchzappen nicht aufgefallen, allerdings schaue ich die Serie durchgehend in Englisch (DTS HD Master Audio 7.1) mit deutschen UT. Die neu gemasterte englische 7.1 Spur übertrifft die deutsche Tonspur dabei deutlich.

Wie bei den vorherigen Staffeln überzeugt auch hier das Bonusmaterial wieder durchweg. Alles in allem eine durchweg runde Veröffentlichung, die die volle Punktzahl redlich verdient hat. Ärgerlich ist lediglich, dass die deutschen Fans ca. 1,5 Monate auf die Box warten mussten, in den USA ist die Box bereits im November erschienen.
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am 12. Januar 2014
Die 5. Staffel, der beliebten Serie, die im TV früher unter den Titel "Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert" lief, enthält 26 Folgen. Viele Episoden sind ein Spiegel auf reale Probleme und so übertragt sich die Dramatik nicht nur auf StarTrek-Fans, sondern ist beste Unterhaltung für alle, die eine Serie mit durchdachten Geschichten suchen. In der vorliegenden Produktion gibt es zahlreiche Highlights. Gleich zu Anfang wird der spannende Cliffhanger, über eine Krise im klingonischen Reich, aufgelöst. Der absolute Höhepunkt ist aber auf der zweiten Blu-ray zu finden. In der Episode "Wiedervereinigung?" (Unification) tritt Leonard Nimoy noch einmal als Spock auf. Alle Geschichten sind unterschiedlich und bieten Handlungen, die zum Nachdenken und diskutieren einladen, oder spannend sind. Langweilig ist auch im 5. Jahr der Serie nichts, ganz im Gegenteil, sie scheint noch ein Hauch mehr Qualität und Abwechslung zu bieten.

Bild: Das Bild liegt im Original-TV-Format vor. Es ist in 4:3, was bei einer Blu-ray bedeutet, das links und rechts schwarze Balken zu sehen sind. Warum? Weil das, das damalige TV-Format war und eine Umsetzung auf das 16:9 Bildformat zeigen würde, das nicht gezeigt werden soll. Das ein Transfer auf 16:9 viel zerstört, ist u. a. bei "Friends" und "King of Queens" zu sehen, wo Überraschungen nicht mehr vorhanden sind, weil z. B. Personen im Bild erscheinen, die noch gar nicht gesehen werden sollen. Die Entscheidung die Bildkomposition nicht zu verändern, ist daher genau richtig, um die Spannung und Atmosphäre der Serie zu bieten. Das Filmmaterial wurde komplett restauriert, auch die Effekte. Das Endergebnis ist, wie schon bei den vorherigen Staffeln, bemerkenswert. Star Trek: The Next Generation kann mit aktuellen Serien durchaus konkurrieren und sieht aus, als wäre sie brandneu produziert! Es gibt keine Bildfehler. Die Tiefenschärfe ist gut. Lediglich die Spezialeffekte sind hier und dort manchmal ein wenig unscharf, aber das fällt nur auf, wenn man gezielt darauf achtet.

Ton: Wer die Serie im Originalton erleben möchte, darf sich auf 7.1 Dolby freuen. Die Abmischung bietet allerdings kaum Vorteile, außer das die wunderbare Musik noch stärker zur Geltung kommt und die Dialoge klar aus dem Center präsentiert werden, sofern eine Dolby-Anlage Zuhause vorhanden ist. Wer diese nicht hat, kann auch den Original-Stereo-Ton einschalten. Alle Synchronspuren kommen weniger beeindruckt daher. Sie sind alle in Mono. Die deutsche Tonspur verhehlt leider ihr Alter nicht. In den ersten Episoden gibt es eine leichte Übersteuerung, die S-Laute stärker zur Geltung bringen, glücklicherweise ist dies nicht ganz so störend, wie es sich im ersten Moment anhört. Der Ton wird ab der 2. Blu-ray deutlich besser und entspricht der gewohnten Qualität der TV-Ausstrahlung.

