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Kundenrezensionen

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am 11. August 2004
Verdammt! Endlich habe ich es verstanden! :-) Dabei habe ich schon so viele Dirk-Pitt-Romane gelesen. Ich kritisiere ja immer, das Clive Cussler in den späteren Romanen aus Dirk so eine Art Überheld gemacht hat und das die Superschurken immer schlimmer wurden. Jetzt ist bei mir aber der Groschen gefallen: Man muss die Abenteuer von Dirk Pitt so sehen, als wenn es der amerikanische James Bond ist. Und schon fallen diese, von mir in der Vergangenheit aufgeführten, negativen Dinge kaum noch ins Gewicht.
Zu diesem Buch speziell ist noch zu sagen, das es IMO zu den besten Dirk-Pitt-Romanen gehört. Hier stimmt einfach alles. Nichts ist übertrieben oder zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Der Spannungsbogen ist sehr gut hinbekommen worden und bis zum Ende beschert er dem Leser hohes Lesevergnügen. Sehr empfehlenswert und anscheinend in Deutschland auch sehr beliebt. Die Ausgabe, die ich hier beschreibe, ist immerhin schon die 18. Auflage.
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am 15. Dezember 2013
Da ich alle, in deutsch verlegten Clive Cussler Romane gelesen habe und besitze, ist dies eine gelungene Abwechslung mal mit dem Kindle.
Wer Abenteuer, mit einem kleinen schmunzeln liebt, sollte dies Buch lesen (vielleicht leihen) und dann auf die kommenden
Dirk Pitt Romane warten.
Der Inhalt ist gar nicht so weit hergeholt, aber trotzdem muss man Herrn Cusslers blühende Phantasie loben - meine Meinung.
Ich verrate hier gar nichts - lesen Sie es selbst und urteilen darüber wie sie denken.
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am 15. März 2006
Nachdem mir einige Bekannte die Bücher von Cussler nahegelegt haben, habe ich mit Cyclop meinen ersten Tauchgang in die Welt von Dirk Pitt und Co. unternommen. Ich muss aber leider sagen, dass meine Erwartungen nicht ganz erfüllt wurden.
Die Darstellung von Dirk Pitt, dem Helden vieler Cussler-Romane ist mir ein wenig kitschig und arg wohlwollend. Ausdrucksstark, immer gutaussehend, immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort, mutig und schier unverwüstlich rast er von einem Abenteuer zum nächsten. Dabei ist Pitt kein Elitesoldat oder Geheimagent, sondern schlicht und einfach Meeresbiologe, was viele seiner Eigenschaften sehr übertrieben aussehen lässt.
Zunächst capert Pitt an der Küste Floridas in James Bond Manier ein führerloses Luftschiff, um sich anschließend mit eben diesem auf die Suche nach dem Wrack der Cyclop und dem legendären Schatz "La Dorada" zu machen.
Die nachfolgenden Ereignisse bergen sicherlich einiges an Spannung, und auch der Unterhaltungswert dieses Buches ist nicht abzustreiten, aber gewisse Dinge erzeugen dann doch eher Kopfschütteln. Dabei prägen Dinge wie ein kleiner Koffer, der vier komplette Tauchausrüstungen, eine schussfeste Plane sowie ein kleines Boot mit Außenborder enthält, eine Badewanne mit Motor und eine Funkstation, mit der man (in diesem Fall natürlich die Russen) ein Spaceshuttle entführen kann einen eher zweifelhaften James Bond Charakter, der so gar nicht zu einem Meeresbiologen passen will.
Naja, lange Rede kurzer Sinn: interessant und spannend ist das Buch allemal, nur man sollte nicht allzu große Ansprüche stellen.
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am 19. Januar 2015
Bei Cyclop, im englischen Cyclops, handelt es sich um den 8. Band um Dirk Pitt und die Numa. Die Figuren Giordino, Sandecker, Gunn und Co. sind inzwischen etabliert und Cussler ist auf der absoluten Höhe seiner Schaffenskraft. Aus dem hier abgelieferten Plott, hätten andere Autoren drei Bücher gemacht. Das hätte böse ins Auge gehen können, aber bei CC hat es geklappt. Ein wenig Spoilern muss ich hier: Eine private Kolonie der Amerikaner auf dem Mond, der Versuch der Sowjets, Castro mitsamt Havanna auszulöschen und der Schatz von El Dorado, alles in einem Roman. Chapeau! Realitätsnähe ist bei CC, wie immer, nur bedingt zu erwarten. Auch gibt es keinen gebrochenen und mit sich und der Welt ringenden Antihelden. Hier gibt es amerikanischen Hurra- Patriotismus und Action vom Feinsten. Das ist 80er Jahre Eskapismus, wie ich ihn aus meiner Jugend kenne und schätze. Wem das nicht liegt, dem sei ausdrücklich abgeraten. Wer Cusslers alte Bücher kennt und schätzt, der wird hier bestens bedient. Ein Buch aus der Zeit, wo CC noch selber schrieb und Dirk Pitt noch jung und unverbraucht war.
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am 5. März 2016
Nun da fast alle diese Bücher meine liebe Gattin liest, bin ich ausserstende hier eine Meinung abzugeben. Aber da ich davon ausgehe, dass alle bestellten Bücher auch bisher Anklang fanden gebe ich hier für den Autor eine gute Benotung.
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am 4. Juni 2014
Ich hatte keine großen Erwartungen und wollte einfach leicht Kost für den Liegestuhl im Urlaub. Das Buch hat mich wirklich überrascht, weil es einfach sehr kurzweilig, spannend und in einem ungewöhnlichen Setting spielt. Dich Mischung aus Abenteuer, Schatzsuche, Action, Politik ist sehr kurzweilig gelungen und macht halt Spaß. Nicht gerade intellektuelle Kost aber halt einfach Spaß und Unterhaltung.
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am 11. Januar 2014
Wenn man diese alten Bücher ließt, so merkt man deutlich, dass C. Cussler das noch leicht von der Feder floss. Bei seinen letzten Werken, sah das schon anders aus. Die Handlung ist schlüssig und spannend, bis zum Zerreißen. Ein tolles Buch aus der Anfangszeit des Autors. Ich habe die Sammlung der Cussler-Bücher, die er selber geschrieben hat, nun komplett. Danke Clive, für so viele Stunden der spannenden Unterhaltung
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am 29. Juli 2009
Die Verknüpfung von Kuba, Weltraum und Russland klingt zu phantastisch ? In diesem Roman ist alles möglich und der mal wieder fast unsterbliche Dirk Pitt kämpft sich durch ein Serie von Abenteuern, die keine Seite des Romanes ohne neue Spannung zurücklässt: Alles fängt harmlos mit einem Zeppelin an, der plötzlich und scheinbar führerlos an die Ufer Floridas driftet. Dass daraus in der Karibik ein Tiefsee- und Weltraumabenteuer zugleich entsteht, kann nur Clive Cussler gelingen.
Ein Wehmutstropfen: das visionäre Ende ist leider in den 20 Jahren nach Entsthen des Romanes nicht Realität geworden, aber lassen Sie sich beim Lesen überraschen. Ideale Strandlektüre.
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am 12. Juni 2014
Zum Beginn des Buches fand ich etwas viel Action hineingepackt, aber im weiteren Verlauf wird es dann doch noch lesenswert durch Hintergrund- und verbindende Informationen. Alles in allem eine lesenswerte Sommerlektüre.
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am 21. Februar 2016
Die 500 Seiten sind schnell gelesen, weil es durchweg spannend bleibt. Dabei hilft der Umstand, daß über große Strecken mehrere Handlungsstränge parallel nebeneinander her laufen die sich gegenseitig abwechseln und teils mit kleinen Cliffhängern versehen sind. Die Vorgeschichte ist nicht sehr aufregend und weitestgehend nebensächlich, dauert aber nicht lange. Später gibt es dafür keine überflüssigen Stellen mehr. PS: Das Buchcover ist wie üblich von jemandem ausgewählt worden, der das Buch nicht gelesen hat, denn was dort abgebildet wird, findet nicht statt.

