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am 8. Juni 2014
Ich liebe Paris! Und weil mir die Mittelaltergeschichte der Autorin Nana la Chatte so gut gefallen hat, wollte ich mir „Nocturne Parisienne“ nicht entgehen lassen. Beim Lesen kam es mir immer wieder so vor, als wäre ich dabei!

Die Geschichte ist wirklich außergewöhnlich. Alles beginnt mit einem erotischen Traum, den die weibliche Heldin Charlene in ihrem Notebook niederschreibt, während sie im TGV nach Paris fährt. Dort angekommen, erlebt sie, wie ihr Traum, und vor allem der Traummann, plötzlich wirklich in ihr Leben treten. Wie kann das sein? Es entspinnt sich eine aufregende amor fou!

Ich muss schon sagen, dass die männlichen „Helden“ richtige Mistkerle sind, dominante Machos, die eine Frau in den Wahnsinn treiben können. Ich habe es nicht so wirklich mit BDSM, aber Arvid und Mikhail sind schon heiße Typen. Ich verrate jetzt lieber nicht, was es mit den beiden genau auf sich hat, sonst verderbe ich anderen Lesern den Spaß.

Ganz toll sind die Beschreibungen der Orte, an denen die Handlung stattfindet: Montmartre mit der sagenhaften Basilika Sacre Coeur, die Treppen, die hinauf zum „Butte“ führen, die ganze Atmosphäre! Die Idee mit dem Darkroom im verbotenen Untergrund und dem Wasserspeicher finde ich einfach genial! Ich habe mal eine TV-Doku über den nicht öffentlich zugänglichen Teil des Pariser Untergrundes gesehen. Ein Darkroom wurde zwar nicht erwähnt, aber man hat eine Bar gezeigt, richtig cool! Und diese „Untergrunder gibt es wirklich“

Das Heine-Grab habe ich schon einmal besucht und finde, dass die Autorin den Montmartre-Friedhof und ganz besonders die Katzen wahnsinnig toll beschrieben hat! Das Gedicht steht wirklich so auf dem Grabstein!

Ich konnte beim Lesen die „Angst“ der Heldin gut nachfühlen, aber auch ihre Lust und ihr Verlangen. Bei Szenen in dem unheimlichen Wasserspeicher und im Darkroom hätte ich IHN am liebsten aus dem Lesegerät geholt und ihm eine gelangt! So ein gemeiner Kerl! Aber zum Glück ist er nicht nur gemein, sondern auch wieder unglaublich erotisch und sexy!

Nett sind auch die beiden Nebenfiguren, der Freund Jean-Baptiste und die Freundin Jeanette. Und gefallen hat mir auch Monsieur Ibrahim, der Händler. Ich kenne diese arabischen Läden in Paris, die die ganze Nacht geöffnet haben und auch am Sonntag.

Der Roman ist erotisch ziemlich hart, aber in der Grundtendenz doch eher heiter. Eine schöne Liebesgeschichte. Vielleicht nicht gerade so ganz das Richtige für super-emanzipierte Frauen, aber ein ganz klein wenig erotische Unterwerfung oder vielleicht besser Geborgenheit bei einem Mann, der weiß, was er will, wünschen sich doch viele Frauen – und wenn auch vielleicht nur in der Fantasie.

