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am 17. September 2014
Ein Ausblick auf unsere Zukunft ist immer schwierig. Die steinzeitliche Natur des Menschen in Verbindung mit den fantastischen Fortschritten durch die arbeitsteilige Forschung erlaubt zumindest ansatzweise über die Zukunft zu spekulieren. Das Buch liefert dazu den technischen Background in leicht verständlicher Form.
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am 19. April 2014
Leicht verständlich geschrieben. Durch den Kontakt mit Fachleuten an vorderster Front
gewinnt man den Eindruck wissenschaftlicher Kompetenz und folgerichtiger Zukunftsvisionen
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am 19. Juni 2015
Ich war neugierig, wie ein Wissenschaftler die Zukunft sieht. Michio Kaku hat mich nicht enttäuscht. Sein Buch ist leicht verständlich und regt die Fantasie an. Wer ebenfalls neugierig darauf ist, wie es einmal sein könnte, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.
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am 4. März 2013
Über die Positiven Dinge des Buches will ich nicht zu viele Worte verlieren, denn das würde den Rahmen der Rezension sprengen und deswegen werde ich mich eher auf das konzentrieren was mir eben nicht positiv aufgefallen ist.

Wer sich ein wenig für Forschung und Wissenschaft interessiert wird von den meisten in diesem Buch beschriebenen Sachen schon einmal gehört haben. Vor allem über die für die nächsten 30 Jahre von Michio Kaku beschriebenen Sachen kommen ständig neue Berichte und Veröffentlichungen aus den jeweiligen Hochschulen und Forschungseinrichtungen... Es unterstreicht also die Glaubwürdigkeit des Autors.

Was mir auch sehr gefallen hat war das Quellenverzeichnis -> Ausgezeichnet! So wünscht man es sich für ein derartiges Werk. Jedoch zog dieses die Lektüre für mich auch sehr in die Länge, denn sehr oft habe ich das Buch zur Seite gelegt und mich quer durch die Quellen gelesen oder habe eben nach den Sachen im Internet gesucht etc... Dies empfand ich aber keineswegs negativ und ich denke es ist auch so gewünscht.

Was mir jedoch ganz und garnicht gefallen hat war eigentlich eine banale Kleinigkeit: 100 millionen kW, 400 tausend GW, 300 tausendstel sekunden (exemplarische Beispiele, aber im Buch kommen derartige Zahlenangeben sehr oft vor)

Derartige Größenangaben sind einfach nur verwirrend und völlig unwissenschaftlich! entweder man verwendet die jeweiligen Vorsätze für Maßeinheiten (kilo, mega, giga, mili, mikro, nano etc.) oder man verwendet korrekte Potenzen!

100 millionen kW sind also entweder 100GW oder 10^8 W. Vor allem wenn die größen exotische Vorsätze bekommen sollte man einfach korrekte Potenzen angeben...dann wäre es viel einfacher zu lesen und verstehen!

Ein weiterer Kritikpunkt ist die fehlende Kritik! Erst gegen Ende des Buches äussert sich der Autor auch Kritisch gegenüber möglichen und sehr wahrscheinlichen negativen Wegen die die Physik der Zukunft einlenken könnte. Im ersten Teil fehlt dieses Negative fast gänzlich. Es geht nur darum wie toll die Technologien der Zukunft sind. Es fehlt einfach ein wenig zu oft ein grosses ABER.