Der Titel des Romans ist leider irreführend. Eine Gestalt, ähnlich dem einäugigen Wesen aus der griechischen Mythologie findet sich nicht im Buch. Dieser ungewöhnliche Name wurde lediglich einem Schiff gegeben, mit dem die ganze Geschichte anfängt.

Dem Helden des Romans, Dirk Pitt, einer Mischung aus Spion, MacGyver und lebensmüdem Abenteurer mit unzähligen Leben, gelingen mal wieder durch extrem glückliche Zufälle Dinge, über die man nicht groß nachdenken sollte um Spaß daran zu haben. Das betrifft auch die beiden wesentlichen, von einander unabhängigen, Geschichten im Roman, die dem "Zufall" sei dank, etwas miteinander verknüpft werden.

Eine der beiden Geschichten ist Science-Fiction pur, hat aber leider keinerlei Chance, mit den gegebenen wissenschaftlichen Erkenntnissen mitzuhalten die uns allen bekannt sind und die hier auch unverändert im Roman als Grundlage anzunehmen sind. Nur wenn man ein Zyklop ist reicht es, nur ein Auge zuzudrücken.
Bei der anderen Geschichte verändert er mal wieder die uns bekannte Zeitlinie, in dem er die Geschichte etwas verändert. Wobei man ihm das in diesem Fall nur begrenzt zum Vorwurf machen kann, da für ihn 1986 nicht absehbar war, wie sehr sich die Welt bis zu dem Zeitraum, in dem die Handlung spielt (ausgerechnet Herbst 1989 bis Januar 1990) verändern wird. Mit der großen Übeltat die er den bösen Russen dieses Mal aufbürdet habe ich innerlich noch mehr zu kämpfen als mit den fundamentalen Logikfehlern der Sci-Fi-Geschichte. Hier schießt er nur schwer verzeilich maßlos übers Ziel hinaus. Wie üblich würde es dem Roman nicht schaden, wenn er es nicht so extrem überzogen hätte.

Nachdem ich inzwischen seine Dirk-Pitt Romane Nr. 1-6, 8 (dieser) und 11 gelesen habe, sowei einen aus der Numa Files-Reihe, bin ich so langsam an dem Punkt angelangt, dass es mich nur noch begrenzt stört, wenn die Logik und die Realität, einzig wegen der überflüssigen Übertreibungen auf der Strecke bleiben. Ich betrachte seine Romane nun einfach als leichte Fantasy-Kost, bei der die Logik dementsprechend etwas auf der Strecke bleiben darf und die jüngere Geschichte, insbesondere die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse, passend zu den Handlungen, verbogen werden dürfen.
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