Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17



VINE-PRODUKTTESTERam 3. September 2015
Replay - Das zweite Spiel von Ken Grimwood handelt von Jeff Winston, der nach seinem Herzanfall plötzlich wieder erwacht und sich in seiner eigenen Vergangenheit - 25 Jahre vorher - befindet. Das interessante dabei: Er verliert dabei nicht sein Wissen und kann somit sein Leben nicht nur erneut leben sondern auch dabei alles besser machen.
Wie es wohl jeder von uns tun würde, sorgt er erst einmal für ein finanziell ausgesorgtes Leben - es ist ja auch ein leichtes, durch die Kenntnisse der Zukunft zu Reichtum zu kommen.
Fünfundzwanzig Jahre später stirbt er erneut an einem Herzanfall, um sich abermals - nun mit dem Wissen zweier Leben - zurückversetzt zu finden.
Ken Grimwoods Geschichte erinnert hierbei sehr an den berühmten Film vom Murmeltier - das Buch ist jedoch schon vorher entstanden und stand mit Sicherheit als Ideengeber für diesen und manch anderen Film Pate.
In der Science-Fiction angesiedelt, denkt man sogleich an spannungsgeladene Zeitreisethematiken mit tiefgründigen Erklärungen unterschiedlicher Dimensionen. Grimwood lässt dabei jedoch geschickt die Finger weg und legt vielmehr ein sehr philosophisches Werk vor, in dessen Inhalt es über die verschiedenen Möglichkeiten des eigenen Lebens geht. Er zeigt uns seinen Protagonisten als wiederkehrenden und darüber Bescheid wissenden Akteur, der durch diese Begebenheiten nicht nur Erfahrungen sammelt, sondern auch seine Liebe findet.
Wer somit einfach einen Thriller sucht, wird mit diesem Buch definitiv nicht bedient. Lässt man sich aber auf die reine Erzählung ein und desselben Lebens unter verschiedenen Gesichtspunkten und verschiedenen Tätigkeitssträngen ein, dann entdeckt man in diesem Buch eine wahre Perle der Literatur.
Hierin geht es hauptsächlich um die Betrachtung des oft diskutierten Sinns des Lebens und gibt uns als Leser eine ganze Handvoll an verschiedensten Denkanstößen mit auf den Weg.
Wahrlich eine gelungene Abhandlung des Lebens voll Tiefgang, dem man sich trotz fehlender Spannung nahezu nicht entziehen kann.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2016
...das ich spannend, witzig und manchmal auch melancholisch fand.

Den von anderen bemängelte "Trieb" finde ich ehrlich gesagt passend und treffend. Ich glaube, dass es fast jeder so machen würde, wenn er in einer Schleife stecken würde.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2017
Das Buch ist mit einem nicht üblichen Thema sehr interessant, hat mich sehr gefesselt und zum Nachdenken angeregt. Das Ende hat hingegen etwas an Spannung verloren, auch vom Ende hätte ich mir etwas mehr Ausführungen erwartet. Aber das Buch bekommt trotzdem noch 5 Sterne von mir.

Auch hier muss ich nochmals - wie andere Rezensenten - darauf hinweisen, dass man das Vorwort nicht vor dem eigentlich Buch lesen sollte, das ist etwas, was zu viel von der Geschichte im Vorab verrät.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2017
Das Buch ist natürlich nicht perfekt. An machen Stellen war es mir etwas zu schwülstig geschrieben. Jeff und auch Pamela sind nur bedingt sympathisch, finden sich selber dafür aber um so toller. Macht aber alles nichts, den im Kern erreicht dieses Buch, was alle sehr guten Bücher auszeichnet: nach seinem Ende hängt dem Leser die melancholische Stimmung des Buches noch eine Weile nach. Insbesondere, wer von den Grunddaten möglicherweise dem Protagonisten ähnlich ist - männlich, Mitte 40, Midlife-Crisis-verdächtig - wird das Buch nicht so schnell vergessen. Unbedingte Leseempfehlung!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2017
Habe es in einem Rutsch durchgelesen, bin völlig begeistert, mal was ganz anderes, tolle Story!! Spannend und emotional. Regt auch zum Nachdenken an...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2014
Die Idee ist genial, was würde ich tun, wenn ich vorher schon wüsste was passiert. Einziger Haken dabei, man kennt sein Ende und kann es nicht vermeiden. Wird man dabei wirklich glücklich?
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2011
Das Vorwort von John Grant (warum in der Buchbeschreibung "Terry Bisson" steht ist mir nicht klar) ist ja nett und tiefschürfend, aber völlig unangebracht.
Liest man es vor dem Roman, verrät es einen Großteil des Inhaltes bzw. einige spannende Eckpfeiler. Es dürfte bestenfalls als Rezension im Nachwort auftauchen.
Wahrscheinlich hätte das Buch keine fünf Stern von mir erhalten, wenn mir das Vorwort die Handlung und somit die Spannung schon vorweg genommen hätte. An dieser Stelle danke noch mal an die Rezensenten denen ich diesen Hinweis zu verdanken habe.

