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am 8. August 2014
Südfrankreich im Sommer. In der brütenden Hitze ist Sean, ein junger Engländer, auf der Flucht vor seiner Vergangenheit. Ein Unfall zwingt ihn zu einem unfreiwilligen Stopp auf einem einsamen Hof. Sean spürt schnell, dass etwas mit dem Anwesen und seinen Bewohnern nicht in Ordnung ist, doch es dauert Wochen, bis er hinter die wahren Abgründe blickt.

Ich gestehe, ich war anfangs enttäuscht von “Der Hof”. Von Simon Beckett hatte ich zwei Hunter-Bände gelesen und war gedanklich auf etwas anderes eingestellt. Doch dann hat mich die Geschichte von Sean oder vielmehr die von Mathilda in ihren Bann gezogen. Trotz einiger - für meinen Geschmack - Längen, hat mich die von Seite zu Seite ansteigende Spannung gepackt, die in unvorstellbarer Grausamkeit gipfelt.

Von mir also eine klare Leseempfehlung für diesen “leisen” Simon Beckett.
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am 12. Oktober 2014
Wie bereits von vielen Rezensenten geschrieben, handelt es sich nicht um einen "typischen" Beckett mit den David-Hunter-Handlungen.
Stattdessen ein detailliert und sehr atmosphärisch geschriebenes Werk.
Zwei Handlungsstränge in Gegenwart und Zukunft führen sukzessive zusammen. Es entsteht keine thrillerähnliche Spannung sondern die gewisse Faszination entsteht aus der dichten Schilderung der Geschehnisse. Durch den Schreibstil bleibt die Erwartungshaltung auf die kommenden Ereignisse bestehen. So bleibt auch für den Leser die Bindung.
Erst im letzten Viertel des Buches überschlagen sich die Ereignisse und die Stränge münden in ein aufregendes Finale.
Gleichwohl für mich persönlich ein interessantes aber kein großes Werk, da irgendwo zwischen Roman und Thriller angesiedelt.
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am 25. April 2017
Bisher hatte ich alle Simon Beckett Bücher gelesen und somit wollte ich auch dieses hier lesen, obwohl ich schon im Vorfeld einige Rezensionen gelesen habe, die nur mittelmäßig ausgefallen sind, aber da jeder eine eigene Meinung hat, hab ich's natürlich auch gelesen, bis zum Schluss.

Dass „Der Hof“ zwei Handlungsstränge hat, die zeitversetzt fungieren, störte mich zwischendurch immer wieder mal, obwohl es zur gesamten Story schon hilfreich war. Die Geschichte in der Gegenwart fand ich teilweise auch etwas zu langatmig und zu „zurückgelehnt“ erzählt - es hätte mehr, bzw. schneller etwas passieren können. Und erst gegen Ende auf den letzten 60 Seiten, nahm das Buch Fahrt auf und offenbarte das Wesentliche.

Mein Tipp: wenn möglich so ein Buch in kurzer Zeit durchlesen, dann wirkt es wohl noch mal besten. Ich hatte zwischendurch weniger Zeit und musste es schon mal ein, zwei Wochen liegenlassen. Dann geht logischerweise etwas Spannung verloren.

Fazit: durchaus okay aber kein starkes Simon Beckett-Buch, jedoch besser als seine ersten vier Bücher (vor seiner Dr. Hunter Phase).
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am 2. März 2014
Ich habe mich sehr gefreut,dass ein neuer Beckett erschienen war,umso größer war die Enttäuschung.Das soll ein Beckett sein?Wirre Erzählweise,der Sinn des Ganzen hat sich mir auch nach vielen Zeilen nicht erschlossen.Nach ungefähr dreiviertel des Buches habe ich gelangweilt und enttäuscht das Buch von meinem Kindle gelöscht
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am 8. Mai 2014
Simon Beckett beschreibt in diesem Buch die Geschichte eines jungen Mannes, die für den Leser zu zwei Zeiten gleichzeitig stattfindet. Immer abwechselnd erfahren wir auf der einen Seite die Geschichte rund um den französischen Hof und seinen Bewohnern, auf der anderen Seite befinden wir uns in London, wo aus Seans vorhergehenden Leben berichtet wird und erzählt wird, weshalb er überhaupt auf der Flucht ist. Denn das etwas nicht stimmt, stellt der Leser gleich zu Beginn der Erzählung fest und der Hof ist nicht der einzige, der ein Geheimnis birgt.
Im Großen und Ganzen ist die Geschichte sehr simpel und vorhersehbar gestrickt. Schon bald entwickelt man ein Gefühl dafür, dass etwas nicht stimmt und was vor allem nicht ganz richtig läuft. Man stellt Vermutungen an, die zum Ende des Buches bestätigt werden. Der Autor schafft es nicht, hier zu überraschen oder neue Wege zu gehen.