Die Maßeinheiten lasse ich nicht in die Bewertung mit einfliessen, aber ohne das soeben angesprochene ABER gebe ich dennoch 4 von 5 Sternen.
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am 2. Dezember 2012
Man kann dieses Buch wirklich jedem Technikbegeisterten empfehlen. Es wird der aktuelle Stand der Forschung dargelegt und an einigen Beispielen das jeweilige Thema weiter-"gesponnen". Warum nur vier Sterne? Beim Thema Energiegewinnung werden zwar einige Techniken erwähnt welche als Übergangsstück zur Kernfusion helfen sollen unseren Energiehunger zu stillen, aber es werden bei Weitem nicht alle erwähnt. Auch unverhergesehene (revolutionäre) Erfindungen werden nicht in Erwägung gezogen (obwohl in dem Buch ein Fall vorkommt bei dem der Autor selbst davon spricht, dass das Tempo von neuen Erfindungen und Weiterentwicklungen oft nicht linear verläuft, sondern aufgrund des Mooreschen Gesetztes, im Quadrat). Zum Thema Kernfusion noch ein Wörtchen: Es werden die Laseranlage am Lawrence Livermore National Laboratory und die Anlage ITER im Südfranzösischem Cadarache genannt. Was ist aber mit der Fusionsanlage Wendelstein 7-X in Greifswald? Leider kein einziges Wort. Trotzdem ein sehr gutes Buch was vor allem zum nachdenken anregt und einem viele neue Sichtweisen verschafft.
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am 13. Januar 2016
Zukunftsvorhersagen sind leider immer so eine Sache. Viele Menschen drehen sie sich hin, wie sie es sich wünschen. Aber von diesem Buch bin ich echt beeindruckt. Es ist sehr fachgebunden geschrieben und alles im Bereich des möglichen. Es wird nichts verdreht und es ist verständlich geschrieben. Besonders gefallen hat mir am Ende die kurze Geschichte, über einen Tag in der Zukunft. Ich kann dieses Buch ganz klar empfehlen, auch Leuten, die da eher skeptisch sind. Das einzige negative ist die Übersetzung, die teilweise schwer verständlich oder grammtikalisch falsch ist. Schlussfolgernd kann ich nur sagen, dieses Buch ist es Wert gelesen zu werden.
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am 27. September 2012
Ein unglaubliches Werk! Wer seinen Jules Verne und Vergleichbares gelesen hat, wer Futurologie liebt und sich dem Fortschritt nicht verschließt, wird trotzdem überrascht. Michio Kaku ist kein Fantast, obwohl er Fantastisches beschreibt. Der große Unterschied zu fantasievollen Visionen, er stützt sich immer auf die staubtrockene Physik, eine Wissenschaft, an der man kaum herumdeuteln kann. Mit seinem eigenen unglaublichen Wissen, ergänzt durch die Forschungsergebnisse weltbekannter Wissenschaftler, beschreibt er unsere Gegenwart und interpoliert sie in die Zukunft. Man mag es kaum glauben, was heute schon Realität ist.

Der Verfasser versucht theoretische Physik zu erklären und wenn man dann aufgrund eigener intellektueller Schwächen entmutigt aufgeben will, bringt er treffende Beispiele aus der "Küchenphysik", die wieder Klarheit schaffen.

Man kann das Buch zwar interssiert lesen, sollte es aber besser stückweise durcharbeiten. Der Gewinn ist überaus hoch. Schon die nahe Zukunft erschreckt, geschweige denn das Bild der Welt in ein paar Jahrzehnten. Doch gibt es auch immer wieder fundierten Trost. Bisher hat sich unsere kleine Welt immer wieder weitergedreht. Das wird sie wohl auch für uns als Menschen mit der körperlichen und geistigen (!) Ausstattung des Höhlenbewohners tun. Die heutigen schlimmen Krankheiten, wie etwa Krebs, werden ja bald besiegt sein - wie gern glaubt man das!

Die Ausstattung des Buches mit einigen schwarz/weiß Fotos ist bescheiden, doch der relativ leicht lesbare Inhalt rechtfertigt alles!
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am 19. Oktober 2016
Schönes Buch. Es hat einen Ehrenplatz in meinem Bücherreegal bekommen. Hoffe man bekommt noch mehr zu lesen.
Kann es nur weiterempfehlen.
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am 30. April 2013
Michio Kaku fasst in diesem Buch wieder ein Thema an, an das sich kaum ein anderer Wissenschaftler von seinem internationalen Format herantrauen würde.
Aber er hat dazu eine sehr große Zahl von Fachleuten aus allen Bereichen befragt, und er hat die zugehörige und weiterführende Fachliteratur herangezogen (im Buch-Anhang aufgelistet).
In acht Kapiteln beleuchtet er jeweils die Zukunft der Computer, der Künstlichen Intelligenz, der Medizin, der Nanotechnologie, der Energie, der Raumfahrt, des Wohlstands und der Menschheit. Ein neuntes Kapitel beschreibt einen fiktiven Tag im Jahr 2100.
In gewohnt leicht verständlicher Weise wie in seinen anderen Fachbüchern beschreibt und erklärt M. Kaku den heutigen Stand dieser Bereiche, und basierend auf den vielen Fachgesprächen prognostiziert er den Fortgang der Entwicklung in jeweils 3 Abschnitten:
Die nahe Zukunft (Gegenwart - 2030).
Mitte des Jahrhunderts (2030 - 2070).
Die ferne Zukunft.(2070 - 2100).
Für den wissenschaftlichen Laien werden viele fundamentale Physik-Gesetze so nebenbei erläutert, was durchaus zu einem Aha-Erlebnis, zum ach so ist das also führen kann.