Das Vorwort ist dann aber auch schon das einzige Manko an dieser Romanausgabe.
Sprachlich ist der Roman flüssig und nicht mit Schachtelsätzen überkandidelt. An wirklich ganz wenigen Stellen verfängt der Autor sich in der Szenerie und schmückt sie unnötig aus. An anderer Stelle hält er sich aber auch nicht sinnlos an einem Abschnitt auf und geht zügig in der Zeit weiter (oder eben auch zurück). In einer Rezension las ich, dass der Roman stellenweise vulgär sei. Hier wurde wohl Erotik mit Vulgär verwechselt. Sicherlich beschreibt der Autor einige Akte etwas genauer, aber eben nicht auf vulgäre weise (Besser anregende Erotik im Kopf, als der Porno in der Glotze). Thematisch ist das Buch eines der Besten, das ich gelesen habe. Was würde man machen, wenn man mit dem Wissen von heute noch mal von vorne Anfangen könnte, oder sogar mehrmals? Genau das beschreibt Grimwood und schafft es, die Folgen dessen auch zu verdeutlichen. Die, eingebunden in eine gute Geschichte, machen das Buch sehr lesens- und empfehlenswert.

-----------------------------------------------------

Meine Rangfolge der von mir gelesenen SciFi-Romane:
1. Replay-Das zweite Spiel (Ken Grimwood)*****
2. Der Schwarm (Schätzing)*****
3. Der futurologische Kongress (S.Lem)*****
4. Im Turm des Panopticons (D.Rohr)*****
5. Die denkenden Wälder (Foster)****
6. Der ewige Krieg (J. Haldeman)****
7. Der Zeit-Zwirbel-Effekt und seine K. (D.Rohr)****
8. Prisma (Foster)****
9. Daemon (KI-Thriller - D.Suarez)****
10. Herr der Zeit (Joe Haldeman)****
11. Der grüne Tod (Foster)***
12. Die letzte Gereration (A.C. Clarke)***
13. Die Reise zur Stadt der Toten (Foster)***
14. Auch keine Tränen aus Kristall (Foster)***
15. Eissegler (Foster)***
16. Drachentränen (Mysterie-Horror - D.R. Koonz)***
17. Fahrenheit 541 (Ray Bradbury)***
18. Der Elfenbeinturm (H.W. Franke)**
19. Das Erbe der ersten Menschheit (Klaus Seibel)**
20. Harlekins Mond (L.Niven)**
21. Rendezvous mit übermorgen (A.C. Clarke)**
22. Limit (Schätzing)*
33 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2005
Mir fallen im Grund nicht die richtigen Worte ein, um dieses Buch zu beschreiben. Es ist das Beste, welches ich bisher ich gelesen habe und diese Zahl bewegt sich bei ein paar zighundert Büchern.
Die Story des sich immer wiederholenden Lebens klingt erstmal ein bisschen „naja, was soll da schon kommen". Jeff Winston ist in eine Zeitschleife geraten und beginnt sein Leben ständig neu in seiner Collegezeit. „Täglich grüßt das Murmeltier" auf fast ein ganzes Leben hochgerechnet...
Und so gerät man als Leser in den Sog dieser Geschichte, die so unglaublich präsent geschrieben ist, mit so einer Kraft und Leidenschaft, dass ich heute noch das Gefühl habe, Jeff gibt es tatsächlich. Mit jedem „Leben" das man mit Jeff erlebt, fragt man sich, wie soll das nur weitergehen?
Ken Grimwood hat ein Meisterstück vollbracht und mit jedem neuen Leben, neue unglaubliche Wendungen hinzugefügt, die einem fast den Atem nehmen. Jeff Winston kann sich an alles in all'seinen Leben erinnern und der Leser auch und so nimmt man immer ein Stück Wahrheit und Weisheit mit und erlebt, wie Jeff seine immer neuen Leben versucht, besser als das vorherige zu leben.
Die Erkenntnis, dass dies nicht geht und das man stets ein Mensch mit Fehlern bleibt, ist nur eine der vielen Dinge, die man aus diesem Buch mitnimmt.
Die Geschichte nimmt völlig unerwartete Wege, schlägt einen perfekten Spannungsbogen bis hin zu seinem sehr geschickten, gefühlvollen Ende.
Ich werde das Buch noch sehr oft lesen, weil ich mir sicher bin, bei jedem „neuen" Lesen, eine „neue" Erkenntnis mitzunehmen.
Gerne würde ich hier 10 Sterne vergeben!!
11 Kommentar| 69 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2009
da hier zum Inhalt schon viel geschrieben wurde - von mir nur ein Fazit:
Eines der schönsten Bücher, die ich jemals in die Finger bekommen habe !
Und ich lese viel !
Absolut ergreifende Prosa.
Thema: was wäre wenn du mit dem Wissen von jetzt noch mal an allen Schrauben des Lebens drehen könntest. Was würde sich wirklich ändern, was unterliegt schicksalhaft zwanghaften Beharrungskräften ? Gibt es Handlungsfreiheit oder Vorbestimmtheit ?
Unglaublich gut umgesetzt.
Und - der Autor scheint sein eigenes Ende vorausgesehen zu haben...
LESEN !
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2007
Nein, aber ein kluges Buch über das Leben! Der Wunsch, sein Leben wiederholen zu können um all die Fehler zu vermeiden, die man gemacht hat, ist vermutlich so alt wie die Menschheit. Jeff Winston hat diese Chance. Er durchlebt einen großen Teil seines Lebens immer wieder. Aber bald merkt er, dass er in den verschiedenen Varianten, in denen er sein Leben gestaltet, er immer neue Fehler macht. Das perfekte Leben ist offensichtlich eine Illusion.
Ken Grimwood hat einen bewegenden Roman geschaffen, der erfolgreich die schlimmsten Klischees umgeht. Denkt man an das Thema Zeitschleife, kommt einem sofort das Murmeltier in den Sinn, welches täglich grüßt. Das vorliegende Buch unterscheidet sich aber deutlich von der Murmeltier Geschichte. Es ist keine Komödie und vor allem hat es eine deutlich tiefergehende Botschaft.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)