Hoffentlich habe ich jetzt in meiner Begeisterung nicht zuviel verraten. Aber dieser süße kleine Roman ist wirklich toll und ich kann ihn nur empfehlen.
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am 4. Januar 2015
Tolle Geschichte, man kann regelrecht die Stimmungen auffangen in denen sich Charlene befindet. Bin auch bei der romantischen Kulisse von Paris die als Hintergrund dient ins Schwärmen geraten. Konnte das Buch kaum aus den Händen legen und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht.
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am 19. Januar 2015
Unterhaltsam ist es auf jeden Fall, was wir hier mit Charlene des Tags und vor allem des Nachts in Paris erleben. Wenn diese Geschichte nicht von einer Frau geschrieben wäre, würde ich glauben, sie ist einer überbordenden männlichen Fantasie entsprungen. Denn es ist für mich schon schwer nachzuvollziehen, dass Charlene immer wieder tiefe Demütigungen erfährt und diese auch so empfindet, dann aber immer wieder sehr schnell bereit ist, die Beziehung weiter zu pflegen. Genaueres will ich hier natürlich nicht verraten. Aber als Untertitel heißt es nicht umsonst: Eine SM-Fantasie. Und als Mann kann ich die Frauen sowieso nicht verstehen ...
Die Autorin verrät in vielen Details, dass sie Paris und das Pariser Leben kennt. Dies und die sorgfältige Sprache vermitteln ein gutes Ambiente für das Geschehen in der Erzählung. Besonders gefallen hat mir auch das Cover. Ich empfehle die Lektüre gern weiter.
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am 23. November 2013
Zwischen Eiffelturm, Sacre Coeur und Pariser Untergrund erlebt die Protagonistin eine raffinierte Scharade der besonderen Art.
Liebevoll ausgearbeitete Milieu-und Atmosphäre-Studien, mit leichter Hand erzählt, stehen sprachlich in einem erstaunlichen, krassen Gegensatz zu einer extrem direkten Sprache wenn es "zur Sache" geht. Das ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig jedoch so stringent eingesetzt, dass die Vermutung nahe liegt, die Autorin habe dies sehr bewusst zum Stilmittel erhoben. Die Sexszenen sind etwas für das eher hart gesottene Publikum. Eine Herausforderung für den Schreibenden, birgt es doch die Gefahr, ins Pornografische zu rutschen. Diese Klippe umschifft die Autorin jedoch mit Bravour.
Bisweilen bleibt dem Leser kurz die Luft weg. Letztlich löst sich jedoch jedes Erschrecken in humorvolle Sequenzen und/oder läßt am Ende nie die nötige Empathie fehlen. Wunderhübsch sind die Spaziergänge durchs Quartier am Montmartre zu lesen. Meine persönlichen Favoriten!
Kurz: eine Nachtmusik zwischen leisen Tönen und Paukenschlägen, die lesenswert ist und ein paar aufregende Lesestunden beschert.
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am 24. November 2013
Eine SM-Erzählung, die mal anders ist als das meiste aus diesem Genre. Die teilweise deftigen und ungeschönt beschriebenen SM-Szenen stehen nicht für sich allein, sondern sind eingebunden in eine spannende und auch amüsante Story.

Die Handlung mal aus männlicher Sicht erzählt: Der dominante Filmstar Arvid trifft im Zug nach Paris die Journalistin Charlene und ärgert sich, dass sie ihn nicht erkennt. Gemeinsam mit seinem Freund Jean-Baptiste spioniert er ihr Notebook aus und die beiden stoßen auf einen erotischen Traum, den sie für einen fiesen sadistischen Plan ausnutzen.

Es macht Spaß, zu lesen, wie die Frau nun im nächtlichen Paris dem reichlich brutalen Liebhaber aus ihrem Traum tatsächlich begegnet. Und obwohl sie bald ahnt, wer dahinter steckt, kann sie sich dem Charisma des Typen nicht entziehen, obwohl der sie ganz schön ran nimmt und immer wieder für Überraschungen sorgt. Aber auch diese Charlene ist nicht ohne und bietet dem Typen ganz schön Paroli.

Man merkt, dass die Autorin ihre Schreibe" nicht erst seit gestern beherrscht. Der Schreibstil und flüssig und die Sprache sehr abwechslungsreich. Ja, und auch das berüchtigte F-Wort kommt durchaus vor - aber immer an den richtigen Stellen. Der ganze Plot ist logisch und gut aufgebaut, und auch wenn es eine Fantasie ist, wirken die handelnden Personen authentisch, ebenso wie die toll beschriebenen Schauplätze: Heftige Liebesspiele im Turm einer Kirche, in einem Wasserspeicher und im verbotenen Untergrund. Da wird das Buch dann wirklich zum Page-Turner! Auch die Montmartre-Szenen enthalten viel authentisches Ambiente. Wer Paris kennt und SM spannend findet, muss diese Roman-Fantasie einfach lesen.

Nicht zuletzt gefällt mir, dass die teilweise doch ein wenig verstörenden Auftritte immer wieder durch einen trockenen Humor aufgelockert werden. War echt auch für mich als Mann ein Genuss zum Lesen. Und für meine Frau erst Recht! Gerne wieder, Nana la Chatte!
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am 4. Dezember 2013
Ein Guide de Paris mit Sexappeal. Wunderschöne Beschreibungen der Stadt wechseln mit heftigen Sexszenen. Beides anscheinend von einer Wissenden erzählt. Das kleine Verwirrspiel hält die Spannung bis zum Schluß. Sollte Mann/man gelesen haben!
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am 1. Februar 2014
interessante Abwandlung der aktuell so erfolgreichen u. beliebten "Aschenputtel" Geschichten für Erwachsene. Die SM Szenen sind recht deftig, aber doch realistisch. Was mich persönlich stört ist die aus meiner Sicht aufegsetzt wirkende romantische Lovestory die parallel zwischen den beiden Hauptakteuren läuft.
Insgesamt aber netter Lesehappen.
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