Die Ich-Perspektive des Buches macht es zudem schwierig, einen Einstieg in die Geschichte zu finden. Erst mit der Zeit nähert man sich dem Charakter. Mit seinem Schreibstil reißt der Autor einiges heraus, denn er schafft es trotz allem, den Leser bei der Stange zu halten. Er bringt mich dazu, die Geschichte doch irgendwie zu mögen, auch wenn sie inhaltlich nichts Neues oder Aufregendes zu bieten hat. Mögliche Eskalationssituationen, die sich durch die teils sehr aggressiven Charaktere ergeben könnten, werden nicht genutzt und oft verlaufen sich die Konflikte doch im Sande beziehungsweise enden nicht in den ihnen gegebenen Möglichkeiten. So bleibt die Erzählung eher seicht und bietet keine Überraschungen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 24. Dezember 2015
Ich habe bei diesem Buch nicht erwartet, dass Simon Beckett an die David Hunter-Geschichten anknüpft. Daher bin ich ziemlich wertneutral an das Buch herangegangen.
Und ich muss sagen, ich bin überhaupt nicht enttäuscht, sondern eher angenehm überrascht. Es zeigt eine völlig andere Seite des Autors, und zwar eine sehr subtile.
Da ich subtile Handlungen in Büchern und Filmen liebe, erkenne ich hier eine großartige Geschichte. Ich würde allerdings diese Handlung nicht dem Genre Thriller, sondern eher dem Genre Drama zuordnen wollen. Ich fühlte mich in einen Film versetzt, bei dem die Handlung aus dem wahren Leben gegriffen schien - eben nicht völlig absurd und abgehoben, sondern als subtiles Familiendrama.
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am 2. Februar 2014
Simon Beckett schreibt einen nicht alltäglichen Stil. Die Story entwickelt sich sehr langsam. Immer wenn der Spannungsbogen anscheinend abfällt, kommt eine verblüffende Wendung. Die Umgebung ist ungewöhnlich. Auch wenn wenig Action über weite Strecken des Krimis vorherrscht, vermag der Autor es durch seinen Stil die Aufmerksamkeit zu fesseln, indem er den Leser zu Spekulationen reizt: Welches Geheimnis haben die wenige Personen dieser Geschichte? Man ahnt manches, ist aber doch über die menschlichen Abgründe erstaunt. Das Buch erreicht m.E. nicht ganz das Niveau der früheren Thriller, ist aber trotzdem besser als der übliche Durchschnitt.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. November 2014
„Der Hof“ war mein erster Thriller von Simon Beckett – und bestimmt nicht der letzte. Die Geschichte um einen jungen Mann mit dunkler Vergangenheit, der, offenbar auf der Flucht, und mit Rauschgift im Gepäck, auf einem französischen Bauernhof Zuflucht findet und dort auf eine unheimliche Familie trifft, die nicht weniger zu verbergen hat, als er selbst, ist eigentlich unspektakulär und hat durchaus einige Längen, aber Beckett versteht es, während er scheibchenweise die Hintergründe seiner Story aufdeckt, eine dichte und unheimlich-gruslige Erzählatmosphäre zu erzeugen, die faszinieren kann. „Der Hof“ ist kein typischer Krimi, aber gerade das ist es, was mir wieder einmal gefallen hat, weil es „typische“ Krimis eben auch wie Sand am Meer gibt.
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am 14. September 2015
Mal wieder ein Armutszeugnis für den deutschen Massengeschmack: Warum zum Teufel ist sowas ewig auf zig Bestsellerlisten? „Der Hof“ hat zwar eine interessante Grundstory und auch die Atmosphäre wird subtil aufgebaut – im Endeffekt passiert aber so gut wie gar nichts, während Beckett sein Buch ziemlich unspektakulär (und Möchtergern-dramatisch) enden lässt. Auch die im regnerischen London angesiedelte Nebenhandlung ist uninteressant und endet ebenfalls öde. Ein 200 Seiten zu langer, durchschnittlich geschriebener „Thriller“, der im Endeffekt keiner ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Januar 2017
Der Engländer Simon Beckett hat sich einen Namen mit den Thrillern der David Hunter-Reihe gemacht. "Der Hof" gehört nicht zu dieser Reihe, sondern ist ein völlig eigenständiger Thriller, der in Südfrankreich und in London spielt. Der Roman ist atmosphärisch sehr dicht und spannend geschrieben. Schade, dass es kein Happy-End gibt.
Ich fühlte mich sehr gut unterhalten.
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