Bonus: Erneut wurden alle Extras der alten DVD-Edition auf den Blu-rays verteilt. Neues Material ist auf der 6. Blu-ray zu finden. Das neue Bonusmaterial ist in HD gefilmt. Auf über 70 Minuten gibt es eine interessante Unterhaltung zwischen den Komponisten und einen Buchautor zur Musik und unter welchen Voraussetzungen sie damals entstanden und produziert wurde. Die Autoren kommen in weiteren Berichten zu Wort. Da der Schöpfer der Serie, Gene Roddenberry, 1991 - mitten in der Produktion der vorliegenden Staffel - starb, wird ihm ebenfalls ein Beitrag gewidmet. Eine kleine Anzahl von Pannen und lockeren Momenten beim Drehen der Serie (Gag-Reel) ist ebenfalls wieder vorhanden. Abgerundet wird das umfangreiche Bonusmaterial mit Audiokommentaren - zu ausgesuchten Episoden - und entfallene Szenen (auch in HD).

Fazit: Das 5. Set ist sein Geld wert. Ein herausragendes HD-Bild, das sogar aktuelle Produktionen mühelos in den Schatten stellt, wird geboten. Abwechslungsreiche Episoden sorgen für spannende und manchmal auch nachdenkliche Unterhaltung. Das gut gemachte Bonusmaterial rundet den positiven Eindruck ab.
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am 11. Dezember 2002
Die fünfte Season ist in vielerlei Hinsicht das Highlight von Star Trek - The Next Generation. Mit Season vier hatten alle Charaktere ihre Positionen in der Serie mehr oder weniger endgültig eingenommen und wurden entsprechend entwickelt, unter anderem auch Worf und die Klingonen, deren Einbindung mit dem Doppelteiler "Redemption" ("Kampf um das Klingonische Reich") noch in diese fünfte Season hineinreicht. Es ist also die Notwendigkeit - aber auch die dankbar angenommene Gelegenheit - gekommen, neue Rollen in die Serie einzubinden. So kommt zum Beispiel Fähnrich Ro Laren mit ihrem Hang zur Insubordination und deshalb mit viel Konfliktpotential auf die Enterprise. Auch Worfs Sohn Alexander lebt ab Season fünf auf dem Schiff.
Hier sind viele der stärksten Episoden der ganzen Serie zu finden, unter anderem die vielleicht beste überhaupt: In "Darmok" gibt ein außerirdischer Raumschiffkapitän sein Leben, nur um es zu schaffen, Kommunikation zustande zu bringen und somit den Frieden zu wahren. Es ist eine wundervolle Folge, geprägt von schauspielerischer Glanzleistung von Patrick Stewart und Gaststar Paul Winfield (schon zu sehen in Star Trek II).
Ein weiterer Höhepunkt ist "The Inner Light" ("Das Zweite Leben"), in der Captain Picard innerhalb von 20 Minuten ein komplettes Leben durchlebt. TNG- Komponist Jay Chattaway hat für diese Folge eigens ein wunderschönes Musikthema geschrieben, das auf einer Melodie basiert, die Captain Picard in der Folge auf einer Flöte spielt. Bemerkenswert ist, daß in "The Inner Light" Patrick Stewarts eigener Sohn eine Gastrolle hat und zum ersten Mal an der Seite seines Vaters spielt.
A propos Gastrollen: Kelsey Grammer, bekannt als Comedystar "Frasier", hat sogar seinen Auftritt als Captain des Raumschiffs "Bozeman" in "Cause And Effect" ("Déja Vu"). Diese Folge basiert auf einem ganz neuen Konzept: Die Crew durchlebt eine Zeitschleife - die gleichen Szenen sind fünfmal gespielt, und immer mit anderen Details als die Besatzungsmitglieder bemerken, daß sie die selben Ereignisse schon einmal durchlebt haben - eines von vielen überzeugenden und spannenden Konzepten in dieser Season.
