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am 23. Februar 2014
Das Buch fasziniert durch eine düstere Stimmung, die sich auch abseits der wenigen atemlos spannenden Passagen bis zum Schluss auftut und in einem kurzen Finale Furioso endet.

Die Geschichte selbst ist zweigeteilt: der Ich-Protagonist kämpft mit seinem eigenen privaten und beruflichen Versagen, dem er nach einem Showdown knapp entkommt, um daraufhin auf der Flucht in ein verstörendes Drama altgriechischer Dimension zu geraten. Ein Drama, welches im Gegensatz zu herkömmlichen Thrillern, durchaus genau so oder ähnlich denkbar ist bzw. auch tatsächlich bereits duch die Schlagzeilen kursierte.

Der Plot weist nur wenige Schwächen auf, der Stil ist gut und so bringt der Autor ein durchaus lesenswertes Buch.

Viereinhalb Sterne für ein solides Exemplar des leichten Genres. Aufgrund der völlig haltlosen negativen Bewertungen runde ich auf fünf Sterne auf.

PS: Zu den kritischen Bewertungen ist zu sagen, dass die Erwartungshaltung von Groschenroman-Liebhabern, wie beispielsweise Schusswechsel, Verfolgungsjagden, Leichen und Beischlafszenen auf jeder dritten Seite, hier eben nicht erfüllt werden. Wer solches will möge Sebastian Fitzeks "Noah"-Geschreibsel lesen.

PPS: die Rezension bezieht sich auf die Druckausgabe
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am 13. April 2014
Sean, der junge Engländer erwacht in einer ausweglosen Situation, allein, verletzt und nicht in der Lage, sich zu bewegen. Er ist zwar auf der Flucht vor der Polizei, doch fühlt er sich bereits von den Menschen gefangen genommen, die ihn aufnehmen und gesund pflegen wollen. Irgendwie ist alles anders auf dem Bauernhof in Frankreich und seine Lage lässt sich schwer einschätzen.

Als Außenseiter – ein Engländer aus der Stadt unter Franzosen auf dem Land – trifft er auf seltsame Menschen, wie beispielsweise den mürrischen Bauer Arnaud, seine Töchter oder die überwiegend unfreundlichen Dorfbewohner und erlebt sonderbare Ereignisse, Streit und Arroganz allerseits. Nichts ist wirklich normal in Seans gegenwärtigem Umfeld, weder Arnauds allesfressende Wildschweine, noch seine Skulpturensammlung im Wald.

Sean wird im Laufe der Geschichte mit der Brutalität auf dem Hof konfrontiert, während er mit seinen Erinnerungen aus der Londoner Zeit kämpft. Diese werden in unerwarteten Abständen eingeblendet, bis die Ursache seiner Flucht und die Machenschaften der Hofbewohner langsam aufgeklärt werden.

Obwohl die ganze Erzählung reichlich nervenzerreißend verläuft, wird die Spannung ab CD Nr. 6 erst recht gesteigert, dabei bleiben die Vorfälle der Vergangenheit und der Ausgang des Romans bis zuletzt unberechenbar.