Ein umfangreiches Register ist auch als Nachschlagewerk zu gebrauchen, da findet man neben den vielen erwarteten Fachbegriffen wie Kernfusion, Mikrochip, Urknall etc. durchaus auch Hinweise auf z.B. islamische Terroristen, Kalorienreduktion, Reptiliengehirn oder Lügendetektor, also Schlagworte, die nach dem Buchtitel nicht unbedingt zu erwarten sind.

Es wäre für alle, die das noch erleben, interessant, zumindest schon mal im Jahr 2030 die Voraussagen für diese nahe Zukunft zu überprüfen. Das ließe ggf. Rückschlüsse zu auf die Treffsicherheit der noch weiter in der Zukunft liegenden Prognosen.
Denn was an zukünftiger Technologie noch gar nicht erfunden ist, kann in diesem Buch auch nicht fortentwickelt werden. Man denke nur mal ca. 40 Jahre zurück: Um 1970 dachte doch kaum ein Mensch an Internet, E-Mails, Mobiltelefone, Facebook, MRT, Flachbildschirme, Digitalfotografie, Nanotechnologie, Gentechnik, nachgewiesenes Wasser auf Mond und Mars usw. Das alles wird im Buch beschrieben, aber es ist ja auch jetzt bekannt und Stand der Technik. Unbekanntes kann eben auch nicht beschrieben werden, es wird aber kommen und damit vielleicht so manche Prognose im vorliegenden Buch klein oder falsch aussehen lassen.
Ob wir in 50 oder 100 Jahren wirklich denkende und sprechende Wände haben, ob unser Handtuch uns warnt, wenn wir uns zu fest abrubbeln, ob die Autos (wenn es sie noch gibt) führerlos so interessant sind... -- da kann man auch seine Zweifel haben.
Vielleicht sind viele der im Buch beschriebenen Zukunftsvisionen tatsächlich realistisch für eine kleine Oberschicht, aber für die bis dahin vielleicht 8 - 10 Milliarden Menschen auf allen Kontinenten ist das schwer vorstellbar.

Zum Schluss noch ein Aspekt der Zukunft, der kaum beleuchtet wurde: Zwar ist sich M. Kaku sehr sicher und schreibt dies auch, daß es wohl andere intelligente Zivilisationen im Weltall gibt (siehe u.a. die Kardaschew-Skala). Dass die aber im kommenden Jahrhundert herkommen könnten und, sofern friedlich gesinnt, uns für reif erachten, durch einen schier unendlichen Wissens- und Technologie-Schub uns auf eine ganz neue Stufe zu heben, wird vom Verfasser nicht betrachtet.
Denn die Lichtgeschwindigkeit als Hindernis, das heute noch Reisen von Sternsystem zu Sternsystem begrenzt, die Relativitätstheorie (Längen- und Zeitdilatation etc.), Schwerelosigkeit im Weltraum etc. müssen für eine Zivilisation, die uns 1000 oder 1 Mio Jahre voraus ist, kein Hindernis mehr sein. Und dann sähe die Physik der Zukunft plötzlich ganz anders aus.
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am 17. Januar 2017
Hab es verschenkt, daher nur eine sehr oberflächliche Bewertung: Der Leser meinte, man könne beobachten, welche Vorsehungen schon eingetroffen seien und welche nicht. Das sei relativ interessant, widerspreche aber natürlich dem Titel. Ansonsten gefällt es ihm als Hobby-Physik-Interessiertem und Theorien-Aufsteller anscheinend ziemlich gut.
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