Viele ethische Fragen spielen in Staffel Nummer fünf eine Rolle und geben ihr somit großes philosophsiches Gewicht. In "The First Duty" ("Ein Missglücktes Manöver") zum Beispiel gerät Wesley Crusher in den Konflikt zwischen Gehorsam gegenüber der Sternenflotte und Eingeschworenheit mit seinen Freunden. Über die Frage, ob er seinen Vorgesetzten in der Folge die Wahrheit über seine Mitschuld an einem Unfall erzählen soll, der zum Tod eines Kameraden geführt hat, wurde selbst unter den Autoren heftig diskutiert.
"I Borg" ("Ich bin Hugh") ist zudem eine ganz besondere Folge, in der Picard selbst lernen muß, persönliche Aversionen abzulegen, indem er einen Borg nicht mit dem Gros seiner Rasse gleichsetzt.
Das Star Trek- Universum wird in seiner Ganzheit ausgelebt, als Leonard Nimoy alias Spock in "Unification" ("Wiedervereinigung") eine beeindruckende Gastrolle spielt. In dem stundenlangen Bonusmaterial erklären die Produzenten der Serie, wie ihnen dadurch ein Gefühl der Bestätigung für ihre Arbeit gegeben wurde.
Außerdem erfahren wir viel Interessantes und Amüsantes über die Produktion. So erzählt Marina Sirtis alias Deanna Troi, wie sie in einer Szene Schokolade essen muß und diese Take für Take nach dem Abschalten der Kamera wieder ausspuckt, um später wieder in die Uniform zu passen. Sie erzählt außerdem von ihrem Wagnis, einen Stunt in "Power Play" ("Ungebetene Gäste") selbst zu übernehmen.
Spannend ist es, sich einige der Effekte erklären zu lassen. Man kann zum Beispiel beim Positionieren der Raumschiffmodelle etc. zusehen und erfährt, daß sich stehts nur die Kamera bewegt und nicht das Schiff. Dan Curry erzählt, wie er durch vibrierenden, orange gefärbten Haferschrot die Illusion einer Sonnenoberfläche erzeugt; wie die Fässer, die in den Weltraum rausgeblasen werden in Wirlichkeit gegen einen Bluescreen fallen und wie ein Plasmafeuer durch brennendes Trockeneis auf einer Glasscheibe dargestellt wird. Piller, Braga, Okuda, Moore& Co. präsentieren sich gar nicht abgehoben, sondern sehr nah an der Perspektive der Fans, wenn sie sich erinnern, wie sie selbst durch die letztendlichen Ergebnisse ihrer Effektarbeit überrascht waren oder welche einfachste Mittel sie sich dafür zusammengesucht haben. Die Interviews sind teilweise von damals, Anfang der Neunziger, aber zum Großteil brandaktuell von 2001 oder 2002.
Das Traurige inmitten der fünften Season war der Tod von Star Trek- Schöpfer Gene Roddenberry, der auch hier bei vielen Episoden noch als ausführender Produzent tätig war. Ihm ist ein Tribut gewidmet, in dem viele Stimmen bekannter Star Trek- Größen zu hören sind. Das Highlight ist allerdings Patrick Stewart, der als Captain Picard einmal singend um die Brücke der Enterprise tanzt und eine Laudatio auf Roddenberry singt - einfach köstlich!!
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am 14. August 2014
Ich bin wieder einmal hin und weg, was man aus älterem Filmmaterial alles heraus holen kann. Mit diesem herrlich scharfen und farbenfrohem Bild und den teilweise überarbeiteten Effekten wirkt die Serie wie gerade erst gedreht. Weiter so. Bin begeistert.

Danke CBS.