Johannes Steck trägt die Episoden des Thrillers lebendig und fesselnd vor. Seine Darstellungsweise
erweckt die Figuren zum Leben und somit erschafft er die perfekte Stimmung zum besten Hörgenuss.
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am 19. Oktober 2014
Juhu! Endlich der neue Roman von Simon Beckett! Als ich das Buch in den Händen hielt konnte ich es vor Spannung nicht erwarten, in die Geschichte einzutauchen. Leider keine Hunter-Fortsetzung, aber sicherlich wieder ein grandios, spannender Thriller. Der Klappentext hat sich super gelesen: Der junge Engländer Sean landet auf der Flucht von der Polizei in Südfrankreich und tritt dort auf einem abgelegenen Grundstück in eine Eisenfalle, die ihm den Fuß zerfetzt. Dort an den Boden gefesselt kann er nichts andres tun als auf seinen Tod zu warten. Doch dann erwacht er plötzlich ein einem fremden Bett. Er wurde gerettet! Gerettet von der Familie dessen Oberhaupt die Fallen überhaupt aufgestellt hat. Arnaud. Dessen Tochter Mathilde pflegt Sean nun auf dem heruntergekommenen Hof hingebungsvoll und auch die zweite Tochter Gretchen scheint sofort ein Auge auf Sean geworfen zu haben. Doch etwas stimmt eindeutig mit dieser Familie nicht. Trotzdem bleibt Sean...
Das war dann aber auch schon das spannenste an dem Buch. Irgendwie erinnert mich die Geschichte an die früheren Werke von Beckett, ein genauso langweiliges, zähes und tröges Dahingeplätschere.
Gut, die Atmosphäre ist treffend beschrieben, die Landschaft, die Natur, die eigene Welt in der die Arnauds leben, ja alles sehr rund und stimmig beschrieben. Aber wenn ich das lesen will, dann kauf ich einen Roman, einen Epos, eine Familien-Saga oder sonstiges aber keinen THRILLER! Wenn ich Thriller kaufe, dann soll gefälligst auch Thriller drin sein und das war es definitv nicht. Ich weiß nicht, hat der Verlag das Buch gelesen??? Wenn ja, dann wäre das nicht als Thriller betitelt. Maximal als Krimi!
Also für mich auf ganzer Linie eine Enttäuschung, die zwei Sterne gibts nur für den überraschenden, jedoch sehr lieblos hingepinselten Schluß.
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am 28. Januar 2016
Hätte mir einen anderen Schluss gewünscht. Aber der hätte wohl mit der Wirklichkeit des Lebens wohl nicht übereingestimmt.
Und das Thema Missbrauch ist ein ganz besonderes und hier ohne viel Pathos dargestellt. Missbrauch tötet immer, manchmal schnell, manchmal ein ganzes Leben lang.
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am 1. März 2016
Ich muss sagen ich war sehr enttäuscht von diesem Buch. Ich habe vorher schon einiges von beckett gelesen und fand die Art wie er schreibt immer gut. Die Handlung hier jedoch hat mich nicht mitgerissen. Es wurde viel zu sehr in die Länge gezogen und am Ende war man einfach nur enttäuscht
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am 2. Oktober 2016
Beckett hat mit 'Der Hof' wieder mal gezeigt das er es kann. Schreiben. Immer eine unterschwellige Spannung die einen neugierig macht wie es weiter geht...
Bei dem Epilog schwelgt man selbst in Erinnerung an längst vergessene Geschichten/Zeiten die man selbst villi erlebt hat.
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am 13. Mai 2016
Auch mich hat dieses Buch enttäuscht...nach ca. 150 Seiten dachte ich mir, "da passiert jetzt aber gar nichts mehr"...natürlich tat es das dann doch, leider aber erst auf den letzten 50 Seiten - da dann aber so übertrieben, dass es mehr als unglaubwürdig wurde. Schade!
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am 5. November 2015
oder wie ein anderer Rezensent schrieb, "belanglos". Eine spannungsfreie Roadmovie-mit-IstWasDazwischengekommen-Moment-Geschichte. Während ich las, hoffte ich auf die große Wendung, aber sie blieb aus. Ob es ein Beckett nochmal in meine Hände schafft? Ich bezweifle es.
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am 27. Mai 2016
- vom ersten Satz an. Obwohl ich- rückblickend - die Geschichte selbst und das Ende eigentlich nicht besonders aufregend fand... während des Lesens war es sehr aufregend und ich konnte einerseits das Ende nicht erwarten- wünschte aber zugleich, dass es noch lange weiter geht
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am 29. August 2014
Bin etwas entäuscht von der Hof , hab mich so auf das neue Buch von Simon Beckett gefreut.
Bin erst bei der hälfte des Buches angelangt und da liegt es und wird nicht mehr angerührt.......bis jetzt ist nichts passiert .
Taschenbuch wäre übrig genug gewesen.
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