Ich hoffe, es folgt auch noch Deep Space Nine.
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am 3. Januar 2014
Eine super Staffel in gewohnter top Qualität. Sowohl das Produkt selbst als auch die Verpackung sind sehr gut gelöst. Der Preis (bei Vorbestellung 67,50 Euro) ist völlig o. k.! Immerhin wird hier ein sehr großer Aufwand betrieben. Ich kenne jetzt im Moment nichts vergleichbares, bzw. keine andere Serie, bei der so etwas gemacht wird bzw. wurde.
Die Preis-Nörgler kann ich nicht ganz verstehen. Die alten DVD Hartschalen Boxen haben vor 11 Jahren ca. 99,- Euro gekostet. Jetzt bekommt man für rund 30,- Euro weniger (+/- 10,- Euro) mehr Qualität. Wo ist das Problem? Weiterentwicklungen gibt es fast nirgendwo für lau!
Man könnte außerdem entweder die Preise über einen längeren Zeitraum beobachten oder die Vorbestellung wählen, weil man dann das Produkt zum niedrigsten Preis bis zur Veröffentlichung bekommt. (Siehe oben, 67,50 Euro statt jetzt am 03.01.2014 für 69,99)Das betrifft auch die einfache Edition "Star Trek - Next Generation"/Season 5 [Blu-ray] vor kurzem 72,99 Euro, jetzt 64,99 Euro. (stand: 03.01.2014)
Das Produkt aufgrund des Preises mit einem Stern zu bewerten finde ich mehr als bedenklich.

Dies ist meiner Meinung nach eine der besten Staffel von "Star Trek - TNG". Besonders die Doppelfolge "Wiedervereinigung?" mit Spock aus der Original Serie "Star Trek" ist sehr gut gelungen. Aber es sind noch viele andere Folgen enthalten, die sich auf sehr hohem Niveau bewegen.
Die Bild und Ton Qualität ist, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, sehr gut.
Das Steelbook und der extra angefertigte Pin (Logo der Borg) sind wieder einmal sehr gut verarbeitet und erscheinen ziemlich hochwertig.
Also alles in allem sehr zu empfehlen!
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am 14. Juli 2014
Auch die 5. Staffel kommt wie immer (abgesehen von Staffel 2) in einem phantastischen Bild daher!
Das Forrmat ist zwar wieder Original 4:3 und der Ton nur 2.0 Mono aber das tut dem Vergnügen nur wenig Abbruch!
Selten sah Captain Picard und seine Enterprise schärfer und besser aus :-)
Die Effekte sind wieder sehr schick und unaufdringlich verbessert.
Fehler in irgendeiner Form konnte ich nicht ausmachen.
Die Folgen der Staffel sind auch wieder überwiegend over-the-top!
Das Einzige was mich etwas stört ist das weiche Plastik der Disc Halterungen... man hat immer das Gefühl, es könnte zerbrechen beim Herausnehmen der Scheiben...
Ansonsten ist das übliche Faltblatt mit Episoden Guide dabei sowie der Code für die Sammelbox für die Star Trek Pins!
Klare Kaufempfehlung selbst für diesen recht üppigen Preis :-) Man bekommt als Fan einfach extrem viel!
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am 16. Januar 2014
TNG war schon vor der Überarbeitung einfach Top aber dank der Veröffentlich auf BD und in HD hat es noch mal zugelegt.
Bild und Ton sind Top, auch wenn die deutsche Tonspur leider nicht in der selben hohen Qualität ist wie die Englische, jedoch ist es einfach schön was die HD Nachbearbeitung geschafft hat.
Meiner Meinung nach kann CBS die restlichen Trek Serien ebenfalls aufwerten :)
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am 13. September 2015
Star Trek The next Generation in HD. Herrlich, sehr schön anzusehen und es macht einen riesen Spass sich die Folgen nochmal in einem gestochen scharfen Bild ansehen zu können. Schade das man den deutschen Ton damals zermatscht hat und dieser leider nur in 2.0 Tonqualität zur Verfügung steht. Aber alles in allem ein must have für jeden Star trek Fan.
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am 7. März 2015
Nach über zwei Monaten Wartezeit und drei unbeantworteten Mails des sogenannten "Kundenservice" bezüglich der versprochenen Pin-Box gibt es einen Stern. Amazon sollte sich in Zukunft gut überlegen, mit welchen Firmen eine Partnerschaft eingegangen wird, denn so leidet auch der Ruf des eigentlich für seinen guten Service bekannten Internet-Kaufhauses.
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